Archive for the 'Literatur' Category

12
Apr
12

Zu dem Zwergenaufstand um das Grass Gedicht

Literatur Nobelpreisträger Günter Grass

Literatur Nobelpreisträger Günter Grass

Übrigens fand doch tatsächlich in der “jüdischen Stadt” Frankfurt eine Riesendemo für Günter Grass statt, der ein sogenanntes Gedicht geschrieben hat mit dem Titel, “Es musste mal gesagt werden” , in dem es heißt, dass die Kriegsgeilheit Israels uns noch den Dritten Weltkrieg bringen wird und dass Deutschland auch noch U-Boote liefert, mit denen man Atomraketen abschießen könne und dass das schon pervers sei. Und obwohl doch kürzlich dieser abscheuliche Friedmann getönt hatte: “Frankfurt sei schon immer eine jüdische Stadt gewesen und sei es heute Gott sei Dank wieder!” gingen Tausende Frankfurter auf die Straße und demonstrierten für Grass, der von allen Seiten in den Medien angepöbelt wird, wie er eben auch die gleichgeschalteten Medien beschrieben hatte, fast so als sei Drittes Reich und Ostzone immer noch da. Das hat mir Spaß bereitet und ich hätte ihm gerne geschrieben, dass der Dritte Weltkrieg bereits am 11.September 2001 begonnen habe, bloß dass das noch keiner begriffen hat.

Ace

Quelle Bücher Rebell der Blog

Nachfolgend muss ich hier noch zwei treffende Artikel anreißen, die es wert sind auch zu diesem Thema zu lesen:

Die Wahrheit zu sagen ist antisemitisch

Der Publizist Ralph Giordano hat die in Gedichtform vorgetragene Israel-Kritik von Günter Grass als einen „Anschlag auf Israels Existenz“ verurteilt. „Selten hat mich etwas so erschüttert“, schrieb Giordano der Nachrichtenagentur dpa in Köln. Ich muss sagen, ich bin nicht nur über was Grass geschrieben hat erschüttert, ich bin viel mehr, nämlich schockiert und völlig aufgebracht. „Was gesagt werden muss“ ist das reinste Hasspamphlet voller Antisemitismus, wie der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, es bezeichnet.

„… Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte; …“

Was fällt diesem 84-Jährigen „Wortdrechsler“ ein, wie ihn Jochen Falke von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) genannt hat, kurz vor seinem Lebensende die Wahrheit zu sagen? Er hat gefälligst wie alle deutschen Schauspieler, Literaten oder Künstler sein Maul zu halten und keine eigene Meinung zu äussern, wenn sie weiter in der Kulturszene ein Auskommen haben wollen. Hat Grass nicht bei der Waffen-SS bereits als 17-Jähriger gelernt, Mund zu und gehorchen?

Wie Michel Friedman richtig sagt: „Wie krank ist die Argumentation, er habe über Jahrzehnte schweigen müssen, um nun endlich der Welt zu erklären, der jüdische Staat ist die grösste Bedrohung für die Menschheit? Es wäre besser gewesen, Grass hätte weiter geschwiegen.“

Das Israel den Weltfrieden gefährdet, wie Grass sagt, ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Wir wissen doch alle, „Israel ist das moralischte Land der Welt“, wie Aussenminister Avigdor Lieberman gerade wieder betont hat, und die IDF unternimmt alle möglichen Anstrengungen, um die palästinensische Bevölkerung nicht zu verletzen. „Keine Armee ist so ethisch wie die israelische Armee“, sagt er und dem kann ich nur zustimmen.

Ein Mann alleine ..

Wer dieser Tage das Grass Gedicht “Was gesagt werden muss” las, konnte auch kaum die unverhohlen feindselige Antwort des “Imperiums” übersehen, die prompt folgte. Was schreibt Grass schon schlimmes, was wir und die Welt nicht schon wüssten? Schon lange gewusst haben, wieso also diese Wut und woher dieser bösartige Zorn?

Besonders dabei hervorgetan, Guenther Grass verbal abzukanzeln und als unwichtigen Schreiberling, als Nazi und SS-Mann, sowie als einen “kulturellen Klischees Durchkauer”titulierten und was sie sonst noch alles, aus der “Trickkiste der Leugnung von Wirklichkeit” hervorkramten, waren US-Autor Daniel Jonah Goldhagen, Thomas Steinfeld in der Süddeutschen , sowie Autor Rolf Hochhuth, bislang Federführend –  weitere werden folgen.

Besonders deswegen, weil der bisher neueste Gunstschreiber des sterbenden Imperiums, kein anderer als “Literaturpapst” Marcel Reich-Ranicki ist, dem es eine besondere Wonne zu sein scheint, Menschen durch Worte niederzumachen. Solche Tätigkeit muss man mögen, es muss einem im “Blut liegen”, eine kleine sadistische Ader mag da gewiss hilfreich sein ..

“ Es ist eine Gemeinheit, so etwas zu publizieren” ..  meinte er, bezüglich Grass`Dichtung und sie verunglimpfend.

