Posts Tagged ‘amerika

15
Jan
12

Amerikanische Soldaten müssen auch mal Pissen ….

… am Liebsten auf Leichen von ihren Feinden, in diesem Fall auf Talibanische Kämpfer bei einem Einsatz in Afghanistan ! Die Diskussion darüber, dass die US-Armeeführung darüber schockiert ist und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen will, ist doch nur geheuchelt. Werden sie doch in der Ausbildung so gedrillt und seelisch gebrochen, dass so ein Verhalten von Zombie Marines wohl normal ist. Wie abartig solche trainierten US-Mörderbanden (Marines) agieren, kann man im jüngsten Skandal Clip sehen ! Wenn das der „American Way of Life“ ist, dann Gnade uns Gott, wenn diese Horden bald weltweit für Sicherheit und Demokratie sorgen sollen, werden, dürfen ! Und Hillarie Clintons Empörungsauftritt ist der reine Hohn, solange ein Manning als „Outlaw“ drangsaliert wird, statt als Held gefeiert zu werden und die Hubschrauberleute, die lachender Miene einfach mal schnell Passanten, Journalisten und Kinder aus der Luft niedermähen durften, ohne angeklagt oder gar angeprangert zu werden so weitermachen dürfen.

Die Bepissten waren schon tot. Die eben genannten lebten noch. Pfui Teufel.

Und so eine verlogene Megäre vertritt Amerika in der Welt!

Video Quelle Alles Schall und Rauch

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/der-unrechtsstaat-usa-der-zivilisten-zu.html

Hier noch das Irak Video Collateral Murder

Video Quelle

http://collateralmurder.com/

Der Artikel zu dem Collateral Mörder Skandal

US Kriegsverbrechen

07
Jan
12

Obama legalisiert Folter im Ausland und unbegrenzte Inhaftierung !

Ja auch Du bist Terrorist !

Amerika entfernt sich immer weiter von demokratischen Grundregeln und wandelt sich immer mehr hin zu einer neuen Qualität von Faschismus. Anfangs wurde zur Bush Ära noch satirisch darüber berichtet, dass der Wandel von Demokratie zum Neo-Faschismus in Amerika im Gange ist. Nun ist aber aus der Satire eine Tatsache geworden, wenn man sich die ständig neu geschaffenen Gesetze (gegen den Terror) genauer anschaut. Bei Bush war es offensichtlich, dass dabei nichts Gutes raus kommt, bei Präsident Obama ist es aber noch viel perfider, denn der erklärt doch glatt, dass durch seine Interventionen sogar Schlimmeres verhindert werden würde. Was ein Heuschler ! Ich weiß nicht wovor man mehr Angst haben sollte, vor den Irren in Amerika oder den Irren aus Arabien oder der Mafia Klicke aus Russland oder den Chinesen etc etc. Wir sind doch umzingelt von totalen Irren, die jeweils ihre Weltanschauung für die Beste halten und irgendwann es auch mit aller militärischer Kraft durchsetzen werden. Mann – bin ich froh, dass ich ein halbes Leben hinter mir habe und den ganzen Scheiß nicht unbedingt mehr erleben muss. Ich sag es ganz unverblümt, diese Erde mit der Spezies „Wahnsinn“ ist nicht das beste Beispiel in diesem Universum, sondern das Schlechteste. Egal wie man es dreht oder wendet, aber Menschen sind nicht geschaffen für eine geistige Existenz. Sie sind einfach Fail !!! Mit anderen Worten: Sie haben versagt!

US-Präsident Obama legalisiert die „unbegrenzte Inhaftierung“ von Terrorverdächtigen

Florian Rötzer 03.01.2012

Wieder einmal zeigte sich Obama windelweich und unterzeichnete das Haushaltsgesetz für das Militär, das Menschenrechte aushebelt

Für US-Präsident Barack Obama war es kein Erfolg, als er am Samstag noch das Gesetz für den Verteidigungshaushalt 2012 unterzeichnete, auch wenn er einige Korrekturen durchsetzen konnte. Der Kongress hatte noch einige zusätzliche Gesetze eingefügt, vor allem Sanktionen gegen die iranische Zentralbank, die Obama ablehnte, sowie die Möglichkeit, dass das Militär Terrorverdächtige inhaftieren und ohne Anklage auch lebenslänglich festhalten kann.

Er habe das Gesetz H. R. 1540 mit „ernsthaften Bedenken“ unterschrieben, gab Obama bekannt, um damit die Sicherheit des Landes und seiner Interessen zu gewährleisten. Obama kritisierte die republikanischen Abgeordneten, dass sie versuchen würden, die Handlungsfähigkeit des Präsidenten im Kampf gegen den Terrorismus zu schwächen. Er versicherte jedoch, dass seine Regierung keinesfalls eine unbegrenzte Inhaftierung von US-Bürgern in Militärgefängnissen ohne Anklage und Prozess genehmigen werde, sondern das Gesetz entsprechend interpretieren werde. Letztlich macht Obama geltend, dass er Schlimmeres verhindert habe, aber das ist kein sonderlicher Erfolg.

Erklärungen bei der Unterzeichnung durch den Präsidenten ermöglichen es der US-Regierung bestimmte Regelungen zu umgehen oder nicht befolgen zu müssen. George W. Bush hatte davon reichlich Gebrauch gemacht und so oft genug den Kongress ausgehebelt (Das Gesetz bin ich). Offenbar sollen die von Obama veröffentlichten Kommentare und Einschränkungen zumindest eine größere Transparenz gewährleisten.

SEC. 1021 (affirmation of authority of the armed forces of the United States to detain covered persons pursuant to the authorization for use of military force) sieht auf Druck des Weißen Hauses nicht mehr vor, dass US-Bürger oder legal in den USA lebende Menschen in Militärhaft genommen werden dürfen, lässt aber offen, dass auch sie unbegrenzt bis zum Ende des Konflikts in Haft gehalten werden können. Und der Präsident kann auch verhindern, dass ein Terrorverdächtiger in ein Militärgefängnis verlegt wird. Während aber Obama angeblich die Verfassungsrechte von US-Bürgern schützen will, wird das von Bush eingeführte Konstrukt des „feindlichen Kämpfers“ fortgeführt, das für ausländische Terrorverdächtige eine unbegrenzte Inhaftierung ohne Anklage sowie die Überstellung an irgendein „legales Gericht“ oder an ein beliebiges Land bzw. eine beliebige ausländische Behörde zulässt. Man könnte also weiterhin im Ausland bei Freunden foltern lassen.

Das Gesetz verbietet es auch dem Weißen Haus, Gelder für die Ein- oder Errichtung von Gefängnissen in den USA für Guantanamo-Häftlinge zu verwenden oder diese in die USA zu bringen oder gar dort freizulassen. Obama kritisiert auch diese Einschränkungen und will sich allgemein die Möglichkeit bewahren, flexibel zu handeln, also Terrorverdächtige auch weiterhin in den USA von den Strafverfolgungsbehörden festnehmen zu lassen und vor zivile Gerichte zu bringen.

Die Bürgerrechtsorganisation ACLU kritisiert zu Recht, dass Obama letztlich eine unbegrenzte Inhaftierung ohne Anklage akzeptiert hat. Zwar habe er Vorbehalte seiner Regierung geäußert, bestimmte Möglichkeiten des Gesetzes nicht zu übernehmen und anders zu interpretieren, das würde aber nicht für nachfolgende Regierungen gelten. Gefährlich sei dieses Gesetz besonders deswegen, weil es keine zeitlichen oder geografischen Einschränkungen mache, so dass der jetzige Präsident und künftige Präsidenten das Gesetz jeder Zeit nutzen können, um Menschen „militärisch weit entfernt vom Schlachtfeld zu inhaftieren“. Die ACLU werde die „weltweite“ Erlaubnis, Menschen zu inhaftieren, bekämpfen, die Bürgerrechtsorganisation hofft, dass das Oberste Gericht dem Weiße Haus und dem Kongress hier Einhalt gebieten wird.

Auch amnesty moniert, dass Obama doch kein Veto gegen das Gesetz eingelegt hat, das die unbegrenzte Haft legalisiert: „Das Gesetz legt eine enorme macht in die Hände künftiger Präsidenten – und die einzige Antwort, die der Präsident dazu gibt, heißt: ‚Vertraut mir‘.“ Zusammen mit mehr als 40 anderen Menschenrechtsorganisationen wird für den 11. Januar, dem 10. Jahrestag der Gründung von Guanatanamo, des „war of terror prison“, eine Protestkundgebung vor dem Weißen Haus organisiert

http://www.heise.de/tp/artikel/36/36179/1.html

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Amerika rüstet für den Bürgerkrieg – Polizeistaat 2.0

USA vs China- US Präsident Obama provoziert die Chinesen

Obama nur ein Statist der Schattenregierung?!

