Posts Tagged ‘kirche

17
Mrz
10

Die Kinderseelenfresser

oder warum sind Schutzbefohlene besonders gefährdet missbraucht zu werden im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes?

Eine sehr gute Erklärung dazu findet man auf dem Fefes Blog, den ich hier als Zitat wiedergebe:

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass die Mißbrauchsfälle der katholischen Kirche in Deutschland alle 1991 geendet haben sollen? Ja? Habt ihr mal darüber nachgedacht, warum das so sein könnte? Lasst mich mal ein Detail am Rande erwähnen. Sexueller Mißbrauch von Kindern verjährt nach zehn Jahren, und die setzen mit dem Vollenden des 18. Lebensjahres an. Wenn die Kinder also so 10 Jahre alt waren 1991, dann sind die Taten gerade verjährt. Na so ein Zufall, gell? Da scheint die Kirche ja einen Schutzengel zu haben!

Ihr Kinderlein kommet....

Bild Quelle Wut Blog

Dazu noch ein sehr treffendes Zitat von Wut was einem beim Lesen im Hals stecken bleibt:

Mögen die Ministranten und anderen ausgelieferten Kinder weiterhin einen gesegneten Appetit auf Sperma haben. Wer den Mund voll hat, redet nicht über die Misshandlungen.

Die stets wiederkehrenden Missbrauchsfälle in Kirchen und  Sozialen Einrichtungen wollen einfach kein Ende nehmen wobei die Katholische Kirche an der Spitze von Kindesmissbrauch steht.  Solange sich dieser Perverse Männerverein außerhalb von Weltlicher Gesetzgebung stellen darf, solange werden wir auch an dieser Spitze des Eisberges nur lutschen dürfen! Vorsicht der Geschmack des Teufels könnte für Politiker zu verführerisch sein um wirklich ernsthaft dagegen vorzugehen!

§ 225 Mißhandlung von Schutzbefohlenen

Inspiriert von Wut durch Dein Stecken und Stab

und den Fefes Blog

Links zum Thema

Wut Artikel: Sehr heftige Ohrfeigen

Nachfolgend ein Artikel von Dokument X mit den Bösen aber sehr Realen Flash Animations-Clips Father Tucker 1 und 2

Irisch-Katholisch-Pervers

Der Admin

28
Jan
10

Frau Käßmann und die Medien Maden

Ein Artikel von Bücher Rebell als anleser:

Offener Brief an Frau Käßmann vom EKD

Liebe Frau Käßmann,

ich habe Sie gestern bewundert, wie Sie dieser widerlichen Medien-Made Thadeusz die Stirn geboten haben. Obwohl ich es noch besser gefunden hätte, wenn Sie aufgestanden und mit den Worten gegangen wären: “Es steht einem kleinen Fernsehmoderator nicht zu, der Kirche vorschreiben zu wollen, sie hätte gefälligst keine Kritik am Afghanistan Einsatz öffentlich zu machen!” Natürlich haben Sie diese dreiste Unverschämtheit hervorragend diplomatisch gekontert.

Aber ich will Ihnen einmal kurz aufzeigen, was nämlich wirklich der Fall ist.
Es gibt da eine kleine, sehr mächtige Gruppe, die es sich in ihre kranken Köpfe gesetzt hat, die ganze Welt zu beherrschen. Wir nennen sie Die Cints. Sie betreiben jenes kranke Bestreben schon zielsicher seit einige Jahrhunderten. Ihre Waffen sind die fünf Säulen der Macht.
1. Die Demokratie überall zu etablieren, wo sie im Hintergrund unerkannt die Fäden ziehen können
2. Das Geld – also die Herrschaft über das Geld, die Notenbanken, womit sie periodisch alle enteignen können um selbst immer mächtiger zu werden
3. Die Medien, mit denen sie die Menschen immer mehr verdummend mit ihren Lügen einlullen
4. Die Nahrungskette von der Erzeugung bis zur Ladenkette, (Hungernöte als Druckmittel)
5. Die Energie, weshalb sie auch vehement erneuerbare boykottieren-und neuerdings das Wasser

