Posts Tagged ‘merkel

15
Jun
14

Die Welt 2014 auf dem Weg in den Abgrund durch die verlogene Herrschaft der Cints!

gauck satire

Nun entpuppt sich plötzlich unser EX-Ostzonen Pastor Gauck als Präsident zum Kriegstreiber, wir Deutschen sollten nicht so zurückhaltend im Weltgeschehen sein und auch an Kriegen teilnehmen ?!?! als stecke dieser Pastor, der immer was von Freiheit schwafelt, noch tiefer in dem US-Arsch als unsere teuflische Kanzlerin!

Inzwischen schlagen im Irak die Sunniten gegen die Schiiten los, wollen einen Gottesstaat, wo sie es doch waren, die bei Saddam noch die Schiiten als Menschen zweiter Klasse unterdrückt hatten und Amerika schickt mal schnell drei Extra Kriegsschiffe in die Region. Was haben die da eigentlich zu suchen?

Bei Saddam gab es mal knapp 4000 Tote durch Giftgas, weil sie gegen Saddams Regime waren. Seit die Amis da einmarschierten gab es nicht nur 5.000 tote Amis, auch etwa 500.000 tote Iraker und das alles unter Lügen erschlichen, um ans Öl zu kommen? In Syrien gibt es fast nur noch Ruinenlandschaften, einige Millionen flohen aus dem Land, Hunderttausende Tote inzwischen und da interveniert USA nicht wegen Russland. Daran kann man sehen, dass die das Alles steuernden Cints nur Idioten sind, auf der Mineralstufe! Legen Steine auf Grabsteine, schaffen riesige Löcher in der Erden für ein paar Gramm Gold oder Diamanten, morden frech drauf los, anstatt dass sie Russland angeboten hätten, sie könnten den Stützpunkt behalten, wenn sie helfen würden Assad zu stürzen. Stattdessen schaffen diese gierigen Bastarde nur Krieg und Chaos und egal ob Obama oder Merkel, es sind alles nur die stupiden Marionetten der Cints, die unglaubliche Leichenberge im Keller haben müssen, um das alles mitzumachen! Es ist ekelerregend !

The Ace

via http://buecherrebell.wordpress.com

24
Okt
12

Das Merkel Paradoxon

Wie beliebt ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel ? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten, nämlich einmal die von der Westen.de und eine Videodokumentation von einer Wahlkampfveranstaltung auf Youtube, die vor kurzen erst für Furore sorgte:

Die angebliche Beliebtheit von Angela Merkel, Rede vom 12.10.12 Wahlkampf Stuttgart


Die Medien schreiben ja meist auf Berufung von Umfragen „Sie wäre sehr beliebt“. Heute ist ein Artikel von der Westen.de erschienen, der davon berichtet wie die Bundeskanzlerin Angela Merkel sich bei ihren 200.000 Facebook Freunden bedankt, mit einer Video-Botschaft. 

Angela Merkel hat jetzt 200.000 Fans auf Facebook

Bundeskanzlerin Angela Merkel beliebt oder nur ein Fake der Medien ?

Berlin.  Umfragen attestieren Angela Merkel hohe Beliebtheitswerte – das zeigt sich auch auf Facebook: Dort hat die Kanzlerin jetzt 200.000 Fans. Deutlich mehr als beispielsweise SPD-Chef Sigmar Gabriel oder Grünen-Vorsitzende Claudia Roth. Dabei gibt sich Gabriel deutlich mehr Mühe mit seinen Einträgen.

Weiterlesen auf:

http://www.derwesten.de/politik/angela-merkel-hat-jetzt-200-000-fans-auf-facebook-id7224888.html
Man kann sich schon fragen ob die 200.000 Facebook Freunde überhaupt freiwillig dort Freunde geworden sind, oder sind die größtenteils nur gekauft worden ? Denn Überall im Netz stößt man ja auf solche dubiosen Angebote sich Facebook Freunde zu kaufen, und zu was Politiker fähig sind wissen wir ja schon längst und nicht nur seit Gutenberg. Politiker die heutzutage nicht Faken oder Faken lassen, wären ja ehrliche Politiker, und flugs hätten wir wieder ein Paradoxon entdeckt.

