Archive for the 'Stasi' Category

15
Jun
14

Die Welt 2014 auf dem Weg in den Abgrund durch die verlogene Herrschaft der Cints!

gauck satire

Nun entpuppt sich plötzlich unser EX-Ostzonen Pastor Gauck als Präsident zum Kriegstreiber, wir Deutschen sollten nicht so zurückhaltend im Weltgeschehen sein und auch an Kriegen teilnehmen ?!?! als stecke dieser Pastor, der immer was von Freiheit schwafelt, noch tiefer in dem US-Arsch als unsere teuflische Kanzlerin!

Inzwischen schlagen im Irak die Sunniten gegen die Schiiten los, wollen einen Gottesstaat, wo sie es doch waren, die bei Saddam noch die Schiiten als Menschen zweiter Klasse unterdrückt hatten und Amerika schickt mal schnell drei Extra Kriegsschiffe in die Region. Was haben die da eigentlich zu suchen?

Bei Saddam gab es mal knapp 4000 Tote durch Giftgas, weil sie gegen Saddams Regime waren. Seit die Amis da einmarschierten gab es nicht nur 5.000 tote Amis, auch etwa 500.000 tote Iraker und das alles unter Lügen erschlichen, um ans Öl zu kommen? In Syrien gibt es fast nur noch Ruinenlandschaften, einige Millionen flohen aus dem Land, Hunderttausende Tote inzwischen und da interveniert USA nicht wegen Russland. Daran kann man sehen, dass die das Alles steuernden Cints nur Idioten sind, auf der Mineralstufe! Legen Steine auf Grabsteine, schaffen riesige Löcher in der Erden für ein paar Gramm Gold oder Diamanten, morden frech drauf los, anstatt dass sie Russland angeboten hätten, sie könnten den Stützpunkt behalten, wenn sie helfen würden Assad zu stürzen. Stattdessen schaffen diese gierigen Bastarde nur Krieg und Chaos und egal ob Obama oder Merkel, es sind alles nur die stupiden Marionetten der Cints, die unglaubliche Leichenberge im Keller haben müssen, um das alles mitzumachen! Es ist ekelerregend !

The Ace

via http://buecherrebell.wordpress.com

21
Feb
13

Fürs Töten gibt man also mehr aus

Denunziant

Der größte Lump im ganzen Land

das ist und bleibt der Denunziant!

Heinrich Heine

<>

Für Afghanistan werden 50 Milliarden im Jahr ausgegeben,

Für Hartz 4 dagenen nur 30 Milliarden.

Fürs Töten gibt man also mehr aus,

als fürs Demütigen von Hartz 4 lern

Afganistan Krieg der BRD

Das Merkel in Afghanistan

kürzlich geschrieben von einem, dessen Namen ich vertrödelt habe.

The Ace

Denunziantenschutz beim Jobcenter?

Anonyme Anzeigen gegen Hartz-IV-Bezieher werden in deren Akten aufgenommen, ohne sie davon in Kenntnis zu setzen. Die Datenschutzbestimmungen der Jobcenter garantieren die Anonymität der Informanten

Verdient sich der Hartz IV beziehende Nachbar etwa noch etwas dazu oder lebt er gar nicht in einer Zweck-Wohngemeinschaft? Es gibt Zeitgenossen, die sich solche Fragen über die in ihrer Umgebung wohnenden Mitmenschen stellen und dem Jobcenter entsprechende Hinweise geben. Für die Betroffenen kann das gravierende Folgen haben.

So wurde bereits 2010 durch die taz ein Fall in Göttingen bekannt, wo ein anonymer Anrufer das Jobcenter darüber informierte, dass eine Hartz IV-Bezieherin mehr bei ihrem Freund als in ihrer Wohnung leben würde. Mitarbeiter des Jobcenters leiteten weitere Erkundigungen in der Nachbarschaft der Denunzierten ein. Danach wurde der Frau die Hartz IV-Leistung gestrichen, ohne sie vorher auch nur angehört und mit den Vorwürfen konfrontiert zu haben. Dabei handelte es sich um einen alltäglichen Vorgang, der nur publik wurde, weil die Betroffene die Öffentlichkeit informierte.