Sie haben fast 100 Jahre gebraucht, um mittels Einheirat und Thronfolge England in ihren Griff zu kriegen, missbrauchten die erste Getreidebörse Europas, um Frankreich eine Hungersnot zu verpassen und reif für die Revolution zu machen, nicht ohne Hetze in ihren Blättern, um, nachdem sie sich selbst anstelle der Adligen etabliert hatten, dem tödlichen Spuk ein Ende zu bereiten und Napoléon als Marionette einzusetzen, um sich ganz Europa und Russland einzuverleiben, weil nur dort ihr Enteignungssystem über Schuldenwirtschaft nicht funktionieren wollte, da Grund und Boden nicht privat war. Nachdem Napoléon scheiterte, versuchten sie es erneut im ersten Weltkrieg mit der Oktoberrevolution, Russland in den Griff zu kriegen. Die vermeintlichen Kommunisten sollten das Land ausbeuten, die Bodenschätze nach Europa verkaufen und den Erlös heimlich nach Amerika transferieren. Aber Stalin spuckte ihnen in die Suppe und so installierten sie Hitler als ihre Marionette, um doch endlich Russland zu knacken. Gott sei Dank scheiterte dieser Cretin kläglich, aber bis heute auf unsere Kosten, womit ich jene Kriegskinder meine, die alles verloren hatten: Ihre Kindheit, ihre Gesundheit, ihr Land, ihre Städte in Schutt und Asche, ihre Jugend, ihre Zukunft und die heute mitansehen müssen, wie man ihre Enkel schon wieder in selbst angezettelte Kriege hetzen will, um ihr wahnwitziges Ziel endlich doch noch zu erreichen: Die Weltherrschaft!

Jeder halbwegs gut informierte Amerikaner oder Deutsche weiß längst, dass der 11.September selbst gemacht war, um den dritten Weltkrieg anzuzetteln! Der Afghanistan-Einmarsch war bereits ein halbes Jahr vor dem 1..September fertig geplant! Weil die Taliban, erst von den USA finanziert und dann fallen gelassen, als sie die Russen vertrieben hatten, sich gegen sie wendeten, als sie den Mohnanbau verbieten und eine Ölpipeline lieber von Venezuela bauen lassen wollten! Da aber die Cints Milliarden mit dem Mohn als Grundstoff für Heroin verdienen und Nahost als “ihr Ölreich” betrachten, musste erst Afghanistan und dann Irak mittels Propaganda Lügen besetzt und usurpiert werden und Iran ist als nächstes dran. Man könnte fast glauben, dass dieser iranische Präsident eine hochbezahlte Marionette der Cints ist, dass er sein Land systematisch angriffsreif propagiert! Denn hätte er tatsächlich vor, Israel per Atomwaffen auszulöschen, hätte er sein Maul gehalten.

Kommen wir nun zu den feisten Medien-Maden im Fernsehen. Hier ein paar Beispiele: Die Jauche des Fernsehens heißt auch Jauch: In einem Interview mit einem BSE-Experten, schnitt er diesem das Wort ab, als der sagte, dass BSE bei Schweinen noch nicht aufgetreten sei, habe damit zu tun, dass BSE etwa 6-8 Jahre brauche, um sichtbar zu werden, Schweine aber bereits nach zwei Jahren geschlachtet würden. Warum schnitt er ihm da schnell das Wort ab? Weil es nämlich nur verboten wurde, Tier-Kadavermehl an Rinder zu verfüttern und das Verbrennen in Kraftwerken sich als unmöglich erwiesen hatte, weil es die Schornsteine verklebte.

Autor The Ace

Kompletten Artikel weiterlesen auf Bücher Rebell Der Blog mit dem Maas Effekt!

Der Admin

28
Nov
09

Irisch-Katholisch-Pervers

Omerta, irisch-katholisch

Ein Bericht des irischen Justizministeriums offenbart eine Konspiration zwischen Erzbischöfen und Polizei in Fällen priesterlichen Missbrauchs von Kindern.

