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17
Mai
11

Geronimo und Al Kaida: 2 Videos die Fragen aufwerfen

Auf den zwei Videos bin ich von Alles Schall und Rauch aufmerksam geworden und bin mehr als erstaunt über die Brisanz der Inhalte. Das eine ist sogar vom ORF 2 (Österreichischen TV Sender) und das andere aus dem Pakistanischem Fernsehn. Was man dort sieht und hört wird ihnen nicht nur die Augen öffnen!

Quelle

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/osama-bin-laden-und-al-kaida-gibt-es.html

Hier nur ein kleiner Teil der Übersetzung, komplette Übersetzung von Freemann finden Sie auf ASR

Bashir: Ich war noch wach und schlief noch nicht als ein Helikopter kam. Einige Männer stiegen aus und gingen in das Haus. Dann flog der Helikopter weg.

Reporter: Wie viele Männer waren es?

Bashir: 10 bis 12. Dann flog der Helikopter Runden um die nahen Hügel und kam wieder zurück. Als er ankam, kamen noch zwei weitere, einer aus Westen und einer aus Norden. Dann passierte eine Explosion im ersten Helikopter und er brannte. Wir gingen aus dem Haus und als wir ankamen brannte der Helikopter. Dann nach ungefähr 20 Minuten kam die Armee und Polizei. Sie drängten uns zurück.

Jetzt fragen wir uns, wenn Osama hier war, wer hat ihn dann weggeschafft? Denn alle Männer die im Helikopter kamen sind in der Explosion gestorben. Wenn Osama in diesem Helikopter war, ist er auch verbrannt. Wie haben sie ihn geholt? Das ist eine Frage die uns ernsthaft beschäftigt. Amerika behauptet, sie haben ihn getötete und weggeschafft. Wie haben sie das gemacht? Darüber denken wir nach.

Reporter: Gab es nur einen Helikopter?

Bashir: Ja, die anderen flogen weg nach Mansehra. Es gab nur einen der mit den Männern landete und zurückkam um sie abzuholen. Aber als er losfliegen wollte explodierte er und brannte.

Reporter: Waren die Männer drin als er explodierte?

Bashir: Ja, das waren sie.

Reporter: Wie können sie das wissen?

Bashir:Ich habe es mit meinen eigenen Augen gesehen.

30
Dez
09

Inszenierter Terrorismus

oder wie Amerika sich wiedermal selbst angegriffen hat!

Amerika

Da wird mal wieder passend für Obama (Obusha) und Europa zur rechten Zeit, mit Hilfe der Al Kaida CIA ein versuchter Anschlag inszeniert und schon wird die Schraube der totalen Überwachung (Nacktscanner) angezogen! Ein schöner Nebeneffekt ist auch den Jemen in das Szenario des weltweiten Terrorismus mit einzubeziehen, deshalb bereiten gerade die USA Militärschläge gegen Jemen vor!

Al CIAda osama bin laden

Al CIAda osama bin laden

Fazit der Strippenzieher: wir bringen die Menschen schon zum betteln, nach dem was uns (Bilderberger) wichtig ist! Hurra Zuhälter Amerika, Hurra Hure Europa, Hurra Freier Terrorismus, Hurra Hurra Hurra!

Nachfolgenden Artikel habe ich in leicht gekürzter Fassung von Schall und Rauch übernommen!

Der Admin

Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen

Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall „Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida…“ dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.

Unterhosen Bomber?

Schauspieler als Unterhosen Bomber!

Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten, im nie endenden „Krieg gegen den Terror“. Erinnern wir uns, am 22. Dezember 2001 hat Richard Reid, der sogenannte „Schuhbomber“, versucht angeblich American Airlines Flug 63 von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen. Jetzt hat ein 23 jährige Nigerianer am 25. Dezember angeblich versucht mit „PETN“ das gleiche mit Northwest Flug 253 von Amsterdam nach Detroit zu machen.

