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07
Jan
12

Obama legalisiert Folter im Ausland und unbegrenzte Inhaftierung !

Ja auch Du bist Terrorist !

Amerika entfernt sich immer weiter von demokratischen Grundregeln und wandelt sich immer mehr hin zu einer neuen Qualität von Faschismus. Anfangs wurde zur Bush Ära noch satirisch darüber berichtet, dass der Wandel von Demokratie zum Neo-Faschismus in Amerika im Gange ist. Nun ist aber aus der Satire eine Tatsache geworden, wenn man sich die ständig neu geschaffenen Gesetze (gegen den Terror) genauer anschaut. Bei Bush war es offensichtlich, dass dabei nichts Gutes raus kommt, bei Präsident Obama ist es aber noch viel perfider, denn der erklärt doch glatt, dass durch seine Interventionen sogar Schlimmeres verhindert werden würde. Was ein Heuschler ! Ich weiß nicht wovor man mehr Angst haben sollte, vor den Irren in Amerika oder den Irren aus Arabien oder der Mafia Klicke aus Russland oder den Chinesen etc etc. Wir sind doch umzingelt von totalen Irren, die jeweils ihre Weltanschauung für die Beste halten und irgendwann es auch mit aller militärischer Kraft durchsetzen werden. Mann – bin ich froh, dass ich ein halbes Leben hinter mir habe und den ganzen Scheiß nicht unbedingt mehr erleben muss. Ich sag es ganz unverblümt, diese Erde mit der Spezies „Wahnsinn“ ist nicht das beste Beispiel in diesem Universum, sondern das Schlechteste. Egal wie man es dreht oder wendet, aber Menschen sind nicht geschaffen für eine geistige Existenz. Sie sind einfach Fail !!! Mit anderen Worten: Sie haben versagt!

US-Präsident Obama legalisiert die „unbegrenzte Inhaftierung“ von Terrorverdächtigen

Florian Rötzer 03.01.2012

Wieder einmal zeigte sich Obama windelweich und unterzeichnete das Haushaltsgesetz für das Militär, das Menschenrechte aushebelt

Für US-Präsident Barack Obama war es kein Erfolg, als er am Samstag noch das Gesetz für den Verteidigungshaushalt 2012 unterzeichnete, auch wenn er einige Korrekturen durchsetzen konnte. Der Kongress hatte noch einige zusätzliche Gesetze eingefügt, vor allem Sanktionen gegen die iranische Zentralbank, die Obama ablehnte, sowie die Möglichkeit, dass das Militär Terrorverdächtige inhaftieren und ohne Anklage auch lebenslänglich festhalten kann.

Er habe das Gesetz H. R. 1540 mit „ernsthaften Bedenken“ unterschrieben, gab Obama bekannt, um damit die Sicherheit des Landes und seiner Interessen zu gewährleisten. Obama kritisierte die republikanischen Abgeordneten, dass sie versuchen würden, die Handlungsfähigkeit des Präsidenten im Kampf gegen den Terrorismus zu schwächen. Er versicherte jedoch, dass seine Regierung keinesfalls eine unbegrenzte Inhaftierung von US-Bürgern in Militärgefängnissen ohne Anklage und Prozess genehmigen werde, sondern das Gesetz entsprechend interpretieren werde. Letztlich macht Obama geltend, dass er Schlimmeres verhindert habe, aber das ist kein sonderlicher Erfolg.

Erklärungen bei der Unterzeichnung durch den Präsidenten ermöglichen es der US-Regierung bestimmte Regelungen zu umgehen oder nicht befolgen zu müssen. George W. Bush hatte davon reichlich Gebrauch gemacht und so oft genug den Kongress ausgehebelt (Das Gesetz bin ich). Offenbar sollen die von Obama veröffentlichten Kommentare und Einschränkungen zumindest eine größere Transparenz gewährleisten.

SEC. 1021 (affirmation of authority of the armed forces of the United States to detain covered persons pursuant to the authorization for use of military force) sieht auf Druck des Weißen Hauses nicht mehr vor, dass US-Bürger oder legal in den USA lebende Menschen in Militärhaft genommen werden dürfen, lässt aber offen, dass auch sie unbegrenzt bis zum Ende des Konflikts in Haft gehalten werden können. Und der Präsident kann auch verhindern, dass ein Terrorverdächtiger in ein Militärgefängnis verlegt wird. Während aber Obama angeblich die Verfassungsrechte von US-Bürgern schützen will, wird das von Bush eingeführte Konstrukt des „feindlichen Kämpfers“ fortgeführt, das für ausländische Terrorverdächtige eine unbegrenzte Inhaftierung ohne Anklage sowie die Überstellung an irgendein „legales Gericht“ oder an ein beliebiges Land bzw. eine beliebige ausländische Behörde zulässt. Man könnte also weiterhin im Ausland bei Freunden foltern lassen.