Und man sieht hierbei erneut, wie rasch die Liebe des Imperiums umschlägt, wie sie in rasendem Hass, auf alles einschlägt, wenn man anderer Meinung ist.

Guenther Grass ist immerhin ein Mann, dessen künstlerisches Wirken der Stadt Bremen, gemeinsam mit Unternehmern Wert war, eine Stiftung bürgerlichen Rechts, mit einem Sitz in Bremen zu gründen – mit dem Namen Günter-Grass-Stiftung, Bremen.

Ihr Ziel ist es, Ton- und Filmdokumente von, mit und über den Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass, in einem Archiv zu sammeln, zu dokumentieren und der Forschung zugänglich zu machen.

Ich hoffe, dort wird jetzt gut aufgepasst und dokumentiert, WER hier WIE über WAS sagt!

Hier weiterlesen: http://stevenblack.wordpress.com/2012/04/08/ein-mann-alleine

Anmerkung: Es wird endlich Zeit das nicht nur Günter Grass die Israelische Regierung demaskiert und den Wölfen das Schafsfell herunterreißt, denn wir haben nur eine Welt und die ist zu wertvoll um Sie den Wölfen zu überlassen !

Wölfe im Schafsfell sind erkannt !

Wölfe im Schafsfell sind erkannt !

 

26
Jul
11

Berwick Manifest 2083 – Nachrichten, Interpretationen und Ihre Teil-Übersetzer

Andrew Berwick Manifest 2083

Andrew Berwick Manifest 2083

Das Manifest 2083 mit 1518 Seiten schafft kein Mensch in so kurzer Zeit genau zu sichten. Deshalb bedienen sich die meisten mit einem Trick und geben bestimmte Schlüsselwörter im Lese Programm ein. Da überfliegt man dann den Zusammenhang zum Wort und liest jeder für sich was interessant erscheint. So jedenfalls machen es die meisten, auch Journalisten, die jetzt überall ihren Senf dazu geben müssen, um immer neue und reißerische Artikel produzieren zu können. Es gibt natürlich auch welche die sich da wirklich einlesen. Es ist aber unbestritten, dass auch mit der Suchvariante man schnell erkennt, dass dieses Manifest den Namen so gar nicht verdient hat. Nicht nur dass ja große Teile vom UNABOMBER MANIFEST eines Theodore („Ted“) John Kaczynski dort von Berwick eingefügt und nur leicht angepasst wurden, es soll auch schrecklich wirr geschrieben sein. Genau wie in Hysterie Agenda 2011, werde ich hier die von mir gesichteten News, Nachrichten und Artikel zum Manifest verlinken, so kann man sich übersichtlich informieren wer, wo, was meint, in diesem Manifest gelesen und übersetzt zu haben. Wobei es ja auch interessant sein dürfte, dass einige es anders übersetzen und interpretieren werden als Andere, obwohl Sie die selben Textpassagen vor sich haben.

24.7.2011

Breiviks Manifest ist ein Plagiat des ‚Unabomber‘

*

Terror Terror Allaround

*

Amok-Schütze von Oslo sieht Shooter als gute Übung

*

25.7.2011

Attentäter Anders Behring Breivik soll es auch auf Angela Merkel, SPD und Grüne abgesehen haben. Das geht aus dem wirren Manifest des 32-Jährigen hervor.

Das schrieb der mutmaßliche Attentäter von Oslo über Angela Merkel

*

Oslo-Attentäter wollte angeblich in Prag Waffen kaufen

*

Terrorexperte: Breivik sieht einen Europa-internen Krieg

*

Breivik schrieb beim «Unabomber» Kaczynski ab

*

Oslo-Killer: So denkt er über Österreich

*

Hass auf Muslime und Kommunisten

*

Nutznießer der norwegischen Anschläge und Antworten aus dem “2083 … Manifest”

*

Täter will mit Modern Warfare trainiert haben

*

Die irre Ideologie des norwegischen Mörders

*

Anders Behring Breivik – Zitate / quotes – 2083. A European Declaration of Indepence

*

Manifest des Massenmörders

*

Die Homophobie im `Manifest´ des Terroristen von Oslo

*

2083 – Manifest eines Massenmörders

*

Ist Fjordman in Wirklichkeit Anders Behring Breivik?

*

26.7.2011

Oslo Attentäter Anders Breivik plante Anschläge in Deutschland in seinem Manifest

*

27.7.2011

Sechs Mythen zu Anders B. Breivik

*

Anders Breivik plante Ausbruch für „Bonusmission“

*

30.7.2011

Norwegen: Killer beruft sich in Manifest auf Henryk Broder

*

31.7.2011

Rechtspopulisten entdecken Israel als Verbündeten

*

5.8.2011

Breiviks Lieblingsblogger – Norwegische Polizei kennt offenbar Fjordmans Identität

24
Jul
11

Der durchgeknallte Freimaurer Anders Behring Breivik in Pose

Laut neuesten Medienberichten hat der Attentäter von Oslo ein Manifest ins Internet gestellt. Darin bedankt er sich als Andrew Berwick, der den Freimaurern angehört auch bei seinen Freimaurer Brüdern aus aller Welt für Ihre Unterstützung.

