Posts Tagged ‘Militär

17
Nov
11

USA vs China- US Präsident Obama provoziert die Chinesen

Unser Gast Autor „The Ace“ von Bücher Rebell hat zum nachfolgenden Artikel von Spiegel Online einen sehr scharfzüngigen Kommentar geschrieben, der hier seine Berechtigung hat. Stehen wir doch am Rande eines globalen Konflikts zweier Supermächte, denen es scheinbar egal ist ob die Welt eines Tages in Schutt und Asche liegen wird !

Gas und Öl, der Fluch der Ressourcen

Hier der übernommene Artikel von Spiegel Online:

Pazifikmacht China

Obama provoziert die roten Herrscher

Mehr Marines, mehr Kriegsschiffe, mehr Kampfflugzeuge – Obama setzt auf stärkere Militärpräsenz in der Asien-Pazifik-Region. Der Strategieschwenk löst vor allem in China wütenden Protest aus. Peking sieht seine Vormachtstellung gefährdet.

Washington/Sydney – Die Reaktion aus Peking fiel scharf und ablehnend aus: Es wäre nicht angemessen und nicht im Interesse der Länder in der Region, sollte Washington seine militärischen Bündnisse in der Asien-Pazifik-Region ausbauen, warnte Liu Weimin, Sprecher des chinesischen Außenministeriums, laut einem Bericht der „New York Times“.

Es war die Replik auf den jüngsten Strategieschwenk der Regierung von US-Präsident Barack Obama. Die USA lenken ihren militärischen Fokus von Irak und Afghanistan stärker in Richtung Südostasien. Trotz Haushaltskürzungen würden die Vereinigten Staaten ihre Truppenpräsenz im Asien-Pazifik-Raum aufstocken, erklärte Obama am Donnerstag vor dem australischen Parlament in Canberra.

Eines der Ziele der USA als Pazifik-Staat sei es, die Zukunft der Region mitzugestalten, sagte der US-Präsident. Und das bedeutet auch mehr US-Truppen in der Region. In einem ersten Schritt sollen ab 2012 US-Marineinfanteristen, Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge im Norden Australiens stationiert werden. Von dort könnten die Einheiten in kürzester Zeit Südost-Asien erreichen – was vor allem in China mit allergrößtem Argwohn beobachtet wird. Zumal sich damit die regionalen Machtverhältnisse verschieben könnten.

Beobachter fürchten nun, dass sich ein stärkeres militärisches Engagement Washingtons im Asien-Pazifik-Raum zu einer verfahrenen Situation zwischen den beiden Ländern führen könnte: zu einer Art militärischem Patt, wie es dies im Kalten Krieg zwischen den Westmächten und dem Ostblock gab.

Soll China umzingelt werden?

Die Ankündigung Obamas kommt überdies zu einem sensiblen Zeitpunkt: Beim Apec-Gipfel auf Hawaii am vergangenen Wochenende hatte der US-Präsident seinen Plan einer pazifischen Freihandelszone forciert, unter anderem mit Australien, Japan, Singapur und Vietnam. China dagegen ist an dem geplanten Abkommen nicht beteiligt. In Peking wächst der „New York Times“ zufolge bereits die Sorge, Washington wolle China militärisch und wirtschaftlich umzingeln.

Obama betonte dagegen in Canberra, die neuen Pläne Washingtons zielten nicht darauf, China zu isolieren. Man sei aber misstrauischer geworden bezüglich der Absichten Pekings.

Denn die aufstrebende Wirtschafts- und Militärmacht China treibt ihre Rüstungspläne stark voran. Außerdem kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Attacken Chinas auf philippinische und vietnamesische Forschungsschiffe im Südchinesischen Meer – die Länder streiten über den Verlauf der Seegrenze und damit über die Ausdehnung ihrer wirtschaftlichen Einflusszone. So werden etwa in den seichten Gewässern vor den Spratly-Inseln, auf die China, Vietnam und weitere Länder Anspruch erheben, Erdöl- und Erdgasvorkommen vermutet.

Beobachter werten den Ausbau der US-Militärpräsenz in Australien deshalb auch als Warnsignal an China. Ab Anfang 2012 sollen 250, bis 2016 dann 2500 Soldaten jeweils sechs Monate lang in Darwin stationiert sein, beschlossen die Regierungen in Washington und Canberra. Verbände der US-Marine und der Luftwaffe wollen außerdem öfter Stützpunkte südlich von Perth und bei Darwin ansteuern.

Die USA begrüßten den Aufstieg eines „friedlichen und wohlhabenden Chinas“, sagte Obama mit Blick auf die skeptische Volksrepublik. „Aber wir werden weiter auch in Peking klar machen, welche Bedeutung der Einhaltung internationaler Normen und der Respekt der Menschenrechte des chinesischen Volkes haben.“

hen/dpa/Reuters

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,798411,00.html

Hier die Antwort von Gast Autor „The Ace“ von Bücher Rebell:

Nachdem die Cints Nord-und-Südamerika zu einer Wirtschaftszone zusammengelegt hatten, in Nahost quasi ihr Herrschaftssystem etabliert haben und Europa unter windigsten Vorwänden unter allen Umständen als Block unter ihre Fuchtel zu bringen versucht haben und mit dem Euro dem Rothschild Spruch „Gib mir die Macht über das Geld, dann ist es egal, wer im Land die Gesetze macht“ Genüge getan wurde, soll nun also China „eingemeindet“ werden, weil man ja glaubt, dass man Russland schon fast in der Tasche habe. Australien soll als Hiwi dienen, seit deren Regierende allemal Marionetten der Cints sind und so glauben diese Geisteskranken tatsächlich, so könne man sich der Weltherrschaft einen Schritt weiter nähern!

Was eine schwachsinnige Ideologie.