Das Gesetz verbietet es auch dem Weißen Haus, Gelder für die Ein- oder Errichtung von Gefängnissen in den USA für Guantanamo-Häftlinge zu verwenden oder diese in die USA zu bringen oder gar dort freizulassen. Obama kritisiert auch diese Einschränkungen und will sich allgemein die Möglichkeit bewahren, flexibel zu handeln, also Terrorverdächtige auch weiterhin in den USA von den Strafverfolgungsbehörden festnehmen zu lassen und vor zivile Gerichte zu bringen.

Die Bürgerrechtsorganisation ACLU kritisiert zu Recht, dass Obama letztlich eine unbegrenzte Inhaftierung ohne Anklage akzeptiert hat. Zwar habe er Vorbehalte seiner Regierung geäußert, bestimmte Möglichkeiten des Gesetzes nicht zu übernehmen und anders zu interpretieren, das würde aber nicht für nachfolgende Regierungen gelten. Gefährlich sei dieses Gesetz besonders deswegen, weil es keine zeitlichen oder geografischen Einschränkungen mache, so dass der jetzige Präsident und künftige Präsidenten das Gesetz jeder Zeit nutzen können, um Menschen „militärisch weit entfernt vom Schlachtfeld zu inhaftieren“. Die ACLU werde die „weltweite“ Erlaubnis, Menschen zu inhaftieren, bekämpfen, die Bürgerrechtsorganisation hofft, dass das Oberste Gericht dem Weiße Haus und dem Kongress hier Einhalt gebieten wird.

Auch amnesty moniert, dass Obama doch kein Veto gegen das Gesetz eingelegt hat, das die unbegrenzte Haft legalisiert: „Das Gesetz legt eine enorme macht in die Hände künftiger Präsidenten – und die einzige Antwort, die der Präsident dazu gibt, heißt: ‚Vertraut mir‘.“ Zusammen mit mehr als 40 anderen Menschenrechtsorganisationen wird für den 11. Januar, dem 10. Jahrestag der Gründung von Guanatanamo, des „war of terror prison“, eine Protestkundgebung vor dem Weißen Haus organisiert

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36179/1.html

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USA vs China- US Präsident Obama provoziert die Chinesen

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17
Nov
11

USA vs China- US Präsident Obama provoziert die Chinesen

Unser Gast Autor „The Ace“ von Bücher Rebell hat zum nachfolgenden Artikel von Spiegel Online einen sehr scharfzüngigen Kommentar geschrieben, der hier seine Berechtigung hat. Stehen wir doch am Rande eines globalen Konflikts zweier Supermächte, denen es scheinbar egal ist ob die Welt eines Tages in Schutt und Asche liegen wird !

Gas und Öl, der Fluch der Ressourcen

Hier der übernommene Artikel von Spiegel Online:

Pazifikmacht China

Obama provoziert die roten Herrscher

Mehr Marines, mehr Kriegsschiffe, mehr Kampfflugzeuge – Obama setzt auf stärkere Militärpräsenz in der Asien-Pazifik-Region. Der Strategieschwenk löst vor allem in China wütenden Protest aus. Peking sieht seine Vormachtstellung gefährdet.

Washington/Sydney – Die Reaktion aus Peking fiel scharf und ablehnend aus: Es wäre nicht angemessen und nicht im Interesse der Länder in der Region, sollte Washington seine militärischen Bündnisse in der Asien-Pazifik-Region ausbauen, warnte Liu Weimin, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, laut einem Bericht der „New York Times“.

Es war die Replik auf den jüngsten Strategieschwenk der Regierung von US-Präsident Barack Obama. Die USA lenken ihren militärischen Fokus von Irak und Afghanistan stärker in Richtung Südostasien. Trotz Haushaltskürzungen würden die Vereinigten Staaten ihre Truppenpräsenz im Asien-Pazifik-Raum aufstocken, erklärte Obama am Donnerstag vor dem australischen Parlament in Canberra.

Eines der Ziele der USA als Pazifik-Staat sei es, die Zukunft der Region mitzugestalten, sagte der US-Präsident. Und das bedeutet auch mehr US-Truppen in der Region. In einem ersten Schritt sollen ab 2012 US-Marineinfanteristen, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge im Norden Australiens stationiert werden. Von dort könnten die Einheiten in kürzester Zeit Südost-Asien erreichen – was vor allem in China mit allergrößtem Argwohn beobachtet wird. Zumal sich damit die regionalen Machtverhältnisse verschieben könnten.

Beobachter fürchten nun, dass sich ein stärkeres militärisches Engagement Washingtons im Asien-Pazifik-Raum zu einer verfahrenen Situation zwischen den beiden Ländern führen könnte: zu einer Art militärischem Patt, wie es dies im Kalten Krieg zwischen den Westmächten und dem Ostblock gab.

Soll China umzingelt werden?

Die Ankündigung Obamas kommt überdies zu einem sensiblen Zeitpunkt: Beim Apec-Gipfel auf Hawaii am vergangenen Wochenende hatte der US-Präsident seinen Plan einer pazifischen Freihandelszone forciert, unter anderem mit Australien, Japan, Singapur und Vietnam. China dagegen ist an dem geplanten Abkommen nicht beteiligt. In Peking wächst der „New York Times“ zufolge bereits die Sorge, Washington wolle China militärisch und wirtschaftlich umzingeln.