Bis heute hat sie keine Ahnung, wer sie denunziert hat. So geht es vielen Betroffenen, bei denen plötzlich Sozialdetektive auftauchen, die feststellen wollen, wie viele Zahnbürsten im Badezimmer eines Erwerbslosen zu finden sind und ob die Butter im Kühlschrank einer Bedarfsgemeinschaft getrennt aufbewahrt wird. Diese Besuche empfinden die betroffenen Hartz IV-Bezieher besonders demütigend, weil es sich hier um einen massiven Eingriff in die Privatsphäre handelt. Jeder Hartz IV-Bezieher muss schon bei der Antragsstellung zustimmen, dass er den Behörden Einblick in sämtliche Konten gewährt. Nun ist selbst die eigene Wohnung nicht mehr vor Kontrolle sicher. Besonders belastend ist es für viele Betroffene, dass sie nicht wissen, von wem sie angezeigt worden sind. War es ein Nachbar, ein Bekannter oder womöglich sogar ein vermeintlicher Freund?

Dass soll auch in Zukunft so bleiben. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten der Linken Katja Kipping hervorgeht, garantieren die Datenschutzbestimmungen der Jobcenter die Anonymität der Denunzianten. In der Antwort der Bundesregierung auf ihre schriftliche Anfrage, bestätigt der Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Gerd Hoofe, dass anonyme Anzeigen gegen Hartz-IV-Bezieher in deren Akten aufgenommen, ihnen aber nicht zur Kenntnis gegeben werden. Vor einer möglichen Akteneinsicht durch die Betroffenen sollen anonyme Anzeigen aus der Akte entfernt werden.

Datenschutz für Informanten?

Auf Kippings Frage, welche Anweisungen bzw. Regelungen und welche konkreten Praktiken in den Jobcentern hinsichtlich der in die Leistungsakte eines Hartz IV-Beziehers aufzunehmenden anonymen Anzeigen bzw. Strafanzeigen bestehen, heißt es in der Antwort:

„Der Informant hat Anspruch auf Geheimhaltung seiner personenbezogenen Daten. … Daher sollen im Regelfall entsprechende (anonyme) Anzeigen in einem verschlossenen Umschlag in der Leistungsakte aufbewahrt werden. Bei der Gewährung von Akteneinsicht ist diese im Regelfall herauszunehmen.“

Auf die Frage, welche Möglichkeiten für einen Hartz IV-Bezieher bestehen, Kenntnis über anonyme Anzeigen bzw. Strafanzeigen gegen ihn zu erlangen und sich gegen diese rechtlich zur Wehr zu setzen, antwortet der Ministeriumsvertreter, dass die Betroffenen die Namen der Informanten in Erfahrung bringen könnten, wenn es sich bei den Anzeigen nachweislich um Falschaussagen handelt und sie sich dagegen juristisch wehren wollen. Das können die Betroffenen aber nicht, wenn sie gar nicht wissen, dass gegen sie Anzeigen vorliegen.

Informelle Mitarbeiter der DDR können neidisch werden

„Anonyme Anzeigen gegen die Betroffenen in den Leistungsakten der Jobcenter sind ein Skandal. Erst recht, wenn sie dem Angezeigten nicht mal zur Kenntnis gegeben werden, weil sie bei Akteneinsicht vorher entfernt werden. Die Anzeigen beeinflussen den Fallmanager und der Betroffene weiß von nichts“, so Kippings Einschätzung, die von Erwerbsloseninitiativen geteilt werden.

Schließlich ist es absurd, wenn ausgerechnet Informanten sich auf Datenschutz berufen können sollen, den die beschuldigten Hartz IV-Bezieher nicht haben. Mancher ehemalige Informelle Informant der DDR dürfte da neidisch werden. Die haben sich gerne auch auf den Datenschutz berufen, als die Bürgerbewegung ihre Daten offenlegte.

Dieser von der Politik gewollte Datenschutz für anonyme Informanten ist auch ein Symptom für die gewollte Entsolidarisierung einer Gesellschaft. Denn so wird das Denunziantentum gefördert. In Zeiten, in denen ein Sarrazin zum Bestseller-Autor wird und Bild oder Sendungen wie Hart aber Fair mit Hetze gegen Erwerbslose Geschäfte machen bzw. für Aufmerksamkeit sorgen, gibt es genügend Willige, die dazu bereit sind.

13
Okt
11

Bundestrojaner hat seine Berechtigung denn……

Du bist Terrorist

Weiterführender Artikel auf Wut

Polizeistaat BRD

12
Dez
09

Gravenreuth im Knast erschlagen!

Update 22.02.2010

von Gravenreuth tötet sich selbst!

