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02
Aug
13

Ansprache Queen Elizabeth anlässlich Ausbruch Dritter Weltkrieg

World War 3 Artikel von Facto24.de übernommen:

Hier der Text einer Rede, welche für die Englische Queen Elizabeth II für den Fall des Ausbruch eines Dritten Weltkrieges vorbereitet war, bevor sie sich nach Schottland aus dem Staub gemacht hätte, um sich selbst in Sicherheit zu bringen

Die imaginäre Ansprache spielt im Frühjahr 1983 und war bekannt geworden, nachdem die 30-jährige Sperrfrist für die Geheimhaltung des Dokuments abgelaufen war

Das angenommene Szenario war ein Angriff des Warschauer Pakt auf England mit Chemiewaffen. England hatte daraufhin mit einem begrenzten Atomschlag geantwortet

Queen Elizabeth tritt vor das Volk und spricht Trost spendende Worte :

“Nun überzieht dieser Wahnsinn erneut die Welt und unser tapferes Land muss sich abermals darauf einstellen, eine Zeit großer Widrigkeiten zu überstehen”

 

Hier ist der gesamte Text in einer Übersetzung

“Als ich vor weniger als drei Monaten zuletzt zu Ihnen gesprochen habe, genossen wir alle die Wärme und Gemeinschaft des Christfestes in unseren Familien. Unsere Gedanken waren auf die starken Bande ausgerichtet, die jede Generation mit der vorhergehenden und der nachfolgenden vereint.

Als meine Familie und ich die Freude des Weihnachtsabends mit der wachsenden Familie unseres Commonwealth teilten, schien nichts weiter von uns entfernt als die Schrecken des Krieges.

Nun überzieht dieser Wahnsinn erneut die Welt und unser tapferes Land muss sich abermals darauf einstellen, eine Zeit großer Widrigkeiten zu überstehen.

Niemals habe ich die Sorge und den Stolz vergessen, als meine Schwester und ich um das Radiogerät eines Kinderheims kauerten und an jenem verhängnisvollen Tag im Jahr 1939 den inspirierenden Worten meines Vaters lauschten (Anm.: bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges). Nicht einen einzigen Augenblick hätte ich mir vorstellen können, dass diese ernste und schreckliche Pflicht eines Tages auch auf mich fallen würde.

“Helfen Sie denen, die sich nicht selbst helfen können”

Wir alle wissen, dass die Gefahren, denen wir heute gegenüberstehen, weitaus größer sind als zu irgendeiner anderen Zeit in unserer langen Geschichte. Der Feind ist weder der Soldat mit dem Gewehr, noch der Pilot, der den Himmel über unseren Städten durchstreift, sondern die tödliche Macht einer missbrauchten Technologie.

Doch welche Gefahren unserer auch immer harren mögen: Die Eigenschaften, die uns in diesem traurigen Jahrhundert bereits zwei mal geholfen haben, unsere Freiheit zu erhalten, werden einmal mehr unsere Stärke sein.

Mein Mann und ich teilen mit allen Menschen landauf landab die Furcht um Söhne und Töchter, Ehemänner und Brüder, die hinausgezogen sind, um ihrem Land zu dienen. Mein geliebter Sohn Andrew ist in diesem Moment mit seiner Einheit im Einsatz. Wir beten ohne Unterlass für seine Sicherheit und die Sicherheit aller Soldaten und Soldatinnen zu Hause und in Übersee.

Dieses enge Band der Familie muss unsere stärkste Wehr gegen das Unbekannte sein. Wenn die Familien geeint und entschlossen bleiben und denen, die allein und ungeschützt sind, Schutz bieten, kann der Überlebenswille unseres Landes nicht gebrochen werden.

Ich richte daher eine einfache Botschaft an Sie alle: Helfen Sie denen, die sich nicht selbst helfen können, spenden Sie den Einsamen und Heimatlosen Trost. Lassen Sie Ihre Familie zur Keimstätte der Hoffnung und des Lebens für alle werden, die davon abhängen.