Obama betonte dagegen in Canberra, die neuen Pläne Washingtons zielten nicht darauf, China zu isolieren. Man sei aber misstrauischer geworden bezüglich der Absichten Pekings.

Denn die aufstrebende Wirtschafts- und Militärmacht China treibt ihre Rüstungspläne stark voran. Außerdem kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Attacken Chinas auf philippinische und vietnamesische Forschungsschiffe im Südchinesischen Meer – die Länder streiten über den Verlauf der Seegrenze und damit über die Ausdehnung ihrer wirtschaftlichen Einflusszone. So werden etwa in den seichten Gewässern vor den Spratly-Inseln, auf die China, Vietnam und weitere Länder Anspruch erheben, Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Beobachter werten den Ausbau der US-Militärpräsenz in Australien deshalb auch als Warnsignal an China. Ab Anfang 2012 sollen 250, bis 2016 dann 2500 Soldaten jeweils sechs Monate lang in Darwin stationiert sein, beschlossen die Regierungen in Washington und Canberra. Verbände der US-Marine und der Luftwaffe wollen außerdem öfter Stützpunkte südlich von Perth und bei Darwin ansteuern.

Die USA begrüßten den Aufstieg eines „friedlichen und wohlhabenden Chinas“, sagte Obama mit Blick auf die skeptische Volksrepublik. „Aber wir werden weiter auch in Peking klar machen, welche Bedeutung der Einhaltung internationaler Normen und der Respekt der Menschenrechte des chinesischen Volkes haben.“

hen/dpa/Reuters

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,798411,00.html

Hier die Antwort von Gast Autor „The Ace“ von Bücher Rebell:

Nachdem die Cints Nord-und-Südamerika zu einer Wirtschaftszone zusammengelegt hatten, in Nahost quasi ihr Herrschaftssystem etabliert haben und Europa unter windigsten Vorwänden unter allen Umständen als Block unter ihre Fuchtel zu bringen versucht haben und mit dem Euro dem Rothschild Spruch „Gib mir die Macht über das Geld, dann ist es egal, wer im Land die Gesetze macht“ Genüge getan wurde, soll nun also China „eingemeindet“ werden, weil man ja glaubt, dass man Russland schon fast in der Tasche habe. Australien soll als Hiwi dienen, seit deren Regierende allemal Marionetten der Cints sind und so glauben diese Geisteskranken tatsächlich, so könne man sich der Weltherrschaft einen Schritt weiter nähern!

Was eine schwachsinnige Ideologie.

Erstens haben nicht umsonst Russland und China einen Pakt miteinander geschlossen und Russland denkt garnicht daran, sein Land von den Cints ausbeuten zu lassen, wie sie es schon etliche Male vergeblich versucht haben, mit Napoleon, dann mit der Oktober-Revolution 1917, wo der Kommunismus das Land ausbeuten, die Bodenschätze nach Europa verkaufen und das schöne Geld nach Amerika schicken sollte, was Stalin zu verhindern wusste. Dann versuchten sie es mit Hitler als ihrer Marionette und es schlug erneut fehl, bloß dass bei uns alles in Schutt und Asche fiel!

Und nun das. Man müsste meinen, es seien Aliens, aber es sind „nur“ die dreckigen Heerscharen Luzifers und sie werden untergehen und wenn nötig mit der ganzen Welt!

Schlimm ist nur, dass überall Länder sich an dieses dreckige Pack für Geld verkauft!

Vergessen wir nicht, dass diese abscheulichen Geldsäcke mittels Englischer Seemacht-Marionetten drei Opium-Kriege gegen China geführt haben, um das Land vom Opium abhängig in ihren teuflischen Griff zu kriegen und die Chinesen haben das nicht vergessen, wie man ihre Kultur zu zerstören versucht hat, um es sich einzuverleiben. Wenn die USA, weil sie wirtschaftlich am Ende sind und ihr Dollar nichts mehr wert ist und seit sie am 11.September 2001 den dritten Weltkrieg losgetreten haben, glauben, dass sie ihn gewinnen können, dann sei ihnen hier verkündet:

Sie werden untergehen, wie Rom dereinst oder mitsamt der Welt, auf der ohnehin fast nur noch Unrat zu gedeihen scheint, nachdem die Cints bei uns das Lesen abgeschafft und unsere Jugend der Verblödung preisgegeben haben. Und alle meine Prophezeiungen sind bis jetzt haargenau eingetroffen, wie man im Buch „Die Lichtkuppel“ schon 1996 lesen konnte!

The Ace

06
Mai
11

Obama nur ein Statist der Schattenregierung?!

Auf „Alles Schall und Rauch“ hat es der Autor Freeman in zwei aktuellen Artikeln sehr genau beschrieben, dass man nicht alles glauben kann, was uns über die Operation „Geronimo“ weltweit von den Mainstream-Medien berichtet wird. Jeder möge selbst abschätzen in wie weit die Medien-Realität eine Fiktion ist oder die Verschwörungs-Fiktion doch eher der Realität entspricht. Für meine Verhältnisse würde ich die Goldene Mitte nehmen, denn dann liegt man mit Sicherheit immer am nächsten an einer Wirklichkeit, die dann sehr schwer nur als bloße Fiktion abgetan werden kann. In diesem Sinne, glaubt nicht immer der Realität denn sie kann glaubhaft in die Irre führen!

