Posts Tagged ‘Bankrott

28
Apr
10

Goodbye Euro

Euro in Not. (Bild: dpa/Montage Georg Urbik)

Die Ereignisse rund um die europäische Währung, den Euro, überschlagen sich im Minutentakt. Was dabei letztendlich herauskommen wird bleibt abzuwarten. Eines ist aber jetzt schon ersichtlich, es wird im Endeffekt die Bürger der EU sehr, sehr teuer zu stehen kommen, da die massiven Einsparungen nicht ohne Weiteres mehr aufgeschoben werden können. Ganz Europa ist haltlos überschuldet und neue Kredite würden diese von den Cints inszenierte europäische Finanzkrise nur in die nahe Zukunft verlagern. Ich schreibe inszeniert, weil ich mich nicht des Eindrucks erwehren kann, dass die globalisierte Finanzelite dahinter steckt, um den schon seit langem wertlosen Dollar wieder stark zu machen und damit gleichzeitig dem stärksten Konkurrenten, dem Euro, ein für allemal den Todesstoß zu verpassen. Wie dem auch sei, hier nun einige interessante Artikel zum derzeitigen Untergangsszenario des Euros!

Übrigens ist es doch phantastisch, wie pervers unsere Politikmarionetten nun in der Doppelklemme sitzen: Einerseits soll Griechenland sparen, aber bitte schön nicht an den deutschen Waffenlieferungen. Andererseits, ließe man Griechenland pleite gehen, würde man, wie bei einer stinknormalen Insolvenz, unter den Gläubigerbanken den Rest aufteilen und dabei würde z.B. die gerade mit Steuergeldern gerettete Hypo Real Estate gleich wieder in die Pleite rutschen, was teurer wäre, als die läppischen acht Milliarden und das wäre nicht die einzige deutsche Bank, die dabei jede Menge Kohle auf unsere Kosten verlieren würde. Also muss die Cints-Marionetten-Regierung Merkel-Scheuble-Schwesterwelle & Co wieder tief in die Tasche greifen und über die hohen Soziallasten jammern, ja Hartz 4 Faulenzern Beine machen wollen, ohne mal je die Kosten des Afghanistan Einsatzes zu benennen; der wird bei allem ausgeklammert. Die Amerikaner nannten neulich die Summe, die sie jeder eingesetzte Soldat im Monat kostet und wenn man das mal auf unsren Einsatz anwendete, kämen allemal eine Menge Milliarden zusammen! Und da sagt diese Kanzler-Marionette im Chor mit allen übrigen Marionetten: Aber der ist notwendig für unsere Sicherheit, hier in Deutschland. Ja klar, damit man die Marionetten nicht fallen lässt und die Cints weiter ihre Weltherrschaftsphantasien ausleben können, mit der selbst gemachten 9/11 Lüge!

Pfui Teufel-es ekelt einen!

The Ace

Euro-Exitus bald?
Die Anzeichen dafür verdichten sich

Von Walter K. Eichelburg
Datum: 2010-04-28

Inzwischen hat das grosse „Schweine-Schlachten“ auf den Kapitalmärkten eingesetzt. Die Südstaaten im Euro, auch PIGS genannt, werden reihenweise vom Staatsbankrott dahingerafft. Griechenland ist schon bankrott, Portugal folgt gerade. Der in diesen Märkten übliche „Ansteckungseffekt“ wird alle Euro-Staaten dahinraffen – durch Flucht aus deren Staatsanleihen und dann aus der Währung selbst. Es ist jetzt damit zu rechnen, dass der Euro in einem Monat oder so kollabiert ist und sich auflöst

Kompletter Artikel als PDF von der Quelle http://www.hartgeld.com

http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2010-160_EuroExitus.pdf

Unbedingt lesen, Artikel von Alles Schall und Rauch

Der gezielte Angriff der Finanzkiller auf den Euro

Die kriminelle Bande der Wall Street, mit Unterstützung von Fed-Chef Ben Shalom Bernanke und US-Finanzminister Timothy Franz Geithner, wollen den Euro zerstören. Nicht nur aus Gründen der Gewinnmaximierung, sondern auch weil damit der Dollar gestärkt wird und als Weltreservewährung erhalten bleibt. Sie dulden keine Konkurrenz durch den Euro. Es handelt sich um eine Doppelstrategie der Geldmafia und der NWO, aber die sind ja eh ein und das selbe.