Andrew Berwick, London, England – 2011

Justiciar Knight Commander for Knights Templar Europe and one of several leaders of the National and pan-European Patriotic Resistance Movement

With the assistance from brothers and sisters in England, France, Germany, Sweden, Austria, Italy, Spain, Finland, Belgium, the Netherlands, Denmark, the US etc.

Das Manifest von Andrew Berwick 2083

Es wird Zeit, dass man endlich die Freimaurer unter die Lupe nimmt, denn dieses Gedankengut und die daraus resultierenden Handlungen sind bestimmt nicht nur auf einen durchgeknallten Freimaurer zurückzuführen. Da steckt mehr dahinter. Viel mehr, als man uns jetzt in den Medien weismachen wird. Klar wird es den Freimaurer Logen weltweit nicht passen, dass deren Bruder Behring in, ich würde schon meinen, ihrem Namen, da so ein Massaker veranstaltet hat. Arbeiten die Freimaurer (die Cints) doch eher dezent im Hintergrund und haben ganz andere Methoden, die Menschen weltweit zu manipulieren und für ihre Ziele, die mehr als undemokratisch sind und eigentlich viel mehr Opfer fordern als dieser aktuelle Fall, zu ködern. Ich selber habe lange Kontakt zu einem Logenstuhl Inhaber gehabt und weiß aus eigener Erfahrung was für faschistische Ansichten dort bis in die obersten Reihen gelehrt werden. Sie sehen uns als Untermenschen, als Fußvolk an, ähnlich wie die Scientology Sekte, bloß mit einem Unterschied, dass die Freimaurer noch mächtiger sind, dadurch zwangsweise auch für jede Demokratie mehr als gefährlich sind. Ja richtig, nach außen hin mimen Sie den Gutmenschen, den Gelehrten, Wissenden, Barmherzigen, Wohltätigen, also ein Gewinn für eine Gesellschaft, aber das ist glatter Humbug. Sie sind eine Gefahr für die Menschheit, weil Sie überall im Hintergrund präsent sind, ob in Politik, Wissenschaft, Militär oder Wirtschaft, alles ist in einem weltweiten Freimaurer Netzwerk verbunden. Ich könnte jetzt ewig weiter mich darüber auslassen, aber im Internet findet man auch genug an Infos, ich will auch nicht auf absurden Verschwörungstheorien herumreiten, davon gibt es genug. Aber dieser kleine Hinweis von mir soll darauf aufmerksam machen, dass man diese Freimaurer mal besser abklopfen sollte, wenn man eine perfidere Art von Neo-Rassismus verhindern will, sich auszubreiten, wie es mit dem Auftakt des Attentats und dem Manifest ja eigentlich schon angestoßen wurde. Aufwachen, Recherchieren und Überprüfen dieser Freimaurer, das wäre jetzt die logische Konsequenz!

Freimaurer Anders Behring Breivik

Interessant ist auch das Abzeichen auf der Schulter und Brust, zum vergrößern auf das Bild klicken!

Freimaurer Anders Behring Breivik

Für viele mag das die Tat eines Irren sein, ich sehe es nicht so. Das war Jahrelanges berechnetes Kalkül, im Manifest steht, er habe neun Jahre am Manifest gearbeitet und mehr als 300.000-€ Kosten gehabt!

Anmerkung: Auch die Norwegische Geheimdienst Chefin Janne Kristiansen bestätigt meine Vermutung:

Dem britischen Sender BBC sagte die Chefin des norwegischen Geheimdienstes PST, Janne Kristiansen, am Mittwoch in Oslo: «Breivik hat allein gehandelt.» Sie wies die Vermutung zurück, dass der 32-Jährige geisteskrank sei. «Ich begreife ihn als zurechnungsfähige Person, denn er hat sich für eine sehr lange Zeit auf eine Sache konzentrieren können.»

http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=11&news_id=31634582

Hier füllt Er eine Patrone, was soll diese Pose bedeuten?

Steht uns noch weitaus Schlimmeres bevor und war das nur der Anfang?

Nachtrag: Wie jetzt berichtet wird, hat Er seine Patronen modifiziert zu einer Art der geächteten Dum Dum Geschosse. Laut neuesten Erkenntnissen sind diese in den Körpern der Opfer regelrecht Explodiert.

Das ist keine Fantasy Uniform!

Man achte auf das Abzeichen auf dem Arm, erinnert mich irgendwie an die SS Symbolik, aber das ist Freimaurer Symbolik!

Familie von Anders Behring Breivik

Wie lieblich dieses Porträt seiner Familie wirkt, man könnte glatt annehmen, der Teufel selbst hätte sich seines Körpers angenommen und solch ein Massaker angerichtet. Aber nein das täuscht. Man muss nicht hässlich aussehen um mit fanatischem Gedankengut zum Schlächter zu werden! Es reicht auch eine sehr gute Ausbildung und lange Schulung als Freimaurer Adept. Entweder war ihm das zu wenig und er hat deshalb ein grausiges Zeichen gesetzt oder aber es ist der Beginn eines gut kalkulierten Planes, von dem noch nicht absehbar ist, wie er verlaufen wird. Man kann schon fast spekulieren, dass neben dem Islam Terrorismus der sich ja zum Schlimmsten entwickelt hat, was wir fürchten sollen, ein noch viel schlimmerer Terrorismus jetzt aufbegehrt, um auch das noch zu toppen und uns mehr in Angst zu versetzen, als wir es für je möglich gehalten haben. Denn wie sagte die norwegische Polizei so hilflos: „Er kam aus dem Nichts!“ Dieser Satz lässt mich persönlich nichts Gutes erahnen, wenn wir jetzt Angst vor allem und Jedem haben sollen!

