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07
Feb
11

Die Amerikanischen Finanzterroristen

Dieser folgende Telepolis-Heise Artikel ist so nah an der Wahrheit, das dem Autor Artur P. Schmidt der Pulitzer Preis dafür gebührt!

Der „Gazillion“-Betrug der Federal Reserve
Artur P. Schmidt 04.02.2011

Auf dem Weg in die größte Depression aller Zeiten
Wenn es nach der Untersuchungskommission geht, die vom amerikanischen Präsidenten eingesetzt wurde, so ist die Notenbank für die Weltwirtschaftskrise von 2008 maßgeblich verantwortlich.
Doch was nützt uns diese Erkenntnis, wenn die Schuldigen erstens frei herumlaufen oder zweitens noch an der Macht sind.

Sowohl Alan Greenspan als auch Ben Bernanke gehörten eigentlich ins Gefängnis. Die Anklagepunkte lauten: rücksichtsloses Herbeiführen von Börsenblasen, Schüren der Inflation, Enteignung des Mittelstandes durch deflationäre Schocks, Massenmord in der Dritten Welt durch Inflation der Nahrungsmittelpreise sowie das Herbeiführen von
Verschuldungsorgien, die Währungskrisen und Staatsbankrotte auslösen können. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen vor ein ordentliches Gericht gestellt werden, damit den Exzessen Einhalt geboten wird. Geschieht dies nicht, werden wir bald Ölpreise von über 200 USD haben und politische Krisen werden den Globus wie ein Krebsgeschwür überziehen.

Fast hat es den Anschein, als ob die Krisen absichtlich geschürt wurden, um Chaos und Anarchie zu nutzen um eine neue Weltordnung einzuführen. Auch China ist kein Ort der Stabilität mehr, wenn die inflationären Schübe anhalten, da eine Eskalation der Nahrungsmittelpreise auch das Riesenreich destabilisieren kann. Zu diesem Plan gehört wohl auch der Eurocrash, jedoch stellt sich hier die entscheidende Frage, ob die Amerikaner hier nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben.

In der Zinseszinsfalle

Im Gegensatz zu den USA scheint Europa durch die bundesdeutsche Wirtschaft und die hohe Sparquote der Deutschen besser gegen die Schuldenkrise gewappnet als die dem allgemeinen Finanz-Nirwana zustrebenden USA. Aktuell leiht sich eine von Privatunternehmen kontrollierte Organisation, genannt Federal Reserve, jeden Monat 100 Milliarden Dollar, um die US-Wirtschaft künstlich am Leben zu erhalten, oder besser gesagt, um sie auf einen Wachstumspfad zu bringen.

Mittlerweile besitzt die Fed mehr Staatsanleihen (Treasuries) als die Volksrepublik China. So betrug das Volumen an Treasuries, Schatzwechseln und anderen US-Schuldtiteln im Besitz der
Notenbank in der vergangenen Woche 1,11 Billionen US Dollar. Die von China gehaltenen Bestände belaufen sich laut einer Statistik des US-Finanzministeriums nur noch auf 896 Milliarden
US-Dollar. Nur um die Zinsen der gemachten Schulden zu bezahlen, wird in den führenden Industrienationen zukünftig mehr als ein Drittel des Bruttosozialproduktes dafür verwendet werden müssen. Ein Zustand der nur zu einer einzigen Lösung führen kann: einer Währungsreform im globalen Maßstab.

Wann werden US-Staatsanleihen abgewertet

Betrachtet man den Zustand des US-Dollar, so besteht das hohe Risiko, dass dieser nach einem krisenbedingten Anstieg massiv crashen könnte und die Weltreservewährung dann endgültig begraben werden muss. Dann wären die heutigen Edelmetallpreise geradezu lächerlich tief, denn hier müsste man in der Tat von einem Goldpreis von 5.000 USD und einem Silberpreis von 100 USD ausgehen.

Der Endsieg der Fiat-Ökonomen ist dann erreicht, wenn sie alles soweit destabilisiert haben, dass eine neue Weltwährung alternativlos wird, um dieses Unwort des Jahres zu bemühen. Der Kauf von US-Staatsanleihen ist, wie es Bill Gross von Pimco ausdrückte, ein Pakt mit dem Teufel,
solange Bernanke seine Helikopter-Politik in Sachen Gelddrucken fortsetzt. Der große Schock für die Finanzmärkte wird kommen, wenn die US-Regierung das Triple-A-Rating ihrer Anleihen verliert.