Erstens haben nicht umsonst Russland und China einen Pakt miteinander geschlossen und Russland denkt garnicht daran, sein Land von den Cints ausbeuten zu lassen, wie sie es schon etliche Male vergeblich versucht haben, mit Napoleon, dann mit der Oktober-Revolution 1917, wo der Kommunismus das Land ausbeuten, die Bodenschätze nach Europa verkaufen und das schöne Geld nach Amerika schicken sollte, was Stalin zu verhindern wusste. Dann versuchten sie es mit Hitler als ihrer Marionette und es schlug erneut fehl, bloß dass bei uns alles in Schutt und Asche fiel!

Und nun das. Man müsste meinen, es seien Aliens, aber es sind „nur“ die dreckigen Heerscharen Luzifers und sie werden untergehen und wenn nötig mit der ganzen Welt!

Schlimm ist nur, dass überall Länder sich an dieses dreckige Pack für Geld verkauft!

Vergessen wir nicht, dass diese abscheulichen Geldsäcke mittels Englischer Seemacht-Marionetten drei Opium-Kriege gegen China geführt haben, um das Land vom Opium abhängig in ihren teuflischen Griff zu kriegen und die Chinesen haben das nicht vergessen, wie man ihre Kultur zu zerstören versucht hat, um es sich einzuverleiben. Wenn die USA, weil sie wirtschaftlich am Ende sind und ihr Dollar nichts mehr wert ist und seit sie am 11.September 2001 den dritten Weltkrieg losgetreten haben, glauben, dass sie ihn gewinnen können, dann sei ihnen hier verkündet:

Sie werden untergehen, wie Rom dereinst oder mitsamt der Welt, auf der ohnehin fast nur noch Unrat zu gedeihen scheint, nachdem die Cints bei uns das Lesen abgeschafft und unsere Jugend der Verblödung preisgegeben haben. Und alle meine Prophezeiungen sind bis jetzt haargenau eingetroffen, wie man im Buch „Die Lichtkuppel“ schon 1996 lesen konnte!

The Ace

05
Mrz
10

John P. Bedell attackiert das Pentagon

Es stinkt mal wieder gewaltig zum Himmel aber macht euch selbst ein Bild von dieser Mysteriösen Geschichte!

Der Admin

Regierungsgegner attackiert das Pentagon

Zwei Sicherheitsbeamte verletzt – Täter getötet

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats hat ein Regierungsgegner

John Patrick Bedell

ein Behördengebäude in den USA attackiert. Der 36-jährige John Patrick Bedell schoss am Donnerstag vor einem Eingang des Verteidigungsministeriums in Washington auf die dort postierten Polizisten.

(ddp) Der Mann kam dabei ebenso ums Leben wie zwei Wochen zuvor der Pilot eines Kleinflugzeugs, der am 18. Februar in ein Gebäude der Steuerbehörde in der texanischen Stadt Austin gerast war.

Völlig gelassener Eindruck

Bedell habe völlig gelassen gewirkt und keine Gefühlsregung gezeigt, sagte der Leiter der Pentagon-Polizei, Richard Keevill. Als er in seine Tasche gegriffen habe, hätten die Beamten angenommen, er wolle seinen Ausweis vorzeigen. Stattdessen aber zog er eine Waffe und begann zu schiessen. Die beiden Polizisten am Eingang erlitten einen Streifschuss – einer an der Hüfte und einer an der Schulter – und schossen zurück. Bedell wurde mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht, wo er wenige Stunden später starb.

Pentagram Pentagon

Pentagram Pentagon

Keevill betonte, die Sicherheitsvorkehrungen hätten sich bewährt. Der Täter sei schliesslich nicht in das Gebäude gelangt. Seit den Terroranschlägen des 11. September 2001 ist das Pentagon nicht mehr direkt von der U-Bahn aus zu erreichen, sondern nur noch über eine Sicherheitsschleuse. Präsident Barack Obama liess sich vom FBI über die Ermittlungen auf dem Laufenden halten, wie ein Sprecher des Weissen Hauses mitteilte.

Mehrere Wochen unterwegs

Auf dem Weg von seinem Wohnort Hollister in Kalifornien bis nach Washington war Bedell mehrere Wochen unterwegs. Nach ersten Untersuchungen eines Internet-Eintrags hatte er 2006 Ärger mit den Justizbehörden, die wegen des Anbaus von Marihuana und Widerstands gegen die Staatsgewalt ermittelten. Darin stellte er auch die Umstände der Terroranschläge vom 11. September 2001 in Frage und verlangte

Colonel James E. Sabow

Gerechtigkeit für den 1991 verstorbenen Marineinfanteristen James Sabow. Dieser wurde damals im Hinterhof seines Hauses in Kalifornien tot aufgefunden. Der Fall wurde offiziell als Selbstmord eingestuft, Kritiker sprachen hingegen von Vertuschung.

Selbstmord von James E. Sabow ?

Text Quelle http://www.nzz.ch/

http://en.wikipedia.org/wiki/John_Patrick_Bedell

Who Killed Colonel James E. Sabow, USMC?

Die tragische Abrechnung am 18.02.2010 des Joseph Stack

07
Nov
09

Dritter Weltkrieg begonnen!