Die Amerikanischen Finanzterroristen

18
Mai
11

Huren und Sex als politische Knute – ein weltweites Phänomen

Perfektioniert in den faschistischen USA aber auch schon vom KGB groß ausgespielt, nehmen wir die Profumo Affäre in England im Kalten Krieg und ähnliches. Aber in den USA gehört es zur Entmachtung von Politikern und Präsidenten und zur Rache an Filmleuten, die zu nahe an der Wahrheit waren. Roman Polanski z.B., der mit seinem Film „Tanz der Vampire“ den Obervampir hat aussehen lassen, wie den von den USA damals gehätschelten Schah von Persien und den trottligen Professor wie Einstein, der durch seine Trotteligkeit den Vampirismus in die Welt gebracht hat, wie einst Einstein die Atombombe durch seine Unterschrift unter den jüdischen Appell an den Präsidenten, sie zu bauen. Perfide ist aber, was in den deutschen Medien immer noch Verlogenes darüber verbreitet wird, nämlich Polanski wäre vor einem Gerichtsprozess schnell nach Frankreich abgehauen, um sich der Justiz zu entziehen, weshalb man nun Strauss Kahn, auch einen Juden, besser ins übelste Knast Amerikas einsperrt. Polanski hatte in einem Prozess zwei Monate Knast bekommen und eine Geldstrafe und war vorzeitig entlassen worden, als das faschistische Amerika ihn nochmal verurteilt sehen wollte, was gegen das Gesetz ist! In Amerika gilt, wer einmal in einem Prozess verurteilt oder frei gesprochen wurde, gegen den darf wegen des gleichen Delikts nicht nochmal Anklage erhoben werden. Weil Eiferer, die ihn wohl gerne mit der Tat, der seine Frau zum Opfer fiel, ermordet sehen wollten, ihn nun wenigstens im Knast sehen wollten, das Recht beugten, hat er vernünftiger Weise das Land verlassen. Die deutsche Medienmafia unterschlägt das immer noch.

Die Honigfallen Galerie - v.l. Strauss-Kahn, Roman Polanski, Bill Clinton, Julian Assange und Michael Jackson

Nun gut. Präsident Clinton hat man mit einer Lewinsky vom Präsidentenstuhl treten wollen, Assange wollte man auf die Art „ausschalten“ und nun also Strauss-Kahn. Der Anwalt der angeblich Vergewaltigten jault, die Arme würde gar nicht mehr nach Hause können, könne sich nirgends mehr blicken lassen, ja müsse jeden Tag im Fernsehen die Bilder ihres Peinigers sehen, das arme Mädchen. Ha ha ha. Wozu braucht eine Zeugin, die Opfer ist, eigentlich einen solchen Anwalt? Wenn nicht um Hetze gegen den vermeintlichen Täter zu machen? Dreckiges Amerika! Wir haben es bei Michael Jackson erlebt, wie sich Millionen aus solchen Anschuldigungen schlagen lassen. Aber das Spannende hier ist folgendes: Es wird behauptet, dass die Cints in New York, die auch fast alles Juden sind, auf die Pleite Griechenlands gewettet haben, während Strauss-Khan als Präsident des IWF für eine Rettung Griechenlands eingetreten ist, weshalb die New Yorker Cints riesige Verluste zu erwarten hatten. Aber es kommt noch doller. Schon der rechtsradikale französische Parteiführer Le Pen hatte Sarkozy unterschwellig als Juden beschimpft, indem er sagte, seine Ungarische Herkunft sage doch alles. Sarkozy ist also ein Zugehöriger der Cints-Zunft und Strauss-Kahn, obwohl auch Jude, Anführer der Sozialisten in Frankreich, der demnächst Sarkozy den Präsidentenstuhl streitig machen wollte. Also musste er auch dort weg, aus dem Verkehr gezogen werden, so diffamiert, dass er das Präsidentenamt vergessen kann, sogar wenn man ihn frei spräche. Nun sind ja IWF wie auch Weltbank von den Cints auf Kosten der Völker installierte kriminelle Anstalten, die Länder erst in Schulden laufen lassen, um sie dann, angeblich zur Rettung, auszuplündern. Unser letzter Bundespräsident gehörte ja auch vorher dazu und würde das Volk bei uns den Präsidenten wählen, wäre Köhler wohl nie gewählt worden. Insofern gibt es natürlich Tausende weltweit, die auch Strauss-Khan gerne in die Pfanne gehauen hätten. Eins steht aber schon jetzt fest: So dumm kann so ein Mann garnicht sein, dass er in so einem Land, in so einer Stadt, in so einer exponierten Stellung, sich mit einem Zimmermädchen einlassen würde. Oder er müsste ein Idiot sein, der keine Zeitungen liest.

In Zukunft muss wohl jeder prominente Mann von Wichtigkeit und Welt, immer einen Filmer dabei haben, der mit ihm ins Schlafzimmer geht und 24 Stunden am Tag alles filmt, um sich vor solchem Unfug zu schützen; dann wird man sicher sagen, der Kerl ist schwul und treibt es mit seinem Fotografen.

The Ace

Quelle Bücher Rebell der Blog

09
Mai
11

Ein Blogger Kommentar zur Anne Will Talkshow vom 8.5

Heute stelle ich den bissigen, aber auch auf den Punkt gebrachten Kommentar von einem Blog Autor Namens „The Ace“ von Bücher Rebell, zu der Anne Will Talkshow vom 8.5 Sonntag in der ARD mit dem Thema: Bin Ladens Liquidierung – darf man sich darüber freuen? vor!

Anne Will Talkshow 8.5.2011 Bild Quelle NDR Fotograf Wolfgang Borrs

Deutschland-Eine Absahnstation für Cints

Das war es zwar schon vor dem zweiten Weltkrieg allemal, aber die Dreistigkeit ihres Auftretens auch in den USA wird immer offensichtlicher. Die Französische Revolution haben sie durch die Manipulation an der damals einzigen Börse Europas mittels Verteuerung der Kornpreise in unerschwingliche Höhen vollbracht, die Hungersnöte nach sich zogen. Und das Gleiche haben sie nun wieder vollbracht, was zu den Revolutionen im arabischen Raum geführt hat und die Cints natürlich wie Unschuldslämmer die Achseln zucken, als hätten sie damit nun wirklich nichts zu tun.

Aber gestern hätte man das Kotzen kriegen können, als bei Anne Will dieser vollgefressene Kornblum saß, der einmal als US Botschafter verlangte, dass man im Berliner Regierungsviertel rund um seine Botschaft einen Riesengrüngürtel mit Mauer hinklatschen sollte, um ihn vor eventuellen Autobomben zu schützen. Nicht genug, dass man sich dieses hässliche, im Volksmund „Panzersperre“ genannte Beton-Monstrum dort hingepflanzt hat. Nein Schweinchen Dick wollte einen riesigen Freilandstreifen, mitten in Berlin. Warum fragt er sich nicht, wieso er soviel Angst haben muss? Also dieser fette Popanz mit seinen Schweinsäuglein und der dicken Brille, ein Resultat des vielen Geldzählens in unzähligen Generationen, wie man mir versicherte, saß also auf der einen Seite zusammen mit dem Geiergesicht dieses Wolfsohn, um durch ständiges Wiederholen der gleichen Phrasen, wie in der Persil Reklame, den Bin Laden Coup als völkerrechtlich in Ordnung zu verteidigen. Dabei ist dieses Aasgeiergesicht -ständig auf Aas lauernd- ein früherer Israel-Militär mit hohem Rang, nun also Professor an der Bundeswehr-Universität München und betreibt dort die Umerziehung unseres Militärs für Hiwi-Aufgaben völkerrechtswidriger Kriege. Man könnte sagen, die Deutschen, die auf die Marionette der Cints Hitler reingefallen sind, hätten es nicht besser verdient. Bloß die sind alle längst tot, und wir, die Opfer dieser menschenverachtenden Weltherrschaftspolitik, sollen nun die Opfer ihrer Sippenhaft, die ja auch ihre Erfindung war, abgeben? Unglaublich.

Gegenüber saßen der von mir sehr für seine unverhohlenen Wahrheitsaussagen geschätzte Philosoph Precht, der grandiose Journalist Kienzle, der auch kein Blatt vor den Mund nimmt und die ehemalige Justizministerin Däubler Gmelin, die auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Aber welche Enttäuschung über die von mir bisher sehr geschätzte Anne Will, die sich bei ihren Fragen plötzlich der gleichen Rabulistik wie die amerikanischen Winkeladvokaten in Gerichtssälen bediente, die nämlich ihre Fragen in lange Statements kleiden, auf die nur noch eine Antwort möglich scheint. Widerlich und abgeschmackt, ja ekelhaft!

So fragte sie immer wieder auf ähnliche Weise die Schweinsäuglein, ob es denn nicht so wäre, dass Soldaten, die in so ein Terroristenhaus eindringen, derart aufgeregt sein müssen, weil sie ja mit allem zu rechnen hätten, dass es garkein Wunder sei, wenn sie erst mal schießen und dann fragen?

Wie anders, als mit „Ja klar“ kann ein rosaner Fettkloß auf sowas antworten? Fettkloß meinte u.a., dass man ja Krieg gegen den Terror führe, Bin Laden ihr Anführer sei und seine Tötung deshalb völkerrechtlich OK sei. Die Gegenseite meinte knallhart, das sei Blödsinn, weil man Krieg nur gegen einen Staat führen könne und Bin Laden kein Staatsmann sei. Und dann kam wieder das Geheul über die 3000 Leute, die am 11.September hatten sterben müssen, obwohl alle halbwegs intelligenten und informierten Menschen inzwischen längst wissen, dass dieser Anschlag selbst gemacht war um den dritten Weltkrieg loszutreten und Cint Silverstein selbst im Interview zugab, sie gesprengt zu haben-und das während noch Feuerwehrleute und Eingeschlossene in den Gebäuden waren. Einfach gesprengt!. Was eine verlogene Heuchelei. Bloß man glaubt tatsächlich, es klappe wie bei einer Waschmittelreklame, man müsse es nur oft genug wiederholen, dann wird es alsbald auch geglaubt werden. Und so einen Schmarren füttert auch noch Anne Will in dem von uns bezahlten Ersten Deutschen Fernsehen! Schande!