Dieses Ereignis kommt einem Supergau an den weltweiten Finanzmärkten gleich, wobei am Tag, wenn dieses geschehen sollte, nur Cash in Hartwährungen, Gold und Silber sowie ausgewählte Value-Aktien die Bürger vor einer massiven Enteignung schützen können. Ein Banken-Run im großen Ausmaß dürfte dann anders als 2008 nicht mehr zu verhindern sein. Die Welt wartet deshalb auf diejenigen Bundesrichter in den USA, die als Exorzisten auftreten und das Teufelshandwerkzeug von Bernanke, nämlich seine Niedrigszinspolitik, beenden.Scheckheft-Orgien

Wie schon der Skandal des Bailouts des Versicherers AIG zeigte, basierte die Rettung oder Nichtrettung von Firmen während des Krisenjahres 2008 auf geheimen Absprachen, Insiderhandel
und Marktmanipulationen. Im Stile von geheimdienstlichen Vorgehensweisen mittels Desinformation und Panikmache wurde nicht nur der größte US-Firmen-Bailout aller Zeiten
durchgeführt, sondern gleichzeitig der Weg zu einer der größten Gelddruckorgien der Wirtschaftsgeschichte geebnet. Und hier beginnt das Versagen der Politik.

Außer vielleicht Angela Merkel hat am Anfang der Krise kein Politiker wirklich verstanden, was hier gespielt wird. Deshalb war ihre Zurückhaltung vor allzu euphorischen Rettungspaketen weise. Als Lehman Brothers im September 2008 kollabierte, begriffen die US-Verantwortlichen relativ schnell, dass sie einen riesigen Fehler gemacht hatten. Die Komplexität war größer, als sich dies der Finanz-Seiltänzer Hank Paulson, ein ehemaliger Goldman-Sachs-Manager, vorgestellt hatte. Ein Kollaps von AIG musste deshalb auf Teufel komm raus, respektive auf Kosten der Steuerzahler, vermieden werden.

Die Weltwirtschaftskrise sollte mittels Milliardenspenden auf Kosten des normalen Bürgers behoben werden, um einige wenige Spekulanten vor dem verdienten Untergang zu retten. Das schwarze Loch der Finanzmärkte als Fass ohne Boden legte den Nährboden für zukünftige Staatspleiten.

Die Scheckheft-Orgien von Paulson und Bernanke zu Lasten des Mittelstandes dürften eine der größten Dreistigkeiten der Wirtschaftsgeschichte sein. Die Beliebigkeit, gemäß derer einzelne Firmen überleben und andere Pleite gehen mussten, ist an krimineller Energie kaum zu überbieten. Die Aktionäre sollten bei allen Rettungsaktionen bluten, während die Anleihebesitzer auf Teufel komm raus gerettet werden sollten. Dies ist wohl kein Zufall, wenn man weiß, dass der Mittelstand in den USA vorwiegend Aktien und die oberen Zehntausend vorwiegend Anleihen zur damaligen Zeit gehalten haben. Deshalb war die Verstaatlichung von Banken von Anfang an keine Option. Anstatt die Banken zu übernehmen,alle Bankvorstände zu entlassen und die Banken durch Verkäufe der Vermögensbestände zu sanieren, mussten stattdessen die Anleihebesitzer geschont werden. Deshalb durfte auch General Motors nicht pleitegehen, da deren Anleihebesitzer sonst einen Totalverlust zu fürchten gehabt hätten.

Der Mega-Bankraub

Der größte Bankraub aller Zeiten wurde vor den Augen aller US-Bürger vollzogen, ohne dass irgendeiner der Finanzbanditen dingfest gemacht wurde. Deshalb kommt heute WikiLeaks und anderen Enthüllungsplattformen die entscheidende Aufgabe zu, die Wahrheit über dieses Kapitalverbrechen, hier trifft der Name im besten Sinne des Wortes, zu enthüllen.