Ein Literatur Tip für das Buch „WORLD WAR III“ von Viktor Farkas

World War 3

ABTRENNUNG

Anfang Februar 2008 kam es zu einem seltsamen „Serienschaden“ bei unterseeirdischen Internetglasfaserkabeln. Innerhalb von nur einer Woche waren zwei dieser Leitungen vor Ägyptens Küsten und zwei weitere im persischen Golf mit einer Gesamtlänge von 20 000 Kilometern durchtrennt worden. Trotz der Millionen Seemeilen, die tagtäglich vom internationalen Schiffsverkehr zurückgelegt werden und obgleich jahrelang nichts passiert ist, lag für die Westmedien ein Zufall vor, wenn auf einmal (in Tagen oder gar Stunden) mehrere Leitungen durch Missgeschicke (Anker setzen, etc.) zerstört werden. Entgegen erster Meldungen konnte jedoch kein Schiffsanker die Kabel gekappt haben. Mit der Ausnahme von Israel und dem besetzten Irak bescherte diese Unterbrechung über 100 Millionen Computerbenutzern im arabischen und indischen Raum schwere Probleme. Teheran verzeichnete hundert Prozent Datenverlust, soll heißen: das völlige Abtrennen vom Rest der Online-Welt. Das Internet ist jedoch niemals von einem einzigen Kabel abhängig. Wenn ein Knoten oder Router ausfällt, suchen sich die anderen Router einen neuen Weg zum Ziel. Dass der Iran total abgeschnitten wurde, ist für manche Fachleute ein klarer Beweis, dass irgendjemand den Iran mit voller Absicht komplett blind und taub gemacht hat.

Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik.
Karl Jaspers -deutscher Psychiater & Philosoph
(1883 – 1969)

ZUFÄLLE?

Aufdecker verwiesen in dem Zusammenhang auf einen bewusst herbeigeführten „Informations-Blackout“, der wenig bekannt ist: Rund eine Woche vor dem 11. September 2001 waren systematisch arabische und muslimische Webseiten in den USA geschlossen worden. Am 5. und 6. September 2001 hatte eine 80 Mann starke gemischte Truppe, aus Einheiten von FBI, Secret Service, Agenten des Diplomatischen Dienstes, Steuerfahndern, Zollfahndern, Agenten der Einwanderungsbehörde, des Wirtschaftsministeriums sowie aus Computerexperten eine überfallsartige Razzia in den Büros des texanischen Internetproviders „InfoCom Corporation“ veranstaltet, der eine große Anzahl arabischer Webseiten hostete, einschließlich des größten arabischen TV-Nachrichtensenders. Die Razzia hatte die Schließung von 500 Kundenwebseiten zur Folge. Als dann just eine Woche später 9/11 über die Weltbühne ging, war eine arabische Gegendarstellung der offiziellen Version nicht möglich, weil man schlichtweg mundtot war. Auch diesmal ein Schelm, der dabei (wie bei den gekappten Kabeln) Übles vermutet. Das Kabel im Persischen Golf wurde am Freitag um 5:59 Uhr GMT, 56 Kilometer ab der Küste von Dubai gekappt. Kreuzen da nicht dauernd US-Kriegsschiffe rum? Schon wieder so ein Zufall! Das vierte der durchtrennten Kabel verbindet Quatar mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein Kapitän im Internet: „Die unterirdischen Kabel sind in allen nautischen Karten eingetragen und in der Nähe der Küste mit Boyen und Warntafeln markiert. Kein Kapitän kann sich erlauben, diese zu missachten und mit seinem Anker die Kabel zu beschädigen. Und dann passiert das an VIER unterschiedlichen Stellen gleichzeitig und trifft nur die muslimische Welt und speziell den Iran? Da läuft doch was! “

Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.
Benjamin Franklin -amerikanischer Naturwissenschaftler und Politiker

(1706 – 1790)

ABLÄUFE

Werfen wir einen Blick auf die im Internet präsentierte Abfolge der in unseren Breiten kaum so ausführlich dargestellten Vorgänge: Sonntag, 3. Februar 2008: Der ägyptische Kommunikationsminister berichtet, die Trennung der Kabel vor Alexandria sei nicht durch Anker verursacht worden. Videokameras, welche das Gebiet beobachten, hätten in der fraglichen Zeit dort keinen Schiffsverkehr festgestellt. Außerdem sei die Gegend als „nogo-zone“ auf den Karten markiert. Dienstag, 5. Februar: Weitere Kabel wurden durchtrennt. Insgesamt sind es jetzt sechs. Das SeaMe-We-4 South East Asia-Middle East- Western Europe-4 nahe Penang Malaysia, das FLAG Europe-Asia bei Alexandria, das FLAG ab der Küste von Dubai, das FALCON bei Bandar Abbas Iran, das SeaMe-We-4 ebenfalls Alexandria und das zwischen Quatar und United Arab Emirates von Qtel. Einschränkungen der Internet-Verbindungen vom Nahen Osten bis Indien. Der Datenverkehr wurde teilweise so stark verlangsamt, dass einzelne Internet- Provider ihren Dienst abbrechen mussten. Am Flughafen von Kairo wurde der Ticketverkauf eingestellt. Dass es de facto sechs Kabel waren und nicht „nur“ vier, davon vernahm man offiziell so gut wie überhaupt nichts. Zu den kolportierten Hintergründen: Anfang 2008 soll die US-Führung wütend geworden sein, als die OPEC die Forderung einer sofortigen Erhöhung der Ölförderproduktion zurückgewiesen hat. Noch zorniger soll man in Washington gewesen sein, als die Türkei das US-Begehren ablehnte, Verbindungen zur iranischen Bank Mellat zu kappen, die den Iranern Zugang zum globalen Bankennetz ermöglichen. Am ergrimmendsten war wohl, dass Saudi-Arabien der USA ihre Bedrohungspolitik gegenüber dem Iran nicht nur negativ ankreidete, sondern es sogar wagte, unverhohlen mit einem Ende der Koppelung des US-Dollars an den Weltölhandel zu drohen, sollte die Hetze gegen den Iran weitergehen.

Endgültig war der Bär los, als die Amerikaner Informationen erhielten, ihre saudischen „Verbündeten“ hätten damit begonnen, die fallende US-Währung durch den Euro zu ersetzen. Das war das erste Mal, dass es die Saudis ablehnten, ihre Zinsen in gemeinsamen Schritten mit der (privaten!) US-Notenbank Federal Reserve zu senken. Dazu ein russischer Banker: „Sollten die Saudis ihren Ölhandel vom Dollar wirklich abkoppeln, würden die USA aufhören, aus allen praktischen Erwägungen heraus eine Weltmacht zu sein, da ihre Ökonomie komplett zerbrechen wird, wenn der Dollar keine Deckung mehr durch Öl besitzt, um ihre haarsträubenden Schulden zu bezahlen. Ohne Öl sind sie ein Nichts.