Griechenland-Krise Euroland in Not

http://www.fr-online.de/top_news

Das Euro Desaster

https://dokumentx.wordpress.com/2010/04/14/das-euro-desaster/

Artikel von Alles Schall und Rauch

Statt Währungsunion eine Inflationsunion

Satire Beitrag von http://unbelievablepictures.wordpress.com

Euro Geflüster

07
Feb
10

US Dollar als Klopapier?

Dollar Klopapier einlagig

Der Dollar ist zwar bald billiger, als auf dem Weltmarkt gehandeltes Toilettenpapier, wenn man das zweilagige zugrunde legen würde, aber es wäre aus gesundheitlichen Gründen nicht gerade empfehlenswert, es auch als solches zu verwenden!
Allein aus den toxikologischen Inhaltsstoffen der Druckerschwärze würden jedem Dollar-Millionär mächtige Ekzeme an der Rosette wachsen die es bestimmt in sich hätten, von den Wut-Ekzemen im Gesicht mal ganz abgesehen! Was bleiben also den so bald gebeutelten Dollar-Besitzern weltweit noch für Alternativen, um nicht in die von mir geschilderte gesundheitsgefährdende Situation zu kommen?

Das muss jeder für sich selbst herausfinden da es mir Schnuppe ist und ich dazu nur eines sagen kann: Es kommt der Tag an dem diese Brut von Dekadenz festellen wird, dass man Geld, Gold und Edelsteine nicht fressen kann!

Bild Quelle Alles Schall und Rauch

Der Admin

Hier der Artikel von Propagandafront.de

Bankrott der Vereinigten Staaten ist nun sicher

Es ist eine dieser Zahlen, die so unglaublich sind, dass man eigentlich eine Weile darüber nachdenken muss…Innerhalb der nächsten 12 Monate muss das US-Finanzministerium USD 2 Billionen an kurzfristigen Schulden refinanzieren. Und darin sind die zusätzlichen defizitären Ausgaben noch gar nicht mit berücksichtigt, die auf rund USD 1,5 Billionen geschätzt werden. Nehmen Sie jetzt beide Zahlen zusammen und stellen Sie sich die Frage, wie um alles in der Welt sich das US-Finanzministerium in nur einem Jahr USD 3,5 Billionen leihen soll? Dieser Betrag entspricht fast 30% des gesamten Bruttoinlandsprodukts. Und wir sind die größte Weltwirtschaft. Wo soll das Geld herkommen?

Dollar Patient Amerika

Wie konnte es letztendlich zu so vielen kurzfristigen Schulden kommen? Genauso, wie bei den meisten Organisationen die viel zu viele Schulden haben – ob zweitklassige Kreditnehmer, General Motors, Fannie oder General Electric – hat das US-Finanzministerium versucht die Zinslast dadurch zu minimieren, indem es kurzfristig Geld lieh und die Kredite dann bei Fälligkeit „überrollte“. An der Wall Street sagt man „rollende Schulden setzen keinen Staub an“. Gemeint ist damit, dass solange man die Schulden verlängern kann, hat man kein Problem. Unglücklicherweise bringt das die Leute dazu immer größere Mengen an Schulden aufzunehmen…über immer kürzere Zeiträume…zu immer geringeren Zinsen. Früher oder später wachen die Kreditoren auf und fragen sich: Wie stehen die Chancen, dass ich das Geld jemals wiedersehen werde? Und das ist der Punkt, wo der Ärger anfängt. Die Zinsen steigen dramatisch an und die Finanzierungskosten schnellen in die Höhe. Die Party ist vorbei. Der Bankrott steht vor der Tür.

Wenn Regierungen bankrott gehen, nennt man das „eine Zahlungseinstellung“. Währungsspekulanten haben herausgefunden, wie man exakt vorhersagen kann, wann ein Land die Zahlungen einstellt. Zwei sehr bekannte Ökonomen – Alan Greenspan und Pablo Guidotti – veröffentlichten 1999 die geheime Formel in einer wissenschaftlichen Abhandlung. Darum wird diese Formel auch die Greenspan-Guidotti-Regel genannt. Die Regel besagt: Um einen Staatsbankrott zu vermeiden, sollten die Länder harte Währungsreserven in mindestens derselben Höhe, wie ihre kurzfristigen Auslandsschulden besitzen . Der weltgrößte Geldverwalter PIMCO erklärt die Regel so: „Die Minimalgrenze der Reserven, die sich auf mindestens 100% der kurzfristigen Auslandsschulden beläuft, ist unter der Greenspan-Guidotti-Regel bekannt. Die Greenspan-Guidotti-Regel ist vielleicht das einzige Konzept der Reservekapitalunterlegung mit der größten beweismäßigen und empirischen Unterstützung.“

Das Prinzip hinter der Regel ist einfach. Wenn man nicht alle ausländischen Schulden in den nächsten 12 Monaten zurückzahlen kann, ist man ein schreckliches Kreditrisiko. Spekulanten werden dann die Anleihen und die Währung ins Visier nehmen, was eine Refinanzierung der Schulden unmöglich macht. Die Zahlungsunfähigkeit ist garantiert.