Das Ausmaß des Betruges ist deshalb so gewaltig, weil im Verborgenen der Finanzmärkte eine derart große Derivatisierung stattfand, dass ein ordentlicher Bankrott alle Dominosteine instantan zum Einsturz gebracht hätte. Im Nachhinein wäre dies wahrscheinlich die bessere Option gewesen, weil die Konkursverschleppung nicht Teil der Lösung ist, sondern eine Prolongierung des Problems mit sich bringt.Mit der Finanzkrise 2008 haben die Banker, obwohl sie am Debakel an den Märkten schuld waren, die eigentliche Macht übernommen und das eigene Unvermögen dadurch kompensiert, dass man der Bevölkerung die Bezahlung der Schulden auferlegte. Der Präsident war als Marionette machtlos
und musste tatenlos zusehen, wie die Banker auch Staatsbankrotte in Kauf nahmen, um ihr Fehlerverhalten ungeschehen zu machen. Die Notfallprogramme kosteten den US-Steuerzahler insgesamt etwa 12,3 Billionen USD, eine unvorstellbar hohe Summe.

Von langer Hand vorbereitet

Wer nicht weiß, wie viel Geld hier vernichtet wurde, dem soll dies durch das Ausschreiben der Zahl verdeutlicht werden: 12,3 Billionen USD = 12,300 Milliarden USD = 12,3 Millionen Millionen USD oder anders ausgedrückt 40.000 USD pro Bürger, ob Kleinkind, Steuerzahler oder Greis. Eine
unvorstellbare Summe in kürzester Zeit.Benötigen andere Generationen für die Anhäufung einer solchen Schuld Jahrzehnte, so gelang dies der Generation Bankster in nur wenigen Jahren – und dies alles gemäß der Devise: Geliehenes Geld muss nicht zurückbezahlt werden, das übernehmen andere für dich. Die Tischlein-Deck-Dich-
Mentalität, eine ureigene Erfindung von Bankern, erlaubte diesem Genre das bedingungslose Zocken auf Teufel komm raus, ohne sich um irgendwelche Haftungsfragen oder Risikobewertungen kümmern zu müssen. Alles, was an Risikomanagement existierte, diente nur zur Illusionierung der
Massen und der Desinformation.

Der Crash von 2008 war kein naturgegebenes Ereignis, sondern eine kriminelle Handlung, die von langer Hand vorbereitet wurde und letztendlich die Schuldigen auch noch für ihre Straftaten belohnte. Deshalb kann es nur eine einzige Lösung des Problems geben, um zukünftige Krisen zu vermeiden: Die Auflösung der Federal Reserve („End the Fed“, wie es Ron Paul gefordert hat) und die Bestrafung der Schuldigen. Der Enteignung der Hausbesitzer hätte die Verstaatlichung der Besitztümer der kriminellen Banker vorausgehen müssen. Doch noch ist es nicht zu spät, die Bonuszahlungen der letzten 10 Jahre von allen Bankern weltweit auf Heller und Pfennig zu beschlagnahmen. Diese Gerechtigkeitslücke gilt es zu schließen, wenn es jemals wieder Vertrauen in den Staat geben soll.Die Erfindung der Pfandhaus-Ökonomie

Die Fed wusste alles und sie tat alles, was zur Krise führte, vorsätzlich. Die Fed log, wenn immer sie in Erklärungsnot kam und die Fed leugnet bis heute die Verantwortung an der größten Vermögensvernichtung aller Zeiten. Deshalb gehört diese Institution mit all ihren Ablegern zerschlagen. Yes we can! Damit die Welt finanziell wieder genesen kann, muss die heutige Fedpolitik nach der Eliminierung der Fed umgekehrt werden. Die Bewältigung der Krise erfordert Blut, Schweiß und Tränen, wie es Winston Churchill formulierte, und nicht Sex, Drugs and Rock’n’Roll bzw. Schulden, mehr Schulden und noch mehr Schulden.Die Federal Reserve ist viel höhere Risiken eingegangen, als es die Allgemeinheit bisher annahm. So wurden am amerikanischen Parlament vorbei mit Billionen jongliert. Eine Buchführung der Fed würde deren Korruptheit sofort ans Tageslicht bringen. Die Funktion der Fed besteht nur noch
darin, den Finanzjongleuren der Finanzindustrie zu dienen, wobei es scheinbar egal ist, ob die reale Wirtschaft zugrunde geht.

Fast hat es den Anschein, dass in den USA Bankster regieren, während das Repräsentantenhaus und der Kongress die Rolle von abnickenden Marionetten spielen müssen. Hierbei agiert die Fed als globales Pfandhaus, wobei sie etwa 9 Billionen USD auf 18 Finanzinstitute verteilte, indem sie alles, was die Banken besaßen, als Sicherheiten hereinnahm. Damit wurde in den USA die erste postmoderne Pfandhaus-Ökonomie begründet, die im noch längst nicht beendeten Quantitative-Easing ihren Höhepunkt fand. Man verpfändet alles, was man an Vermögen hat, nur um nicht in die Versuchung des Sparens zu kommen. Konsum um jeden Preis, bis auch das Pfandhaus pleitegeht.(Anmermug Ace: Das globale Pfandhaus ist Rothschild und Konsorten!)