VERBINDUNGEN

Weil sie durch die Annäherung des saudischen Königs an den iranischen Präsidenten Ahmadinejad in höchsten Alarm versetzt worden war, wie auch, um ein vom Dollar unabhängiges Banksystem zu sabotieren, soll sich die amerikanische Regierung veranlasst gesehen haben, durch Kappen der Unterseekabel den globalen Internetzugang für orientalische Bankenzentren in Ägypten, Saudi-Arabien, Abu Dhabi, Iran, Vereinigte Arabische Republiken, Türkei und Kuwait zu zerstören. Fakt ist: Die Unterbrechung der Kabel verwehrte den Bankzentren im Nahen Osten den Zugang zur „Gesellschaft für weltweite Interbank Finanztelekommunikation“ (SWIFT) mit Sitz in Brüssel, und damit zu einem Informationsfluss von täglich rund 13 Millionen Mitteilungen über Geldtransfers zwischen Banken in Saudi-Arabien oder anderen Nahost- Staaten. Substanz erhalten solche Theorien durch den Umstand, dass Russland kurz nach den „Kabeldefekten“ Langstreckenbomber zur Bewachung der eigenen Unterseekabel ausgesandt hat, offiziell als Teil eines groß angelegten Manövers im arktischen und nordatlantischen Raum.

Swift

BEKANNTE VORGEHENSWEISE

Es heißt, die modernen Kriege sind primär reine Informationskriege. Deshalb ist das Stören, besser noch das Unterbinden, der gegnerischen
Kommunikationsverbindungen eine der ersten Aktionen in einem Krieg, um den Feind blind und taub zu machen. Wie den meisten nicht bekannt ist, hat diese Vorgehensweise bereits 1914 ihre Anwendung gefunden. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs verfügte Deutschland über fünf transatlantische Kabel, die zum Pech der Mittelmächte durch den Englischen Kanal liefen. Am ersten Tag des Krieges durchtrennte das britische Kabelschiff „Telconia“ das deutsche Kabel von Brest in Frankreich nach Vigo in Spanien, das nach Teneriffa und Nordafrika, sowie beide Kabel nach New York über die Azoren. Übrig blieb nur eins nach Westafrika und Südamerika. Damit wurde das Kaiserreich von der Außenwelt abgeschnitten und war gezwungen, den Radiosender in Nauen bei Berlin zu verwenden, wollte es nicht auf die unsicheren Kabel anderer Länder zurückgreifen. Genau das war der Sinn der britischen Übung, denn die Funkbotschaften konnten vom englischen und amerikanischen Geheimdienst sehr leicht abgefangen und entschlüsselt werden. Darunter war auch das mit dem Code 0075 verschlüsselte Telegramm vom 17. Januar 1917, das der deutsche Staatssekretär Arthur Zimmermann über die deutsche Botschaft in Washington an den deutschen Gesandten in Mexiko geschickt hatte. Es lautete „Streng geheim. Beginn des uneingeschränkten U-Boot-Krieges auf den 1. Februar festgesetzt.“ Für die Briten wie auch für die USA war sofort klar: Der U-Boot-Krieg konnte die Wende zu Gunsten der Mittelmächte bringen. Daraufhin erklärten die Vereinigten Staaten dem Deutschen Kaiserreich einschließlich seines Bündnispartners Österreichisch- Ungarische Monarchie den Krieg. Moralischer Aufhänger war die zwei Jahre zurückliegende Versenkung des „Passagierschiffs Lusitania“ (in Wirklichkeit ein Hilfskreuzer und Munitionstransporter) durch das deutsche Unterseeboot „U 20“, wobei die britische Admiralität den Täter anscheinend dazu eingeladen hatte.

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
Otto Fürst von Bismarck deutscher Staatsmann
(1815 – 1898)

B-52 mit scharfen Nuklearsprengköpfen

Betrachtet man Aktionen wie die Kabelkappung als getarnten, nicht als solchen deklarierten Krieg, so stellt sich die Gretchenfrage: Wie könnte es offen und ernsthaft losgehen? Manche glauben: Es wäre beinahe schon losgegangen … Von der Öffentlichkeit unbemerkt gondelte in der Nacht vom 29. auf 30. August 2007 ein B-52-Bomber mit sechs scharf gemachten Nuklearsprengköpfen in „Stealthy Advanced Cruise Missiles W 80 Mod 1“, die unter seinen Flügeln hingen, Tausende von Kilometern über die USA. Nachdem dieser „Vorfall“ an die „Air Force Times“ „durchgesickert“ war und das Pentagon den „mysteriösen“ Flug eingestehen musste, meldete „CNN-News“ am 6. September 2007 kurz und trocken: „Sechs Nuklearsprengköpfe wurden letzte Woche aus Versehen von Nord Dakota nach Louisiana geflogen.“ Nach ersten Aussagen der Beteiligten wussten angeblich weder der Pilot noch die Besatzung noch das Bodenpersonal von den „zur Verschrottung vorgesehenen“ Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, die Maschine sei mit konventionellen Sprengköpfen beladen. Der Chef des Hauptkommandos der US-Luftstreitkräfte ordnete eine Untersuchung an. Lediglich die „Washington Post“ brachte einen Bericht über die ersten Untersuchungsergebnisse. Diesen zufolge ließ sich das Geschehen auf eine Reihe von Fehlern auf verschiedenen militärischen Ebenen reduzieren. Insider meldeten sich jedoch zu Wort und stellten klar, dass ein Transport von scharfen Atomsprengköpfen nur mit Genehmigung „von ganz oben“ durchgeführt werden kann. Zudem dürfe ein solcher Transport niemals in Cruise Missiles, sondern nur im Rumpf einer Transportmaschine erfolgen. Was war nun tatsächlich vor sich gegangen? Ein B-52-Bomber hatte die Cruise Missiles während mehrerer Stunden von der Minot Air Force Base in Dakota zur Basis nach Barksdale in Louisiana geflogen, wobei diese „versehentlich“ scharf gewesen waren. Ein Vorgang, den ein pensionierter Luftwaffengeneralmajor unter Hinweis auf ein Abkommen aus der Zeit des Kalten Krieges anzweifelt, nach welchem als nuklear gekennzeichnete Sprengköpfe nicht in dieser Form transportiert werden dürften.