Pentaerythritol Tetranitrat oder Nitropenta wie es auch heisst, ist ein „hochexplosive Sprengstoff“, aber auch ein Medikament gegen Herzkrankheiten, der alleine nie verwendet wird, schwer zu zünden ist und in diesem Fall nur ein kleines Feuer auslöste. Nach eigenen Angaben hat Umar Faruk diesen zusammen mit Instruktionen von der Al-CIAda in Jemen erhalten. Er wird wohl als „Unterhosenbomber“ in die Geschichte eingehen, da er den Sprengstoff dort eingenäht hatte.

Unterhose

Hier die Unterhose mit dem "Sprengstoffpaket

Beide, Reid und Umar, waren unfähig ihren „Auftrag“ auszuführen, konnten keine Explosion auslösen und sind von „heroischen“ Passagiere überwältigt worden, solche Stümper waren diese „bösen Terroristen.“ Mit so einem lächerlichen Bömbchen zwischen den Beinen gefährdet sich der Träger nur selber, führt eine Selbstkastration durch, aber richtet sicher keinen Schaden am Flugzeug an.

……Die Schikanen werden immer absurder. Keine Schuhe, keine Flüssigkeiten und jetzt noch die Unterwäsche. Wenn du einsteigen willst, weg mit dem Zeug. Alles nur für unsere Sicherheit und es gibt genug Schafe die sich das gefallen lassen, sich der zusätzlichen Belastung durch gesundheitsschädlicher Röntgenstrahlung bei jedem Flug aussetzen werden, welche die Body-Scanner abgeben.

Nackt Scanner

Nackt Scanner

Nur was bringt das? Wie viele Terroristen und Bomben hat man mit den Kontrollen bisher entdeckt? Gar keine. Wirkliche Terroristen würden ganz andere Methoden anwenden, wie zum Beispiel eine Maschine mit einer Rakete vom Boden aus abschiessen, weit weg von jeder Flughafenkontrolle. Ausserdem, qui bono, wer hat was davon? Echte Terroristen haben von einem Terroranschlag nur Nachteile, wird höchstens lokal gegen Besatzungstruppen eingesetzt. Die einzigen die vom „internationalen Terrorismus“ profitieren sind die Kriegshetzer, Polizeistaatler und die Hersteller von Sicherheitseinrichtungen. Vergleiche Schweinegrippe mit Pharmamafia.

Warum müssen es immer ausgerechnet Flugzeuge sein? Es gibt einfachere Ziele. Der Grund ist ganz klar, es geht um die Symbolik so einer Tat. Aus Sicht der NWO will man Angst in der Bevölkerung erzeugen, damit sie eine weitere Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit akzeptieren und nach noch mehr Kontrollen verlangen, was ja zum grossen Plan gehört.

Aber beachten wir den Zeitpunkt beider Ereignisse. Read der „Schuhbomber“ kam genau in dem Moment nach dem 11. September 2001, wo Bush gerade Afghanistan überfallen hatte und die Lügengeschichten über Saddams Massenvernichtungswaffen erfand, um im Irak einmarschieren zu können. Umar, der „Unterhosenbomber“, erscheint auf der internationalen Bildfläche präzise jetzt wo Obama seine Grossoffensive in Afghanistan startet und er die Bombardierung von angeblichen Al-Kaida-Stellungen im Jemen damit begründen kann. Dabei wurden am 17. und 24. Dezember mehr als 60 sogenannte „Militante“ ermordet.

Jetzt sagen US-Offizielle, Al-Kaida in Jemen stellt eine grössere Bedrohung dar, als die in Pakistan oder Afghanistan. Und der ehemalige Sicherheitsberater von George W. Bush, Richard Clarke, sagt: „Jemen ist das neue Afghanistan. Es ist der neue Zufluchtsort, die neue Basis von Al-Kaida wo sie ausgebildet werden.

Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von morgen.

Wieso sollte der privilegierte Sohn eines reichen nigerianischen Bankers, der ein unbeschwertes Leben in Luxus mit Mercedes und Ferraris geniessen kann, sich plötzlich entscheiden in die jemenitische Wüste zu gehen und sich zu einem Terroristen ausbilden zu lassen? Was bewirkte diesen Sinneswandel? Sein Vater ist Dr. Umaru Mutallab, ehemaliger Wirtschaftsminister in der nigerianischen Regierung und einer der prominentesten Banker des Landes. Er besuchte die exklusive britische Schule in Lome Togo und wollte Maschinenbauingenieur werden, mit einer tollen Zukunft vor sich und besten Beziehungen.

