Posts Tagged ‘Kinder

25
Aug
11

Film Tipp: I Want to Be a Soldier

Eine sehr dramatische Darstellung wie Kinder von den Medien beeinflusst werden liefert der Film „I Want to Be a Soldier“ ! Der Film ist sehr gut umgesetzt worden und die Handlung nebst Botschaft ist eindeutig und lässt ein grausen, wenn man bedenkt wie viele Eltern Ihre Kinder mit einem Fernseher ruhig stellen.

i want to be a soldier

Dieser Film sollte Pflicht für Eltern und zugleich Lehrmittel in Schulen sein um auf dieses Thema aufmerksam zumachen. Leider gibt es den Trailer nur in Englisch.

Der Jungschauspieler Cameron Antrobus spielt seine Rolle mehr als authentisch, gar schon unheimlich wie Er in dieser Rolle aufgeht. 

Jungschauspieler Cameron Antrobus

Handlung:

Als kleiner Junge möchte Alex Astronaut werden. Dafür hat er sich sogar einen imaginären Freund zugelegt, von Beruf Raumfahrer bei der NASA. Dann bekommt Alex Geschwister, seine Eltern beginnen öfters zu streiten, und der Fernseher in seinem Zimmer wird sein neuer Berater. Dort laufen Nachrichtenbilder vom Krieg, und nun möchte Alex Soldat werden. Sein imaginärer Freund ist jetzt ein Marine, und der Feind sind die Schwachen und Außenseiter an seiner Schule. Als seine Eltern die Veränderung registrieren, ist es vielleicht schon zu spät.
Die Botschaften „Medien machen Mörder“ und „Kinder brauchen Grenzen“ werden vielleicht etwas plakativ vorgetragen in diesem sonst aber spannend und vergleichsweise originell inszenierten Kindergewaltdrama. Die spanisch-italienische Herkunft merkt man der von angloamerikanischen Darstellern überzeugend gespielten Hochglanzproduktion nicht an: Alles sieht aus wie aus Hollywood, mit farbenfrohem US-High-School-Ambiente, Danny Glover und Robert Englund in den Rollen besorgter Pädagogen, und dem Schuss Moral zum blutigen Schluss.

Hier kann man den Film in Deutsch Online sehen:

http://www.videobb.com/video/5egFog0VqLE1

05
Apr
10

Collateral Murder

In Memoriam

Steve Crisp-Thaer al-Sudani

Namir Noor-Eldeen

Selten so ein perverses Video von einem von der US Armee geführten Einsatz gesehen. Danke an Wikileaks für die Veröffentlichung der beispielhaften Grausamkeit in Sachen amerikanische Kriegsführung! Bitte unbedingt ansehen, denn die Kommentare des Piloten im Apache Hubschrauber sind so was von zynisch, dass einem das Kotzen kommt!

Das Video kann ich hier nicht doch zeigen!


Der Admin

http://collateralmurder.com/

Die News dazu:

Wikileaks veröffentlicht Video von US-Militär

Wikileaks veröffentlichte heute, am 05. April 2010, ein klassifiziertes Video des US-Militärs, das vom 12. Juli 2007 stammt. Darin sieht man, wie ein Pilot mehrere Menschen – einschließlich zwei Reuters-Journalisten – in Bagdad niederschießt.Das Video zeigt die Sicht des Piloten aus einem Apache-Helikopter. Scheinbar ahnungslose Zivilisten wurden aus größerer Entfernung beschossen, auch zwei Kinder wurden schwer verletzt. Ein US-Panzer rollt über die verstreuten Leichen.

Reuters versuchte vergeblich, über das Informationsfreiheitsgesetz der Vereinigten Staaten an die Aufnahmen zu gelangen. Das Video wurde dem Team von Wikileaks zugespielt, welche das Video entschlüsselte und auf einer Pressekonferenz in Washington präsentierten.

Quelle Klamm News

http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=8&news_id=825053

Über Wikileaks:

WikiLeaks ist eine Internet-Plattform, auf der jeder anonym Dokumente veröffentlichen kann, solange diese bestimmten Kriterien genügen (z. B. Öffentliches Interesse).

Quelle Wikipedia

US Kriegsverbrechen

Hintergrund Artikel auf n-tv.de

Angst vor Massaker-Video CIA jagt Wikileaks

von Klaus Wedekind

17
Mrz
10

Die Kinderseelenfresser

oder warum sind Schutzbefohlene besonders gefährdet missbraucht zu werden im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes?

Eine sehr gute Erklärung dazu findet man auf dem Fefes Blog, den ich hier als Zitat wiedergebe:

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass die Mißbrauchsfälle der katholischen Kirche in Deutschland alle 1991 geendet haben sollen? Ja? Habt ihr mal darüber nachgedacht, warum das so sein könnte? Lasst mich mal ein Detail am Rande erwähnen. Sexueller Mißbrauch von Kindern verjährt nach zehn Jahren, und die setzen mit dem Vollenden des 18. Lebensjahres an. Wenn die Kinder also so 10 Jahre alt waren 1991, dann sind die Taten gerade verjährt. Na so ein Zufall, gell? Da scheint die Kirche ja einen Schutzengel zu haben!

Ihr Kinderlein kommet....