Ein ähnlicher Vorfall aus der Vergangenheit sei nicht bekannt. CNN: „Die atomaren Sprengköpfe hätten von den Raketen entfernt werden müssen, bevor man sie am B-52-Bomber befestigte.“ Von Anfang an misstrauisch war ein Ex-CIA Agent, speziell aufgrund der Behauptung, die Atomsprengköpfe wären zur Verschrottung bestimmt gewesen. Er befragte einen Freund und ehemaligen B-52-Piloten nach seiner Meinung. Dieser betonte, dass es nur zwei Gründe gäbe, ein Flugzeug mit scharfen Waffen zu bestücken: Entweder im Alarmzustand oder mit dem klaren Auftrag, Waffen zum Einsatz an den dafür vorgesehenen Platz zu fliegen.

VERSCHWUNDENER SPRENGKOPF

Interessanterweise dient die Barksdale Air Force Base als Abflugbasis für Operationen im Mittleren Osten. Genau dort sollten die Atomsprengköpfe nach Angaben von US Offiziellen verschrottet werden, obwohl dafür die Kirtland Air Force Base in New Mexico zuständig wäre. Und für einen Verschrottungsflug wären scharfe Geschoße nie und nimmer unter den Flügeln eines B-52-Bombers befestigt, sondern in seinem Laderaum aufbewahrt worden, selbstverständlich deutlich als „Verschrottungsgut“ gekennzeichnet und keineswegs scharf. Bereits am 9. September 2007 konstatierte eine regierungskritische US-Radiosendung: „Es handelt sich nicht um einen Fehler; es ist eine kriminelle Verschwörung im Gange, welche zum Ziel hat, gefakte „nukleare Terroristenangriffe“ auf fünf US-Städte zu lancieren. Militärische Untersuchungsbeamte haben uns gegenüber bestätigt, Präsident Bushs persönlicher Autorisierungscode habe die Herausgabe der fünf 150-Kilotonnen-Nuklearsprengköpfe aus ihrem sicheren Lagerort genehmigt.“ Eine andere, nicht weniger beunruhigende Version vertrat ein früherer NSA-Agent und Marinegeheimdienstoffizier. Er hat als einer der ersten über den globalen Folter-Tourismus der USA berichtet und war als Computerexperte Teil der Militär- und Geheimdienstmaschinerie, bevor er sich zu einem der scharfzüngigsten Regierungskritiker wandelte. Seit dem ersten Irak- Krieg arbeitet er für internationale Fernsehsender, darunter BBC und CNN, aber auch Al Jazeera, Al Arabiya und Abu Dhabi TV. In mehreren Büchern beschäftigt er sich mit den weltweiten Menschenrechtsverletzungen der Bush-Regierung. Besonders mit seinem Buch „Moralischer Bankrott. Der amerikanische Offenbarungseid“ sorgte er für Unruhe in den Hallen der Macht. In seinem Bericht „Lost B-52 Nuke Cruise Missiles were on way to Middle East for attack on Iran“ vom 24. September 2007 stellt er fest: Die Ereignisse waren kein Zufall! Vielmehr sei die Bekanntmachung des Transports der sechs mit einem Nuklearsprengkopf armierten Cruise Missiles auf eine Revolte gewisser Kreise innerhalb der US Air Force und der Geheimdienste zurückzuführen. Sie hätten die Sache auffliegen lassen, um einen geplanten nuklearen Angriff der USA auf den Iran zu verhindern. Und: Eine der Raketen sei nach wie vor spurlos verschwunden, weshalb die Medien anfänglich nur von fünf Sprengköpfen berichtet hätten. Welcher Insider war nun besser informiert? Der Radiosender, der von einem getürkten Anschlag in Eigenregie im Stil der zweifelhaften World-Trade-Center-Attacke des 11. September 2001 sprach oder der NSA-Experte mit nach wie vor hochrangigen Informationsquellen, der einen geplanten, aber vereitelten nuklearen Angriff auf den Iran vermutet?

VEREITELTER ANGRIFF AUF IRAN

Es scheint vieles für letztere Version zu sprechen, primär die Aussagen des Ex-Beraters von Vize Dick Cheney. Wie das renommierte Nachrichtenmagazin „Newsweek“ am 25. September 2007 berichtete, soll dieser Mann wenige Tage vor seinem Rücktritt vor Zeugen gesagt haben: „Cheney wollte Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden. Wenn der Iran dann zurück geschlagen hätte, wäre das der Anlass für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen.“ Brisante Aussagen, die von der westlichen Lizenz- und Massenpresse erwartungsgemäß weitgehend ignoriert wurden. Wie es langjährige Praxis ist, wurde die offizielle US-Version nachgebetet, die am 23. September 2007 in der „Washington Post“ verkündet wurde: Der bedauerliche Vorfall sei auf eine beispiellose Verkettung von Missgeschicken und Sicherheitsmängeln zurückzuführen. Am 20. Oktober 2007 verlautbarte die Nachrichtenagentur Reuters abschließend lapidar: „Die US-Luftwaffe hat nach einem unerlaubten Transport von Atomsprengköpfen vier Kommandanten entlassen. Weiteren rund 65 Air Force-Angehörigen sei die Erlaubnis entzogen worden, Nuklearwaffen zu bedienen. Die öffentliche Sicherheit war nach Militärangaben nie in Gefahr.“ Einige unfreiwillige Mitwisser dürften aber nicht ganz so glimpflich davongekommen sein.