Ganz klar wurde er vom US-Geheimdienst rekrutiert, ausgebildet, beschützt und auf dem Weg begleitet, denn wie konnte er sonst ein Flugticket nur für die Hinreise nach Detroit in Ghana mit Bargeld kaufen, illegal nach Nigeria einreisen und trotz der von den Amerikanern seit 2008 installierten Ganzkörper-Scanner nach Amsterdam fliegen. Dort wurde er laut Zeugenaussagen, weil völlig desorientiert und unbeholfen, von einem „gut gekleideten“ Mann der als Inder beschrieben wurde, von einem Terminal zum anderen geführt, am Airlineschalter ohne Pass eingecheckt, durch die Sicherheitskontrollen geschleust und an Bord gebracht. Wahrscheinlich sein „beschützender Engel“ aus dem Geheimdienst.

Obwohl sein Vater die US-Botschaft in Lagos über den Aufenthalt des Sohnes in Jemen informierte und ihn von seiner „radikalen Gesinnung“ warnte und er auf der etwa 550.000 Namen umfassende Liste für Personen mit möglichen Terrorkontakten stand, wurde sein US-Einreisevisa nicht entzogen und er stand nicht auf der „No-Fly-List“. Umar Farouk konnte unter Umgehung aller üblichen Kontrollen seinen Flug nach Amerika antreten, was darauf hinweist, er war Teil einer Inszenierung, welche vom CIA geplant, gesponsort und durchgeführt wurde, um die gewünschte Medienhysterie über einen „Terroranschlag“ zu erreichen.

Dadurch konnte Obama seine neue Version der Achse des Bösen sofort formulieren, welche aus Afghanistan-Pakistan und Somalia-Jemen besteht. In Jemen tobt ein Bürgerkrieg zwischen den von Saudi Arabien gestützten Zentralregierung und den schiitischen Houthi Rebellen, die angeblich vom Iran unterstützt werden, welche bereits zweimal vom US-Militär in diesem Monat bombardiert wurden. Mögliches Ziel ist es Saudi Arabien gegen den Iran auszuspielen, um damit beide zu schwächen.

Die Amerikaner haben alles getan um aus der Provinz Saada im Norden des Jemen ein Hort der Al-CIAda zu machen, in dem sie Gefangene aus Guantanamo dorthin ausreisen liessen, ein Ort wo von ihnen selber radikalisierte Fanatiker, verblendete Idioten und vorbereitete Sündeböcke zusammen getrieben werden, eine Bande von „synthetischen Terroristen“ die man benötigt, um die gewünschte Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Welt generell umsetzten zu können. Damit will man auch den angeschlagenen Dollar stützen und den Ölpreis durch die Krise auf der arabischen Halbinsel hochhalten.

…..Laut einer Verlautbarung der „Al-CIAda“ von gestern, soll der Anschlag als Racheakt für die amerikanischen Luftangriffe im Jemen sein. Nur, das kann nicht stimmen, da haben sich die Führungsoffiziere in der CIA-Zentrale in Langley wohl im Skript für die „Ausrede“ vertan, denn der erste US-Bombenangriff war am 17. Dezember, aber Abdulmutallab kaufte sein Flugticket nach Detroit bereits am 16.

Was in den Medien kaum erwähnt wird, in Detroit wurde nach der Landung ein zweiter Mann verhaftet, der ebenfalls als Inder beschrieben wurde. Sein Handgepäck hatte Spuren von Sprengstoff, welcher ein Polizeihund erschnüffelte. Offensichtlich ist Umar Farouk Abdulmutallab kein Einzeltäter, sondern hatte Hilfe durch mindestens einen Komplizen. Er ist eine Marionette welche von der CIA als Weihnachtsprovokation ausgewählt wurde, um die amerikanische Intervention im Jemen rechtfertigen zu können, ein strategischer Punkt am Golf von Aden zur Kontrolle der wichtigen Tankerroute, dem Roten Meer und Zugang zum Suezkanal.