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So oder so ähnlich könnte es ab Februar 2010 in den Medien als News erscheinen, da sich Günter Freiherr von Gravenreuth als Abmahnanwalt der miesesten Sorte in den letzten 25 Jahren zum Feindbild vieler Menschen in Deutschland gemacht hat!

Gravenreuth

Ich kannte mal ein ähnliches Kaliber, dessen Name war Dieter Braun aus Mainz und er gründete in den Achtzigern die Juraform in Berlin (bitte nicht verwechseln mit der heutigen Juraform.de), und operierte von dort aus bundesweit, obwohl er schon in den Siebzigern seine Anwalts Lizenz abgeben musste, da er wegen seiner kriminellen Machenschaften verurteilt worden war. Dennoch arbeitete er weiterhin im Hintergrund und stellte nur Anwälte ein die ein Alkohol Problem hatten oder anderweitig erpressbar für ihn waren!

Er war wahrlich ein Menschenschinder und Quäler, wollte alles umsonst und benutzte dafür seine enorme kriminelle Energie mit juristischen Spitzfindigkeiten. Er hatte mehr Feinde als man sich vorstellen konnte. Trotz allem hat es sehr lange gedauert bis auch er seinen Henker getroffen hatte.

Als Beispiel für seinem abscheulichen Charakter: Er hatte seine eigene, damals ca.70 Jährige Mutter, aus dem Haus in Mainz geklagt!

Es war so ungefähr drei Jahre nach der Wiedervereinigung, als er sich eine Stasi Villa bei Bernau erpresst hatte und dabei war, eine Zeitung aufzubauen. Diesmal legte er sich mit den falschen Leuten an und wurde so eines Morgens von einem seiner Angestellten in der besagten Villa neben seiner Couch und Hausbar erschlagen aufgefunden! Er Lebte noch und der Kopf war von ca. 30 Flaschen bestem Alkohol gespalten worden. Das ganze passierte laut Kripo ca. nachts um 2 Uhr, so dass er schön ausbluten konnte und er bestimmt bewusst sein Sterben mitbekam!

Das Kuriose daran ist, dass er seinen Mörder, einen Junky den er kannte, aus Frankfurt selber abholte, um sich seinen perversen Sex-Neigungen an Abhängigen hinzugeben. Der Junky verließ nachts mit einem Taxi, wie die Kripo ermittelte, den Tatort und lies sich zum Bahnhof Zoo bringen.

Man fand dann einige Tage später den Junky im Frankfurter Bahnhofsviertel auf einer Öffentlichen Toilette tot auf, mit einer Spritze im Arm (Goldener Schuss), so dass für die Kripo der Fall abgeschlossen war!

Ich weiß zwar dass es ein geschickt eingefädelter Auftragsmord durch die Stasi Seilschaften war, aber das interessierte keinen und auch ich war nicht erpicht diesen Umstand zur Aufklärung beizutragen, denn es war nur gerecht, dass solch ein menschenverachtendes Schwein endlich von dieser Erde verschwand und dahin kam, wo er hingehörte, nämlich geradewegs in die Hölle!

Ich erzählte diese Geschichte nur um aufzuzeigen, dass solche Unpersonen wie Gravenreuth und Braun letztendlich ihre eigenen Henker sind und sich mit jeder Tat die Schlinge des Schicksals um ihren Hals weiter zu schnürt und schnürte!

Es ist schon komisch dass im Mordfall Dieter Braun im Internet nichts darüber zu finden ist. Auch nicht in den Netz-Archiven der BZ, aber es ist auch beruhigend dass so was für immer ausgelöscht wurde!

Diese Geschichte soll auch als Warnung an alle Anwälte gedacht sein, die sich der gleichen Methoden bedienen um sich an Menschen zu bereichern, die Ihre Gier und ihre sadistischen Neigungen damit befriedigen!

An dieser Stelle möchte ich noch einen Blog vorstellen, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Betrug im Internet anzuprangern und besonders die Methoden von Gravenreuth und seiner Klicke aufzuzeigen, um andere, also Sie, davor zu warnen!

Finde ich einfach Klasse! Respekt!

Die folgenden Artikel sind von http://fastix.blogspot.com/

Günter Freiherr von Gravenreuth zu 1 Jahr und 2 Monaten Haft verurteilt

Günter Freiherr von Gravenreuth: Haftantritt im Februar

Gravenreuth soll im Februar seine Haft antreten

Der Admin

19
Aug
09

Merkel’s Stasi Vergangenheit

Diesen Artikel habe ich im P2P Netzwerk gefunden und obwohl er schon ein Jahr alt ist ist er aktueller denn je, weil jetzt im September entschieden wird ob so eine Frau weiterhin als Kanzlerin unser Land vertreten darf!