Hier noch das 1500 Seiten umfassende Manifest als PDF Datei zum Download

2083+-+A+European+Declaration+of+Independence

Nachtrag aus der SZ:

Laut der Tageszeitung Dagbladet ist Breivik Mitglied der Johannes-Freimaurerloge St. Olaus T.D Tre Søile sei, in der er den dritten Grad erworben habe. Überprüfen lässt  sich diese Informationen bislang jedoch nicht.

http://www.sueddeutsche.de/politik/anschlaege-von-norwegen-anders-behring-breivik-die-kranke-welt-eines-massenmoerders-1.1123911-2

Das Video von Anders Behring Breivik wurde so ziemlich überall gelöscht. Das ist Zensur und deshalb hier der Link zum Video:
Andrew Berwick Video

Anders Behring Breivik Video Erklärung

Update News:

Killer von Oslo: “Es gibt weitere Terror-Zellen in Europa“

*

Justiz prüft Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

*

Polizei befürchtet Selbstmord von Attentäter

*

Wortlaut: Erklärung des Gerichts zu Anders B. Breivik

*

Pistolenclub bestätigt Mitgliedschaft von Attentäter -Man habe ihn «mit sofortiger Wirkung» ausgeschlossen 

*

Attentäter Breivik erst 2012 vor Gericht

*

Oslo-Attentäter hatte weitere Terrorpläne

*

2.8.2011

Attentäter von Oslo fordert Rücktritt der Regierung

22
Jul
11

Eine Finanzkrise bereinigt und erneuert, wo ist das Problem ?

Das Ende einer Krise ist immer der Anfang einer noch heftigeren Krise. Das folgende Gedicht von Richard Kerschhofer bringt es auf den Punkt!

„Höhere Finanzmathematik“

Wenn die Börsenkurse fallen,

regt sich Kummer fast bei allen,

aber manche blühen auf:

Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

<>

Keck verhökern diese Knaben

Dinge, die sie gar nicht haben,

treten selbst den Absturz los,

den sie brauchen – echt famos!

<>

Leichter noch bei solchen Taten

tun sie sich mit Derivaten:

Wenn Papier den Wert frisiert,

wird die Wirkung potenziert.

<>

Wenn in Folge Banken krachen,

haben Sparer nichts zu lachen,

und die Hypothek aufs Haus

heißt, Bewohner müssen raus.

<>

Trifft’s hingegen große Banken,

kommt die ganze Welt ins Wanken

auch die Spekulantenbrut

zittert jetzt um Hab und Gut!

<>

Soll man das System gefährden?

Da muss eingeschritten werden:

Der Gewinn, der bleibt privat,

die Verluste kauft der Staat.

<>

Dazu braucht der Staat Kredite,

und das bringt erneut Profite,

hat man doch in jenem Land

die Regierung in der Hand.

<>

Für die Zechen dieser Frechen

hat der kleine Mann zu blechen

und – das ist das Feine ja –

nicht nur in Amerika!

<>

Und wenn Kurse wieder steigen,

fängt von vorne an der Reigen –

ist halt Umverteilung pur,

stets in eine Richtung nur.

<>

Aber sollten sich die Massen

das mal nimmer bieten lassen,

ist der Ausweg längst bedacht:

Dann wird bisschen Krieg gemacht.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 31.10.2008)

Quelle

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/426756/Hoehere-Finanzmathematik?from=suche.intern.portal

Anmerkung zur Quelle: Das Thema zum Gedicht auf der Quelle ist sehr lesenswert, da es pure Real Satire ist !

20
Okt
09

Barschel Die Akte

„Barschel – Die Akte“: Im Gespräch mit SPIEGEL-Redakteur Sebastian Knauer

Sebastian-Knauer

Ein Artikel von Spreerauschen.net

I N T E R V I E W

Vor wenigen Tagen erschien im B&S Siebenhaar Verlag Berlin eine beeindruckende Dokumentation: „Barschel – Die Akte, Originaldokumente eines ungelösten Kriminalfalls“. Der Herausgeber und derzeitige Spiegel-Redakteur Sebastian Knauer erinnert mit dieser Publikation eindringlich an einen der größten politischen Skandale in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Barschel-Affäre erschütterte 1987 das Land und zeigte politische Agitationen in einem für Bürger nicht mehr nachvollziehbarem Licht und vor dem Hintergrund vertrauenszersetzender Macht- und Intrigenspiele, die tödlich endeten.