Und dann sagte die fette rosa Schweinebacke auch noch, dass sogar die New York Times Obama dafür gelobt habe. Für alle Naiven: Lest doch das Wort TIMES mal von hinten nach vorne.

Dann wisst Ihr alles, wenn die Verblödung noch nicht soweit fortgeschritten sein sollte, dass keiner mehr ein weltweites Anagramm versteht!

The Ace

Quelle Bücher Rebell der Blog

Link zum NDR Sendung: Anne Will

http://daserste.ndr.de/annewill/index.html

Anne Will Blog

http://annewill.blog.ndr.de/


07
Feb
11

Die Amerikanischen Finanzterroristen

Dieser folgende Telepolis-Heise Artikel ist so nah an der Wahrheit, das dem Autor Artur P. Schmidt der Pulitzer Preis dafür gebührt!

Der „Gazillion“-Betrug der Federal Reserve
Artur P. Schmidt 04.02.2011

Auf dem Weg in die größte Depression aller Zeiten
Wenn es nach der Untersuchungskommission geht, die vom amerikanischen Präsidenten eingesetzt wurde, so ist die Notenbank für die Weltwirtschaftskrise von 2008 maßgeblich verantwortlich.
Doch was nützt uns diese Erkenntnis, wenn die Schuldigen erstens frei herumlaufen oder zweitens noch an der Macht sind.

Sowohl Alan Greenspan als auch Ben Bernanke gehörten eigentlich ins Gefängnis. Die Anklagepunkte lauten: rücksichtsloses Herbeiführen von Börsenblasen, Schüren der Inflation, Enteignung des Mittelstandes durch deflationäre Schocks, Massenmord in der Dritten Welt durch Inflation der Nahrungsmittelpreise sowie das Herbeiführen von
Verschuldungsorgien, die Währungskrisen und Staatsbankrotte auslösen können. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen vor ein ordentliches Gericht gestellt werden, damit den Exzessen Einhalt geboten wird. Geschieht dies nicht, werden wir bald Ölpreise von über 200 USD haben und politische Krisen werden den Globus wie ein Krebsgeschwür überziehen.

Fast hat es den Anschein, als ob die Krisen absichtlich geschürt wurden, um Chaos und Anarchie zu nutzen um eine neue Weltordnung einzuführen. Auch China ist kein Ort der Stabilität mehr, wenn die inflationären Schübe anhalten, da eine Eskalation der Nahrungsmittelpreise auch das Riesenreich destabilisieren kann. Zu diesem Plan gehört wohl auch der Eurocrash, jedoch stellt sich hier die entscheidende Frage, ob die Amerikaner hier nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben.

In der Zinseszinsfalle

Im Gegensatz zu den USA scheint Europa durch die bundesdeutsche Wirtschaft und die hohe Sparquote der Deutschen besser gegen die Schuldenkrise gewappnet als die dem allgemeinen Finanz-Nirwana zustrebenden USA. Aktuell leiht sich eine von Privatunternehmen kontrollierte Organisation, genannt Federal Reserve, jeden Monat 100 Milliarden Dollar, um die US-Wirtschaft künstlich am Leben zu erhalten, oder besser gesagt, um sie auf einen Wachstumspfad zu bringen.

Mittlerweile besitzt die Fed mehr Staatsanleihen (Treasuries) als die Volksrepublik China. So betrug das Volumen an Treasuries, Schatzwechseln und anderen US-Schuldtiteln im Besitz der
Notenbank in der vergangenen Woche 1,11 Billionen US Dollar. Die von China gehaltenen Bestände belaufen sich laut einer Statistik des US-Finanzministeriums nur noch auf 896 Milliarden
US-Dollar. Nur um die Zinsen der gemachten Schulden zu bezahlen, wird in den führenden Industrienationen zukünftig mehr als ein Drittel des Bruttosozialproduktes dafür verwendet werden müssen. Ein Zustand der nur zu einer einzigen Lösung führen kann: einer Währungsreform im globalen Maßstab.

Wann werden US-Staatsanleihen abgewertet

Betrachtet man den Zustand des US-Dollar, so besteht das hohe Risiko, dass dieser nach einem krisenbedingten Anstieg massiv crashen könnte und die Weltreservewährung dann endgültig begraben werden muss. Dann wären die heutigen Edelmetallpreise geradezu lächerlich tief, denn hier müsste man in der Tat von einem Goldpreis von 5.000 USD und einem Silberpreis von 100 USD ausgehen.

Der Endsieg der Fiat-Ökonomen ist dann erreicht, wenn sie alles soweit destabilisiert haben, dass eine neue Weltwährung alternativlos wird, um dieses Unwort des Jahres zu bemühen. Der Kauf von US-Staatsanleihen ist, wie es Bill Gross von Pimco ausdrückte, ein Pakt mit dem Teufel,
solange Bernanke seine Helikopter-Politik in Sachen Gelddrucken fortsetzt. Der große Schock für die Finanzmärkte wird kommen, wenn die US-Regierung das Triple-A-Rating ihrer Anleihen verliert.

Dieses Ereignis kommt einem Supergau an den weltweiten Finanzmärkten gleich, wobei am Tag, wenn dieses geschehen sollte, nur Cash in Hartwährungen, Gold und Silber sowie ausgewählte Value-Aktien die Bürger vor einer massiven Enteignung schützen können. Ein Banken-Run im großen Ausmaß dürfte dann anders als 2008 nicht mehr zu verhindern sein. Die Welt wartet deshalb auf diejenigen Bundesrichter in den USA, die als Exorzisten auftreten und das Teufelshandwerkzeug von Bernanke, nämlich seine Niedrigszinspolitik, beenden.Scheckheft-Orgien

Wie schon der Skandal des Bailouts des Versicherers AIG zeigte, basierte die Rettung oder Nichtrettung von Firmen während des Krisenjahres 2008 auf geheimen Absprachen, Insiderhandel
und Marktmanipulationen. Im Stile von geheimdienstlichen Vorgehensweisen mittels Desinformation und Panikmache wurde nicht nur der größte US-Firmen-Bailout aller Zeiten
durchgeführt, sondern gleichzeitig der Weg zu einer der größten Gelddruckorgien der Wirtschaftsgeschichte geebnet. Und hier beginnt das Versagen der Politik.

Außer vielleicht Angela Merkel hat am Anfang der Krise kein Politiker wirklich verstanden, was hier gespielt wird. Deshalb war ihre Zurückhaltung vor allzu euphorischen Rettungspaketen weise. Als Lehman Brothers im September 2008 kollabierte, begriffen die US-Verantwortlichen relativ schnell, dass sie einen riesigen Fehler gemacht hatten. Die Komplexität war größer, als sich dies der Finanz-Seiltänzer Hank Paulson, ein ehemaliger Goldman-Sachs-Manager, vorgestellt hatte. Ein Kollaps von AIG musste deshalb auf Teufel komm raus, respektive auf Kosten der Steuerzahler, vermieden werden.

Die Weltwirtschaftskrise sollte mittels Milliardenspenden auf Kosten des normalen Bürgers behoben werden, um einige wenige Spekulanten vor dem verdienten Untergang zu retten. Das schwarze Loch der Finanzmärkte als Fass ohne Boden legte den Nährboden für zukünftige Staatspleiten.

Die Scheckheft-Orgien von Paulson und Bernanke zu Lasten des Mittelstandes dürften eine der größten Dreistigkeiten der Wirtschaftsgeschichte sein. Die Beliebigkeit, gemäß derer einzelne Firmen überleben und andere Pleite gehen mussten, ist an krimineller Energie kaum zu überbieten. Die Aktionäre sollten bei allen Rettungsaktionen bluten, während die Anleihebesitzer auf Teufel komm raus gerettet werden sollten. Dies ist wohl kein Zufall, wenn man weiß, dass der Mittelstand in den USA vorwiegend Aktien und die oberen Zehntausend vorwiegend Anleihen zur damaligen Zeit gehalten haben. Deshalb war die Verstaatlichung von Banken von Anfang an keine Option. Anstatt die Banken zu übernehmen,alle Bankvorstände zu entlassen und die Banken durch Verkäufe der Vermögensbestände zu sanieren, mussten stattdessen die Anleihebesitzer geschont werden. Deshalb durfte auch General Motors nicht pleitegehen, da deren Anleihebesitzer sonst einen Totalverlust zu fürchten gehabt hätten.

Der Mega-Bankraub

Der größte Bankraub aller Zeiten wurde vor den Augen aller US-Bürger vollzogen, ohne dass irgendeiner der Finanzbanditen dingfest gemacht wurde. Deshalb kommt heute WikiLeaks und anderen Enthüllungsplattformen die entscheidende Aufgabe zu, die Wahrheit über dieses Kapitalverbrechen, hier trifft der Name im besten Sinne des Wortes, zu enthüllen.