Fazit

Wir werden mit einer Angstwelle nach der anderen konfrontiert, die immer schneller und häufiger auf uns zu rauschen. Anfang des Jahres war es die weltweite Finanzkrise und Sorge um die Ersparnisse und dem Arbeitsplatz. Dann kam die Pandemie mit der Schweinegrippe und der massiven Nötigung, wir müssen uns alle impfen lassen. In den letzten Wochen waren die Medien voll mit den Katastrophenmeldungen über die globale Erwärmung rund um den Klimagipfel in Kopenhagen. Und jetzt der vereitelte „Terroranschlag“ auf einem Flugzeug durch Al-Kaida der uns in Atem hält.

…………weiter lesen….

Kompletter Artikel auf Schall und Rauch!

Danke Freeman!

Weitere Artikel zum Thema:

USA bereiten Militärschläge gegen Jemen vor

‚Amerikanisches Volk muss sich auf Terror einstellen‘

Obama kritisiert katastrophale Sicherheitsmängel

Der Luxus-Terrorist

‚Debatte über Nacktscanner ist Luftnummer‘

19
Jul
09

Lockerbie Anschlag 1989

Lockerbie Anschlag 1989 – Beweise gefälscht

von Elmar Getto

Gleich drei Skandale: Die Tatsache einer staatlichen Beweisfälschung aus niedrigen Beweggründen selbst, ein Justiz-Skandal und ein Presseskandal. Tatsache ist, daß ein ehemaliger schottischer Polizeichef nun öffentlich erklärt hat, daß jenes kleine Beweisstück gefälscht war, das ausschlaggebend für die Verurteilung eines Libyers als Bombenleger in dem Flugzeug war, das über der schottischen Ortschaft Lockerbie abgestürzt war. Die Justiz beeilt sich nicht ein bißchen, diesem Fall nachzugehen und die internationale Presse schweigt diesen Skandal tot.

Im Jahr 1989 war der Jumbo-Jet einer US-Airline über dem kleinen schottischen Ort Lockerbie abgestürzt und hatte mehr als 250 Menschen in den Tod gerissen. Bereits kurz nach dem Absturz behaupteten die untersuchenden britischen und US- Behörden, es handele sich zweifelsfrei um einen Absturz wegen einer Bombenexplosion an Bord. Auffallend war, daß sich damals keine der„üblichen verdächtigen“ Organisationen zu diesem Attentat bekannt hatte. Zuerst wiesen die Ermittler auf eine palästinensische Organisation als Hauptverdächtige hin, die angeblich mit Geld aus dem Iran unterstützt wurde.

Der aus offizieller US- (und britischer) Sicht Hauptbösewicht im Nahen Osten war zu jener Zeit der Iran, den man eben vergeblich versucht hatte, mit dem jahrelangen Irak-Iran-Krieg kleinzukriegen. Zu diesem Zweck hatte man Saddam Hussein als Verbündeten aufgebaut und bis an die Zähne bewaffnet, unter anderem auch mit chemischen Kampfstoffen. Damals hatte niemand, weder in der britischen noch der US-Regierung, irgendwelche Probleme damit, daß man mit einem blutrünstigen Diktator zusammenarbeitete und ihn auch noch hochrüstete.

Doch zu diesem Zeitpunkt, 1989, hatte sich bereits herausgestellt, daß der Iran nicht so leicht zu „kassieren“ war, wie man das wohl gedacht hatte. Der Krieg war ohne irgendwelche Grenzänderungen zu Ende gegangen und man brauchte Saddam Hussein jetzt nicht mehr, denn nun stellte man sich im Fall Iran auf die Taktik des Roll-Back-durch-Wandel ein. Man wollte durch intensives Unterstützen der „Reformer“ im Iran das Mullah-Regime bekämpfen. Nach außen hin begann man nun den Iran freundlicher zu behandeln.