Es gab keine Live-Übertragung von Osamas Tod

Das Weisse Haus und die Lügenmedien blamieren sich immer mehr. Wie der Chef der CIA, Leon Panetta, nun zugeben musste, gab es keine Live-Übertragung von TV-Bildern nach Washington während der Stürmung des angeblichen Verstecks von Osama Bin Laden. Die Kameras auf den Helmen der Navy Seals funktionierten nicht oder waren abgeschaltet. Deshalb sind die Berichte in den Medien, die amerikanische Regierung hätte den Einsatz im „Situation Room“ im Weissen Haus kurz vor Mitternacht des 1. Mai live verfolgen können, eine Lüge.

Operation „Geronimo“ – Obama wusste nichts davon

Langsam sickern Informationen aus dem inneren Kreis der US-Regierung durch und was genau im Vorlauf zur Aktion um Osama Bin Laden angeblich zu töten geschah. Wie ich bereits erwähnt habe, hatte Präsident Obama damit gar nichts zu tun, sondern die „Schatten- regierung“ entschied das „Leben“ von OBL jetzt offiziell zu beenden. Wie seine Vorgänger, ist Obama nur ein Schauspieler, der den Präsident spielen darf. Die wirklich wichtigen Entscheidungen treffen andere und er darf sie dann nach Aussen verkünden und verkaufen. Ein deutliches Zeichen dafür ist das mittlerweile berühmte Foto, welches die Führungsriege der USA im „Situation Room“ des Weissen Haus zeigt, um die Aktion dort „live“ mitzuverfolgen. Obama sitzt zusammengekauert in der Ecke, wie wenn er dort gar nicht hingehört.

02
Mai
11

Tod von Bin Laden doch nur ein Photoshop Fake?!

Das Böse ist tot, es lebe das Böse, so oder so ähnlich könnte man es beschreiben wenn man die Hammer News von Osama Bin Laden zur Kenntnis genommen hat. Die Strategie dahinter dürfte klar sein: Osama äh Obama geht in den Wahlkampf und die Strippenzieher haben nun das Faule As aus dem Ärmel gezogen um dem „yes we can change“ Präsidenten eine zweite Amtszeit zu garantieren. Interessant auch, dass man den angeblich getöteten Bin Laden umgehend im Meer versenkt hat. Das alles gibt den Kritikern zu Recht Auftrieb!

Allerlei Leute machen ein Geschrei, man hätte ihn doch lieber vor Gericht stellen sollen.

Wozu wohl? Damit er aussagen kann, dass er am 11.September in einem US-Army Hospital medizinisch behandelt wurde? Eine amerikanische Marionette war? Der 11.September selbst gemacht war, um einen Krieg anzuzetteln, der schon sechs Monate vorher geplant war?

Hier nun die News und die billigen Photoshop Beweise!


Osama Bin Laden Photoshop Fake

Osama Bin Laden Photoshop Fake

Hier das Bild was in Arabischen TV-Sendern gezeigt wurde um den Tod von Bin Laden zu beweisen!

Bin Laden Fake im TV

Quelle

http://photoblog.msnbc.msn.com

Nachtrag von Shortnews:

Nachrichtenagenturen ziehen gefälschtes Bild vom toten Bin Laden zurück

Auch Steven Black hat ein sehr passenden Artikel verfasst.

Absolut Lesenswert!

Die MainstreamMärchenSau ist endlich TOT!

WAS sagt man jetzt dazu? Die USA besiegen dass Böse? Und wieder einmal wurde der “Gerechtigkeit” genüge getan, wie sie nur im Land, wo Coca Cola in den Bächen fliest und BigMacs auf Bäumen wachsen möglich ist. Und so konnte “uns Barack Obama”, seinem Kalauer von der „obersten Priorität“ im Anti-Terror-Kampf”, einen neuen nachschieben:

The Over the Top Terrorist OSAMA BIN LADEN, wurde nun unzweifelhaft und in “allen Ehren”, Weltweit bezeugt von allen Mainstream Medien, offiziell für TOT erklärt. Ein und für alle mal .. Uff!

Weiterlesen……

Hier noch das sehr lesenswerte Aktuelle Statement von Freemann, Autor von Alles Schall und Rauch!

Sie konnten die Lüge nicht mehr aufrechterhalten

Ich lach mich schief. Jetzt hat doch eine US-amerikanische Spezialeinheit tatsächlich Osama Bin Laden „offiziell“ getötet. Damit hat ihre Lüge über diesen „Terrorfürsten“ ein Ende gefunden, denn Washington konnte sie nicht mehr länger aufrechterhalten. Ihr Schreckgespenst, um den Krieg gegen den Terror zu rechtfertigen, hat ausgedient. Wie ich bereits 2007 bewiesen habe, ist aber OBL schon seit dem 16. Dezember 2001 tot. Er wurde nur künstlich als Phantom der Welt vorgeführt, mit gefälschten Botschaften und Videos. Jetzt haben sie ihn plötzlich gefunden, getötet und bereits mit einer Seebestattung entsorgt. So muss man keine Beweise vorlegen, die überprüft werden können. Das Foto über seinen Leichnam, die heute im Umlauf gebracht wurden, sind bereits vor Jahren als Fälschung und Fotomontage entlarvt worden. Sehr durchsichtig das Ganze.