Knauer stellt mit seiner Veröffentlichung erstmals Originaldokumente der staatlichen Stellen in den wichtigsten Auszügen aus den Ermittlungsakten zur Verfügung. Möglich und rechtes ist dies, da die Ermittlungsarbeiten nach vielen Jahren endgültig abgeschlossen wurden. Knauer ist allerdings nicht nur Herausgeber der Dokumente, die er unkommentiert präsentiert und Ermittlungsarbeiten, gerichtsmedizinische Fakten, dubiose Waffengeschäfte, zweifelhafte Medienvertreter und das Innenleben einer Politikerfamilie in den Fokus rückt. Vielmehr geriet er auf dem Höhepunkt des Skandals selbst hinein in den Sumpf eines Polit-Thrillers, der eigentlich in die Hände phantasiebegabter Krimi-Autoren gehört und nicht in die Realität politischen Schaffens. Denn Knauer – damals noch für das Nachrichtenmagazin STERN tätig – war jener Reporter, der am Sonntagmittag des 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel Beau Rivage den toten Uwe Barschel auffand.

„Der Versuch, ein Interview mit einem lebenden Barschel zu bekommen, endete vor seiner Leiche“, schreibt der Autor in einem Epilog zu seiner Publikation. Fotos vom toten Barschel, die Knauer damals vor Ort erstellte, gingen um die Welt und gaben Anlass zu heftigsten Diskussionen hinsichtlich ihrer Veröffentlichung und ethischen Aspekten. Wie folgenschwer zudem Knauers Rolle als Zeuge dieser Tragödie wurde, lässt sich nur erahnen, denn er äußert in seinem Schlusswort auch: „Ich erlebte als Journalist, wie es sich anfühlt, selbst Opfer einer unfairen, diffamierenden und schlampig recherchierten Berichterstattung zu sein – eine heilsame Lektion.“

Nachgefragt: Ursula Pidun im Gespräch mit Sebastian Knauer, SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation „Barschel – Die Akte“.

Sebastian Knauer, die Akte Barschel wurde geschlossen, nachdem über einen extrem langen Zeitraum in unzählige Richtungen ermittelt wurde. Leider ohne definitives Ergebnis, sodass wohl Raum für weitere Spekulationen bleiben wird. Wie ist Ihre persönliche Einschätzung bezüglich der Todesursache? Deutet eher alles auf Selbstmord oder Mord hin?

Beides ist möglich, so wie es auch zutreffend der Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Lübeck dokumentiert. Allerdings ist schon erstaunlich, dass es in einem so wichtigen Fall den beteiligten Polizeien und Staatsanwaltschaften in Genf und Lübeck auch 22 Jahre nach den Ereignissen nicht gelungen ist, eine definitive Antwort auf diese Frage zu geben. Und darin liegt auch die Tragik für die Familie Barschel. Der jüngste Sohn Christian Albrecht Barschel, der von einem Mord ausgeht, sagte mir: „Ich könnte mit jedem Ergebnis leben, das Schlimmste ist diese Unklarheit“.
Zu einem Mord gehören Täter und Motive, beides liefert auch der leitende Oberstaatsanwalt Heinrich Wille aus Lübeck nicht. Er spricht etwas nebulös von Verstrickungen des Ministerpräsidenten in Waffengeschäften der damaligen US-amerikanischen Iran-Contra-Affäre oder südafrikanischen U-Boot-Geschäfte in den Achtziger Jahre. Allerdings sei Barschel „nur am Rande“ mit Waffengeschäften befasst gewesen, sagt Wille. Diese vage Einschätzung halte ich für unbefriedigend. Denn sollte es ein Mord an einem amtlichen Geheimnisträger im Staatsauftrag gewesen sein, dann haben wir publizistisch noch eine große Enthüllung vor uns.

Wie sehr belastet Sie diese tragische Geschichte noch heute?

Es ist ein Fall, der mich nicht los lässt. Als Journalisten haben wir auch die Pflicht unaufgeklärte Geschichten zu verfolgen und zu Ende zu recherchieren. Natürlich habe ich mich auch gefragt, ob ich etwas falsch gemacht habe. Wäre ich am Samstagabend in das Zimmer gegangen, hätte ich Barschel möglicherweise retten können. War es ein Suizid, so ist das eine ganz persönliche Entscheidung aus Gründen, die wir wohl nie erfahren werden.

Damals wollte Barschel – laut eigener Aussagen und Notizen – in Genf vermutlich mit einem Zeugen zusammentreffen, der möglicherweise Aufschluss darüber geben konnte, dass Barschel Opfer einer Intrige der übelsten Sorte geworden sei. Eine „raffiniert eingefädelte Intrige zwischen SPD, dem illoyalen, vom Springer-Verlag ausgeliehenen Mitarbeiter Rainer Pfeiffer und dem Hamburger Nachrichtenmagazin Der Spiegel“. Wäre so etwas überhaupt denkbar? Es hört sich abenteuerlich an.