Lassen Sie uns für unser Land beten und für alle Menschen guten Willens, wo immer sie sein mögen, während wir gemeinsam darum kämpfen, das neue Übel abzuwehren.

Gott segne Sie alle.”

Gott sei es gedankt, dass diese vorbereitete Rede zum Ausbruch des Dritten Weltkrieg niemals gehalten und über die Medien verbreitet werden musste

via http://facto24.de/2013/08/02/ansprache-queen-elizabeth-anlasslich-ausbruch-dritter-weltkrieg/

17
Jul
09

Harry Potter Autorin potenziell pädophil?

Neues Zentralregister UK

Potenziell Pädophil ?

J.K. Rowling ist Potenziell Pädophil?

Ein neues Programm der britischen Regierung zwingt alle Kinderbuchautoren, welche Schulen besuchen, sich in einem „Pädophilen-Register“ einzutragen. Die Maßnahme wird von vielen Autoren boykottiert.

Das Programm sieht vor, dass jeder Autor, welcher eine britische Schule besucht, sich in einem Zentralregister eintragen lassen muss, welches „dem Schutz der Kinder vor Pädophilen“ dienen soll (aufgrund des sogenannten „Vetting and Barring Scheme (VBS)“). Der Eintrag in diese zentrale Datenbank ist zudem noch kostenpflichtig: 64 Pfund, also umgerechnet etwa 75 Euro, soll diese Gängelung kosten, um sich als „potenzieller Kinderschänder“ registrieren zu lassen. Es ist also mehr als verständlich, dass diese Maßnahme von vielen Autoren nun boykottiert wird, unter anderem von Harry Potter-Autorin J.K. Rowling. Die Konsequenz dieser absurden Gesetzgebung: Die Schulen des Landes werden ab Herbst zu einer lesungsfreien Zone.

Ab dem 12. Oktober 2009 tritt die Regelung in Kraft. Rowling ist nicht die einzige Autorin, die durch ihren Boykott protestiert. Auch andere, in Großbritannien bekanntere Namen schließen sich dem Boykott an (unter anderem Philip Pullman, Anne Fine, Anthony Horowitz, Michael Morpurgo und Quentin Blake). Pullman bezeichnete diese Politik als schwer missgeleitet: „Das zersetzt und vergiftet jegliche Form gesunder sozialer Interaktion. Es stärkt eine Kultur des Verdachts, der Angst und des Misstrauens und unterläuft die Errungenschaften unserer Gesellschaft. Es bringt den Kindern bei, dass sie jeden Erwachsenen als potenziellen Mörder oder Vergewaltiger zu betrachten haben.„. Anthony Horowitz sagte dazu: „Das Gesetz wurde von Leuten mit einem freudlosen und verdrehten Blick auf die Gesellschaft gemacht. Und solche Leute – so einfach ist das – sollten einfach keine Gesetze machen.

Die Überwachung der kompletten Gesellschaft macht in Großbritannien große Fortschritte. Denn erst vor einigen Wochen ging „Contact Point“ in den Testbetrieb (gulli:news berichtete), eine UK-weite Datenbank, in welcher alle Kinder erfasst werden sollen.

Deutsche Quelle gulli.com Original Quelle Carnal Nation

27
Jun
09

2 + 4 Verträge

Kommentar zum Dokument Text,
Man beachte Artikel 7 mit den ersteren Artikeln. In Artikel 7 wird gesagt, dass die BRD voll Souverän ist, während in den ersten Artikeln festgeschrieben wird, was die BRD nicht darf. !!!