Das Flash Video Father Tucker 1 wurde von mir hinzugefügt, Achtung sehr Böse! Der Admin


Noch vor Jahren war es dem Besuch einer irischen Familie nicht erlaubt, auch nur ein kritisches Wort über Priester fallen zu lassen, dessen ungeachtet lachte man abends gemeinsam über die Sit-Com „Father Ted“…Das Lachen über harmlose menschliche Abirrungen vom rechten Weg, den die geistlichen Hirten in dieser Serie zeigten, ist den Iren nun schon seit längerem vergangen. Die Realität brachte in diesem Jahrzehnt Vergehen der Priester an Kindern zum Vorschein, die für viele überzeugte irische Katholiken wie ein Alptraum ausnehmen.

Nach den Enthüllungen des sogenannten Ryan-Reports und den Erkenntnissen der Ryan-Kommission, die seit Sommer dieses Jahres im Netz nachzulesen sind, die den unsagbaren Horror von weit über zehntausend Kindern offenlegt, die von Priestern, Lehrern und Laien, die für die Kirche arbeiteten, misshandelt, geprügelt, schikaniert oder vergewaltigt wurden, wurde gestern der Bericht einer Untersuchungskommission des Justizministeriums veröffentlicht, die sich Akten der Erzdiözese Dublin genauer angeschaut hat.

Tausende von Dokumente wurden von der Kommission durchgesehen, neun Jahre lang, herausgekommen ist eine Anklageschrift von über siebenhundert Seiten, die eine Konspiration zwischen den Erzbischöfen und verantwortlichen Polizeistellen offenbart: Demnach hätten sich beide Institutionen darüber verständigt, dass man die Fälle von Kindesmisshandlungen durch Priester besser verschweigen solle als zu ermitteln.

In dem fast 30 Jahre (von 1975 bis 2004) umspannenden Berichtszeitraum gab es Tausende von Fällen, in denen sich Priester an den ihnen anvertrauten Kinder vergingen. Das war nach Ermittlungen der Berichtverfasser den vier in diesem Zeitraum amtierenden Erzbischöfen der Diözese durchaus bekannt. Dennoch hielten sie ihre schützende Hand nicht über die Kinder, sondern über die Priester – manche wurden sogar befördert, der Kontakt mit Kindern konnte von ihnen weiter aufrechterhalten werden.

Die Anstrengungen der Bischöfe konzentrierten sich darauf, den Skandal, der den Ruf der Kirche erschüttert hätte, zu verhindern – mit Hilfe einer Polizei, die sehr darauf bedacht war, die Priester in Ruhe zu lassen. Und immer wieder mit der Rückenstärkung von geistlichen Würdenträgern, die als Gelehrte der himmlischen Gerechtigkeit auf Erden galten, als Spezialisten des kanonischen Rechts etwa, und beträchtlichen Einfluss ausübten. Nach Auffassung etwa von Monsignor Gerard Sheehy lag es nicht in der Verantwortung der Erzdiözese, Beschwerden über pädophile Priester an staatliche Autoritäten oder die Garda-Polizei weiterzuleiten.

Father Tucker 2
wie gesagt sehr Böse aber Realistischer denn je, leider! Ich weiss schon warum ich Die Kirche in jeder Form ablehne!
Der Admin


Der Bericht verweist unter anderem auch darauf, dass die Erzdiözese bereits 1987 eine Versicherungspolice gegen Schadenersatzforderungen von Opfern abgeschlossen hatte. Missbrauchsfälle wurden aber erst sehr viel später, Mitte der neunziger Jahre, weitergemeldet – allerdings auch nur vereinzelte Fälle.

Thomas Pany27.11.2009

Artikel gefunden auf Telepolis

Aktueller März 2010 Artikel zum Missbrauchs Skandal in Deutschland:

Die Kinderseelenfresser

19
Aug
09

Merkel’s Stasi Vergangenheit

Diesen Artikel habe ich im P2P Netzwerk gefunden und obwohl er schon ein Jahr alt ist ist er aktueller denn je, weil jetzt im September entschieden wird ob so eine Frau weiterhin als Kanzlerin unser Land vertreten darf!

Ich hoffe nicht, denn solch eine Vergangenheit ist Gift für jede Demokratie!