Selbstverständlich ist es einem Pfandhaus auch egal, was die Finanzdienstleister mit dem von der Fed geliehenen Geld anstellten. Ob sie es wie Goldman Sachs zum Zocken verwandten oder wie JP Morgan Silber shorteten, die Ausleiher der Geldes mussten keine Rechenschaft darüber ablegen, was sie mit dem Geld anstellten. Es geht bei diesen Transaktionen nur darum, die Spielschulden der amerikanischen Finanzaristokratie zu begleichen.United Bankruptcies of America (UBA)

Die Plünderung der westlichen Volkswirtschaften durch Bankster stellt sicherlich den Höhepunkt einer Entwicklung hin zu Spielcasino-Ökonomien dar, nur mit dem Unterschied, dass die größten Spieler mit einem Bailout rechnen können. Die Lasten haben die hart arbeitenden Menschen zu tragen, von der Krankenschwester bis zum Busfahrer, die mit Kürzungen im Gesundheitswesen, Entlassungen, Gehaltskürzungen und höheren Grundkosten durch die Inflation für das
Missmanagement der Bankster bestraft werden. Ben Bernanke hat die amerikanische Verfassung mit Füssen getreten und ist damit der erste postmoderne Finanzterrorist. Er ist schlimmer, als ein Bin Laden je sein könnte, weil er die gesamte westliche Welt mit seinen Aktionen ins Finanz-Nirwana schickt.Der Mann, der angetreten ist, die Deflation mit einer hohen Inflation zu bekämpfen, wird ab einem bestimmten Zeitpunkt die größte Deflation erzeugt haben, die die USA je gesehen haben, wenn nicht die Notbremse einer neuen Weltwährung gezogen wird. Ben Bernankes Irrtum ist, dass er glaubt, mehr Geld erzeuge gleichzeitig mehr Wachstum. Doch was geschieht, wenn das Geld nicht in den Markt gelangt. Wenn immer mehr Menschen verarmen und Unternehmen zahlungsunfähig
werden, wer soll dann Kredite schöpfen? Wer soll konsumieren?

Die zusätzliche Geldmenge hilft dem bankrotten US-Staat jedoch nur mittelfristig, ohne Lehren aus der Krise weiterzuwirtschaften und den Banken zu überleben. Es dürfte kaum gelingen, eine Wirtschaft, die nur noch als hoch verschuldete Dienstleistungs-Ökonomie existiert, langfristig auf
Vordermann zu bringen. Die Kaufkraft kann nur stimuliert werden, wenn die Menschen Arbeit haben und Geld verdienen. Bei einer Massenarbeitslosigkeit sinken die Steuereinnahmen und die Sozialausgaben steigen. Mittlerweile sollen 43 Millionen US-Amerikaner von Lebensmittelmarken abhängig sein. Doch nicht nur die amerikanische Unterschicht ist pleite, sondern auch die amerikanischen Kommunen, weshalb man die USA bald umbenennen dürfte in Vereinigte Pleiten von Amerika (United Bankcruptcies of America, UBA).Auf dem Weg in die Mega-Depression

In den UBA ist die Krise der Kommunalanleihen bereits in vollem Umfang angelaufen. Gerüchte über anstehende Pleiten der ersten US-Städte waren jüngst zu hören, was viele Banken und Pensionsfonds massiv belasten dürfte. Die Insolvenzen von Unternehmen und Privatleuten nehmen zu, was die Arbeitslosigkeit im günstigsten Fall auf dem aktuellen Level hält, jedoch eine weitere Zunahme befürchten lässt.Es hat den Anschein, dass das UBA-Inflations-Experiment nur einen Ausgang nehmen wird. Die Dollarschwemme erzeugt zunächst in der gesamten Welt eine starke Inflation, die dann in eine massive US-Deflation umschwenken wird. Dies wird der finale Akt der Krise sein, welche dann in eine Bargeldkrise überwechseln wird, da immer weniger Leute über die notwendigen Mittel verfügen werden, die nötigsten Dinge zu bezahlen. Es drohen mittelfristig nach dem Auslaufen der
Gelddruckorgien steigende Zinsen und stark sinkende Sachwertpreise auf der ganzen Front: Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle. Alle Schulden-Ökonomien sind langfristig auf Deflation ausgerichtet.