Nach neueren Erkenntnissen ist das weniger abenteuerlich als bisher vermutet. Ich verstehe nicht, warum die Staatsanwaltschaft bis heute nicht den bereits sehr gut recherchierten Spuren eines SPIEGEL-Informanten nachgeht. Es geht dabei um einen bislang unbeachteten „dritten Mann“, der bei der Ankunftsszene Barschels am 10. Oktober 1987 auf dem Flughafen Cointrin anwesend war und sogar zufällig fotografiert worden ist. (Anmerkung der Redaktion: Foto auf S. 269 der Dokumentation „Barschel – Die Akte“). Sollte es sich bei diesem Mann im Trenchcoat wirklich um den mutmaßlichen Ministerialdirigenten aus einem damals Bonner Bundesministerium handeln, das auch in den deutsch-deutschen Beziehungen eine wesentliche Rolle spielte, dann ist seine Anwesenheit in Genf aufklärungsbedürftig. Insbesondere, da der Sohn dieses Mannes offenbar in dem sogenannten Bremer Fälschermilieu, zu dem Barschel-Mitarbeiter Reiner Pfeiffer enge Kontakte hatte, bekannt ist. Sollte sich die Identität des Dritten Mannes bestätigen, haben wir eine neue Situation im Kriminalfall Barschel. Dann könnten die letzten handschriftlichen Notizen des Uwe Barschel in Zimmer 317 über das Treffen mit dem mysteriösen Robert Ro(h)loff am Flughafen Genf doch der Wahrheit entsprechen.
Mit einer persönlichen Einschätzung ob Suizid oder Mord halte ich mich zurück. Es kommt auf die belastbaren Beweise und Akten an, deshalb auch dieser Dokumenten-Band.

Für die Bürger dieses Landes wirkt ein solcher Skandal, wie es ihn um die Person Barschel gab, völlig abstrus. Dennoch passieren politische Skandale durchaus immer wieder. Ist das einer mangelnden Transparenz geschuldet, die wir hier in der BRD traditionsbedingt noch immer ziemlich ausschweifend pflegen?

Was ist ein politischer Skandal? Es geht immer um Macht, Einfluss und meistens um Geld, vor allem aber darum, die Öffentlichkeit über bestimmte Regelverstöße zu täuschen. Transparenz ist eben nicht gewünscht bei den Akteuren. Deshalb ist eine starke unabhängige Presse, die von den Verlegern entsprechend ausgestattet wird, für die Demokratie überlebenswichtig. Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat dem Thema „Skandale in Deutschland seit 1945“ eine ganze Ausstellung gewidmet. Danach bezeichnet das griechische „skándalom“ ein unter Spannung stehendes Stellhölzchen für eine Tierfalle. Die Spitzbuben müssen wissen, dass sie in die Falle gehen können. Der Barschel-Pfeiffer-Skandal hat sicher politisches Vertrauen dauerhaft beschädigt. Aber die heutigen Skandale um das Verhalten von Landes.- sowie Immobilienbanken und ihrer Manager in der Wirtschaftskrise oder die Korruptionsaffäre bei Siemens beschädigen ebenso das Gemeinwesen.

Es wird wohl nicht möglich sein, jemals zu erfahren, was damals zwischen SPD und CDU tatsächlich alles abgelaufen und passiert ist. Die Rolle des vom Springer-Verlag ausgeliehen Medien-Referenten Pfeiffer wirft allerdings ziemlich unbequeme Fragen auf. Wurden die damals überhaupt in ausreichendem Maße gestellt und zu welchen Konsequenzen kam es denn auch und besonders in Hinsicht auf die Rolle der Medien?

Wie gehen Sie als Journalist mit einem Informanten um, der Ihnen ungeheuerliche Dinge erzählt? Sie prüfen die Quellen, versuchen weitere Quellen ausfindig zu machen, checken seine Angaben vorbehaltlos mit allen möglichen Mitteln. Im Fall Pfeiffer haben die SPIEGEL-Kollegen alles mögliche getan um in einer sehr frühen Phase unter hohem Zeitdruck seine Angaben zu überprüfen. Pfeiffer legte vor einem Notar Eidesstattliche Versicherungen zu seinem Behauptungen ab. Er hat auch ein stattliches Honorar bekommen, da seine berufliche Existenz als illoyaler Verräter am Ende war. Alles keine Garantie, dass seine Erzählungen stimmten. Aber der damalige SPIEGEL-Chefredakteur Erich Böhme entschied unter sorgfältiger professioneller Abwägung des Risikos: drucken.
Ich denke zurecht. In vielem wurde Pfeiffer bestätigt, in manchem widerlegt. Dass er selbst ein Mit-Täter der schmutzigen Tricks war und es unbekannte Verbindungen zur SPD gab, ist durch die Untersuchungsausschüsse belegt worden. Aber die politische Verantwortung in der Staatskanzlei lag letztendlich bei Barschel. Konsequenzen für die Medien: der Wettlauf um exklusive Informationen und Informanten ist härter geworden. Gutes journalistische Handwerk ist deshalb -mehr denn je- gefragt.

Damals, am 11. Oktober 1987, hat sich Ihr Leben völlig verändert? Sie wollten Barschel interviewen, stattdessen fanden Sie seine Leiche. Und sie fotografierten den toten Barschel. Jeder waschechte Journalist hätte es wohl getan. Man hat Ihnen die Fotos später allerdings im Sinne eines unethischen Verhaltens vorgeworfen. Obwohl Sie ja für die Veröffentlichung der Fotos selbst gar nicht zuständig waren?