Solange die Atombombe sich nur in Händen der beiden Großmächte befindet, gibt es keinen Krieg. Gefährlich wird es erst, wenn sich jeder das dazu notwendige Plutonium aus der Drogerie holen kann.

Otto Hahn- deutscher Chemiker und Entdecker der Kernspaltung
(1879 – 1968)

TODESFÄLLE

Eine Reihe von Todesfällen scheinen die Affäre von der Ebene der Spekulation auf die der haarsträubenden Realität zu heben. Kurz nach dem Vorfall kamen Luftwaffenangehörige ums Leben, die direkt oder am Rande in den Bombentransport verwickelt waren. Eine Gruppe mit dem idealistischen, um nicht zu sagen utopischen Namen „Citizens for a Legitimate Gouvernement“ nennt die Betreffenden:

† Airman First Class Todd Blue starb während seines Urlaubs. Das Militär gab seine Todesursache nicht bekannt. Er war 20 Jahre alt.
† Ein Ehepaar der Luftwaffenbasis Barksdale kam bei einem Motorradunfall zu Tode. Auch sie waren keine 40.
† Adam Barrs von der Minot Luftwaffenbasis starb durch einen Autounfall. Sein Alter: 20 Jahre.
† Der 28-jährige First Lt. Weston Kissel, Bomberpilot der Minotbasis, starb bei einem Motorradunfall.
† Die Leiche von Luftwaffenkapitän John Frueh wurde nahe eines Berggipfels aufgefunden.

Diese Todesserie erinnert manche an die Massenwanderung der Kennedy– oder Dutroux-Zeugen ins Jenseits und erscheint ihnen ebenso unwahrscheinlich. Zur Sterbewelle der Kennedy-Zeugen stellte ein Versicherungsfachmann eine mathematische Studie an, wie sie bei Lebensversicherungen üblich ist. Danach hätte 1963 die Wahrscheinlichkeit, dass sich nur 3 Jahre später alle genannten Personen, von denen die meisten noch jung waren, unter der Erde befinden würden, 1:100 000 Billiarden betragen. Im Fall des Bombentransportes dürfte die Unwahrscheinlichkeit aufgrund der geringen Anzahl von Verbliebenen nicht so exorbitant, aber immer noch astronomisch hoch sein.

FAZIT

Fazit: Der bereits vollständig ausgearbeitete Militärschlag gegen den Iran scheint also aufgrund massivsten Widerstandes von Seiten der Generalität und des Geheimdienstes, verbunden mit der Veröffentlichung als „Verhinderungsaktion“, nicht durchgeführt worden zu sein. Nach Ansicht kritischer Analysten dürfte sich im Hintergrund Folgendes abgespielt haben – und vielleicht nach dem Präsidentenwechsel mit neuen Akteuren weiter abspielen: Offensichtlich gab es damals einen internen „Krieg“ des US-Militärs gegen die auch heute keineswegs entmachteten „NeoCons“ und Kriegstreiber. Einige Stabsoffiziere im Oberkommando der US-Streitkräfte gehören zu diesen „Falken“, andere sind anscheinend nicht mehr bereit, bei weiteren Kriegen mitzumachen. Und schon gar nicht bei einem „Präventiv-Krieg“ mit Atomwaffen gegen den Iran.

Völlig offen ist die Frage, ob US-Piloten sich überwinden könnten, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Desillusionierte sind allerdings der Meinung, dass schon einige mit patriotischer Begeisterung dazu bereit sein dürften, ganz wie der sympathische Major „King“ Kong aus Stanley
Kubricks Meisterwerk von 1964 „Dr. Seltsam“ („Dr. Strangelove“).

AUTOR:                                                                    Viktor Farkas

Viktor Farkas
ist Bestsellerautor und freier Journalist.
In seinen Büchern gelingt ihm stets der
sachliche und spannende Brückenschlag
zwischen Naturwissenschaften und dem
Unerforschten.

www.farkas.at

Ein Artikel aus dem neuen Mystikum Magazin/ http://www.mystikum.at

Gefunden auf http://blacksnacks13.spaces.live.com

16
Okt
09

Horror – Insekten Ferngesteuert

US-Armee testet ferngesteuertes Insektcyber_insekt

AMSTERDAM – US-Wissenschaftler haben im Auftrag des Pentagon mehrere Käfer so modifiziert, dass die Insekten durch den Menschen ferngesteuert werden können.

Die Forscher der Universität von Kalifornien implantierten eine Mikro-Batterie in den Körper der Insekten. Mit diesem elektronischen Systems können Nerven und Muskeln aus dem Gehirn aus kontrolliert werden.

Den Wissenschaftler gelang es, den Käfern mit Hilfe eines Joysticks starten, fliegen und landen zu lassen. Das berichtet die amerikanische Nachrichtensite Physorg.com.

Für das Experiment wurden Käfer aus Kamerun verwendet, die bis zu zwanzig Zentimeter lang werden können.

Mutierter Käfer

Das Projekt wird durch das US-Department of Defense gesponsert. Laut Forscher Hirotaka Sato war es das erste Mal, dass ein fliegendes Insekt von Menschen ferngesteuert werden konnte. Er hofft, dass der mutierte Käfer in Zukunft verwendet werden kann, um schwer zugängliche Stellen bei militärischen Operationen zu erforschen.

Spionage-Insekt

Der britische Professor Noel Sharkley meinte bei BBC News, dass es einige Zeit dauern werde um ferngesteuerte Käfer als Spionage-Agenten einsetzen zu können. Für diese Mission müssten die Insekten noch mehr elektronische Apparatur eingepflanzt bekommen.