30
Dez
09

Inszenierter Terrorismus

oder wie Amerika sich wiedermal selbst angegriffen hat!

Amerika

Da wird mal wieder passend für Obama (Obusha) und Europa zur rechten Zeit, mit Hilfe der Al Kaida CIA ein versuchter Anschlag inszeniert und schon wird die Schraube der totalen Überwachung (Nacktscanner) angezogen! Ein schöner Nebeneffekt ist auch den Jemen in das Szenario des weltweiten Terrorismus mit einzubeziehen, deshalb bereiten gerade die USA Militärschläge gegen Jemen vor!

Al CIAda osama bin laden

Al CIAda osama bin laden

Fazit der Strippenzieher: wir bringen die Menschen schon zum betteln, nach dem was uns (Bilderberger) wichtig ist! Hurra Zuhälter Amerika, Hurra Hure Europa, Hurra Freier Terrorismus, Hurra Hurra Hurra!

Nachfolgenden Artikel habe ich in leicht gekürzter Fassung von Schall und Rauch übernommen!

Der Admin

Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen

Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall „Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida…“ dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.

Unterhosen Bomber?

Schauspieler als Unterhosen Bomber!

Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten, im nie endenden „Krieg gegen den Terror“. Erinnern wir uns, am 22. Dezember 2001 hat Richard Reid, der sogenannte „Schuhbomber“, versucht angeblich American Airlines Flug 63 von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen. Jetzt hat ein 23 jährige Nigerianer am 25. Dezember angeblich versucht mit „PETN“ das gleiche mit Northwest Flug 253 von Amsterdam nach Detroit zu machen.

Pentaerythritol Tetranitrat oder Nitropenta wie es auch heisst, ist ein „hochexplosive Sprengstoff“, aber auch ein Medikament gegen Herzkrankheiten, der alleine nie verwendet wird, schwer zu zünden ist und in diesem Fall nur ein kleines Feuer auslöste. Nach eigenen Angaben hat Umar Faruk diesen zusammen mit Instruktionen von der Al-CIAda in Jemen erhalten. Er wird wohl als „Unterhosenbomber“ in die Geschichte eingehen, da er den Sprengstoff dort eingenäht hatte.

Unterhose

Hier die Unterhose mit dem "Sprengstoffpaket

Beide, Reid und Umar, waren unfähig ihren „Auftrag“ auszuführen, konnten keine Explosion auslösen und sind von „heroischen“ Passagiere überwältigt worden, solche Stümper waren diese „bösen Terroristen.“ Mit so einem lächerlichen Bömbchen zwischen den Beinen gefährdet sich der Träger nur selber, führt eine Selbstkastration durch, aber richtet sicher keinen Schaden am Flugzeug an.

……Die Schikanen werden immer absurder. Keine Schuhe, keine Flüssigkeiten und jetzt noch die Unterwäsche. Wenn du einsteigen willst, weg mit dem Zeug. Alles nur für unsere Sicherheit und es gibt genug Schafe die sich das gefallen lassen, sich der zusätzlichen Belastung durch gesundheitsschädlicher Röntgenstrahlung bei jedem Flug aussetzen werden, welche die Body-Scanner abgeben.

Nackt Scanner

Nackt Scanner

Nur was bringt das? Wie viele Terroristen und Bomben hat man mit den Kontrollen bisher entdeckt? Gar keine. Wirkliche Terroristen würden ganz andere Methoden anwenden, wie zum Beispiel eine Maschine mit einer Rakete vom Boden aus abschiessen, weit weg von jeder Flughafenkontrolle. Ausserdem, qui bono, wer hat was davon? Echte Terroristen haben von einem Terroranschlag nur Nachteile, wird höchstens lokal gegen Besatzungstruppen eingesetzt. Die einzigen die vom „internationalen Terrorismus“ profitieren sind die Kriegshetzer, Polizeistaatler und die Hersteller von Sicherheitseinrichtungen. Vergleiche Schweinegrippe mit Pharmamafia.

Warum müssen es immer ausgerechnet Flugzeuge sein? Es gibt einfachere Ziele. Der Grund ist ganz klar, es geht um die Symbolik so einer Tat. Aus Sicht der NWO will man Angst in der Bevölkerung erzeugen, damit sie eine weitere Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit akzeptieren und nach noch mehr Kontrollen verlangen, was ja zum grossen Plan gehört.