Wenn Schulden nicht mehr bezahlt werden können, stellen die Banken die Schulden sofort fällig, oder diese müssen nachbesichert werden. Damit entsteht der Druck auf die Konsumenten, neue Geldmittel zu beschaffen, was nur durch Verkäufe bestehender Vermögenswerte entstehen kann, womit der Dominoeffekt der sinkenden Preise ausgelöst wird. Die Folge könnte die größte Depression sein, die die US-Wirtschaft und in Folge der gesamte Planet je gesehen hat.

Quelle

Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34140/1.html

07
Feb
10

US Dollar als Klopapier?

Dollar Klopapier einlagig

Der Dollar ist zwar bald billiger, als auf dem Weltmarkt gehandeltes Toilettenpapier, wenn man das zweilagige zugrunde legen würde, aber es wäre aus gesundheitlichen Gründen nicht gerade empfehlenswert, es auch als solches zu verwenden!
Allein aus den toxikologischen Inhaltsstoffen der Druckerschwärze würden jedem Dollar-Millionär mächtige Ekzeme an der Rosette wachsen die es bestimmt in sich hätten, von den Wut-Ekzemen im Gesicht mal ganz abgesehen! Was bleiben also den so bald gebeutelten Dollar-Besitzern weltweit noch für Alternativen, um nicht in die von mir geschilderte gesundheitsgefährdende Situation zu kommen?

Das muss jeder für sich selbst herausfinden da es mir Schnuppe ist und ich dazu nur eines sagen kann: Es kommt der Tag an dem diese Brut von Dekadenz festellen wird, dass man Geld, Gold und Edelsteine nicht fressen kann!

Bild Quelle Alles Schall und Rauch

Der Admin

Hier der Artikel von Propagandafront.de

Bankrott der Vereinigten Staaten ist nun sicher

Es ist eine dieser Zahlen, die so unglaublich sind, dass man eigentlich eine Weile darüber nachdenken muss…Innerhalb der nächsten 12 Monate muss das US-Finanzministerium USD 2 Billionen an kurzfristigen Schulden refinanzieren. Und darin sind die zusätzlichen defizitären Ausgaben noch gar nicht mit berücksichtigt, die auf rund USD 1,5 Billionen geschätzt werden. Nehmen Sie jetzt beide Zahlen zusammen und stellen Sie sich die Frage, wie um alles in der Welt sich das US-Finanzministerium in nur einem Jahr USD 3,5 Billionen leihen soll? Dieser Betrag entspricht fast 30% des gesamten Bruttoinlandsprodukts. Und wir sind die größte Weltwirtschaft. Wo soll das Geld herkommen?

Dollar Patient Amerika

Wie konnte es letztendlich zu so vielen kurzfristigen Schulden kommen? Genauso, wie bei den meisten Organisationen die viel zu viele Schulden haben – ob zweitklassige Kreditnehmer, General Motors, Fannie oder General Electric – hat das US-Finanzministerium versucht die Zinslast dadurch zu minimieren, indem es kurzfristig Geld lieh und die Kredite dann bei Fälligkeit „überrollte“. An der Wall Street sagt man „rollende Schulden setzen keinen Staub an“. Gemeint ist damit, dass solange man die Schulden verlängern kann, hat man kein Problem. Unglücklicherweise bringt das die Leute dazu immer größere Mengen an Schulden aufzunehmen…über immer kürzere Zeiträume…zu immer geringeren Zinsen. Früher oder später wachen die Kreditoren auf und fragen sich: Wie stehen die Chancen, dass ich das Geld jemals wiedersehen werde? Und das ist der Punkt, wo der Ärger anfängt. Die Zinsen steigen dramatisch an und die Finanzierungskosten schnellen in die Höhe. Die Party ist vorbei. Der Bankrott steht vor der Tür.