03
Okt
10

Initiative Bundesregierung kündigen

Eine Mitmachtaktion von Sebastian Beitlich wir-treten-zurueck.deund Inspiriert vom Blog Beitrag „Betriebsbedingte fristlose Kündigung“ auf piratenweib.de

Zeigen Sie der Bundesregierung die Rote Karte

Über 7.400 haben schon die Kündigung virtuell Unterschrieben und auch Kommentiert. Alle die aufgrund des Artikels von Piratenweib es genauso empfinden sollten Mitmachen. Bitte die Aktion weiter Empfehlen, Danke !

Betriebsbedingte fristlose Kündigung!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrte Ministerinnen und Minister,
wir, das Volk als Souverän der demokratischen Bundesrepublik Deutschland, teilen Ihnen hiermit mit, dass wir Ihre Arbeitsverträge mit sofortiger Wirkung aufgrund betrieblicher, volkswirtschaftlicher und sozialer Gründe kündigen. Sie verlieren hiermit sämtliche Ansprüche aus diesen Arbeitsverträgen. Ebenfalls können wir für Ihre Pensionen, Diäten, steuerfreie Zuschläge und sonstige Leistungen nicht mehr aufkommen. Dies ist eine Notmaßnahme, da unser Unternehmen – der deutsche Staat – kurz vor der Insolvenz steht.

Leider haben Sie als Geschäftsführer_innen in den vergangenen Monaten die Finanzsituation des Betriebs „deutscher Staat“ über die Maßen strapaziert und verschärft, z.B. indem Sie unsinnige Geldzuwendungen an marode, angeblich „systemrelevante“ Subunternehmen wie die Hypo Real Estate Bank, fließen ließen.

  • Sie haben die Arbeitsplatzsituation verschärft, dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen in 400 € Jobs arbeiten müssen, oder nur befristet beschäftigt sind.
  • Sie haben es nicht geschafft, die Finanzen so einzuteilen, dass für die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen genug Geld zur Verfügung steht.
  • Sie haben die gesetzlichen Krankenversicherung zu einer Armutsfalle gemacht, Sie haben der Pharmaindustrie – als einer starken Lobby – sowie auch den Apothekern reichliche Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben der Hotellerie Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben der Atomwirtschaft Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben den Banken Geldgeschenke gemacht und Rechtsvorteile verschafft, ohne auch nur im geringsten dafür zu sorgen, dass neuerliche Finanzjonglagen nicht stattfinden können.
  • Sie haben keine Finanztransaktionssteuer eingeführt.
  • Sie wollten (und wollen noch immer) die Vorratsdatenspeicherung, die zahlreichen Gesetzen widerspricht.
  • Sie wollten (und wollen noch immer) die Einführung von Ganzkörperscannern, obwohl sie die Sicherheit nicht verbessern.
  • Sie haben ein sog. „Sparpaket“ gepackt, dessen Folgen unsere Kinder noch tragen dürfen.
  • Sie haben das soziale Klima in unserem Betrieb „deutscher Staat“ durch Ihre Äußerungen zum Thema „spätrömische Dekadenz“ vergiftet.

Diese Aufzählung ist unvollständig. Eine vollständige Aufzählung würde jedoch den Rahmen dieses Kündigungsschreibens sprengen. All dies haben Sie ohne Zustimmung des Arbeitgebers, des Volkes, getan, obwohl Ihr Arbeitsvertrag Ihnen ausdrücklich vorschreibt,

Ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, Ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. (Amtseid der Minister_innen)

Da das Bundesverfassungsgericht eindeutig festgestellt hat, dass die
„Freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Art. 21 II GG“ eine Ordnung ist, die  – unter Ausschluss jeglicher Gewalt und Willkürherrschaft – eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes nach dem Willen der jeweiligen Mehrheit und der Freiheit und Gleichheit darstellt (folgt was?). Den grundlegenden Prinzipien dieser Ordnung sind mindestens zuzurechnen: die Achtung vor den im Grundgesetz konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, die Volkssouveränität, die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, die Unabhängigkeit der Gerichte, das Mehrparteienprinzip und die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition.“ (BundesVerfG 1952)
bleibt uns leider nichts anderes übrig, als unsere Volkssouveränität auszuüben, die Willkürherrschaft zu beenden und Sie als gewählte Geschäftsführer_innen für die Nichterfüllung Ihrer Pflichten zur Rechenschaft zu ziehen. Sie sind für unseren Betrieb untragbar.
Ab sofort werden wir, das deutsche Volk, die Geschäftsführung selbst übernehmen.
ppa. Das deutsche Volk
Berlin, den 28.09.2010