Das Ausmaß des Betruges ist deshalb so gewaltig, weil im Verborgenen der Finanzmärkte eine derart große Derivatisierung stattfand, dass ein ordentlicher Bankrott alle Dominosteine instantan zum Einsturz gebracht hätte. Im Nachhinein wäre dies wahrscheinlich die bessere Option gewesen, weil die Konkursverschleppung nicht Teil der Lösung ist, sondern eine Prolongierung des Problems mit sich bringt.Mit der Finanzkrise 2008 haben die Banker, obwohl sie am Debakel an den Märkten schuld waren, die eigentliche Macht übernommen und das eigene Unvermögen dadurch kompensiert, dass man der Bevölkerung die Bezahlung der Schulden auferlegte. Der Präsident war als Marionette machtlos
und musste tatenlos zusehen, wie die Banker auch Staatsbankrotte in Kauf nahmen, um ihr Fehlerverhalten ungeschehen zu machen. Die Notfallprogramme kosteten den US-Steuerzahler insgesamt etwa 12,3 Billionen USD, eine unvorstellbar hohe Summe.

Von langer Hand vorbereitet

Wer nicht weiß, wie viel Geld hier vernichtet wurde, dem soll dies durch das Ausschreiben der Zahl verdeutlicht werden: 12,3 Billionen USD = 12,300 Milliarden USD = 12,3 Millionen Millionen USD oder anders ausgedrückt 40.000 USD pro Bürger, ob Kleinkind, Steuerzahler oder Greis. Eine
unvorstellbare Summe in kürzester Zeit.Benötigen andere Generationen für die Anhäufung einer solchen Schuld Jahrzehnte, so gelang dies der Generation Bankster in nur wenigen Jahren – und dies alles gemäß der Devise: Geliehenes Geld muss nicht zurückbezahlt werden, das übernehmen andere für dich. Die Tischlein-Deck-Dich-
Mentalität, eine ureigene Erfindung von Bankern, erlaubte diesem Genre das bedingungslose Zocken auf Teufel komm raus, ohne sich um irgendwelche Haftungsfragen oder Risikobewertungen kümmern zu müssen. Alles, was an Risikomanagement existierte, diente nur zur Illusionierung der
Massen und der Desinformation.

Der Crash von 2008 war kein naturgegebenes Ereignis, sondern eine kriminelle Handlung, die von langer Hand vorbereitet wurde und letztendlich die Schuldigen auch noch für ihre Straftaten belohnte. Deshalb kann es nur eine einzige Lösung des Problems geben, um zukünftige Krisen zu vermeiden: Die Auflösung der Federal Reserve („End the Fed“, wie es Ron Paul gefordert hat) und die Bestrafung der Schuldigen. Der Enteignung der Hausbesitzer hätte die Verstaatlichung der Besitztümer der kriminellen Banker vorausgehen müssen. Doch noch ist es nicht zu spät, die Bonuszahlungen der letzten 10 Jahre von allen Bankern weltweit auf Heller und Pfennig zu beschlagnahmen. Diese Gerechtigkeitslücke gilt es zu schließen, wenn es jemals wieder Vertrauen in den Staat geben soll.Die Erfindung der Pfandhaus-Ökonomie

Die Fed wusste alles und sie tat alles, was zur Krise führte, vorsätzlich. Die Fed log, wenn immer sie in Erklärungsnot kam und die Fed leugnet bis heute die Verantwortung an der größten Vermögensvernichtung aller Zeiten. Deshalb gehört diese Institution mit all ihren Ablegern zerschlagen. Yes we can! Damit die Welt finanziell wieder genesen kann, muss die heutige Fedpolitik nach der Eliminierung der Fed umgekehrt werden. Die Bewältigung der Krise erfordert Blut, Schweiß und Tränen, wie es Winston Churchill formulierte, und nicht Sex, Drugs and Rock’n’Roll bzw. Schulden, mehr Schulden und noch mehr Schulden.Die Federal Reserve ist viel höhere Risiken eingegangen, als es die Allgemeinheit bisher annahm. So wurden am amerikanischen Parlament vorbei mit Billionen jongliert. Eine Buchführung der Fed würde deren Korruptheit sofort ans Tageslicht bringen. Die Funktion der Fed besteht nur noch
darin, den Finanzjongleuren der Finanzindustrie zu dienen, wobei es scheinbar egal ist, ob die reale Wirtschaft zugrunde geht.

Fast hat es den Anschein, dass in den USA Bankster regieren, während das Repräsentantenhaus und der Kongress die Rolle von abnickenden Marionetten spielen müssen. Hierbei agiert die Fed als globales Pfandhaus, wobei sie etwa 9 Billionen USD auf 18 Finanzinstitute verteilte, indem sie alles, was die Banken besaßen, als Sicherheiten hereinnahm. Damit wurde in den USA die erste postmoderne Pfandhaus-Ökonomie begründet, die im noch längst nicht beendeten Quantitative-Easing ihren Höhepunkt fand. Man verpfändet alles, was man an Vermögen hat, nur um nicht in die Versuchung des Sparens zu kommen. Konsum um jeden Preis, bis auch das Pfandhaus pleitegeht.(Anmermug Ace: Das globale Pfandhaus ist Rothschild und Konsorten!)

Selbstverständlich ist es einem Pfandhaus auch egal, was die Finanzdienstleister mit dem von der Fed geliehenen Geld anstellten. Ob sie es wie Goldman Sachs zum Zocken verwandten oder wie JP Morgan Silber shorteten, die Ausleiher der Geldes mussten keine Rechenschaft darüber ablegen, was sie mit dem Geld anstellten. Es geht bei diesen Transaktionen nur darum, die Spielschulden der amerikanischen Finanzaristokratie zu begleichen.United Bankruptcies of America (UBA)

Die Plünderung der westlichen Volkswirtschaften durch Bankster stellt sicherlich den Höhepunkt einer Entwicklung hin zu Spielcasino-Ökonomien dar, nur mit dem Unterschied, dass die größten Spieler mit einem Bailout rechnen können. Die Lasten haben die hart arbeitenden Menschen zu tragen, von der Krankenschwester bis zum Busfahrer, die mit Kürzungen im Gesundheitswesen, Entlassungen, Gehaltskürzungen und höheren Grundkosten durch die Inflation für das
Missmanagement der Bankster bestraft werden. Ben Bernanke hat die amerikanische Verfassung mit Füssen getreten und ist damit der erste postmoderne Finanzterrorist. Er ist schlimmer, als ein Bin Laden je sein könnte, weil er die gesamte westliche Welt mit seinen Aktionen ins Finanz-Nirwana schickt.Der Mann, der angetreten ist, die Deflation mit einer hohen Inflation zu bekämpfen, wird ab einem bestimmten Zeitpunkt die größte Deflation erzeugt haben, die die USA je gesehen haben, wenn nicht die Notbremse einer neuen Weltwährung gezogen wird. Ben Bernankes Irrtum ist, dass er glaubt, mehr Geld erzeuge gleichzeitig mehr Wachstum. Doch was geschieht, wenn das Geld nicht in den Markt gelangt. Wenn immer mehr Menschen verarmen und Unternehmen zahlungsunfähig
werden, wer soll dann Kredite schöpfen? Wer soll konsumieren?

Die zusätzliche Geldmenge hilft dem bankrotten US-Staat jedoch nur mittelfristig, ohne Lehren aus der Krise weiterzuwirtschaften und den Banken zu überleben. Es dürfte kaum gelingen, eine Wirtschaft, die nur noch als hoch verschuldete Dienstleistungs-Ökonomie existiert, langfristig auf
Vordermann zu bringen. Die Kaufkraft kann nur stimuliert werden, wenn die Menschen Arbeit haben und Geld verdienen. Bei einer Massenarbeitslosigkeit sinken die Steuereinnahmen und die Sozialausgaben steigen. Mittlerweile sollen 43 Millionen US-Amerikaner von Lebensmittelmarken abhängig sein. Doch nicht nur die amerikanische Unterschicht ist pleite, sondern auch die amerikanischen Kommunen, weshalb man die USA bald umbenennen dürfte in Vereinigte Pleiten von Amerika (United Bankcruptcies of America, UBA).Auf dem Weg in die Mega-Depression

In den UBA ist die Krise der Kommunalanleihen bereits in vollem Umfang angelaufen. Gerüchte über anstehende Pleiten der ersten US-Städte waren jüngst zu hören, was viele Banken und Pensionsfonds massiv belasten dürfte. Die Insolvenzen von Unternehmen und Privatleuten nehmen zu, was die Arbeitslosigkeit im günstigsten Fall auf dem aktuellen Level hält, jedoch eine weitere Zunahme befürchten lässt.Es hat den Anschein, dass das UBA-Inflations-Experiment nur einen Ausgang nehmen wird. Die Dollarschwemme erzeugt zunächst in der gesamten Welt eine starke Inflation, die dann in eine massive US-Deflation umschwenken wird. Dies wird der finale Akt der Krise sein, welche dann in eine Bargeldkrise überwechseln wird, da immer weniger Leute über die notwendigen Mittel verfügen werden, die nötigsten Dinge zu bezahlen. Es drohen mittelfristig nach dem Auslaufen der
Gelddruckorgien steigende Zinsen und stark sinkende Sachwertpreise auf der ganzen Front: Aktien, Immobilien, Rohstoffe, Edelmetalle. Alle Schulden-Ökonomien sind langfristig auf Deflation ausgerichtet.