Nun mußte man aber Saddam Hussein schwächen, der zu jenem Zeitpunkt eine nicht unerhebliche militärische Macht im Nahen Osten stellte. Dazu benutzte man dann den Wunsch des Diktators, sich Kuwait einzuverleiben. Man beantwortete seine Anfrage, ob dies zu Spannungen führen würde, damit, daß man sich nicht einmischen würde und wartete dann getrost ab, bis er Kuwait überfiel. Dann stimmte man ein Riesengeschrei an und begann, einen Anti-Hussein-Krieg vorzubereiten. Es wurde dann im Welt-Sicherheitsrat auch eine Resolution erreicht, die man als Angriffserlaubnis wertete und so begann 1991 der erste Golfkrieg (eigentlich war es schon der zweite), die „Operation Wüstensturm“. Damals (noch unter Kohl) war Deutschland bereits mit vertreten, aber noch nicht mit Truppen. Man ließ die Deutschen nur die Kosten des Unternehmens berappen. Wenn irgend jemand in Deutschland von leeren Staatskassen redet, fragen Sie doch einmal nach den 17 Milliarden Dollar, die die Staatskassen damals übrig hatten.

Innerhalb von Wochen waren die Truppen Saddams geschlagen und wesentliche Teile der Infrastruktur des Iraks zerstört. Man begann, ihn mit Bombeneinsätzen und UN-Sanktionen weiter zu schwächen. Das Ergebnis waren viele Tausende von Kindern, die im Irak damals schon für die imperialistischen Interessen sterben mußten.

Als neuer Hauptbösewicht im Nahen Osten wurde zu jener Zeit Libyen aufgebaut. Der dortige Diktator Gaddhafi versuchte eine vom Westen unabhängige Politik zu verfolgen, saß aber, welchein Zufall, auf einigen der größten Ölquellen im ganzen arabischen Raum. Die Sowjetunion, die ihnnoch gestützt hatte, war gerade zusammengebrochen und so wurde er Ziel einer„Einverleibungspolitik“, die mit massiven Drohungen – einmal sogar einem US-Bombenangriff -und Versprechungen vorangetrieben wurde.

Da war der Fall des Flugzeugabsturzes in Lockerbie gerade recht gekommen. Einige Monate nach dem Absturz wurde angeblich in einem Waldstück in der Nähe von Lockerbie ein kleines Stück eines Elektronik-Teils gefunden, das man dann nach einiger Zeit als einwandfrei identifiziert beschrieb. Es stamme aus einem Zeitzündermechanismus, der von der Schweizer Firma Mebo
ausschließlich an Libyen und die DDR-Stasi geliefert worden waren.

Nun begann man systematisch Libyen bzw. den libyschen Geheimdienst zu beschuldigen, die Bombe im Flugzeug gelegt zu haben. Zwar bestritt Gaddhafi dies immer, aber die Macht der ständig wiederholten Behauptungen aus USA und Großbritannien und ihr gehorsames Nachbeten aller westlichen Mainstream-Medien baute schließlich einen so großen Druck auf, daß Gaddhafi sich mit einem Prozeß gegen einen libyschen Geheimdienstmann einverstanden erklären mußte. Als „Entgegenkommen“ wurde der Prozeß nicht auf britischem Boden, sondern in Holland veranstaltet.

Lockerbie-bomber

inoffizieller Lockerbie-bomber CIA?

Der angeklagte libysche Agent Megrahi besuchte die Schweizer Mebo so häufig, daß er sogar sein eigenes Büro am Firmensitz hatte. Zusammen mit dem angebliche gefundenen Teil eines Mebo- Erzeugnisses wurde daraus ein scheinbarer Beweis konstruiert und, wie bestellt, lieferte das Gericht in den Niederlanden einen Schuldspruch gegen Megrahi. Er sitzt nun schon seit Jahren seine lebenslange Haftstrafe in einem schottischen Gefängnis ab. Zu der Zeit der Verurteilung gab es zwar einige wenige, die eine Verurteilung auf einer so schwachen Basis wie einem winzigen Stück Elektronik nicht für möglich hielten, aber die gleichgeschalteten Mainstream-Medien taten so, als sei seine Schuld bewiesen worden.