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,sehr geehrte Ministerinnen und Minister,wir, das Volk als Souverän der demokratischen Bundesrepublik Deutschland, teilen Ihnen hiermit mit, dass wir Ihre Arbeitsverträge mit sofortiger Wirkung aufgrund betrieblicher, volkswirtschaftlicher und sozialer Gründe kündigen. Sie verlieren hiermit sämtliche Ansprüche aus diesen Arbeitsverträgen. Ebenfalls können wir für Ihre Pensionen, Diäten, steuerfreie Zuschläge und sonstige Leistungen nicht mehr aufkommen. Dies ist eine Notmaßnahme, da unser Unternehmen – der deutsche Staat – kurz vor der Insolvenz steht.

  • Sie haben die Arbeitsplatzsituation verschärft, dazu beigetragen, dass immer mehr Menschen in 400 € Jobs arbeiten müssen, oder nur befristet beschäftigt sind.
  • Sie haben es nicht geschafft, die Finanzen so einzuteilen, dass für die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen genug Geld zur Verfügung steht.
  • Sie haben die gesetzlichen Krankenversicherung zu einer Armutsfalle gemacht, Sie haben der Pharmaindustrie – als einer starken Lobby – sowie auch den Apothekern reichliche Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben der Hotellerie Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben der Atomwirtschaft Geldgeschenke gemacht.
  • Sie haben den Banken Geldgeschenke gemacht und Rechtsvorteile verschafft, ohne auch nur im geringsten dafür zu sorgen, dass neuerliche Finanzjonglagen nicht stattfinden können.
  • Sie haben keine Finanztransaktionssteuer eingeführt.
  • Sie wollten (und wollen noch immer) die Vorratsdatenspeicherung, die zahlreichen Gesetzen widerspricht.
  • Sie wollten (und wollen noch immer) die Einführung von Ganzkörperscannern, obwohl sie die Sicherheit nicht verbessern.
  • Sie haben ein sog. „Sparpaket“ gepackt, dessen Folgen unsere Kinder noch tragen dürfen.
  • Sie haben das soziale Klima in unserem Betrieb „deutscher Staat“ durch Ihre Äußerungen zum Thema „spätrömische Dekadenz“ vergiftet.

ppa. Das deutsche Volk

Berlin, den 28.09.2010

Quelle und Urheber

http://www.wir-treten-zurueck.de/

http://www.piratenweib.de/

14
Apr
10

Das Euro Desaster

oder warum ein Professor Dr. Wilhelm Hankel in einem Brief an die Bundesregierung sich für die Wiedereinführung der D-Mark ausspricht!

Euro Kritiker

Hier nun sein Brief, den ich von seiner Webseite dr-hankel.de übernommen habe:

Brief an die Bundesregierung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzler,

wem gehört eine Währung? Gewisslich nicht Ihnen oder Ihrer Regierung; auch nicht jener Vorgänger-Regierung, die den Deutschen das bislang beste und stabilste Geld ihrer Geschichte wegnahm, ohne sie zu fragen: die Deutsche Mark (DM). Mit diesem Geld schaffte unser Volk nach der Stunde Null den Wiederaufstieg aus Ruinen, den Aufbau einer leistungsfähigen Volkswirtschaft und die Rückkehr in den Kreis der weltweit geachteten Nationen. Die ganze Welt hat uns dafür bewundert und tut es noch heute.

Deswegen kam es einem Staatstreich gleich, als ihr Amtsvorgänger, der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, seinen Namen unter jenen Vertrag setzte, der die deutsche Währungssouveränität aufhob und unser Land einem Geldwesen überantwortete, das es seitdem mit damals 11, inzwischen 16 anderen europäischen Nationen teilt: dem Euro. Was er Deutschland damit angetan hat, hat niemand klarer und klassischer ausgedrückt als der bedeutende österreichisch-deutsche Ökonom Joseph A. Schumpeter lange vor Einführung der DM: “Im Geldwesen eines Volkes spiegelt (sich) alles, was dieses Volk will, tut, erleidet, ist… Von (ihm) geht ein wesentlicher Einfluss auf sein Wirtschaftsleben und sein Schicksal überhaupt aus… (Er) ist ein Symptom aller seiner Zustände”.

