Posts Tagged ‘verbrecher

05
Jun
10

Bilderberg Sitges 2010

Zur Zeit ist die diesjährige Bilderberg Konferenz im spanischen Sitges im vollem Gange. Die jährliche Veranstaltung von den mächtigsten Männern der Welt, läuft vom 3. bis zum 7. Juni und wird von Jahr zu Jahr immer öffentlicher. Dank der Aktivisten und Blogger wie Freeman, sowie den alternativen Medien, die sie immer mehr ins Licht zerren!

Update 10. Juni 2010

Das Treffen der Fucking Bonzen ist nun vorbei und Freeman von ASR hat ganze Arbeit geleistet, Respekt!

Bilderberg Treffpunkt Spanien Sitges 2010

Hier nun die Empfehlung zu der Berichterstattung von Freeman von Schall und Rauch, der vor Ort weilt und ausführlich darüber informiert!

Danke Freeman, aber mehr konnte ich diesmal nicht tun!

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 1

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 2

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 3

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 4

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 5

Bilderberg-Meeting Spanien – Tag 6

Der Beweis: Olaf Scholz war bei Bilderberg

Weitere Fotos der Bilderberg-Teilnehmer

Hier noch ein Aktueller Artikel von Blacksnacks13

BILDERBERGER- FEINDE DER GEMEINSCHAFT ..

https://dokumentx.wordpress.com/2010/05/22/bilderberg-wird-offentlich/

27
Okt
09

Die Merkel – Schäuble Demenz

oder warum ein vergesslicher Politiker das Vertrauen der Kanzlerin genießt, obwohl er die Geldspende von 100.000 DM eines Waffenhändlers (Karl Heinz Schreiber) vergessen hat!

Wolfgang Schäuble

100.000 DM Demenz Schäuble

Man darf auf den Schreiber Prozess gespannt sein, ich prophezeie dass Schäuble einer der ersten Minister ist, der zurückgetreten wird!

Karl Heinz Schreiber

Waffenhändler Schreiber

Zur Zeit in U-Haft

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Der folgende Artikel/Interview wurde von Welt.de übernommen!
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Journalist nervt Merkel und wird zum YouTube-Star
Von Falk Schneider

Der niederländische Journalist Rob Savelberg ist mit einer einzigen Frage an Angela Merkel zum YouTube-Star geworden. Er wollte wissen, wie Merkel ausgerechnet Wolfgang Schäuble, der mal „100.000 Mark in seiner Schublade“ vergessen habe, das Finanzministerium überlassen könne. WELT ONLINE sprach mit Savelberg.

Rob Savelberg

Rob Savelberg

Rob Savelberg ist am Wochenende mit einer einzigen Frage bei der Bundespressekonferenz zum YouTube-Star geworden. Der niederländische Journalist fragte Kanzlerin Angela Merkel nach der Rolle des neuen Finanzministers Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre. Savelbergs Nachfrage, ob Schäuble als Finanzminister geeignet wäre, obwohl er damals „vergessen hatte, dass 100.000 Mark in seiner Schublade liegen“, sorgte für Gelächter – im Saal und auf dem Podium.

WELT ONLINE: Herr Savelberg, Sie haben am Wochenende bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages mit Ihrer unbequemen Frage zur Rolle von Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre für Aufsehen gesorgt. Haben Sie Ihren Auftritt vorher genauso geplant?

Rob Savelberg: Ich habe mir eine Frage zu Wolfgang Schäuble zurechtgelegt und wollte dann sehen, wie die Pressekonferenz läuft.

WELT ONLINE: Ist die Spendenaffäre nicht längst Geschichte?

Savelberg: Nein, das ist sie nicht. Der künftige Finanzminister ist für den Haushalt von 82 Millionen Deutschen verantwortlich. In der Spendenaffäre konnte er sich, dazu im deutschen Bundestag befragt, nicht direkt erinnern, von Karlheinz Schreiber eine Spende von 100.000 Mark erhalten zu haben. Er ist demnach nicht verlässlich. Schäuble ist keine saubere Person.

WELT ONLINE: Die Affäre liegt zehn Jahre zurück, Schäuble trat damals als CDU-Vorsitzender und Unionsfraktionschef zurück. Er hat damals die Verantwortung genommen. Reicht Ihnen das nicht?

Savelberg: Nein. Er hat vor dem Bundestag ein zweites Treffen mit Karlheinz Schreiber und die Geldübergabe wissentlich verschwiegen. Er hat das Volk bewusst falsch informiert.