Wenn Regierungen bankrott gehen, nennt man das „eine Zahlungseinstellung“. Währungsspekulanten haben herausgefunden, wie man exakt vorhersagen kann, wann ein Land die Zahlungen einstellt. Zwei sehr bekannte Ökonomen – Alan Greenspan und Pablo Guidotti – veröffentlichten 1999 die geheime Formel in einer wissenschaftlichen Abhandlung. Darum wird diese Formel auch die Greenspan-Guidotti-Regel genannt. Die Regel besagt: Um einen Staatsbankrott zu vermeiden, sollten die Länder harte Währungsreserven in mindestens derselben Höhe, wie ihre kurzfristigen Auslandsschulden besitzen . Der weltgrößte Geldverwalter PIMCO erklärt die Regel so: „Die Minimalgrenze der Reserven, die sich auf mindestens 100% der kurzfristigen Auslandsschulden beläuft, ist unter der Greenspan-Guidotti-Regel bekannt. Die Greenspan-Guidotti-Regel ist vielleicht das einzige Konzept der Reservekapitalunterlegung mit der größten beweismäßigen und empirischen Unterstützung.“

Das Prinzip hinter der Regel ist einfach. Wenn man nicht alle ausländischen Schulden in den nächsten 12 Monaten zurückzahlen kann, ist man ein schreckliches Kreditrisiko. Spekulanten werden dann die Anleihen und die Währung ins Visier nehmen, was eine Refinanzierung der Schulden unmöglich macht. Die Zahlungsunfähigkeit ist garantiert.

Wie schlägt sich Amerika also nach dem Greenspan-Guidotti Bewertungsmaßstab? Amerika geht garantiert pleite. Die USA halten Gold, Öl und ausländische Währungen als Reserve. Die USA haben 8.133,5 metrische Tonnen Gold (sie sind der größte Goldbesitzer). Das sind 7.378.587 kg. In Dollars ist dieses Gold aktuell rund USD 300 Milliarden wert. Die strategischen Ölreserven der USA weisen gegenwärtig eine Gesamtmenge von 725 Millionen Barrel auf. In aktuellen Preisen ist das Öl ungefähr USD 58 Milliarden wert. Laut dem Internationalen Währungsfonds halten die USA USD 136 Milliarden an ausländischen Währungsreserven. Und alles zusammen…macht ungefähr USD 500 Milliarden an Reserven. Unsere kurzfristigen Auslandsschulden sind wesentlich größer.

Laut dem US-Finanzministerium werden in den nächsten 12 Monaten Schulden in Höhe von USD 2 Billionen fällig. Wenn wir also auf die kurzfristigen Schulden schauen, dann wissen wir, dass das US-Finanzministerium in den nächsten 12 Monaten wenigstens USD 2 Billionen fälliger Schulden finanzieren muss. Das müsste nicht zu einer Krise führen, wenn wir unsere Staatschulden immer noch selbst finanzieren würden. Aber seit 1985 sind wir ein Netto-Debitor gegenüber dem Rest der Welt. Heute besitzen Ausländer 44% all unserer Schulden, was bedeutet, dass wir ausländischen Kreditoren in den nächsten 12 Monaten mindestens USD 880 Milliarden schulden – ein wesentlich größerer Betrag als unsere Reserven.

Sie sollten auch im Hinterkopf behalten, dass damit nur die existierenden Schulden gedeckt sind. Die US-Berichtsbehörde, das Office of Management and Budget, geht von einem USD 1,5 Billionen Defizit für das kommende Jahr aus. Somit kommen wir auf Gesamtfinanzierungsnotwendigkeiten im Bereich von USD 3,5 Billionen für die nächsten 12 Monate.

Wo soll das Geld also herkommen? Die Druckerpresse. Die Federal Reserve hat bereits fast USD 2 Billionen an Staatsschulden und Hypothekenschulden monetisiert. Das schwächt den Wert des Dollars und entwertet unsere vorhandenen Staatsanleihen. Früher oder später werden unsere Kreditoren vor einer krassen Entscheidung stehen: Halten sie unsere Anleihen weiter und sehen dabei zu, wie ihr Wert langsam verschwindet oder versuchen sie ins Gold zu flüchten und sehen zu, wie der Wert ihrer US-Anleihen abstürzt.

Eine Sache, die sie definitiv nicht tun werden, ist noch mehr Schulden zu kaufen. Welche Zentralbanken werden den Dollar als nächstes fallenlassen? Brasilien, Korea und Chile. Das sind die drei größten Zentralbanken die am wenigsten Gold besitzen. Keine dieser Zentralbanken besitzt wenigstens 1% ihrer gesamten Anlagen in Gold.