Mit der Wegnahme der DM hat der frühere Bundeskanzler Kohl den Deutschen ihre Identität geraubt und ihre große geschichtliche Leistung annulliert. Er konnte das nur, weil das Recht des Volkes auf seine Währung nicht in unserer Verfassung steht und er den Übergang zur Euro-Währung mit Versprechungen rechtfertigte, bei denen von Beginn an feststand, dass weder er noch seine Nachfolger sie würden einlösen können: Der Euro würde die Einheit Europas befördern, ein Wirtschaftswunder auslösen, Europas Stellung in der Weltwirtschaft stärken – und dennoch so stabil sein und bleiben wie die alte DM.

Ich habe damals vor 10 Jahren mit drei meiner Freunde und Fachkollegen unermüdlich auf die Hohlheit und Unerfüllbarkeit all dieser Versprechen hingewiesen. Wir sind vor das Bundesverfassungsgericht gezogen und haben unser höchstes Gericht auf die mit dem Währungswechsel verbundenen Risiken und die dahinter stehenden Täuschungsabsichten aufmerksam gemacht und das Gericht an sein früheres Urteil (von 1993) erinnert, dass, wenn sich der Euro als nicht so stabil wie die DM erweise, Deutschland die Währungsunion wieder verlassen könne, wenn nicht sogar müsse. Vergebens. Die obersten Richter verhielten sich wie Notare: Der Vertrag sei ordnungsmäßig geschlossen, also gelte er. Sie weigerten sich, den Inhalt zu überprüfen.

Doch seit der Griechenlandkrise liegt die Wahrheit auf dem Tisch. Unsere Warnungen vor der Aufgabe der Währungssouveränität haben sich auf der ganzen Linie bestätigt. Der Euro hat die Einheit Europas nicht vorangebracht, sondern blockiert. Die Völker Europas waren niemals uneiniger als jetzt. Die einen haben den Euro für ihre nationalen Zwecke missbraucht, ihn inflationiert und sich über die Halskrause verschuldet; die anderen müssen dafür zahlen.

Der Euro hat uns vor keiner Krise geschützt, im Gegenteil: er hat die internationale Spekulation gegen ihn angefacht und verstärkt. Er ist weder ein Integrationsmotor gewesen, noch hat er sich als Schutzschild bewährt. Eines ist aber auch klar geworden: Es wird diese Gemeinschaftswährung nur solange geben, wie Deutschland für sie zahlt.

Daher heute mein Appell an Sie:

Hören Sie nicht auf die falschen Europäer, die nur an ihre Pöstchen und Pfründen denken. Die EU ist kein Superstaat, sondern eine Union freier, demokratischer Nationen mit uralter und zu bewahrender Kultur und Identität, kein Einheitsvolk oder Völkermischmasch. Dieses Europa kann (und darf!) nicht von einem Brüsseler “Politbüro” aus ohne demokratischen Rückhalt im Volke (und welchem Volke?) regiert werden.

Geben Sie den Staaten Europas ihre Währungen wieder; denn ohne diese gibt es dort keine Wirtschaftswunder, wie einst in Deutschland – weder in Griechenland noch den anderen Staaten in ähnlicher Lage.

Und bedenken Sie: Nur wenn es den Staaten Europas wieder gut geht und sie ihre Krisen gemeistert haben (so gut wie unsere Nachbarstaaten ohne Euro, siehe Schweiz, Schweden oder Norwegen) wird es auch mit der europäischen Integration wieder vorangehen – was wir alle (auch die “Euroskeptiker”) wollen.

Sie haben die historische Chance, die verheerenden und unverantwortbaren Fehler Ihrer Amtsvorgänger zu korrigieren, Europa und Deutschland wieder auf den richtigen Weg zu bringen und als “Angela die Große” in die Geschichtsbücher der europäischen Nationen einzugehen. Nützen Sie sie!”