Wenn Schulden nicht mehr bezahlt werden können, stellen die Banken die Schulden sofort fällig, oder diese müssen nachbesichert werden. Damit entsteht der Druck auf die Konsumenten, neue Geldmittel zu beschaffen, was nur durch Verkäufe bestehender Vermögenswerte entstehen kann, womit der Dominoeffekt der sinkenden Preise ausgelöst wird. Die Folge könnte die größte Depression sein, die die US-Wirtschaft und in Folge der gesamte Planet je gesehen hat.

Quelle

Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34140/1.html

15
Sep
10

Andreas von Bülow im Interview zu 9/11

http://www.kai-homilius-verlag.de/vp/13.4/index_big.php

Folgendes bemerkenswerte Interview habe ich von Telepolis übernommen !

„Ein Großteil der verlotterten Medien schaut nur noch auf den ausbeutbaren Skandalsatz“
Marcus Klöckner 11.09.2010
Interview mit dem ehemaligen Bundesforschungsminister Andreas von Bülow (SPD) über den 11. September und die Berichterstattung der Medien
Herr von Bülow, seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in den USA sind heute auf den Tag neun Jahre vergangen. Es folgte ein Krieg in Afghanistan, ein Krieg im Irak, und die Gefahr des internationalen Terrorismus ist noch immer präsent – so heißt es zumindest. Sie haben nach den Anschlägen die offiziellen Erklärungen, welche die Tat OBL und Al-Qaida zuschreiben, heftig kritisiert. Sie sagten damals, dass die offizielle Version so wie dargestellt, niemals stimmen und  9/11 in Wirklichkeit ein Inside Job von Geheimdiensten und Regierungen gewesen sein könnte, die geostrategische Interessen verfolgten. Haben Sie nochimmer Zweifel oder hat sich Ihre Meinung verändert?
Andreas von Bülow:
Nein, ich habe weder Zweifel noch hat sich meine Meinung geändert. Der Anschlag vom 11.9. 2001 hat weder etwas mit Al-Qaida noch mit Osama Bin Laden zu tun. Es handelt sich um zwei Anschläge, die beide nicht von Terroristen, vielmehr von Geheimdiensten begangen wurden. Zum einen die vermutlich im Endanflug in die Türme ferngesteuerten Passagierflugzeuge mit den 19 präparierten islamischen Sündenböcken. Und zum anderen die raffiniert angelegte, zeitlich um rund eine Stunde und mehr versetzte, Abrisssprengung der beiden Türme und dazu am Nachmittag die Sprengung des Gebäudes Nummer 7.

Wie begründen Sie Ihren anhaltenden Zweifel?
Andreas von Bülow:
Beweise, auch in Gestalt von Indizien in Hülle und Fülle. Zunächst das verdächtige Drängen der US-Regierung zum Krieg in Irak und Afghanistan. Beide Kriege waren zuvor geplant und Regierungen der betroffenen Region mitgeteilt. Die Aufklärung der Tat des 11.9. wird verbissen blockiert. Die Vorsitzenden der Untersuchungsausschuss des amerikanischen Congress, Dean und Hamilton, erklären unverblümt, sie seien nach Strich und Faden von der Regierung belogen worden. Das den Stahl zum Einsturz bringende Kerosin der Flugzeuge war zur Zeit des Einsturzes der Gebäude längst verbrannt….

Bis heute gibt es keine zusammenhängende amtliche, veröffentlichte und daher nachprüfbare, Darstellung
…..langsam, es gab doch eine umfassende Untersuchung von Seiten der Amerikaner zum Zusammensturz des World Trade Centers….
Andreas von Bülow:
… Die gab und gibt es nicht. Versprochen war ein Weißbuch durch Außenminister Colin Powell. Die Zusage wurde zurückgezogen. Dann folgte eine Befassung der Geheimdienstausschüsse des amerikanischen Kongresses, beschränkt auf die Fragestellung, wie die Geheimdienstlandschaft der USA zu reformieren sei, um Totalblamagen wie den 11.9. künftig zu verhindern. Dort kann man nachlesen, dass die CIA von der Täterschaft Al-Qaidas nichts wissen wollte, die Arbeitsebene des FBI teils Terroristen beherbergte, teils sie an den Flugschulen vor dem 11.9 observieren und verfolgen wollte, daran jedoch durch Anweisung der Spitze des FBI gezielt gehindert wurde.

Zum Schluss dann der Untersuchungsausschuss des Kongresses, Folge der empörten Vorhaltungen einiger Familien, die ihre Angehörigen im World Trade Center verloren haben und die nicht bereit sind, für 1,5 Millionen Dollar Abfindung auf sämtliche Schadensersatzansprüche gegen Staat, Fluggesellschaften, private Sicherungsgesellschaften an Flughäfen zu verzichten. Sie verlangen Aufklärung und verstehen die Regierung nicht, die sich hinter einer Mauer von kleinlichster Geheimhaltung und Bedrohung aussagewilliger Zeugen versteckt. Bis heute gibt es keine zusammenhängende amtliche, veröffentlichte und daher nachprüfbare, Darstellung.

Der NIST-Report – Stahl, Hitze und Kerosin Moment.
Es gibt den sogenannten NIST-Report. Im diesem Abschlussbericht zum Einsturz des World Trade Centers wurde in allen Einzelheiten dargelegt, dass Stahlträger durch den Flugzeugeinsturz zerstört oder schwer beschädigt wurden. Das Kerosin ist auch demnach in der Tat schnell verbrannt, aber Brände durch Materialen wie Möbel usw. haben Temperaturen erreicht, die hoch genug waren, um zentrale Stahlträger weiter zu schwächen.
Das Ergebnis kennen wir: Die einzelnen Stockwerke auf der Höhe der Einschlagstelle haben sich gelöst, sind auf die darunterliegenden Stockwerke gekracht, die darunter liegenden Stockwerke konnten selbstverständlich dem Gewicht, das nun auf sie stürzte, nicht standhalten, es kam zu einem Zusammensturz des gesamten Gebäudes. Eigentlich ganz einfach, oder?
Andreas von Bülow:
Wenn das so gewesen wäre, dann hätte man doch zwischen den nicht brennenden, aufeinandergefallenen Stockwerken die geplätteten Computer, Tastaturen, Möbel, ja auch Menschen finden müssen. In Wirklichkeit ist alles, aber auch alles zu Staub zerstoben. Man findet nichts. Dafür aber im Untergeschoss der Türme noch Wochen später große Lachen flüssigen Stahls. Professoren der Physik  wiesen (1) das Ergebnis des kontrollierten Einsturzes mit Hilfe des Stahl schmelzenden Thermits nach. Die Spuren des bei den kontrollierten Sprengungen eingesetzten Mittels fanden sich zuhauf im Trümmerfeld des WTC. Die exakt im 45 Grad Winkel verlaufenden Trennspuren an den 49 tragenden Säulen im Kern der beiden Gebäude mit ihren Rändern aus geschmolzenem Stahl zeigen die angewandte Technik.

Gegen die Darstellung des von Ihnen gerade angesprochenen  National Institutes of Standards and Technology (2) (NIST) setzen sich inzwischen mehr als 1.200 amerikanische Physiker, Ingenieure und Architekten zur Wehr, die eine neue, regierungsunabhängige Untersuchung fordern.

Man nutze doch nur beim Betrachten der  Bilder und Videos (3) seinen gesunden Menschenverstand, um zu erkennen, dass an den Einschlagstellen der Flugzeuge in die Türme noch vor dem Einsturz Menschen an Stahlsäulen gelehnt stehen, die winken und um Hilfe suchen. Auch die Feuerwehr betrat die angeblich zum Biegen und Schmelzen heißen Stockwerke und forderte von dort per Funk den Einsatz von Teams zur Bekämpfung der noch vorhanden drei kleineren Brandherde.

Inzwischen hat man in Ground Zero das Material gefunden, mit dem die riesigen Stahlsäulen im Kern der Wolkenkratzer zum schnellen und gezielten 45-Grad-winkligen Schmelzen und Zusammensacken gebracht wurden. Dazu Explosionen, an den Fundamenten, aber auch den Skelett-Teilen der Gebäude, Stockwerk für Stockwerk mit großen Verpuffungen nach Außen einhergehend, von vielen Zeugen der Polizei und Feuerwehr bestätigt, deren Aussagen nicht gehört oder nicht verwertet wurden.

Explosionsgeräusche von Sprengungen? Das waren Gasspeicher, die durch die Brände explodiert sind, außerdem haben die aufeinander prallenden Stockwerke auch explosionsartige Geräusche verursacht. Das sind die offiziellen Erklärungen.
Andreas von Bülow:
Die rund 400 Meter hohen Gebäude sind im freien Fall von rund 10 Sekunden in sich zusammengefallen. Das in den Nordturm fliegende Flugzeug ist zwischen dem 94. und dem 98. Stockwerk eingeschlagen. Es hat dabei nur rund vierzig der 236 äußeren Stahlträgern zerschnitten, die ungeheuer stabilen, gewaltigen 49 inneren Träger aus Spezialstahl jedoch kaum berühren können. Auf denen ruhte in Verbindung mit den Außenträgern die Stabilität des Gebäudes. Die amtliche Verschwörungspropaganda verschweigt diese inneren Träger. Die Explosionen lassen sich in den vielen Bildern und Videos gut erkennen. Sie gehen dem Zusammenstürzen der Stockwerke voraus. Die nicht berücksichtigten Aussagen vieler Polizeibeamte und Feuerwehrleute belegen dies. Auch das mit dem Zusammensturz einhergehende weite Hinausschießen von Stahlteilen spricht eine deutliche Sprache.