Selbst bei diesen großen Käfer kann nur die Elektronik implantiert werden, um sie zu besteuern“, sagte Sharkley. „Um sie für militärische Zwecke zu nutzen müssen sie auch mit einem solchen GPS-Chip ausgestattet sein, aber dafür ist einfach kein Platz mehr vorhanden.“

© Dnews.de/bas

Quelle http://www.dnews.de/wissenschaft/126373

SIEHE AUCH:

14/10/2009 Wirtschaftskrise beschert US-Armee einmaligen Zulauf
28/09/2009 Japaner wollen Insekten wie Maschinen steuern

Gefunden auf Klamm News

In diesem Video Clip wird es sehr gut erklärt und dargestellt wie es funktioniert!

24
Jul
09

Labor gemachter Virus?

Hier finden sie die Schweinegrippe Ausbreitung (Flu Tracker) in Echtzeit (Google Maps)

Update Sterbe Quote von 0,6% vom 10.8 gesunken 0,25%, Stand 18.11

Update Sterbe Quote von 0,4% vom 24.7 auf 0,6% ,Stand 10.8, gestiegen!

schweinegrippe_karte

Tödliche Viren als Waffe: Historische Beispiele

Viele Leute reagieren mit Skepsis auf den Gedanken, dass der Ausbruch der sogenannten Schweingrippe in Mexiko eine künstlich herbeigeführte Krise sein könnte. Tatsächlich gibt es aber viele belegte Beispiele von Fällen in denen Regierungen biologische und chemische Kampfstoffe für politische Zwecke eingesetzt haben.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der geheime Krieg den die CIA gegen Cuba und Fidel Castro geführt hat. Im Jahr 1975 veröffentlichte das Church Committee ein CIA-Memorandum in dem tödliche chemische Substanzen und Giftstoffe aufgelistet waren die damals in Fort Detrick gelagert wurden.

Diese umfassten Anthrax, Encephalitis, Tuberkulose, Schlangengift, Gifte von Meerestieren und ein halbes Dutzend tödlicher Lebensmittelgifte von denen einige, wie das Komitee herausfand, Anfang der 60er Jahre in den Kongo und nach Kuba verschickt worden waren wo man sie bei erfolglosen Attentatsversuchen gegen Patrice Lumumba und Fidel Castro eingesetzt hatte,

schreiben Ellen Ray und William H. Schaap in ihrem Buch Bioterror: Manufacturing Wars the American Way (Ocean Press, 2003, S. VII).

Schaap zitiert Dr. Marc Lappé (in: Chemical and Biological Warfare: The Science of Public Death, Student Research Facility for East Bay Women for Peace and Science, Students for Social Responsibility, 1969) der behauptet, dass die US Army einen biologischen Kampfstoff gegen Kuba zur Zeit der Raketenkrise von 1962 einsetzen wollte. Dabei soll es sich höchstwahrscheinlich um Q-Fieber gehandelt haben (Coxiella burnetii, ein Bakterium das Tiere und Menschen befällt). Im Jahr 1977 bestätigte ein Artikel der Washington Post, dass die CIA zu jener Zeit ein „Programm zur Bekämpfung der Landwirtschaft“ führte.

Bezüglich der Schweinegrippe berichtete der San Francisco Chronicle am 10. Januar 1977, dass Agenten der CIA „mit Verbindungen zu Anti-Castro-Terroristen Afrikanisches Schweinefieber 1971 in Kuba eingeführt hatten“. Der Ausbruch jener Krankheit traf die westliche Hemisphäre damals zum ersten Mal und wurde von der UN-Food and Agricultural Organization (FAO) als das „alarmierendste Ereignis des Jahres 1971“ bezeichnet. Kuba reagierte auf die Seuche mit einer Notschlachtung von 500.000 Schweinen. Eine Geheimdienstquelle erzählte der Zeitung, dass er „den Virus 1971 in Form eines versiegelten, nicht gekennzeichneten Behälters auf dem Army-Stützpunkt Fort Gulick in der Panama-Kanal-Zone erhalten habe“. Der Informant sagte, er habe Anweisungen bekommen den Behälter mit dem Virus an Mitglieder einer Anti-Castro-Gruppe zu geben.


Das Jahr 1980 beschreibt Schaap als das “Jahr der Seuchen“:

Cuba wurde von einer ganzen Reihe von Katastrophen heimgesucht. Es gab einen zweiten Ausbruch von Afrikanischem Schweinefieber; Blauschimmel zerstörte die Tabakernte; die Zuckerrohrplantagen wurden von einer heimtückischen Pilzerkrankung befallen.


Ein Jahr später brach auf Kuba das Dengue-Fieber aus, eine sehr schwere Krankheit, die von Mücken übertragen wird.

Zwischen Mai und Oktober 1981 wurden über 300.000 Erkrankungen gemeldet, darunter 158 Todesfälle von denen 101 Kinder unter 15 Jahren betrafen. Anfang Juni, auf dem Höhepunkt der Epidemie, wurden mehr als 10.000 neue Fälle pro Tag gemeldet. Mehr als ein Drittel der Patienten musste in Krankenhäusern behandelt werden. Erst Mitte Oktober endete die Epidemie nach einer massiven Kampagne zur Vernichtung der Moskitos (Aedes aegypti),


schreibt Schaap.

Die belegten historischen Beispiele für den geheimen Krieg gegen Kuba und die Hartnäckigkeit dieser Dengue-Epidemie reichten aus um den Verdacht auf die USA als Urheber zu lenken. Es gibt aber noch sehr viel konkretere Gründe für diese Verdachtsmomente als nur die offene Feindseligkeit der USA gegenüber Kuba.


Nach Interviews mit Vertretern der Pan American Health Organization sowie dem kubanischen Gesundheitsministerium kam Schaap zu dem Schluss, dass die Epidemie „künstlich herbeigeführt“ worden sei.