Dies wünscht Ihnen und allen Deutschen

Ihr

Wilhelm Hankel

Quelle http://www.dr-hankel.de/brief-an-die-bundesregierung/

Gefunden über http://www.seelenkrieger.org/

Ein passendes und köstliches Bild von Seelenkrieger will ich euch nicht vorenthalten:

Angela die Große

Anmerkung: Es ist ja schon im Gespräch oder Gemunkel, dass die D-Mark neu wiederkommen soll. Einige Blogs berichten ja ausführlich darüber. Meiner Meinung nach ist es ziemlich egal welche Währung wir haben, da der weltweite Trend der finanziellen Ausbeutung weiter anhalten wird und sich nicht von irgendwelchen alten oder neuen Währungsnamen aufhalten lassen wird. Dazu sind die Super Reichen viel zu habgierig und unmenschlich veranlagt. Liegt aber wohl in der Natur des Menschen!

Artikel zum Thema

Goodbye Euro

Satire Beitrag von http://unbelievablepictures.wordpress.com/

Euro Geflüster

27
Okt
09

Die Merkel – Schäuble Demenz

oder warum ein vergesslicher Politiker das Vertrauen der Kanzlerin genießt, obwohl er die Geldspende von 100.000 DM eines Waffenhändlers (Karl Heinz Schreiber) vergessen hat!

Wolfgang Schäuble

100.000 DM Demenz Schäuble

Man darf auf den Schreiber Prozess gespannt sein, ich prophezeie dass Schäuble einer der ersten Minister ist, der zurückgetreten wird!

Karl Heinz Schreiber

Waffenhändler Schreiber

Zur Zeit in U-Haft

.
Der folgende Artikel/Interview wurde von Welt.de übernommen!
.
Journalist nervt Merkel und wird zum YouTube-Star
Von Falk Schneider

Der niederländische Journalist Rob Savelberg ist mit einer einzigen Frage an Angela Merkel zum YouTube-Star geworden. Er wollte wissen, wie Merkel ausgerechnet Wolfgang Schäuble, der mal „100.000 Mark in seiner Schublade“ vergessen habe, das Finanzministerium überlassen könne. WELT ONLINE sprach mit Savelberg.

Rob Savelberg

Rob Savelberg

Rob Savelberg ist am Wochenende mit einer einzigen Frage bei der Bundespressekonferenz zum YouTube-Star geworden. Der niederländische Journalist fragte Kanzlerin Angela Merkel nach der Rolle des neuen Finanzministers Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre. Savelbergs Nachfrage, ob Schäuble als Finanzminister geeignet wäre, obwohl er damals „vergessen hatte, dass 100.000 Mark in seiner Schublade liegen“, sorgte für Gelächter – im Saal und auf dem Podium.

WELT ONLINE: Herr Savelberg, Sie haben am Wochenende bei der Vorstellung des Koalitionsvertrages mit Ihrer unbequemen Frage zur Rolle von Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre für Aufsehen gesorgt. Haben Sie Ihren Auftritt vorher genauso geplant?

Rob Savelberg: Ich habe mir eine Frage zu Wolfgang Schäuble zurechtgelegt und wollte dann sehen, wie die Pressekonferenz läuft.

WELT ONLINE: Ist die Spendenaffäre nicht längst Geschichte?

Savelberg: Nein, das ist sie nicht. Der künftige Finanzminister ist für den Haushalt von 82 Millionen Deutschen verantwortlich. In der Spendenaffäre konnte er sich, dazu im deutschen Bundestag befragt, nicht direkt erinnern, von Karlheinz Schreiber eine Spende von 100.000 Mark erhalten zu haben. Er ist demnach nicht verlässlich. Schäuble ist keine saubere Person.

WELT ONLINE: Die Affäre liegt zehn Jahre zurück, Schäuble trat damals als CDU-Vorsitzender und Unionsfraktionschef zurück. Er hat damals die Verantwortung genommen. Reicht Ihnen das nicht?

Savelberg: Nein. Er hat vor dem Bundestag ein zweites Treffen mit Karlheinz Schreiber und die Geldübergabe wissentlich verschwiegen. Er hat das Volk bewusst falsch informiert.