Merkel’s Stasi-Umfeld
von Rolf Ehlers, 05.07.2008

Das Gesicht der Lügen

Das Gesicht der Lügen

Wenn wir beurteilen wollen, was wir von einem Menschen erwarten können, fragen wir immer erst danach, wo er denn herkommt. Wir suchen uns ein Bild von ihm zu machen, indem wir ergründen, in welchem Umfeld jemand in der Vergangenheit gelebt hat, was seine Freunde und Verwandten waren und welches ihre Überzeugungen waren und sind. Das nicht zu tun, hieße blauäugig zu sein…
Wir deutschen Wähler werden aber seit Jahren darüber im Dunkeln gelassen,aus welchem Umfeld denn unsere Kanzlerin kommt. Keine der maßgebenden Zeitungen hat darüber mehr als oberflächlich berichtet, bis jetzt Schweizmagazin das am 29.5.2008 titelte:

„Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?“

In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen Angriffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gregor Gysi als angeblichem Zuträger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.

Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun. Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?

Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…

Der Vater: Kapitalistenfresser in der Kirchenpolitik

Merkels Vater, Horst Kasner, war nicht ein bescheidener Pfarrer, sondern ein bedeutender Mann in der DDR-Kirchenpolitik, in der er zusammen mit dem einflussreichen Clemence de Maizière, einem registriertem Informanten der Stasi, die DDR-Pläne mit den Kirchen vorantrieb, vor allem die Abspaltung der evangelischen Kirche in der DDR von der Evangelischen Kirche des ganzen Deutschlands. Er war Mitglied der von Moskau gesteuerten Christlichen Friedenskonferenz (CFK) und im von der Staatssicherheit gelenkten Weißenseer Arbeitskreis. Er hatte alle Freiheiten, die nur die Bonzen hatten: zwei Autos und das Recht in den Westen zu fahren. Im staatlichen Auftrag fuhr er mit der „nationalen Front“ nach Italien, wo er öffentlich erklärte, dass allein die KPI dieses Land retten könne.

Ihr selbst gewählter Biographie-Schreiber, der CDU-Politologe Gerd Langguth, dem man auch nachsagt, dass er ein seriöser Analytiker sei, teilt mit, dass der dominante Pfarrer Horst Kasner seine Tochter Angela „entscheidend geprägt“ habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im brandenburgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren leitete, als Sympathisanten des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen „roter Kasner“ eingebracht. Erst in der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends – so Langguth – von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren.

Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der „IM Bachmann“, der u.a. auf Havemann angesetzt war, dass ihre „positive Grundhaltung bezüglich des Marxismus-Leninismus“ bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Hermann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für ihren Abiturjahrgang. Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com) Da sie die russische Sprache hervorragend beherrschte, durfte sie zum internationalen Schülerwettbewerb „Russische Olympiade“ nach Moskau reisen.

Der Geliebte und der Arbeitskollege: Stasi-IM

Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen. Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie mit der Ehe nicht mehr zufrieden. Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.

In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur

merkel_fdj

FDJ-Freundschaftsratsvorsitzenden und als Mitglied der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Trennung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Arbeit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert. Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/)

In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von 1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben. Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.

Die politischen Trittbretthalter: registrierte IMs und und Stasiverdacht

Mit Ausnahme von Helmut Kohl, dem ganz offensichtlich völlig gleich war, woher jemand kam, sowie mit Ausnahme des unsäglichen Günther Krause, begann mit der Wende Merkels Aufstieg mit Unterstützung durchweg von Leuten, die mit der Stasi zusammengearbeitet hatten oder immer in Verdacht blieben. Das sind Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM „Sekretär“, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand.

Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krause fanden Anlass, Helmut Kohl für Angela Merkel zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt. Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière (Spezi ihres Vaters) und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Geben und Nehmen über Generationen hinweg!

Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Havemann

Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Aktivisten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader, dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte Haus Havemanns zugeht. Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Verdacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit. Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto, auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ – am 29.5.2008; spiegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)

Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird. Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durchsetzte.

Das Resümee

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt?
Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen. Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist.

Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man „einfach machen“. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.

Quelle http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/

Bitte helfen Sie mit auch andere Menschen zu Informieren, um der Desinformation der „etablierten“ Medien, korrupten Politikern und Wirtschaftsbossen etwas entgegenzusetzen!

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Angela Merkel hebräisiert!

Das Merkel okkult?




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