Moskau am 12. September 1990

Moskau am 12. September 1990

Artikel 1
(1) Das vereinigte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlin umfassen. Seine Außengrenzen werden die Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sein und werden am Tage des Inkrafttretens dieses Vertrags endgültig sein.
Die Bestätigung des endgültigen Charakters der Grenzen des vereinten Deutschland ist ein wesentlicher Bestandteil der Friedensordnung in Europa.
(2) Das vereinte Deutschland und die Republik Polen bestätigen die zwischen ihnen bestehende Grenze in einem völkerrechtlich verbindlichen Vertrag.
(3) Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsansprüche gegen andere Staaten und wird solche auch nicht in Zukunft erheben.
(4) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind. Dies gilt dementsprechend für die Bestimmung, die in der Präambel und in den Artikeln 23 Satz 2 und 146 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind.
(5) Die Regierungen der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und der Vereinigten Staaten von Amerika nehmen die entsprechenden Verpflichtungen und Erklärungen der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik förmlich entgegen und erklären, dass mit deren Verwirklichung der endgültige Charakter der Grenzen des vereinten Deutschland bestätigt wird.

Artikel 2
Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschland sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen.

Artikel 3
(1) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihren Verzicht auf Herstellung und Besitz von und auf Verfügungsgewalt über atomare, biologische und chemische Waffen. Sie erklären, dass auch das vereinte Deutschland sich an diese Verpflichtungen halten wird. Insbesondere gelten die Rechte und Verpflichtungen aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen vom 1. Juli 1968 für das vereinte Deutschland fort.
(2) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland hat in vollem Einvernehmen mit der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik am 30. August 1990 in Wien bei den Verhandlungen über Konventionelle Streitkräfte in Europa folgende Erklärung abgegeben:
„Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet sich, die Streitkräfte des vereinten Deutschland innerhalb von drei bis vier Jahren auf eine Personalstärke von 370.000 Mann (Land-, Luft- und Seestreitkräfte) zu reduzieren. Diese Reduzierung soll mit dem Inkrafttreten des ersten KSE-Vertrags beginnen. Im Rahmen dieser Gesamtobergrenze werden nicht mehr als 345.000 Mann den Land- und Luftstreitkräften angehören, die gemäß vereinbartem Mandat allein Gegenstand der Verhandlungen über konventionelle Streitkräfte in Europa sind. Die Bundesregierung sieht in ihrer Verpflichtung zur Reduzierung von Land- und Luftstreitkräften einen bedeutsamen deutschen Beitrag zur Reduzierung der konventionellen Streitkräfte in Europa. Sie geht davon aus, dass in Folgeverhandlungen auch die anderen Verhandlungsteilnehmer ihren Beitrag zur Festigung von Sicherheit und Stabilität in Europa, einschließlich Maßnahmen zur Begrenzung der Personalstärken, leisten werden.“
Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik hat sich dieser Erklärung ausdrücklich angeschlossen.
(3) Die Regierungen der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und der Vereinigten Staaten von Amerika nehmen diese Erklärungen der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik zur Kenntnis.

Artikel 4
(1) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken erklären, dass das vereinte Deutschland und die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken in vertraglicher Form die Bedingungen und die Dauer des Aufenthalts der sowjetischen Streitkräfte auf dem Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins sowie die Abwicklung des Abzugs dieser Streitkräfte regeln werden, der bis zum Ende des Jahres 1994 im Zusammenhang mit der Verwirklichung der Verpflichtungen der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, auf die sich Absatz 2 des Artikel 3 dieses Vertrags bezieht, vollzogen sein wird.
(2) Die Regierungen der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika nehmen diese Erklärung zur Kenntnis.