WELT ONLINE: Angela Merkel hat deutlich gemacht, dass sie Wolfgang Schäuble vertraue. Diese Antwort war erwartbar, oder?

Savelberg: Ja, natürlich. Ich habe mit dieser Reaktion gerechnet. Trotzdem war es interessant zu sehen, wie Sie die Frage aufnimmt. In der Spendenaffäre hat Merkel Mut bewiesen, jetzt hat ihr dieser Mut gefehlt. Ihr fehlte die Tapferkeit.

WELT ONLINE: Wären Sie in den Niederlanden mit einem Politiker wie Schäuble anders verfahren?

Savelberg: Ja, eigentlich schon. Denn ich glaube nicht, dass jemand wie Schäuble nach der Spendenaffäre noch einmal in den Niederlanden in den Politikbetrieb zurückgekehrt wäre. Er hätte höchstens einen Posten in der Wirtschaft bekommen können. Die Deutschen sind immer so prinzipientreu. Nur im Fall Schäuble nicht.

WELT ONLINE: Hatten Sie Angst, dass ein Kollege schon vorher Ihre Frage stellt?

Savelberg: Ja. Die Fragen gingen schon einmal Richtung Schäuble. Da antwortete Merkel, dass Schäuble viel Erfahrung und Fähigkeiten hat und die geeignete Persönlichkeit sei. Da hätte man die Frage schon stellen müssen. Sie kam aber nicht. Das hat mich verwundert.

WELT ONLINE: Halten Sie die deutschen Journalisten für unkritisch?

Savelberg: Ich würde es anders bezeichnen. Vielleicht haben meine deutschen Kollegen zu viel Respekt. Mir fällt auf, dass es in Holland weniger Berührungsängste gibt. Das sind meine Kollegen härter. Die Regierung besteht nur aus gewählten Volksvertretern. Das sind keine Monarchen.

WELT ONLINE: Ihr Fragen haben für Gelächter im Saal gesorgt. Hat Sie das gewundert?

Savelberg: Verwundert hat mich, wie offen Horst Seehofer und Guido Westerwelle über die Frage gelacht haben. Die beiden waren froh, dass Merkel die Frage beantworten musste und sie ihre Ruhe hatten

WELT ONLINE: Das Video wurde auf YouTube fast 80.000 Mal geklickt, über 700 Kommentare lassen sich dem Clip finden. Haben Sie auch direkte Reaktionen erhalten ?


Zur Zeit schon 254.730 Aufrufe. Update Stand August 2010 schon über 830 Tausend Aufrufe !

Savelberg: Ja, ich habe Hunderte E-Mails bekommen. Radiosender in Deutschland und Holland senden Beiträge. Ich hatte leider keine Zeit, alle Reaktionen zu lesen. Einige Menschen bedankten sich für meine Fragen. Sie denken genauso wie ich. Und meine Landsleute haben die sportliche Verbindung hergestellt. Holland 1, Merkel 0. Es ist der typische Reflex zwischen unseren Ländern.

Maybrit Illner fragt Wolfgang Schäuble nach holländischem Reporter

Gefunden auf http://de.yahoo.com/

Quelle http://www.welt.de/politik/deutschland

22
Sep
09

Wahlwerbung III

und das ist auch gut so!

Stasi 2.0

Stasi 2.0

Das Merkel

Das Merkel

Quelle der Bilder http://www.seelenkrieger.org/

20
Sep
09

Wahlwerbung II

CDU – Wahlkampfplakat-Angriff eines Simpsons-Fans

Zum Nachahmen empfohlen!

Zum Nachahmen empfohlen!

Quelle http://www.pcaction.de/

19
Aug
09

Merkel’s Stasi Vergangenheit

Diesen Artikel habe ich im P2P Netzwerk gefunden und obwohl er schon ein Jahr alt ist ist er aktueller denn je, weil jetzt im September entschieden wird ob so eine Frau weiterhin als Kanzlerin unser Land vertreten darf!

Ich hoffe nicht, denn solch eine Vergangenheit ist Gift für jede Demokratie!