Bild Quelle Wut Blog

Dazu noch ein sehr treffendes Zitat von Wut was einem beim Lesen im Hals stecken bleibt:

Mögen die Ministranten und anderen ausgelieferten Kinder weiterhin einen gesegneten Appetit auf Sperma haben. Wer den Mund voll hat, redet nicht über die Misshandlungen.

Die stets wiederkehrenden Missbrauchsfälle in Kirchen und  Sozialen Einrichtungen wollen einfach kein Ende nehmen wobei die Katholische Kirche an der Spitze von Kindesmissbrauch steht.  Solange sich dieser Perverse Männerverein außerhalb von Weltlicher Gesetzgebung stellen darf, solange werden wir auch an dieser Spitze des Eisberges nur lutschen dürfen! Vorsicht der Geschmack des Teufels könnte für Politiker zu verführerisch sein um wirklich ernsthaft dagegen vorzugehen!

§ 225 Mißhandlung von Schutzbefohlenen

Inspiriert von Wut durch Dein Stecken und Stab

und den Fefes Blog

Links zum Thema

Wut Artikel: Sehr heftige Ohrfeigen

Nachfolgend ein Artikel von Dokument X mit den Bösen aber sehr Realen Flash Animations-Clips Father Tucker 1 und 2

Irisch-Katholisch-Pervers

Der Admin

28
Nov
09

Irisch-Katholisch-Pervers

Omerta, irisch-katholisch

Ein Bericht des irischen Justizministeriums offenbart eine Konspiration zwischen Erzbischöfen und Polizei in Fällen priesterlichen Missbrauchs von Kindern.

Das Flash Video Father Tucker 1 wurde von mir hinzugefügt, Achtung sehr Böse! Der Admin


Noch vor Jahren war es dem Besuch einer irischen Familie nicht erlaubt, auch nur ein kritisches Wort über Priester fallen zu lassen, dessen ungeachtet lachte man abends gemeinsam über die Sit-Com „Father Ted“…Das Lachen über harmlose menschliche Abirrungen vom rechten Weg, den die geistlichen Hirten in dieser Serie zeigten, ist den Iren nun schon seit längerem vergangen. Die Realität brachte in diesem Jahrzehnt Vergehen der Priester an Kindern zum Vorschein, die für viele überzeugte irische Katholiken wie ein Alptraum ausnehmen.

Nach den Enthüllungen des sogenannten Ryan-Reports und den Erkenntnissen der Ryan-Kommission, die seit Sommer dieses Jahres im Netz nachzulesen sind, die den unsagbaren Horror von weit über zehntausend Kindern offenlegt, die von Priestern, Lehrern und Laien, die für die Kirche arbeiteten, misshandelt, geprügelt, schikaniert oder vergewaltigt wurden, wurde gestern der Bericht einer Untersuchungskommission des Justizministeriums veröffentlicht, die sich Akten der Erzdiözese Dublin genauer angeschaut hat.

Tausende von Dokumente wurden von der Kommission durchgesehen, neun Jahre lang, herausgekommen ist eine Anklageschrift von über siebenhundert Seiten, die eine Konspiration zwischen den Erzbischöfen und verantwortlichen Polizeistellen offenbart: Demnach hätten sich beide Institutionen darüber verständigt, dass man die Fälle von Kindesmisshandlungen durch Priester besser verschweigen solle als zu ermitteln.

In dem fast 30 Jahre (von 1975 bis 2004) umspannenden Berichtszeitraum gab es Tausende von Fällen, in denen sich Priester an den ihnen anvertrauten Kinder vergingen. Das war nach Ermittlungen der Berichtverfasser den vier in diesem Zeitraum amtierenden Erzbischöfen der Diözese durchaus bekannt. Dennoch hielten sie ihre schützende Hand nicht über die Kinder, sondern über die Priester – manche wurden sogar befördert, der Kontakt mit Kindern konnte von ihnen weiter aufrechterhalten werden.

Die Anstrengungen der Bischöfe konzentrierten sich darauf, den Skandal, der den Ruf der Kirche erschüttert hätte, zu verhindern – mit Hilfe einer Polizei, die sehr darauf bedacht war, die Priester in Ruhe zu lassen. Und immer wieder mit der Rückenstärkung von geistlichen Würdenträgern, die als Gelehrte der himmlischen Gerechtigkeit auf Erden galten, als Spezialisten des kanonischen Rechts etwa, und beträchtlichen Einfluss ausübten. Nach Auffassung etwa von Monsignor Gerard Sheehy lag es nicht in der Verantwortung der Erzdiözese, Beschwerden über pädophile Priester an staatliche Autoritäten oder die Garda-Polizei weiterzuleiten.

Father Tucker 2
wie gesagt sehr Böse aber Realistischer denn je, leider! Ich weiss schon warum ich Die Kirche in jeder Form ablehne!
Der Admin


Der Bericht verweist unter anderem auch darauf, dass die Erzdiözese bereits 1987 eine Versicherungspolice gegen Schadenersatzforderungen von Opfern abgeschlossen hatte. Missbrauchsfälle wurden aber erst sehr viel später, Mitte der neunziger Jahre, weitergemeldet – allerdings auch nur vereinzelte Fälle.

Thomas Pany27.11.2009

Artikel gefunden auf Telepolis

Aktueller März 2010 Artikel zum Missbrauchs Skandal in Deutschland:

Die Kinderseelenfresser




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