WELT ONLINE: Angela Merkel hat deutlich gemacht, dass sie Wolfgang Schäuble vertraue. Diese Antwort war erwartbar, oder?

Savelberg: Ja, natürlich. Ich habe mit dieser Reaktion gerechnet. Trotzdem war es interessant zu sehen, wie Sie die Frage aufnimmt. In der Spendenaffäre hat Merkel Mut bewiesen, jetzt hat ihr dieser Mut gefehlt. Ihr fehlte die Tapferkeit.

WELT ONLINE: Wären Sie in den Niederlanden mit einem Politiker wie Schäuble anders verfahren?

Savelberg: Ja, eigentlich schon. Denn ich glaube nicht, dass jemand wie Schäuble nach der Spendenaffäre noch einmal in den Niederlanden in den Politikbetrieb zurückgekehrt wäre. Er hätte höchstens einen Posten in der Wirtschaft bekommen können. Die Deutschen sind immer so prinzipientreu. Nur im Fall Schäuble nicht.

WELT ONLINE: Hatten Sie Angst, dass ein Kollege schon vorher Ihre Frage stellt?

Savelberg: Ja. Die Fragen gingen schon einmal Richtung Schäuble. Da antwortete Merkel, dass Schäuble viel Erfahrung und Fähigkeiten hat und die geeignete Persönlichkeit sei. Da hätte man die Frage schon stellen müssen. Sie kam aber nicht. Das hat mich verwundert.

WELT ONLINE: Halten Sie die deutschen Journalisten für unkritisch?

Savelberg: Ich würde es anders bezeichnen. Vielleicht haben meine deutschen Kollegen zu viel Respekt. Mir fällt auf, dass es in Holland weniger Berührungsängste gibt. Das sind meine Kollegen härter. Die Regierung besteht nur aus gewählten Volksvertretern. Das sind keine Monarchen.

WELT ONLINE: Ihr Fragen haben für Gelächter im Saal gesorgt. Hat Sie das gewundert?

Savelberg: Verwundert hat mich, wie offen Horst Seehofer und Guido Westerwelle über die Frage gelacht haben. Die beiden waren froh, dass Merkel die Frage beantworten musste und sie ihre Ruhe hatten

WELT ONLINE: Das Video wurde auf YouTube fast 80.000 Mal geklickt, über 700 Kommentare lassen sich dem Clip finden. Haben Sie auch direkte Reaktionen erhalten ?


Zur Zeit schon 254.730 Aufrufe. Update Stand August 2010 schon über 830 Tausend Aufrufe !

Savelberg: Ja, ich habe Hunderte E-Mails bekommen. Radiosender in Deutschland und Holland senden Beiträge. Ich hatte leider keine Zeit, alle Reaktionen zu lesen. Einige Menschen bedankten sich für meine Fragen. Sie denken genauso wie ich. Und meine Landsleute haben die sportliche Verbindung hergestellt. Holland 1, Merkel 0. Es ist der typische Reflex zwischen unseren Ländern.

Maybrit Illner fragt Wolfgang Schäuble nach holländischem Reporter

Gefunden auf http://de.yahoo.com/

Quelle http://www.welt.de/politik/deutschland

18
Sep
09

Erdogan der Kinderwürger

Verurteilter Verbrecher

Verurteilter Verbrecher

Orientalischer Würgereiz: Der Türkische Premir misshandelt ein 13 Jahre altes Kind

Autor Udo Ulfkotte

Der Türkische Premir Recep Erdogan wird international hofiert. Er fühlt sich als Nachfahre des Staatsgründers Atatürk. Er will bewundert werden. Doch wehe, wenn ihn einer kritisiert. Ein 13 Jahre alter Junge hatte es gewagt, Erdogan zu kritisieren. Dafür wurde er öffentlich gewürgt. Und nun steht das Kind vor Gericht – nicht der Würger Erdogan.

Wahrscheinlich wissen Sie, dass der Türkische Premir Erdogan lange Zeit als Verbrecher in einem türkischen Hochsicherheitsgefängnis inhaftiert war. Der Grund: seine radikal-islamistischen Umtriebe. Herr Premir Erdogan wurde 1998 wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Er hat bis 1999 wegen seiner islamistischen »Qualitätsjournalisten«, wenn sie über den orientalischen Despoten berichten. Schließlich soll die Türkei ja als ein zivilisiertes Land dargestellt werden, das angeblich zu Europa gehört. Der Orientale Erdogan hat immer wieder behauptet, er habe sich in der Haft gebessert, sei jetzt wirklich ein ganz »normaler« Mensch.