Aber beachten wir den Zeitpunkt beider Ereignisse. Read der „Schuhbomber“ kam genau in dem Moment nach dem 11. September 2001, wo Bush gerade Afghanistan überfallen hatte und die Lügengeschichten über Saddams Massenvernichtungswaffen erfand, um im Irak einmarschieren zu können. Umar, der „Unterhosenbomber“, erscheint auf der internationalen Bildfläche präzise jetzt wo Obama seine Grossoffensive in Afghanistan startet und er die Bombardierung von angeblichen Al-Kaida-Stellungen im Jemen damit begründen kann. Dabei wurden am 17. und 24. Dezember mehr als 60 sogenannte „Militante“ ermordet.

Jetzt sagen US-Offizielle, Al-Kaida in Jemen stellt eine grössere Bedrohung dar, als die in Pakistan oder Afghanistan. Und der ehemalige Sicherheitsberater von George W. Bush, Richard Clarke, sagt: „Jemen ist das neue Afghanistan. Es ist der neue Zufluchtsort, die neue Basis von Al-Kaida wo sie ausgebildet werden.

Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von morgen.

Wieso sollte der privilegierte Sohn eines reichen nigerianischen Bankers, der ein unbeschwertes Leben in Luxus mit Mercedes und Ferraris geniessen kann, sich plötzlich entscheiden in die jemenitische Wüste zu gehen und sich zu einem Terroristen ausbilden zu lassen? Was bewirkte diesen Sinneswandel? Sein Vater ist Dr. Umaru Mutallab, ehemaliger Wirtschaftsminister in der nigerianischen Regierung und einer der prominentesten Banker des Landes. Er besuchte die exklusive britische Schule in Lome Togo und wollte Maschinenbauingenieur werden, mit einer tollen Zukunft vor sich und besten Beziehungen.

Ganz klar wurde er vom US-Geheimdienst rekrutiert, ausgebildet, beschützt und auf dem Weg begleitet, denn wie konnte er sonst ein Flugticket nur für die Hinreise nach Detroit in Ghana mit Bargeld kaufen, illegal nach Nigeria einreisen und trotz der von den Amerikanern seit 2008 installierten Ganzkörper-Scanner nach Amsterdam fliegen. Dort wurde er laut Zeugenaussagen, weil völlig desorientiert und unbeholfen, von einem „gut gekleideten“ Mann der als Inder beschrieben wurde, von einem Terminal zum anderen geführt, am Airlineschalter ohne Pass eingecheckt, durch die Sicherheitskontrollen geschleust und an Bord gebracht. Wahrscheinlich sein „beschützender Engel“ aus dem Geheimdienst.

Obwohl sein Vater die US-Botschaft in Lagos über den Aufenthalt des Sohnes in Jemen informierte und ihn von seiner „radikalen Gesinnung“ warnte und er auf der etwa 550.000 Namen umfassende Liste für Personen mit möglichen Terrorkontakten stand, wurde sein US-Einreisevisa nicht entzogen und er stand nicht auf der „No-Fly-List“. Umar Farouk konnte unter Umgehung aller üblichen Kontrollen seinen Flug nach Amerika antreten, was darauf hinweist, er war Teil einer Inszenierung, welche vom CIA geplant, gesponsort und durchgeführt wurde, um die gewünschte Medienhysterie über einen „Terroranschlag“ zu erreichen.

Dadurch konnte Obama seine neue Version der Achse des Bösen sofort formulieren, welche aus Afghanistan-Pakistan und Somalia-Jemen besteht. In Jemen tobt ein Bürgerkrieg zwischen den von Saudi Arabien gestützten Zentralregierung und den schiitischen Houthi Rebellen, die angeblich vom Iran unterstützt werden, welche bereits zweimal vom US-Militär in diesem Monat bombardiert wurden. Mögliches Ziel ist es Saudi Arabien gegen den Iran auszuspielen, um damit beide zu schwächen.

Die Amerikaner haben alles getan um aus der Provinz Saada im Norden des Jemen ein Hort der Al-CIAda zu machen, in dem sie Gefangene aus Guantanamo dorthin ausreisen liessen, ein Ort wo von ihnen selber radikalisierte Fanatiker, verblendete Idioten und vorbereitete Sündeböcke zusammen getrieben werden, eine Bande von „synthetischen Terroristen“ die man benötigt, um die gewünschte Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Welt generell umsetzten zu können. Damit will man auch den angeschlagenen Dollar stützen und den Ölpreis durch die Krise auf der arabischen Halbinsel hochhalten.

…..Laut einer Verlautbarung der „Al-CIAda“ von gestern, soll der Anschlag als Racheakt für die amerikanischen Luftangriffe im Jemen sein. Nur, das kann nicht stimmen, da haben sich die Führungsoffiziere in der CIA-Zentrale in Langley wohl im Skript für die „Ausrede“ vertan, denn der erste US-Bombenangriff war am 17. Dezember, aber Abdulmutallab kaufte sein Flugticket nach Detroit bereits am 16.

Was in den Medien kaum erwähnt wird, in Detroit wurde nach der Landung ein zweiter Mann verhaftet, der ebenfalls als Inder beschrieben wurde. Sein Handgepäck hatte Spuren von Sprengstoff, welcher ein Polizeihund erschnüffelte. Offensichtlich ist Umar Farouk Abdulmutallab kein Einzeltäter, sondern hatte Hilfe durch mindestens einen Komplizen. Er ist eine Marionette welche von der CIA als Weihnachtsprovokation ausgewählt wurde, um die amerikanische Intervention im Jemen rechtfertigen zu können, ein strategischer Punkt am Golf von Aden zur Kontrolle der wichtigen Tankerroute, dem Roten Meer und Zugang zum Suezkanal.