Die Epidemie begann zeitgleich mit dem Auftreten von drei Fällen Dengue-Fiebers vom Typ 2 im Mai 1981. Die drei Fälle traten in drei geographisch sehr weit von einander entfernten Gegenden in Kuba auf: Cienfuegos, Camagüey und Havanna. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine derartige Epidemie gleichzeitig an drei so weit auseinanderliegenden Orten ausbrechen würde. Keiner der Patienten hatte das Land vorher jemals verlassen und keiner der drei war in der Zeit vor der Erkrankung im Land selbst herumgereist. Ebenso hatte keiner von ihnen Kontakt zu ausländischen Gästen gehabt. Außerdem waren im Land in jenem Monat nur etwa ein Dutzend Menschen aus Ländern eingereist in denen das Dengue-Fieber ebenfalls vorkommt (Vietnam und Laos) und keine dieser Personen war daran erkrankt. Irgendwie waren aber infizierte Moskitos zur selben Zeit in drei verschiedenen Provinzen des Landes aufgetaucht. Auch verbreitete sich die Seuche überraschend schnell. Es gibt offenbar keine andere Erklärung als die künstlich herbeigeführte Verbreitung durch gezielt infizierte Moskitos.

Einige Forscher meinen, dass der Ausbruch der mexikanischen Schweinegrippe auch künstlich herbeigeführt worden sein könnte. Erstens brach die Epidemie außerhalb der normalen Grippesaison aus (Influenza-Erkrankungen beschränken sich normalerweise immer auf den selben Jahresabschnitt; in gemäßigten Klimazonen reicht die Saison von Ende Herbst bis Ende Winter während Grippewellen in tropischen Zonen weniger von bestimmten Jahreszeiten abhängen). Zweitens erscheint die genetische Struktur des sich sehr schnell verbreitenden H1N1-Influenzavirus höchst verdächtig: DNA-Teile von Vogelgrippe, Schweinegrippe und gewöhnlicher Grippe im neuen Virus deuten auf eine Laborkonstruktion hin.

“Verdächtig erscheint mir der hybride Ursprung der viralen Bestandteile im H1N1”, schreibt Mike Adams. Diese Fragmente beinhalten menschliche Influenza, Vogelgrippe aus Nordamerika und Schweinegrippe aus Europa und Asien.

Das erstaunt mich doch sehr denn damit so eine Kombination auf natürlichem Wege zustande kommt hätte ein infizierter Vogel aus Nordamerika das Virus an Schweine in Europa übertragen müssen. Dann hätte jener Vogel ein in den Schweinen mutiertes Virus wieder aufnehmen müssen nur um danach nach Asien zu fliegen und dort weitere Schweine zu infizieren, die das nochmals mutierte Virus samt aller genannten DNA-Bestandteile schließlich an einen Menschen in Mexiko (!) übertragen der dann wiederum andere Menschen infiziert.


Derzeit gibt es wenig handfeste Beweise dafür, dass das Virus in einem US-Labor gezüchtet und gezielt auf die mexikanische Bevölkerung losgelassen wurde. Allerdings gibt es sehr viele Beweise dafür, dass US-Militär und CIA biologische Kampfstoffe in der Vergangenheit verwendet und diese sogar an amerikanischen Bürgern „getestet“ haben.

Joe Allen schreibt, dass “in ländlichen Gegenden der USA mehr als 200 Experimente bezüglich der Verbreitung nicht-tödlicher Keime durchgeführt wurden. Diese Tests machte man auch 1950 in San Francisco und 1966 in New York. Während die offizielle Begründung in der „Abwehr“ biochemischer Kriegstaktiken lag hatten US-Kriegsplaner ein Interesse daran dieses Wissen für Angriffe auf feindliche Bevölkerungen zu nutzen“, wie es etwa die oben genannten Beispiele zu Kuba gezeigt haben.

Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges gab die US-Regierung ihren Wissenschaftlern grünes Licht für Experimente, die den militärischen Fortschritt auf jedem nur erdenklichen Gebiet ermöglichen könnten. Die CIA experimentierte mit LSD in Sachen Gedankenkontrolle (mind control). In Fort Detrick erforschte man die mögliche Verbreitung von Gelbfieber und Pest mittels Insekten. Man baute Bomben zur Zerstörung landwirtschaftlicher Anbauflächen in der Dritten Welt.

Offenbar stoppte dieser Wahnsinn aber nicht mit dem Ende des Kalten Krieges. Letzte Woche berichtete die Frederick News Post, dass verschiedene Proben mit gefährlichen Krankheitserregern möglicherweise aus den Biowaffenlaboren von Fort Detrick entwendet wurden.

Der Investigativ journalist Wayne Madsen berichtete kürzlich, dass ein

“Top-Wissenschaftler der UNO, der zu Ebola und HIV in Afrika geforscht hatte, der Ansicht ist, dass der neue A-H1N1-Virus gewisse Übertragungsmerkmale aufweist, die darauf hindeuten, dass es sich bei dem neuen Virenstamm um eine genetisch manipulierte Biowaffe handele. Der UN-Experte glaubt, dass es sich bei Ebola, HIV und dem neuen A-H1N1 Schweinegrippevirus um biologische Kampfstoffe handele.“


Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen definitiven Nachweis dafür, dass der Virus aus Mexiko eine Biowaffe ist. Allerdings gibt es sehr viele Beweise für die Tatsache, dass die US-Regierung (und auch andere Regierungen) biologische Kampfstoffe entwickelt und diese in der Vergangenheit nachweislich auch gegen Zivilbevölkerungen eingesetzt haben.

Autor Kurt Nimmo
Original Quelle Prisonplanet.com

Deutsche Quelle http://infokrieg.tv

Weitere Informationen: http://infokrieg.tv/viren_als_waffen_2009_05_02.html




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