Am Freitag, in der letzten Ausgabe meines Newsletters „Porter Stansberry´s Investment Advisory“, hatte ich dieses Thema wesentlich detaillierter untersucht. Zufällig hat die New York Times heute unsere Warnungen – fast Wort für Wort – in der Zeitung stehen. (Sie haben Greenspan-Guidotti jedoch nicht erwähnt…Das ist ein Geheimnis der internationalen Spekulanten.)

Original Quelle Porter Stansberry, Silverbearcafe, 04.02.2010

Hier noch ein sehr guter Artikel von Alles Schall und Rauch

Wie viel ist 1 Billion Dollar?

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Ältere Artikel von Dokument X

Blaue oder Rote Pille?

Hütchenspieler im Casino

31
Aug
09

Hütchenspieler im Casino

Artur P. Schmidt 26.08.2009    hütchenspiel

Wird die USA von einer Bankenmafia regiert?

Im Jahr 2008 ist das globale Finanzsystem völlig zusammengebrochen. Was wir erleben durften, waren unsinnige, sozialistische Bailouts, die einige wenige Finanzoligopole wie Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America schufen, während andere Player wie Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch gnadenlos in den Untergang getrieben wurden. Um angeblich den Kapitalismus zu retten, wurde Geld ohne Limit gedruckt und die Zinsen nahezu auf Null gesenkt. Der Bernanke-Ansatz ist jedoch ein Betrugssystem. Der oberste Gangleader des amerikanischen Finanzimperiums ist zum Handlanger der größten Volksenteignung der Geschichte avanciert. Anstatt die Kaufkraft der Bürger zu stärken, wird das verantwortungslose ökonomische Handeln die Krise nur noch weiter verschärfen und das Land in eine Hyper-Depression stürzen, die diejenige der 30er Jahre wie einen Mini-Hurrikane aussehen lässt. Anstatt das alte System, welches gescheitert ist, untergehen zu lassen, wird alles versucht, es künstlich am Leben zu erhalten.

Es ist eine der größten Illusionen zu glauben, dass diejenigen, die an der Regierung sind, intelligenter wären als alle anderen. Je mehr die Politiker der Finanzmafia helfen zu überleben, desto schneller wird die gesamte Welt in den Ruin getrieben und werden wir ein Obamageddon erleben. Scheinbar gibt es außer Ron Paul in den USA keinen Politiker, der offen ausspricht, dass die Geldjunkies von der Wallstreet in die Schranken gewiesen und auf die Anklagebank gehören. Dies wäre ein notwendiger Schritt, um die Revision des Geldsystems einzuleiten. Als hinreichende Bedingung hierfür muss auch die Funktion der Zentralbank überdacht und diese gegebenenfalls geschlossen werden.  Die verblendeten Harvard– und Yale-Karrieristen die in den Spielcasinos, genannt Investmentbanken, anheuerten, haben noch nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Sie drücken Tasten, um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen, und rufen nach dem Steuerzahler, wenn sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Roulette

I mafiusi di banca

Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Seit der Begriff „Mafia“ durch Giuseppe Rizzottos 1863 uraufgeführte Komödie „I mafiusi de la Vicaria“ populär wurde, hat er viele, zum Teil auch konträre Bedeutungen erhalten. Für einige Zeitgenossen, speziell an der Wallstreet mögen Banker mutige Männer sein, weil sie hohe Risiken eingehen, in Wahrheit sind sie jedoch hochgefährliche Zocker und fest organisierte Kriminelle, deren Ziel stets darin bestand, Gelddruckmaschinen zu generieren, um mit ihrer Macht die Politiker zu beeindrucken und, wo notwendig, zu bestechen. Zur Bankenmafia gehören nicht nur die Banken, die den Finanz-Hurrikane überlebt haben, sondern auch die Federal Reserve und die Schlüsselposition des US-Finanzministers. Dank eines hoch entwickelten Systems von Rängen und Führungsposten, das quer durch die Vorstands- und Aufsichtsratslandschaft in den USA verläuft, wird versucht, alles, was mit Geld zu tun hat, unter Kontrolle zu bringen, einschließlich dem Eintreiben der Steuern.