Ich hoffe nicht, denn solch eine Vergangenheit ist Gift für jede Demokratie!

Merkel’s Stasi-Umfeld
von Rolf Ehlers, 05.07.2008

Das Gesicht der Lügen

Das Gesicht der Lügen

Wenn wir beurteilen wollen, was wir von einem Menschen erwarten können, fragen wir immer erst danach, wo er denn herkommt. Wir suchen uns ein Bild von ihm zu machen, indem wir ergründen, in welchem Umfeld jemand in der Vergangenheit gelebt hat, was seine Freunde und Verwandten waren und welches ihre Überzeugungen waren und sind. Das nicht zu tun, hieße blauäugig zu sein…
Wir deutschen Wähler werden aber seit Jahren darüber im Dunkeln gelassen,aus welchem Umfeld denn unsere Kanzlerin kommt. Keine der maßgebenden Zeitungen hat darüber mehr als oberflächlich berichtet, bis jetzt Schweizmagazin das am 29.5.2008 titelte:

„Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?“

In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen Angriffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gregor Gysi als angeblichem Zuträger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.

Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun. Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?

Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…

Der Vater: Kapitalistenfresser in der Kirchenpolitik

Merkels Vater, Horst Kasner, war nicht ein bescheidener Pfarrer, sondern ein bedeutender Mann in der DDR-Kirchenpolitik, in der er zusammen mit dem einflussreichen Clemence de Maizière, einem registriertem Informanten der Stasi, die DDR-Pläne mit den Kirchen vorantrieb, vor allem die Abspaltung der evangelischen Kirche in der DDR von der Evangelischen Kirche des ganzen Deutschlands. Er war Mitglied der von Moskau gesteuerten Christlichen Friedenskonferenz (CFK) und im von der Staatssicherheit gelenkten Weißenseer Arbeitskreis. Er hatte alle Freiheiten, die nur die Bonzen hatten: zwei Autos und das Recht in den Westen zu fahren. Im staatlichen Auftrag fuhr er mit der „nationalen Front“ nach Italien, wo er öffentlich erklärte, dass allein die KPI dieses Land retten könne.

Ihr selbst gewählter Biographie-Schreiber, der CDU-Politologe Gerd Langguth, dem man auch nachsagt, dass er ein seriöser Analytiker sei, teilt mit, dass der dominante Pfarrer Horst Kasner seine Tochter Angela „entscheidend geprägt“ habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im brandenburgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren leitete, als Sympathisanten des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen „roter Kasner“ eingebracht. Erst in der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends – so Langguth – von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren.

Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der „IM Bachmann“, der u.a. auf Havemann angesetzt war, dass ihre „positive Grundhaltung bezüglich des Marxismus-Leninismus“ bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Hermann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für ihren Abiturjahrgang. Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com) Da sie die russische Sprache hervorragend beherrschte, durfte sie zum internationalen Schülerwettbewerb „Russische Olympiade“ nach Moskau reisen.

Der Geliebte und der Arbeitskollege: Stasi-IM

Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen. Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie mit der Ehe nicht mehr zufrieden. Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.

In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur

merkel_fdj

FDJ-Freundschaftsratsvorsitzenden und als Mitglied der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Trennung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Arbeit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert. Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/)

In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von 1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben. Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.

Die politischen Trittbretthalter: registrierte IMs und und Stasiverdacht

Mit Ausnahme von Helmut Kohl, dem ganz offensichtlich völlig gleich war, woher jemand kam, sowie mit Ausnahme des unsäglichen Günther Krause, begann mit der Wende Merkels Aufstieg mit Unterstützung durchweg von Leuten, die mit der Stasi zusammengearbeitet hatten oder immer in Verdacht blieben. Das sind Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM „Sekretär“, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand.

Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krause fanden Anlass, Helmut Kohl für Angela Merkel zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt. Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière (Spezi ihres Vaters) und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Geben und Nehmen über Generationen hinweg!

Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Havemann

Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Aktivisten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader, dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte Haus Havemanns zugeht. Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Verdacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit. Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto, auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ – am 29.5.2008; spiegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)

Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird. Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durchsetzte.

Das Resümee

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt?
Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen. Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist.

Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man „einfach machen“. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.

Quelle http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/

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Angela Merkel hebräisiert!

Das Merkel okkult?




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