Fazit

Wir werden mit einer Angstwelle nach der anderen konfrontiert, die immer schneller und häufiger auf uns zu rauschen. Anfang des Jahres war es die weltweite Finanzkrise und Sorge um die Ersparnisse und dem Arbeitsplatz. Dann kam die Pandemie mit der Schweinegrippe und der massiven Nötigung, wir müssen uns alle impfen lassen. In den letzten Wochen waren die Medien voll mit den Katastrophenmeldungen über die globale Erwärmung rund um den Klimagipfel in Kopenhagen. Und jetzt der vereitelte „Terroranschlag“ auf einem Flugzeug durch Al-Kaida der uns in Atem hält.

…………weiter lesen….

Kompletter Artikel auf Schall und Rauch!

Danke Freeman!

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14
Okt
09

Blaue oder Rote Pille?

Das 24-Billionen-US-Dollar-Bailout-Desaster

Artur P. Schmidt 12.10.2009  blaue_rote_pille

Billionen US-Dollar im Schwarzen Fed-Loch verschwunden?

Gemäß dem Generalinspekteur des TARP-Programmes Neil Barofsky könnte sich die Gesamtsumme des US-Bailouts von 2007 bis jetzt auf unglaubliche 23.7 Billionen US-Dollar belaufen. Als die Finanzkrise im Herbst 2008 zu einer Systemkrise zu werden drohte, wurde das Troubled Asset Relief Programm (TARP) vom damaligen Finanzminister Henry Paulson ins Leben gerufen. TARP bestand zunächst aus einem Rettungspaket von 700 Milliarden US-Dollar und erlaubte dem Finanzministerium notleidende Wertpapiere („troubled assets“) aufzukaufen. Diese schwer bewertbaren Papiere sind auch heute noch der Hauptgrund dafür, warum sich die Banken bei der Kreditvergabe immer noch stark zurückhalten.

Die Funktion von TARP ist, dass die angeschlagenen Geldinstitute ihre Wertpapiere an das Finanzministerium verkaufen können. Gleichzeitig geben sie diesem Aktienoptionsscheine, Aktien oder sonstige vorrangige Schuldverschreiben, wobei vorwiegend Vorzugsaktien bzw. Optionsscheine für stimmrechtslose Aktien gegeben wurden.

Zwar haben diese Maßnahmen die Aktienmärkte wieder auf Erholungskurs geschickt, jedoch ist die Realwirtschaft aufgrund der immensen Verschuldung immer noch nicht in eine nachhaltige Erholung übergegangen. Trotz eines potentiellen 24-Billionen-Bailout, der etwa 50 Initiativen und Programme der Bush- und Obama-Regierung umfasst, kommt der Schulden-Junkie USA nicht auf die Beine. Wie sollte er auch, wird doch der gesamte Bailout nicht durch Sanierung, sondern durch die Aufnahme neuer Schulden finanziert?

Es wird deshalb Zeit, dass die Ursachen der Finanzkrise verstanden werden. Senator Byron Dorgan aus Nord-Dakota erhob am 13. April 2009 in einem Interview mit Newsweek zu Recht die Forderung nach einer Untersuchung im Stile der Pecora-Kommission der dreißiger Jahre, die nach den Gründen für den Wallstreet-Crash von 1929 forschte. Bereits 1999 hatte Dorgan nachdrücklich vor der (von Larry Summers betriebenen) Aufhebung des Glass-Steagall-Gesetzes (Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken) gewarnt.

Agent Obama Smith

Selbst für Barofsky, der das TARP zu überwachen hat, sind viele Dinge intransparent und die Steuerzahler werden im Unklaren gelassen, wer das Geld überhaupt bekommen hat und was sie damit anstellen. Bereits im Herbst 2008 sind auf unerklärliche Weise sage und schreibe 2 Billionen USD in einem Schwarzen Loch verschwunden. Eine Befragung der Generalinspektorin der Fed Elizabeth Coleman durch den Republikaner Alan Grayson ergab, dass diese insgesamt 9 Billionen US-Dollar an außerbilanziellen Transaktionen nicht erklären konnte (US-Notenbank agiert völlig ohne Kontrolle). Den Preis dieser Versenkungsorgie an US-Dollars werden die amerikanischen Steuerzahler zu bezahlen haben.

Der ehemalige CEO von Goldman Sachs Paulson hatte sich in seiner Funktion als Finanzminister zu einem Bankster aller erster Güte gemausert, der ihm ehemaligen New Yorker Notenbankpräsident einen würdigen Nachfolger gefunden hat. Jetzt wirkt die Bankster-Riege der zweiten Generation in Kooperation mit der Fed, um den Mittelstand in den USA restlos über eine Bailoutorgie zu ruinieren.