Staatsterror?
Am 11. September haben wir also einen Akt von Staatsterror gesehen?
Andreas von Bülow:
Die Worte Staatsterrorismus, aber auch Terrorismus sind so stark propagandabelastet, dass sie den außenstehenden Beobachter eher in die Irre führen. Osama bin Laden war Freiheitskämpfer im Dienst des amerikanischen, saudischen und pakistanischen Geheimdienstes. Die Truppe, die er anführte, „Al-Qaida“ genannt – das arabische Wort für den angelsächsischen Computerbegriff „name base“ -, bestand, solange man gegen die Sowjets kämpfte, aus sogenannten Freiheitskämpfern, die im Geheimdienstdreieck der USA, Pakistans und Saudi-Arabiens besoldet, ausgebildet und mit Waffen versehen zum Einsatz kamen.

Heute haben sie sich in die Bösen, die Terroristen, verwandelt. Man kann davon ausgehen, dass alle westlichen Geheimdienste darauf aus sind, die Terrorgruppen zu unterwandern und sie für ihre Zwecke nutzbar zu machen. Stellt man die Frage nach dem Cui Bono, wem nutzt ein solcher Terrorakt, dann ergibt sich die Antwort von selbst. Er schadet der muslimischen Welt, er nutzt denen, die ihre Interventionskriege damit zu rechtfertigen versuchen.

Ein unendlicher Schaden für die muslimische Welt

Kritiker von Verschwörungstheorie können Ihnen jetzt entgegenhalten, dass die Cui-Bono-Frage „verschwörungsideologisch“ geprägt ist. Die Frage nach dem Wem-nutzt-es reduziert komplexe Sachverhalte auf einfache Interpretationsmuster.
Andreas von Bülow:
Wie gehen denn Kripo und Staatsanwaltschaft bei der Aufklärung schwieriger Kapitalverbrechen vor? Sie schauen sich die Mordszene an, sichern die möglichen Beweismittel und fragen sich, wer könnte der oder die Täter sein, wer kann ein Interesse an einer solchen Tat haben. Und dann fangen sie an, die Zusammenhänge zu erforschen, die Tatabläufe und Verbindungsnetze zu rekonstruieren. Die gefundenen, vor allem alle von Tätern nicht zu verfälschenden, Beweismittel in eine Theorie vom Tatablauf stimmig einzubauen. Im Verlauf wird sich diese Vorstellung vom Ablauf der Ereignisse mehrfach ändern, bis dann idealerweise im Ausschlussverfahren der Sachverhalt einer Tat und eines oder mehrerer Täter feststeht.

Wenn man sich nun die Anschläge vom 11. September anschaut, kann man objektiv nur schlussfolgern, dass der muslimischen Welt ein unendlicher Schaden bereitet wurde. Und in der Tat predigt doch, bereits kurz nach dem Zusammenbruch des alten Feindes Sowjetunion, der amerikanische Professor und Sicherheitsberater amerikanischer Präsidenten, Huntington, die westlichen Staaten benötigten nun dringend einen neuen Feind. Und der könne nach Lage der Dinge nur die muslimische Welt sein. Und Zbigniew Brzezinski, der Sicherheitsberater Präsident Carters und Hochschullehrer Barack Obamas, spricht sich ebenfalls Anfang der 1990er Jahre für einen Zugriff der USA, der einzig verbliebenen Supermacht, auf die Bodenschätze des Nahen und Mittleren Ostens aus.

Der amerikanischen Regierung haben die Anschläge des 11.9. den Vorwand geliefert, unter dem Banner des Kampfes gegen den Terror Kriege vom Zaun zu brechen. Und die Kriege – welch‘ ein Zufall! – verfolgen stets geopolitische Zielsetzungen der amerikanischen Regierung, gleich welcher Präsident am Ruder ist. Und welch ein Wunder, jede dieser Interventionen in den meist öl- bzw. gas- und sonstigen rohstoffreichen Gebieten führt dann auch zum Bau riesiger, dauerhafter Militärbasen, von denen die Vereinigten Staaten, dann jederzeit auch künftig die Region beherrschend, erneut losschlagen können. So im Irak, in Afghanistan und Kosovo/Albanien.

„Gladio“ und „Stay Behind“

Kennen Sie Beispiele anhand derer man ablesen kann, dass auch
demokratische Staaten eine Nähe zum Staatsterrorismus haben.
Andreas von Bülow:
Nur selten lassen sich die unter Verantwortung von Geheimdiensten organisierten Terroraktivitäten bis zum letzten Detail aufklären. Sie werden durchweg als Taten getarnt, die präparierten Sündenböcken in die Schuhe geschoben werden. Mit denen sollen Haltungen, Meinungen, Ängste in der Öffentlichkeit erzeugt oder beeinflusst werden. Die in der NATO
verbundenen Nationen hatten sich im Zuge des Ost-West-Konfliktes eine geheime Truppe geschaffen, „Gladio“ oder „Stay Behind“ genannt, die offiziell dafür geschaffen war, nach einem erwarteten Durchmarsch sowjetischer Truppen in Westeuropa, aus dem sowjetisch besetzten Gebiet heraus Sabotage zu betreiben und die Rückeroberung zu unterstützen.

Im Wesentlichen wurden bei Gladio Einheiten eingesetzt, um Terrorakte zu begehen, die dann z.B. in Italien den Roten Brigaden oder ganz allgemein den Kommunisten öffentlichkeitswirksam in die Schuhe geschoben wurden. Das sollte größere Teile der Wählerschaft von den Linksparteien fern halten und in die Fänge des „Law and Order“ Lagers treiben.

Weitere Beispiele?
Andreas von Bülow:
Es gibt viele. Wir kennen den Fall der Truppe des Abu Nidal, der, im Auftrag des israelischen Geheimdienstes, einen amerikanischen Rollstuhlfahrer vom Kreuzfahrerschiff ins Mittelmeer warf, um so Mitgefühl für die israelische und Abneigung gegen die palästinensische Seite zu erzeugen. Wir kennen die Planungen der Operation Northwood, wo die Vereinigten Stabschefs der amerikanischen Streitkräfte den Abschuss eines Passagierflugzeuges in Szene setzen wollten, an Bord amerikanische Studenten, die in die Karibikferien reisten.  Der Abschuss sollte in einer geplanten Medienkampagne Fidel Castro und Cuba in die Schuhe geschoben werden, um so die Rechtfertigung eines militärischen Schlages in die Hand zu bekommen.

Zeitgleich sollten Morde in amerikanischen Städten inszeniert werden, die dem kubanischen Geheimdienst angelastet werden sollten. In Wirklichkeit hatten amerikanische Geheimdienstbürokraten das Ding ausgebrütet, es war von den Stabschefs einstimmig abgesegnet , dann jedoch nach Vorlage von Präsident Kennedy nicht genehmigt worden. Im Übrigen gibt es ja Vorläufer des 9/11. Der erste Anschlag auf das World
Trade Center 1993 war über einen arabischen Terroristen, der auch im Sold des FBI stand, ins Werk gesetzt worden. Der Führungsoffizier des FBI hatte dem Informanten zugesagt, er könne die Tat mit seiner Truppe ausführen, im letzten Moment werde das FBI dafür sorgen, den Sprengstoff durch ein harmloses Pulver zu ersetzen. Das FBI hielt sich nicht an die Zusage, sechs Tote, rund 1000 Verletzte und eine
hysterische antimuslimische Presselandschaft waren die Folge. Der spätere Strafprozess vor einem amüsierten Richter soll gespenstisch gewesen sein.

In Oklahoma einige Jahre später das gleiche Spiel. Eine sogenannte Agrarbombe auf der Basis von Düngemitteln und Dieselöl explodierte und zeitgleich eine heimlich installierte, viel leistungsfähigere Bombe. Viele Tote, darunter Kinder, und wieder Geheimdienstspuren und extreme Geheimhaltung, wo immer man hinschaut. Die Agrarbombe wurde einer restlos geheimdienstunterwanderten Gruppe rechtsradikaler Antisemiten in die Schuhe geschoben. Der eigentliche Massenmord bleibt bis heute unaufgeklärt.

Irritierende Details
Gehen wir jetzt mal davon aus, dass tatsächlich auch demokratische Staaten im Sinne einer Tiefenpolitik sich verbrecherischer Mittel bedienen. Welche Aspekte sprechen im Detail dafür, dass der Terror des 11. Septembers eine Operation unter falscher Flagge war?
Andreas von Bülow:
Die Windeseile, in der die amerikanische politische Spitze wusste, dass der altbekannte Popanz Osama bin Laden und seine Al Qaida die Täter waren. Bis heute hält der FBI Chef Müller die Identität der angeblich 19 Täter für nicht gesichert und Bin Laden wird ja auch nicht als meistgesuchter Verbrecher für die Taten des 9/11 ausgeschrieben.

Dann die „just in time“-Einspielung der Bilder von freudetrunkenen Palästinensern, die die Tat angeblich begrüßten. In Wirklichkeit die Aufnahmen eines vom israelischen Verteidigungsministeriums bestellten
Kamera-Teams, das nach Verteilung von Süßigkeiten die Freude der Besucher eines Marktes filmten, wie wir inzwischen aus der Darstellung des früheren stellvertretenden Bürgermeisters von Jerusalem erfahren konnten.