Es gab vor Drucklegung in der STERN-Redaktion natürlich heftige Debatten: darf man das oder nicht. Der damalige Chefredakteur Heiner Bremer hat schon angesichts der Falschmeldungen, dass Barschel sich erschossen habe, für eine Veröffentlichung aus Gründen der journalistischen Aufklärung entschieden. Es wäre heuchlerisch nicht auch zu sagen, dass damit der STERN gute Auflage machte, es wurde mit 1,8 Millionen der am besten verkaufte Titel.. Dem Vorwurf unethischen Verhaltens muss ich mich stellen und habe auch Verständnis für die Kritik. Nur: was wüssten wir heute über die Abläufe am 10/11. Oktober in Genf, wenn nicht Journalisten recherchiert hätten? Zudem ist das Todesbild aus Zimmer 317 aus meiner Sicht das Dokument eines tragisch aus dem Leben geschiedenen Menschen und Politiker in friedlicher Position. Die später von der Familie herausgegebenen Fotos aus der Obduktionsakte sind viel schrecklicher. Ich hätte sie im Interesse der Familie sicher unter Verschluss gehalten.

In Ihrer Dokumentation führen Sie an erlebt zu haben, wie es sich anfühlt, selbst Opfer einer unfairen, diffamierenden und schlampig recherchierten Berichterstattung zu sein. Was genau ist vorgefallen?

„Widerlich, abscheulich, kriminell, unmenschlich“, waren einige der Attribute, die ich auch in renommiertesten Wochenzeitungen über mich lesen musste. Trotz besseren Wissens aus den Ermittlungsakten wurde meine Rolle bei der Recherche im Hotel Beau Rivage von Kollegen bösartig verdreht. So lauteten die Vorwürfe, dass ich nicht rechtzeitig die Hotelleitung über die Entdeckung der Leiche informiert hätte, dass ich keine erste Hilfe geleistet hätte, dass ich den Telefonapparat in Zimmer 317 benutzt hätte und es den Ermittlern verschwiegen hätte. Am gravierendsten war der öffentlich geäußerte Vorwurf ich hätte die Lage der Leiche verändert und aus dem Wasser gezogen, um sie besser fotografieren zu können. Als Beweis wurden die nassen Haare Uwe Barschels angeführt. In den Ermittlungsakten steht, dass in den Lungen kein Wasser gefunden wurde, insofern war der Kopf zu keinem Zeitpunkt unter Wasser.

Sich presserechtlich gegen solche interressengeleiteten Falschaussagen zu verteidigen ist aufwendig und teuer. Deshalb war ich heilfroh mit Gruner +Jahr , in dem der STERN erscheint, eine großes, potentes Haus hinter mir zu haben, das meine rechtlichen Interessen wahr nahm.

Und welche heilsame Lektion haben Sie daraus gewonnen?

Presse hat eine große Macht. Damit ist sorgfältig umzugehen.

Ihre Dokumentation „Barschel – Die Akte“ ist erst vor wenigen Tagen herausgekommen. Ist das für Sie auch eine Form der weiteren Abarbeitung der Geschehnisse, die vermutlich extrem einschneidend waren?

Wenn das Buch einen Beitrag dazu leistet den Fall Barschel doch noch aufzuklären, wäre ich zufrieden.

Sie möchten damit auch die Menschen im Land erreichen, die ja im Grunde fassungslos vor solchen nicht nachvollziehbaren Auswüchsen stehen, wie sie die Barschel-Affäre geboten hat? Sozusagen als Beweis dafür, dass zumindest alles getan wurde in Sachen Aufklärung, wenn die hinter der Tragödie stehende politische Geschichte schon eine glatte Zumutung ist?

Aufklärung: ja – neue Verschwörungstheorien: nein.

Barschel – Die Akte
Originaldokumente eines ungelösten Kriminalfalls
Sebastian Knauer
ca. 480 Seiten
15 x 23 cm, Broschur
ISBN: 978-3-936962-56-7
Euro 24,80 / SFr 40,00

Foto: © Sebastian Knauer

Quelle http://spreegurke.twoday.net/stories/5975527/

Artikel Tip zum Thema

Der Barschel-Mord – Interview mit Wofram Baentsch

02
Okt
09

"Mein Kampf" als Comic

Lernen mit Hitler

Von Stefan Pannor

Manga Hitler

Manga Hitler

Staunende Kulleraugen, schnittiger Seitenscheitel: So sieht Adolf Hitler in einem japanischen Manga aus, der den Originaltext von „Mein Kampf“ als Vorlage nimmt. Die absurde Idee dahinter: Der Comic soll japanischen Kids deutsche Literatur nahebringen.