Wohl deshalb sagte Obama in einem Interview in Anlehnung an den Spielfilm „Die Matrix„, dass es für die USA besser sei, die blaue Pille zu nehmen. Nun steht die blaue Pille in diesem Film für die Lüge und nicht für die Wahrheit. Es dürfte kaum überraschen, wenn sich die Bailout-Summe in den nächsten Monaten noch weiter erhöhen sollte. Spätestens bei 100 Billionen US-Dollar dürfte dann endgültig der Grundstein für eine Hyperinflation in den USA gelegt sein.

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NIMMST DU DIE BLAUE PILLE WIRST DU IN DEINEM BETT AUFWACHEN UND AN DAS GLAUBEN, AN DAS DU GLAUBEN WILLST!

NIMMST DU DIE ROTE PILLE WERDE ICH DICH IN DIE TIEFSTEN TIEFEN DES KANINCHENBAUS FÜHREN!

BEDENKE, ALLES WAS ICH DIR ANBIETE IST DIE WAHRHEIT! NICHT MEHR !

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Im Bann der Verhaltensökonomen?

So berichtete das Time-Magazin im Frühjahr 2009 über den Zirkel äußerst merkwürdiger Berater und Ökonomen in Barack Obamas Umfeld, wie Larry Summers, Peter Orszag, Cass Sunstein, Richard Thaler, Dan Ariely und Daniel Kahneman. Diese Berater werden gemäß der Time als „behaviorist economists“ („Verhaltensökonomen“) bezeichnet, d.h. sie wenden die Ergebnisse der Verhaltensforschung und -manipulation auf wirtschaftliche Zusammenhänge an. Der Mensch ist für sie nichts anderes als ein Tier mit irrationalem Verhalten, gesteuert durch Lust und Schmerz, wobei der freie Wille und Kreativität völlig zweitrangig sind.

Die Wörter Sanierung und Gesundschrumpfen kommen im Sprachgebrauch der Verhaltensökonomen nicht vor. In einem solchen manipulierten Umfeld kann kein Präsident der Welt freie Entscheidungen fällen. Er ist wie bei Kaiser Nero im alten Rom, der sich gar nicht bewusst war, was er eigentlich anrichtete. Wenn Obama weiter auf seine Berater hört und als Brandstifter des US-Dollar auftritt, wird er zum Untergangs-Präsidenten des amerikanischen Imperiums avancieren. Dann wird er sich später sagen, hätte ich doch besser die rote Pille genommen.

Anstatt auf die ökonomische Wahrheit zu setzen, um die Krise in den Griff zu bekommen, setzt Agent Obama auf Schwindler und Betrüger wie Larry Summers, die die Menschen in der Wallstreet-Matrix gefangen halten wollen. Der Mann, der sich vom exotischen Hexengebräu aus Derivaten an der Wallstreet berauschen ließ, deckte die betrügerischen Machenschaften der Ponzi-Banken. Obama hätte gut daran getan, bei seinem Amtsantritt das Bailout-Programm zu stoppen, neue lobbyfreie Berater anzustellen und die verschwendeten Mittel besser seinen Bürgern zugute kommen lassen. Bei etwa 300 Millionen Einwohnern hätte man jeden Einwohner der USA mit einem Eigenkapital von 80.000 USD ausstatten können. Durch das Bailout von Banken wurde diese Chance verspielt. Durch einen neuartigen Banken-Sozialismus kann keine wirksame Neubewertung der Buchwerte herbeigeführt werden, es kann lediglich Bilanzkosmetik und Bilanzmanipulation betrieben werden.

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21
Sep
09

Blogs gefährden Demokratie

Barack Obama: Zu großes Erstarken von Blogs könnte zur Gefahr für Demokratie werden!

Obusher

Bekennender Blog Gegner Obusher

Quelle Bilder http://www.seelenkrieger.org

Ohjoker

Ohjoker

Die Zeitungsindustrie in den USA befindet sich derzeit in einer Krise. Aufgrunddessen möchte US-Präsident Barack Obama ihr unter die Arme greifen. Dies könne seiner Ansicht nach durch Gesetze geschehen, die den Zeitungsverlagen Steuererleichterungen einbrächten.

Bekomme man die Lage nicht in den Griff, so würden Blogs die Vorherrschaft in der Medienwelt übernehmen, was letztendlich eine Gefahr für die Demokratie darstellen würde.

Würden Nachrichten nur noch aus der Blogosphäre stammen, ohne seriöse Überprüfung von Fakten und ohne ernste Bestrebungen, Zusammenhänge herzustellen, werde man am Ende nur noch Leute haben, die sich gegenseitig anschreien, aber nichts verstehen würden, so der amtierende US-Präsident.

Quelle http://www.klamm.de/

Originale Quelle English http://www.businessinsider.com

Artikel von Seelenkrieger-X-Blog

Obama sagt Blogs sind unseriös und bringen keine Fakten

Anmerkung: Wir Blogger das neue Feindbild der Demokratie, überall wird jetzt von höchsten Stellen gegen uns gewettert was das Zeug hält, mal schauen wann wir zur Terroristischen Gefahr stigmatiesiert werden, wir dürfen gespannt sein!

Der Admin




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