Der entscheidende Aspekt in New York ist, dass es sich um zwei Terrortaten gehandelt haben muss. Das eine sind die Flugzeugentführungen, bei denen vier Mal alles ausfiel, was an Luftkontrolle und Luftabfangfähigkeit einsatzbereit zur Verfügung stand und das allein im Jahre 2001 bis zum Tag des 11.9. ganze 67 Mal reibungslos geklappt hatte. Die Passagiermaschinen wurden, wie auch immer, in die Türme geflogen. In den veröffentlichten Listen der Fluggesellschaften findet sich bis heute keiner der Täter. Außerdem, ich habe es ja schon angesprochen, brannte das Flugzeugbenzin zwar lichterloh, doch die Feuer waren vor dem Einsturz der Gebäude längst erloschen.

Die Feuerwehr war mit Mannschaften vor Ort, Menschen ließen sich in den Fensterhöhlen beobachten. Da gab es keine stahlschmelzende Hitze mehr. Schmelzender Stahl war erst mit der zweiten Tat verbunden, einer kontrollierten Sprengung mit dem Einsturz der Gebäude im freien Fall. Die erste Tat wurde den angeblichen Sündenböcken Bin Laden und Al Qaida in die Schuhe geschoben, die zweite sollte das Erschrecken ins Unermessliche treiben.

Und dann gibt es ja noch das Gebäude Nummer 7, 174 Meter hoch, von keinem Flugzeug getroffen, das am Nachmittag des 11.9. gegen 17 Uhr ebenfalls in der Geschwindigkeit des freien Falles binnen weniger als 6 Sekunden einstürzt.

Medien „auf Linie“
Nun gab es ja 2003 eine heftige Auseinandersetzung einiger großer Medien mit diesen Thesen.  Unter der Überschrift „Wie
Verschwörungstheoretiker die Wirklichkeit auf den Kopf stellen“ hat der Spiegel verschiedene Thesen der 9/11-Skeptiker auseinander genommen, diese als unhaltbar bewertet. Haben Sie damals den Artikel gelesen?
Andreas von Bülow:
Ja und mich gewundert, wie man als angeblich kritisches Nachrichtenmagazin so infantil, hämisch, charaktermordend Leute niedermacht, die sich zunächst ja nur die Mühe gemacht hatten, all die Ungereimtheiten aufzuzählen, die die amerikanische Regierung sich bis heute weigert aufzuklären. Und diese sich zu Bergen häufenden Ungereimtheiten führen natürlich dazu, dass viele völlig zu Recht sich Gedanken darüber machen, wie sie das Puzzle – unter Beachtung des „Cui Bono“, wem nützt, wem schadet der Vorgang – anders zusammenzusetzen versuchen. Das mögen Regierende nicht und daher wird dann in letzter Not die Blendgranate der Verschwörungstheorie gegen die eingesetzt, die dem amtlichen Treiben auf die Spur zu kommen versuchen. Den Narren vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel bleibt es dann aus vermutlich wohlerwogenen Gründen vorbehalten, diese Blendgranate gegen die Kritiker auch hierzulande einzusetzen.

Sie haben damals schon sehr früh Kritik an den Medien geübt. Ihrer Meinung nach gab es so gut wie keine distanzierte und kritische Berichterstattung von Seiten der großen Medien zum 11. September. Angeblich seien alle „auf Linie“ gewesen, hätten ohne Nachfragen die Version der Bush-Regierung übernommen. Ein Medienblackout, der 9 Jahre anhalten soll?
Andreas von Bülow:
Na ja, wenn wir es hier in der Tat mit einem Anschlag von Insidern verschiedenster Geheimdienste zu tun haben, dann fordert die Staatsraison aus der Sicht der Terroristen im Amt, dass die Operation „Cosmic Top Secret“ bleiben muss und Desinformation der Öffentlichkeit oberstes Gebot sein und bleiben muss. Am Ende des unpopulär gewordenen
Vietnamkriegs musste die CIA vor den Kongressausschüssen zugeben, dass mindestens 400 Journalisten weltweit zu ihren Diensten stehen. Mit Sicherheit auch in unserem Land. Bezeichnenderweise verloren die Abgeordneten, die damals maßgeblich für schonungslose Aufklärung gesorgt hatten, vor allem die Vorsitzenden Pike im House und Church im Senat des Kongresses, bei den nächsten Wahlen ihre Parlamentssitze.

Es liegt nahe, dass Ihre Medienkritik bei den Medien alles andere als gut ankommt. In einem Radio-Interview, so haben Sie mal erzählt, habe der preisgekrönte SZ-Journalist Hans Leyendecker Sie als „durchgeknallten Psychopathen“ bezeichnet, in einem Fernseh-Interview mit Sandra Maischberger meinte die Moderatorin Sie seien sicher „nicht ganz verrückt“. Wie haben Sie den damaligen Umgang der Medien mit Ihnen aufgenommen, und wie bewerten Sie das Verhalten der Medien aus heutiger Sicht?
Andreas von Bülow:
Was Leyendecker damals über mich verbreitet hat, weiß ich nicht mehr. Könnte man ja nachschlagen. Genau wie die Spiegelleute schlug er in seinen Beiträgen über die Kritiker den hämischen, herabwürdigenden, beleidigenden Tonfall an, den wir auch in den USA bei der Kritik des Truth-Movements durch die Mainstreammedien-Journalisten beobachten können. Die versagen es sich oder sind schlicht zu faul, sich auf den eigenen Hosenboden zu setzen, selbst zu recherchieren und sachverständig abzuwägen. Möglicherweise wird man bei den sogenannten investigativen Journalisten, die ja von der Umwelt ob ihres Fleißes und Durchgucks bewundert werden, das Cui Bono berücksichtigen müssen, ob sie nichts anders sind als intelligente Instrumente der Desinformation. Deren Glaubwürdigkeit kann durch zugestecktes Geheimdienstmaterial im Vorlauf jahrelang aufgebaut werden, um sie später zur verdeckten Meinungssteuerung nutzen zu können.
Ich habe in meinem politischen Leben versucht, nicht den Kampagnen der Medien nachzulaufen oder mich von ihnen treiben zu lassen. Voraussetzung jeder unabhängigen und vernünftigen Politik ist die saubere und rücksichtlose Analyse der anliegenden Sachverhalte. Daraus ergeben sich denkbare Wege der Veränderung. Ein Großteil der verlotterten Medien schaut nur noch auf den ausbeutbaren Skandalsatz, den kleinen Ausrutscher, mit dem eine Kampagne in der Sache oder gegen die Person losgetreten werden kann. Und dann pflegen durchweg einige Flachpfeifen der Politik, sich mediengeil dieser Art Journaille anzudienen. Zu Frau Maischberger verweise ich auf die sehr genaue Analyse in  Arbeiterfotografie (4).

Die „Truther“
Wenn Sie heute nochmal auf die Journalisten treffen würden, die Sie damals so heftig kritisiert haben, was würden Sie denen sagen?
Andreas von Bülow:
Ich halte nichts von Journalisten, die grundgesetzwidrig die Pressefreiheit dazu missbrauchen, dem Leser die oben genannten Ungereimtheiten zur eigenen Meinungsbildung zu verschweigen und sich auf die Handreichungen aus Washington und New York zu beschränken. Die schlichte Unwahrheit der amerikanischen Verschwörungstheorie hat ja dazu geführt, dass wir in den Afghanistankrieg hineinmanipuliert worden sind. Wenn es nach Frau Merkel gegangen wäre, hätten wir auch bei dem noch verlogeneren Irak-Abenteuer mitgemacht und die Bundeswehr eingesetzt. Also die Medien haben einen entscheidenden Einfluss darauf,ob der Grund für derartige völkerrechtswidrige Interventionen bereitet werden kann oder nicht.

Gott sei Dank ahnt das Volk die Hintergründe, wird gegenüber den Medien misstrauisch und verliert das Vertrauen in die Politik. Und was noch schlimmer ist, mit jedem der vielen unaufgeklärten Terrorakte werden die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes vor allem aber der amerikanischen Verfassung zu Gunsten des Staatsssicherheitsapparates weiter eingeengt.

Sprechen wir noch über die anderen 9/11-Zweifler. Nach den Anschlägen in den USA hat sich eine mehr oder weniger gut organisierte Bewegung von Skeptikern gebildet, heute bekannt als 9/11 Truth Movement oder auch als „Wahrheitsbewegung“. So unterschiedlich auch die Ansichten der Anhänger dieser Bewegung sind, trotzdem kann man die Meinungen der
Truther auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Sie alle fordern eine neue, unabhängige Untersuchung der Anschläge. Wie bewerten Sie die Bewegung?
Andreas von Bülow:
Wir Kritiker in Europa verdanken den mutigen „Truthern“, den Professoren, Ingenieuren, Piloten, Architekten, Soldaten, Geheimdienstlern usw., alles. Sie sind es, die die Daten aufspüren, die Spreng- bzw. Schmelzstoffe als Beweisspuren trotz aller Vertuschung sichern und analysieren, die die Berechnungen zur Geschwindigkeit des Zusammenstürzens der Türme in 10 bis 12 Sekunden anstellen, den Physikern, die eine realistische Sicht der Dinge versuchen zu entwickeln. Das ist eindrucksvoll. Doch sie kommen in den vom privatem Kapital der Machteliten abhängigen Massenmedien nicht vor, werden dort wie hier lächerlich gemacht. Immerhin ist die Bewegung wohl so gefährlich geworden, dass einer der engeren Mitarbeiter Obamas der Meinung ist, man müsse die „Truther“ gezielt unterwandern und so unschädlich machen.