Er ist ein schmucker Knabe, dieser Hitler. Mit seinem Seitenscheitel, den riesengroßen staunenden Augen, den offenherzigen Gesichtszügen. Auch später, als er kein Kind mehr ist, kann man ihm eine gewisse Attraktivität nicht absprechen. Vor allem, wenn er beim Tod der Mutter weint und sich auf ihren Sarg wirft, oder als abgewiesener Kunststudent mittellos durch Wien irrt. Ein trauriger junger Mann.

Das sind Bilder aus einer in Japan erschienenen Manga-Adaption von „Mein Kampf“, die sich hervorragend verkauft: Rund 45.000 Exemplare wurden nach Verlagsangaben bisher abgesetzt. Ausgaben in anderen asiatischen Ländern sind in Vorbereitung.

Mein Kampf Comic

Mein Kampf Comic

Zur Fotostrecke

Hitler als Comic? Neu ist diese Idee nicht. Bereits 1989 publizierte der Hamburger Carlsen-Verlag eine historisch zuverlässige Biografie des Diktators in Bildform. Das zweibändige Werk fand unter anderem Einsatz bei der Bundeszentrale für politische Bildung. Und auch als Cartoon hat der deutsche Diktator bereits eine lange Karriere hinter sich, man denke nur an Walter Moers‘ respektlos-entlarvende „Adolf“-Reihe mit dem schön schnarrenden Neurotiker Hitler in der Hauptrolle.

Grundlage war Hitlers Originaltext

Quelle und Weiterlesen auf http://www.spiegel.de/kultur/literatur/

Gefunden auf Klamm News

http://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=8&news_id=791275

30
Sep
09

Beichte für alles und jeden!

Eine gelungene Webseite Namens http://www.beichthaus.com/, die aus ihrem Content schon ein Buch ( Als ich meine Mutter im Sex Shop traf ) herrausgebracht hat,  und für Neugierige auf das Leben anderer, ist diese Seite ein muss und für Schuldbeladene mit einer Aversion zur Katholischen Beichte, eine Befreiung!

Der Admin

beichtstuhl__der

Nachfolgend eine Beichte aus den Top 100

Mit 22 Jahren habe ich ein wirklich tolles Mädchen kennen gelernt. Wir trafen uns regelmäßig und waren kurz davor eine Beziehung einzugehen. Ich war wirklich total in sie verschossen und sie auch in mich. Da ich schon eine eigene Wohnung zu dieser Zeit hatte, haben wir die gemeinsamen Abende oft bei mir verbracht.

An einem weiteren tollen Abend sind wir zusammen chinesisch essen gewesen. Wir bestellten uns beide das gleiche Gericht, da sie gerne scharfes essen mag und ich es ihr natürlich Recht machen wollte, habe ich natürlich auch etwas scharfes bestellt. Nach dem feurigen Chinaspaß sind wir in meine Wohnung gefahren und haben wild auf der Couch herumgemacht. Ich war in dem Moment total glücklich da wir uns das erste mal küssten, und auch wenn es vielleicht überstürzt war, aber wir wollten beide unbedingt miteinander schlafen. So sind wir dann vorher nacheinander ins Bad gegangen und haben uns frisch gemacht.

Währenddessen merkte ich in meiner Magengegend plötzlich einen stechenden Schmerz, alles drehte sich in meinem Bauch und ich bekam wirklich üble Krämpfe. Da ich die Situation nicht versauen wollte hab ich mir nichts anmerken lassen. Als wir dann mitten im Liebesspiel waren merkte ich dann auch schon das da hinten etwas gasförmiges raus musste. Während Sie immer wilder und durch das ganze Gewackele meine Bauchschmerzen immer schlimmer wurde habe ich in einem ruhigen Moment versucht den Furz schnell zwischen die Backen abzudrücken. Dies funktionierte auch, bis sie plötzlich aufhörte und fragte: „Bahh, riechst du das auch, hier stinkt es nach faulen Eiern“! Ich spielte das ganze herunter und sagte das ich nichts riechen würde. Sie ließ sich dann auch nicht weiter beirren und fing mit der seitlichen 69- Stellung an.

Ich geriet total in Panik und musste wirklich mit zitterndem AA-Loch den Furz zurückhalten. Doch irgendwann half alles nichts! Ich konnte es einfach nicht mehr einbehalten und furzte ihr eine dermaßen laute und brutale Windböe ins Gesicht das sie vor lauter Ekel anfing zu husten und zu fluchen! Es hat wirklich so bestialisch gestunken, dass ich mich in dem Moment selbst vor mir ekelte. Sie schnappte sich all ihre Klamotten und verschwand in Windeseile (wie passend). Ich stürzte mich erstmal auf die Schüssel und kam dann auch die nächsten 20 Minuten nicht mehr runter. Danach habe ich versucht sie zu erreichen, aber sie meldete sich nie mehr bei mir. Ihren Freundinnen hat sie natürlich alles erzählt und da wir uns aus unserem Freundeskreis auch kannten wurde ich monatelang mit „Face-Furz-Frank“ angesprochen. Hätte ich doch einfach ein normales Gericht an dem Abend bestellt, ich und mein Imponiergehabe!

Quelle http://www.beichthaus.com

Buchtip

Buchtip




August 2017
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

aktenschrank

Archivbesucher

  • 116,500 hits