Organisierte Kriminelle

Nach einer von Frank Hagan (1983) zusammengestellten Übersicht herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, daß von organisierter Kriminalität dann gesprochen wird, wenn 1. ein dauerhaft angelegtes und 2. rational operierendes Unternehmen darauf ausgerichtet ist, 3. Gewinne durch illegale Betätigungen zu erzielen. Genau diese Kriterien erfüllen die Bankster in Big Apple. An der Wallstreet scheint man trotz Krise wieder zur Tagesordnung des Hochgeschwindigkeits-Programm-Day-Tradings übergegangen zu sein, wobei man bei Goldman Sachs die spezielle Spielart des Gewinnens ohne Risiko kreiert hat. Ein Tor, wer glaubt, dass hier alles mit rechten Dingen zugehen kann, wenn man in nur 100 Handelstagen Milliardengewinne einfährt. Bei der Bankenmafia handelt es sich offensichtlich um schwerwiegende Wirtschaftsverbrecher. Es werden fast ausschließlich nur solche Geschäfte in Angriff genommen, die hohe Gewinne versprechen, wobei Toxizität das Schlüsselwort darstellt, um das Ausmaß der Giftmischerei zu erahnen. Dass Kredite an Unternehmen nicht zu den hochprofitablen Geschäften zählen, zeigt die aktuelle Kreditklemme in der Wirtschaft.

Ehre und Verschwiegenheit

Der Grund für dieses komplizierte System liegt vor allem in der Notwendigkeit, die Drahtzieher der Finanzmafia, die eigentlichen Bosse, vor der öffentlichen Aufmerksamkeit und den Strafverfolgungsbehörden zu schützen. Die rangniederen Banker bilden hierbei einen Puffer zwischen dem geheimen Teil der Bankenmafia und der Öffentlichkeit.

Wie bei der richtigen italienischen Mafia beruht das System der inneren Legitimation auf zwei Werten: Ehre und Verschwiegenheit. Wie sonst wäre es möglich, dass in sonntäglichen Überraschungsaktionen Finanzinstitute ohne Ausschreibung von ihren Wettbewerbern geschluckt werden können. Die Gesellschaft der Ehrenmänner verleibt sich alles ein, was sie sich einverleiben wollen, ohne dass ein Aufruhr der Entrüstung durchs Volk gehen kann, weil alle wichtigen Entscheidungen im Verborgenen gefällt werden. Auch wird das Volk in keiner Weise über die systemischen Risiken aufgeklärt, die eingegangen werden, auch wenn der weltweite Derivate-Markt das Bruttosozialprodukt der USA um den Faktor 50 übersteigt. Welch eine Ehre, soviel Leverage zu besitzen, dass man die gesamte Weltwirtschaft damit durch Manipulation der Geldmenge ins Chaos stürzen kann!

Ponzi war Peanuts

Für außenstehende Betrachter erscheint die Finanzwelt als ein komplexes Netzwerk. Es hat in den letzten Jahren hauptsächlich hochspekulative Produkte mittels Verbriefung von Schulden hervorgebracht, um damit das größte Ponzi-Schema aller Zeiten zu designen. Deshalb kann man hier mit Fug und Recht von Verbrechen in organisierter Form sprechen.

Beim organisierten Verbrechen der Bankenmafia handelt es sich um die Tätigkeit von Bankern die mit vorausgreifender Planung arbeitsteilig und dauerhaft in Gewinnerzielungsabsicht schwere Straftaten begehen, indem sie die Bürger im Rahmen von absichtlich herbeigeführten Finanzkrisen im Abstand von 10 Jahren systematisch enteignen. Deshalb wird es Zeit, dass die Bürger durch eine Anti-Mafia-Kampagne aufgeklärt werden über das totalitäre Treiben der Bankster von der Wallstreet und der Federal Reserve. Vielleicht brauchen wir bald wie bei der richtigen italienischen Mafia ein Zeugenschutzprogramm für diejenigen Banker, die die ehrenwerte Gesellschaft nicht mehr mittragen können oder wollen.

Gefunden aut Telepolis

Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30981/1.html

Federal Reserve verdient Milliarden an der Krise
Ein Artikel von Goldreporter.de siehe Link

http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#155

Der Artikel ist, wenn man Nachfolgenden Artikel“Dollar wertloser Plunder„, zu Grunde legt, nur eine Bestätigung das es diese Bankenmafia wirklich gibt und Sie sehr Böses im Schilde führen!

Hier ein Anleser  dollar_plunder

DER GROSSE SCHWINDEL MIT DEM DOLLAR

Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des Finanzestablishments der Cints zu bekommen, muss man sich nur einmal die Tatsache bewusst machen, dass nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten Bankiersfamilien der Cints sind. Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser: N.M. Rothschild (London und Paris), Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York), Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann (New York).

Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.). werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert. All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der Hochfinanz der Cints, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel,welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.

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