Doch der frühere Verbrecher rastet gern aus: So hat er ein 13 Jahre altes Kind gewürgt. Er packte einen Jungen am Hals, der ihn zu kritisieren gewagt hatte und würgte ihn in aller Öffentlichkeit. Die Würge-Affäre hat nun Konsequenzen – nicht etwa für den offenbar psychisch schwer gestörten Türken-Premir, sondern für das 13 Jahre alte Kind (Quelle: RP, 12. September 2009).

Folgende Geschichte spielte sich im Kommunalwahlkampf in der Türkei ab: Der 13 Jahre alte Mehmet, sein echter Name wird aus Jugendschutzgründen nicht veröffentlicht, ist kein Anhänger Erdogans. Seine Familie (der Vater ist Elektriker) leidet unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise. Als Erdogans Bus vorbeirollt, ruft der Junge: »Allah wird dich bei den Wahlen bestrafen!« Erdogan schickt Leibwächter los, um den Jungen zum Bus zu holen. Der Premier packt Mehmet dann und würgt ihn: »Was hast du gesagt?«, herrscht er den Jungen an. Der wiederholt seinen Satz. Warum er so etwas sage, will Erdogan wissen. »Ich mag dich nicht«, antwortet Mehmet. Doch anstelle des Despoten Erdogan musste jetzt Mehmet vor Gericht: Ein Staatsanwalt droht ihm mit bis zu drei Jahren Haft wegen Beleidigung eines führenden Staatsvertreters. »So etwas gibt es sonst nirgendwo«, schimpft der türkische Anwalt Aytac.

Opfer des Würgers Erdogan Mustafa-Özyurt

Opfer des Würgers Erdogan: Mustafa-Özyurt

Jetzt steht der kleine Junge also vor Gericht. Der von türkischen Medien Mehmet genannte Junge heißt in Wirklichkeit Mustafa Özyurt, sein Vater betreibt einen Elektrohandel. Das Geschäft läuft schlecht, in der Familie macht man die Wirtschaftspolitik der Regierung dafür verantwortlich. Der Junge soll büßen für das, was er zu Erdogan im März 2009 im Kommunalwahlkampf gesagt hat – so will es Erdogan jetzt. Die Fingernägel Erdogans hatten sich beim Würgen des Kindes so tief in dessen Nacken eingegraben, dass Fotografen noch Tage später die Blutergüsse dokumentieren konnten.

In fast allen deutschen »Qualitätsmedien« lesen Sie rein gar nichts darüber. Denken Sie einmal kurz nach: Erinnern Sie sich noch an den Schuh-Angriff auf Präsident Bush im Irak im Dezember 2008? Alle deutschen »Qualitätsmedien« berichteten groß darüber. Ein armer Iraker, der einen Präsidenten mit seinem Schuh »angreift«. Und nun im Falle des kleinen angegriffenen Türkenbuben passt es offenkundig nicht, dass der Desport Erdogan – Liebling deutscher »Qualitätsjournlisten« – selbst gern ausrastet.

Der Würger Erdogan

Der Würger Erdogan

Der kriminelle Premir Erdogan geht mit allen Kritikern so um – auch mit Journalisten. Man kann das ganz offen nachlesen. Türkische Verlage haben ein gewaltiges Problem mit dem Despoten Erdogan. Doch deutsche »Qualitätsjournalisten« – etwa beim früheren Nachrichtenmagazin Spiegel – verschweigen Ihnen viele solcher Episoden des Premir lieber. Es könnte sich ja sonst bei Ihnen vielleicht der Eindruck einstellen, dass der Despot sich seit seinem Gefängnisaufenthalt überhaupt nicht geändert hat und dass die Türkei vielleicht doch nicht zu Europa gehört …

Quelle Kopp-Verlag.de

Anmerkung: Es ist erschreckend wieviele Verbrecher in der Aktuellen Politiklandschaft Weltweit tätig sind, und es werden von Wahl zu Wahl immer mehr, wie die Karnickel!

Hier noch einige Links die Mut machen, dass der Würger als solcher auch geächtet wird, ein sofortiger Rücktritt mit wiederholtem Politikverbot wäre dringendst angebracht!

Der Admin

Türkischer Premir im Streit mit einem 13-Jährigen

http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/

Türkischer Premier greift 13-Jährigen an

http://bazonline.ch/ausland/europa/

Bei den Fingern des Premiers

http://www.welt.de/die-welt/politik/




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