Merkel’s Stasi-Umfeld
von Rolf Ehlers, 05.07.2008

Das Gesicht der Lügen

Das Gesicht der Lügen

Wenn wir beurteilen wollen, was wir von einem Menschen erwarten können, fragen wir immer erst danach, wo er denn herkommt. Wir suchen uns ein Bild von ihm zu machen, indem wir ergründen, in welchem Umfeld jemand in der Vergangenheit gelebt hat, was seine Freunde und Verwandten waren und welches ihre Überzeugungen waren und sind. Das nicht zu tun, hieße blauäugig zu sein…
Wir deutschen Wähler werden aber seit Jahren darüber im Dunkeln gelassen,aus welchem Umfeld denn unsere Kanzlerin kommt. Keine der maßgebenden Zeitungen hat darüber mehr als oberflächlich berichtet, bis jetzt Schweizmagazin das am 29.5.2008 titelte:

„Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?“

In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen Angriffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gregor Gysi als angeblichem Zuträger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.

Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun. Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?

Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…

Der Vater: Kapitalistenfresser in der Kirchenpolitik

Merkels Vater, Horst Kasner, war nicht ein bescheidener Pfarrer, sondern ein bedeutender Mann in der DDR-Kirchenpolitik, in der er zusammen mit dem einflussreichen Clemence de Maizière, einem registriertem Informanten der Stasi, die DDR-Pläne mit den Kirchen vorantrieb, vor allem die Abspaltung der evangelischen Kirche in der DDR von der Evangelischen Kirche des ganzen Deutschlands. Er war Mitglied der von Moskau gesteuerten Christlichen Friedenskonferenz (CFK) und im von der Staatssicherheit gelenkten Weißenseer Arbeitskreis. Er hatte alle Freiheiten, die nur die Bonzen hatten: zwei Autos und das Recht in den Westen zu fahren. Im staatlichen Auftrag fuhr er mit der „nationalen Front“ nach Italien, wo er öffentlich erklärte, dass allein die KPI dieses Land retten könne.

Ihr selbst gewählter Biographie-Schreiber, der CDU-Politologe Gerd Langguth, dem man auch nachsagt, dass er ein seriöser Analytiker sei, teilt mit, dass der dominante Pfarrer Horst Kasner seine Tochter Angela „entscheidend geprägt“ habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im brandenburgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren leitete, als Sympathisanten des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen „roter Kasner“ eingebracht. Erst in der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends – so Langguth – von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren.

Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der „IM Bachmann“, der u.a. auf Havemann angesetzt war, dass ihre „positive Grundhaltung bezüglich des Marxismus-Leninismus“ bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Hermann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für ihren Abiturjahrgang. Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com) Da sie die russische Sprache hervorragend beherrschte, durfte sie zum internationalen Schülerwettbewerb „Russische Olympiade“ nach Moskau reisen.

Der Geliebte und der Arbeitskollege: Stasi-IM

Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen. Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie mit der Ehe nicht mehr zufrieden. Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.

In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur

merkel_fdj

FDJ-Freundschaftsratsvorsitzenden und als Mitglied der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Trennung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Arbeit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert. Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/)

In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von 1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben. Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.

Die politischen Trittbretthalter: registrierte IMs und und Stasiverdacht

Mit Ausnahme von Helmut Kohl, dem ganz offensichtlich völlig gleich war, woher jemand kam, sowie mit Ausnahme des unsäglichen Günther Krause, begann mit der Wende Merkels Aufstieg mit Unterstützung durchweg von Leuten, die mit der Stasi zusammengearbeitet hatten oder immer in Verdacht blieben. Das sind Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM „Sekretär“, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand.

Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krause fanden Anlass, Helmut Kohl für Angela Merkel zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt. Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière (Spezi ihres Vaters) und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Geben und Nehmen über Generationen hinweg!

Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Havemann

Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Aktivisten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader, dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte Haus Havemanns zugeht. Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Verdacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit. Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto, auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ – am 29.5.2008; spiegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)

Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird. Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durchsetzte.

Das Resümee

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt?
Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen. Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist.

Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man „einfach machen“. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.

Quelle http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/

Bitte helfen Sie mit auch andere Menschen zu Informieren, um der Desinformation der „etablierten“ Medien, korrupten Politikern und Wirtschaftsbossen etwas entgegenzusetzen!

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Angela Merkel hebräisiert!

Das Merkel okkult?




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