Wie schlägt sich Amerika also nach dem Greenspan-Guidotti Bewertungsmaßstab? Amerika geht garantiert pleite. Die USA halten Gold, Öl und ausländische Währungen als Reserve. Die USA haben 8.133,5 metrische Tonnen Gold (sie sind der größte Goldbesitzer). Das sind 7.378.587 kg. In Dollars ist dieses Gold aktuell rund USD 300 Milliarden wert. Die strategischen Ölreserven der USA weisen gegenwärtig eine Gesamtmenge von 725 Millionen Barrel auf. In aktuellen Preisen ist das Öl ungefähr USD 58 Milliarden wert. Laut dem Internationalen Währungsfonds halten die USA USD 136 Milliarden an ausländischen Währungsreserven. Und alles zusammen…macht ungefähr USD 500 Milliarden an Reserven. Unsere kurzfristigen Auslandsschulden sind wesentlich größer.

Laut dem US-Finanzministerium werden in den nächsten 12 Monaten Schulden in Höhe von USD 2 Billionen fällig. Wenn wir also auf die kurzfristigen Schulden schauen, dann wissen wir, dass das US-Finanzministerium in den nächsten 12 Monaten wenigstens USD 2 Billionen fälliger Schulden finanzieren muss. Das müsste nicht zu einer Krise führen, wenn wir unsere Staatschulden immer noch selbst finanzieren würden. Aber seit 1985 sind wir ein Netto-Debitor gegenüber dem Rest der Welt. Heute besitzen Ausländer 44% all unserer Schulden, was bedeutet, dass wir ausländischen Kreditoren in den nächsten 12 Monaten mindestens USD 880 Milliarden schulden – ein wesentlich größerer Betrag als unsere Reserven.

Sie sollten auch im Hinterkopf behalten, dass damit nur die existierenden Schulden gedeckt sind. Die US-Berichtsbehörde, das Office of Management and Budget, geht von einem USD 1,5 Billionen Defizit für das kommende Jahr aus. Somit kommen wir auf Gesamtfinanzierungsnotwendigkeiten im Bereich von USD 3,5 Billionen für die nächsten 12 Monate.

Wo soll das Geld also herkommen? Die Druckerpresse. Die Federal Reserve hat bereits fast USD 2 Billionen an Staatsschulden und Hypothekenschulden monetisiert. Das schwächt den Wert des Dollars und entwertet unsere vorhandenen Staatsanleihen. Früher oder später werden unsere Kreditoren vor einer krassen Entscheidung stehen: Halten sie unsere Anleihen weiter und sehen dabei zu, wie ihr Wert langsam verschwindet oder versuchen sie ins Gold zu flüchten und sehen zu, wie der Wert ihrer US-Anleihen abstürzt.

Eine Sache, die sie definitiv nicht tun werden, ist noch mehr Schulden zu kaufen. Welche Zentralbanken werden den Dollar als nächstes fallenlassen? Brasilien, Korea und Chile. Das sind die drei größten Zentralbanken die am wenigsten Gold besitzen. Keine dieser Zentralbanken besitzt wenigstens 1% ihrer gesamten Anlagen in Gold.

Am Freitag, in der letzten Ausgabe meines Newsletters „Porter Stansberry´s Investment Advisory“, hatte ich dieses Thema wesentlich detaillierter untersucht. Zufällig hat die New York Times heute unsere Warnungen – fast Wort für Wort – in der Zeitung stehen. (Sie haben Greenspan-Guidotti jedoch nicht erwähnt…Das ist ein Geheimnis der internationalen Spekulanten.)

Original Quelle Porter Stansberry, Silverbearcafe, 04.02.2010

Hier noch ein sehr guter Artikel von Alles Schall und Rauch

Wie viel ist 1 Billion Dollar?

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Hütchenspieler im Casino




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