Unter all dem Druck und gewahr, daß er einer US-Invasion nicht mehr als Saddam Hussein entgegenzusetzen hätte, gab Gaddhafi schließlich klein bei. Er stellte sein Öl den englischen und US-Konzernen zu Spottpreisen zur Verfügung – so wie es auch alle anderen Entwicklungsländer mit ihren Bodenschätzen machen müssen – und gehorchte auch in allem anderen den Anweisungen der Imperialisten. Und siehe da, nun verschwand Libyen von der Liste der Schurkenstaaten und Gaddhafi ist plötzlich kein halbverrúckter Diktator mehr, sondern ein weiser Führer seines Landes. Nun ist wieder der Iran dran, denn dort hatte die Aushöhlung von innen auch nicht geklappt.

Das nächste Kapitel der Geschichte begann, als Megrahis Anwälte in die Revision gingen, diesmal bei einem schottischen Gericht. Sie hatten nicht nur die schwache Beweislage auf ihrer Seite, sondern auch zwei neue Entwicklungen: Ein ehemaliger CIA-Agent hatte nach seiner Pensionierung erklärt, die Beweisführung gegen den Libyer sei vom CIA getürkt worden. Außerdem hatte sich herausgestellt, daß der als Spezialist vom FBI geschickte Mann, der die Authentizität des Elektronik-Stückchens bezeugt hatte, nicht nur überhaupt kein Spezialist auf diesem Feld war, sondern auch schon früher in den USA wegen Falschaussage verurteilt worden war.

Trotzdem wurde die Revision vom Gericht abgelehnt, eine Entscheidung, die noch unverständlicher war als die ursprüngliche Verurteilung. Wiederum spielten die westlichen großen Medien eine unheilvolle Rolle. Sie behaupteten, die Erklärung des ehemaligen CIA-Mannes sei eine lächerliche Verschwörungstheorie. Was tatsächliche eine solche ist, ist aber die Geschichte, Libyen hätte das Flugzeug zum Absturz gebracht.

Wie auch im Fall der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA, wird durch die ständige Wiederholung der offiziellen Verschwörungstheorie in großen Teilen der Öffentlichkeit der Eindruck hinterlassen, diese Theorie sei in irgendeiner Weise bewiesen.

Nun aber, nachdem die Revision abgelehnt war, trat der ehemalige Polizeichef auf und wandte sich an die Anwälte des lybischen Agenten. Er sagte, er könne es mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren zu schweigen. Das dort gefundene Elektronik-Teil sei „gelegt“ worden und zwar vom CIA.

Er erklärte nach Aussage der Anwälte weiterhin, daß er nicht bereits zu aktiven Zeiten sein Wissen preisgegeben hatte, weil er seine Vorgesetzten in der Polizei fürchtete und auch, daß er als Verräter abgestempelt werden würde. Er ging davon aus, daß ein Prozeß sowieso nicht zustande käme und später, daß es keine Verurteilung geben würde. Als dann doch verurteilt wurde, vertraute er darauf, daß die Revision erfolgreich wäre. Erst als auch dies nicht der Fall war, habe er sich an die Anwälte gewandt. Sie legten eine eidesstattliche Erklärung des Beamten vor, der als ein früherer Assistant Chief Constable oder noch höherer Rang geschildert wurde.

Nun, all dies fand bereits im August statt und die Gerichte hatten bereits genügend Zeit, das Urteil gegen den Libyer aufzuheben, aber nichts tut sich. Es wird immer noch geprüft, ob man den Antrag auf Überprüfung der Verurteilung überhaupt annehmen will. Oben auf die beiden Fehlurteile setzt die schottische Gerichtsbarkeit jetzt also noch einen weiteren Skandal.

Und – was genauso einen Skandal darstellt, außer in alternativen Medien in Deutschland und in einem schottischen Blatt konnte fast niemand etwas über diese Skandale erfahren. Die westlichen Mainstream-Medien schweigen die Wahrheit einfach tot.

Gefunden im P2P Netzwerk

Der Lockerbie-Anschlag und die Finanzierung von 9/11

Ein sehr Aktueller Artikel von Infokrieg.tv

http://infokrieg.tv/2009_08_31_lockerbie_911.html

Hier die Original Quelle in English

http://aangirfan.blogspot.com/2009/08/lockerbie-and-financing-of-9-11.html




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