Artikel 5
(1) Bis zum Abschluss des Abzugs der sowjetischen Streitkräfte vom Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins in Übereinstimmung mit Artikel 4 dieses Vertrags werden auf diesem Gebiet als Streitkräfte des vereinten Deutschland ausschließlich deutsche Verbände der Territorialverteidigung stationiert sein, die nicht in die Bündnisstrukturen integriert sind, denen deutsche Streitkräfte auf dem übrigen deutschen Territorium zugeordnet sind. Unbeschadet der Regelung in Absatz 2 dieses Artikels werden während dieses Zeitraums Streitkräfte anderer Staaten auf diesem Gebiet nicht stationiert oder irgendwelche andere militärische Tätigkeiten dort ausüben.
(2) Für die Dauer des Aufenthalts sowjetischer Streitkräfte auf dem Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins werden auf deutschen Wunsch Streitkräfte der Französischen Republik, des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland und der Vereinigten Staaten von Amerika auf der Grundlage entsprechender vertraglicher Vereinbarungen zwischen den Regierungen des vereinten Deutschland und den Regierungen der betreffenden Staaten in Berlin stationiert bleiben. Die Zahl aller nichtdeutscher in Berlin stationierten Streitkräfte und deren Ausrüstungsumfang werden nicht stärker sein als zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses Vertrags. Neue Waffenkategorien werden von nichtdeutschen Streitkräften dort nicht eingeführt. Die Regierungen des vereinten Deutschland wird mit den Regierungen der Staaten, die Streitkräfte in Berlin stationiert haben, Verträge zu gerechten Bedingungen unter Berücksichtigung der zu den betreffenden Staaten bestehenden Beziehungen abschließen.
(3) Nach dem Abschluss des Abzugs der sowjetischen Streitkräfte vom Gebiet der heutigen Deutschen Demokratischen Republik und Berlins können in diesem Teil Deutschlands auch deutsche Streitkräfteverbände stationiert werden, die in gleicher Weise militärischen Bündnisstrukturen zugeordnet sind wie diejenigen auf dem übrigen deutschen Hoheitsgebiet, allerdings ohne Kernwaffenträger. Darunter fallen nicht konventionelle Waffensysteme, die neben konventioneller andere Einsatzfähigkeiten haben können, die jedoch in diesem Teil Deutschlands für eine konventionelle Rolle ausgerüstet und nur dafür vorgesehen sind. Ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger werden in diesem Teil Deutschlands weder stationiert nicht dorthin verlegt.

Artikel 6
Das Recht des vereinten Deutschland, Bündnissen mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten anzugehören, wird von diesem Vertrag nicht berührt.

Artikel 7
(1) Die Französische Republik, der Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika beenden hiermit ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in bezog auf Berlin und Deutschland als Ganzes. Als Ergebnis werden die entsprechenden, damit zusammenhängenden vierseitigen Vereinbarungen, Beschlüsse und Praktiken beendet und alle entsprechenden Einrichtungen der Vier Mächte aufgelöst.
(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäss volle Souveränität über seine inneren und äusseren Angelegenheiten.

Artikel 8
(1) Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation oder Annahme, die so bald wie möglich herbeigeführt werden soll. Die Ratifikation erfolgt auf deutscher Seite durch das vereinte Deutschland. Dieser Vertrag gilt daher für das vereinte Deutschland.
(2) Die Retifikations- oder Annahmeurkunden werden bei der Regierung des vereinten Deutschlands hinterlegt. Diese unterrichtet die Regierungen der anderen Vertragsschließenden Seiten von der Hinterlegung jeder Ratifikations- oder Annahmeurkunde.

Artikel 9
Dieser Vertrag tritt für das vereinte Deutschland, die Französische Republik, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und die Vereinigten Staaten von Amerika am Tag der Hinterlegung der letzten Ratifikations- oder Annahmeurkunde durch diese Staaten in Kraft.

Artikel 10
Die Urschrift dieses Vertrags, dessen deutscher, englischer, französischer und russischer Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, wird bei der Regierung der Bundesrepublik Deutschland hinterlegt, die den Regierungen der anderen Vertragsschließenden Seiten beglaubigte Ausfertigungen übermittelt.
ZU URKUND DESSEN haben die unterzeichneten, hierzu gehörig Bevollmächtigten diesen Vertrag unterschrieben.

GESCHEHEN zu Moskau am 12. September 1990

Für die Bundesrepublik Deutschland
Hans-Dietrich Genscher

Für die Deutsche Demokratische Republik
Lothar de Maiziere

Für die Französische Republik
Roland Dumas

Für das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland
Douglas Hurd

Für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken
Eduard Schewardnadse

Für die Vereinigten Staaten von Amerika
James Baker

Quelle P2P Netzwerk
Kommentar Autor unbekannt




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