Keine Kehrtwende in den USA
Sehen Sie eine realistische Chance für eine unabhängige Untersuchung?
Andreas von Bülow:
Offengestanden: Nein. Der Kampf gegen den Terror ist letztlich ein Kampf um Öl, Gas, sonstige wertvolle Bodenschätze, Pipelinetrassen und geopolitische Knotenpunkte. Hier finden die Terrorakte statt, sprengen sich Selbstmordattentäter in die Luft, deren Taten dann nicht aufgeklärt werden, die jedoch medienwirksam den Einsatz des für den Terrorkampf völlig ungeeigneten Militärs rechtfertigen. Neuerdings in der Gestalt von Drohnen, die nicht selten auf Grund von Falschinformationen und ohne dass die Betroffenen auch nur die Chance hätten, gehört zu werden, ganze Häuser mit Frauen und Kindern, Hochzeitsgesellschaften usw. niederbomben.

Wie sieht die Zukunft in Sachen 9/11-Aufklärung aus? Der 10. Jahrestag ist nur noch ein Jahr hin.
Andreas von Bülow:
In New York glaubt wohl die Mehrheit der Bevölkerung nicht an die amtlich verbreitete Verschwörungstheorie. Im ganzen Land sind es vielleicht 30%, trotz der Medien. Nun kommen die verheerenden Folgen der abenteuerlichen Manipulation der Finanzmärkte hinzu, deren Folgen weniger den Investment-Banken, sondern um so mehr den Steuerzahlern aufgebürdet werden. Das schafft zusammen mit steigender Arbeitslosigkeit und fallendem Dollar eine Stimmung, in der das Vertrauen in die Wirtschafts-, Finanz- und Politeliten schwindet.

Doch daraus eine wirkliche Kehrtwende der amerikanischen Demokratie auf den Weg zu bringen, die das uns sympathische, in seiner Verfassung beschriebene, Amerika wieder auf die Schienen setzt, würde an Wunder grenzen. Erst in einem solchen, fast revolutionär zu bezeichnenden Zusammenhang, könnte das Lügen-Spiel um den 11.9. von Regierung und Kongress beendet und der Wahrheit die Ehre gegeben werden.

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A.Schwarzenegger & R.Murdoch beim Bohemian Grove 2010

Ich hatte letztes Jahr schon über die Götzenanbeter „Sekte der Macht“ berichtet, heute nun ein Aktueller Artikel über das Bohemian Grove Treffen aus dem August 2010 von Infokrieg.TV, den ich ganz übernommen habe.

Bohemian Grove 2010 mit Arnold Schwarzenegger und Rupert Murdoch als Redner

Schwarzenegger und Rupert Murdoch halten Reden im Bohemian Grove

Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hielt Freitag Abend bei der jährlichen Zusammenkunft im Bohemian Grove vor hunderten einflussreichen Gästen eine Rede; nicht vielen wird jemals diese zweifelhafte Ehre zuteil. Die Zeitung San Francisco Chronicle berichtete in der Vergangenheit, dass er einst von den Oligarchen auserkoren worden war, 2003 Gouverneur zu werden. Er ist seitdem ein regelmäßiger Gast, hat bislang aber noch nie eine Rede halten dürfen.
Die Zeitung The Press Democrat aus Santa Rosa berichtete über Schwarzenegger in einem harmlosen Artikel, der den Grove als eine Art extrovertierte Wohltätigkeitsveranstaltung beschreibt, wohingegen wir es hier zu tun haben mit einer Mischung aus hemmungsloser Party, bizarren Ritualen und politischen Vorträgen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Das Manhattan Project zum Bau der Atombombe wurde beispielsweise in den frühen 1940er Jahren im Grove ausgeheckt. Richard Nixon und Ronald Reagan trafen sich 1967 im Grove und sprachen sich ab, wer zuerst nach der Präsidentschaft streben solle.

Weitere regelmäßige Gäste beinhalten George W. Bush, George H.W. Bush, Henry Kissinger, Alan Greenspan, David Rockefeller, Colin Powell, Karl Rove, Dick Cheney sowie die ehgemaligen Außenminister George Shultz und James Baker.

Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair ließ sich dort blicken undd 2008 waren kurz vor den Präsidentschaftswahlen sowohl Barack Obama und John McCain als Teilnehmer im Gespräch.

Im Jahr 2000 schlich sich Alex Jones in den Grove und zeichnete mit einer versteckten Kamera ein bizarres Ritual namens “die Einäscherung der Sorge” auf. Vor einer riesigen steinernen Eule sieht man Männer die in druidisch anmutenden Priesterroben eine Menschenpuppe ihrem Götzen auf einem schwarzen Altar opfern.

Ex-Präsident Nixon äußerte sich öffentlich abfällig über homosexuelle Orgien im Grove; Pornostars und Prostituierte werden jährlich für die Festivitäten eingeflogen.

Chris Jones, der im Jahr 2005 einen Sommerjob im Grove bekam, berichtete dass alte Männer ihn ständig wegen Sex bedrängten und fragten, ob er “herumschlafe” und Spaß haben wolle. Jones wurde später von den kalifornischen Behörden zu drei Jahren Haft verurteilt weil er harmlose Videoaufnahmen aus dem Grove Minderjährigen vorgeführt hatte.

Die New York Times ist die einzige große Publikation aus den Massenmedien, die dieses Jahr über den Groveberichtet hat. Wie üblich wird die groteske Szenerie verharmlost und jeder Kritiker mit Sarkasmus bedacht:

“… manche kehrten zurük mit Berichten über betrunkene, ausgelassene grauhaarige Männer, mindestens einer sah Beweise für die Trilaterale Komission, die Illuminati und den leibhaftigen Beelzebub.”

Der Autor Dan Barry erwähnt sogar, dass der Bohemian Club einen Pressebeauftragten namens Sam Singer ernannt hat. Jener ist wahrscheinlich auch die Quelle des Artikels.

Ein weiterer Sprecher im Grove dieses Jahr war der Geschäftsführer des Mediengiganten Newscorp Rupert Murdoch; er erhellte die Versammlung von Globalisten über “die Zukunft der Nachrichten”.  John Hartigan, der CEO von Rupert Murdochs News Limited, nannte vergangenes Jahr Blogger und andere alternative Medienorgane “politische Extremisten” und meinte implizit, dass Blogger eingesperrt werden sollten wie es für Polizeistaaten wie China oder Burma üblich ist. In einer Rede vor dem National Press Club charakterisierte Hartigan Blogs als “etwas von so geringem intellektuellen Wert, dass es kaum von massiver Ignoranz unterscheidbar ist.”

“Blogger gehen nicht ins Gefängnis für ihre Arbeit. Sie werden einfach nicht zur Rechenschaft gezogen wie echte Reporter… . Man könnte sagen dass die Blogosphäre sich nur um Augäpfel dreht und nicht um Einblicke.”

“In der Blogosphäre heißt es natürlich immer, dass die Massenmedien zu wünschen übrig lassen. Es ist wirklich an der Zeit dass dieser Mythos auseinandergenommen wird.”

“Blogs und eine große Anzahl an kommentierenden Seiten spezialisieren sich auf politischen Extremismus und persönliche Herabwürdigung. Radikale, breitgefasste Aussagen ohne Belege sind die Norm.”

Hartigans Boss Rupert Murdoch hat selbst eingestanden, dass sein Medienimperium versucht hatte, die öffentliche Meinung dahingehend zu beeinflussen, den Irakkrieg zu unterstützen. Murdochs prominente Medienorgane veröffentlichten die herbeikonstruierten Vorwände für die Invasion. Murdoch gab dies zu während er den “Machtverlust” der Konzernmedien an die Blogs und die alternativen Medien beklagte. Wenn die Menschen realisieren, dass die Konzernmedien vorsätzlich über Uran aus dem Niger und über Massenver- nichtungswaffen lügen, dann werden sie über kurz oder lang alternative Informationsquellen suchen.

Der Ursprung für die immer öfter wiederholte Behauptung, dass alternative Medienorgane “Extremisten” oder gar “Terroristen” seien, war wie wir 2006 berichteten ein Strategiedokument des weißen Hauses, das seit 9/11 umgesetzt wird. In einer Rede vom 5. September 2006 bezog sich Präsident George W. Bush auf das Dokument als “eine nicht der Geheimhaltung unterliegende Version der Strategie, die wir seit dem 11. September 2001 verfolgen”. Das Dokument zitiert “Verschwörungen” als einen der Nährböden für Terrorismus und kündigt an, die dadurch verursachten Probleme “anzugehen”. Dieses Konzept tauchte in einem Dokument des Heimatschutzministeriums von 2009 namens Domestic Extremism Lexicon erneut auf; wieder waren alternative Medien neben radikalen Extremistengruppen gelistet.

01 Aug 2010, written by Alexander Benesch

Gefunden auf Infokrieg.TV

Mehr um Thema Arnold Schwarzenegger, aber auf English:

The New World Order elite has big plans for Arnold




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