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Die Paysafecashcode Story – Paysafecard.com ein weltweites schwarzes Loch für User Guthaben !?

Seit einiger Zeit rumort es in diversen Internetforen, denn auf wundersame Weise hat sich im anonymen Bezahldienst des Cashcode Anbieters Paysafecard ein schwarzes Loch gebildet. Es werden immer mehr Warnungen ausgesprochen und dokumentiert, dass eine nicht geringe Anzahl an Paysafe Cash Codes gesperrt oder aus anderen Gründen nicht vergütet wurden.

Paysafe Code Black Hole

Der finanzielle Schaden für die Verbraucher dürfte insgesamt gesehen sehr beträchtlich sein. Eine Bezifferung ist aufgrund der Dunkelziffer derer, die den Schaden nicht melden, leider nicht möglich, dürfte sich aber in die Millionen gehend bewegen, wenn dieses Phänomen weltweit auftritt. Auf Anhieb findet man 3 Foren wo dieses Thema „Paysafecardcode Sperre“ ausführlich behandelt wird. Siehe am Ende des Artikels, die Zitate und Links !

Die im Internet und dort gelisteten Fälle erhärten den Verdacht, dass es ein System gibt in dem ein prozentualer Anteil an Paysafe Cash Codes nicht mehr bedient wird. Man bekommt einen Hinweis, dass die Codes aus Sicherheitsgründen gesperrt oder Defekt sind. Dann soll man sich an den Support wenden um dieses abzuklären. Der Support ist aber sehr langsam und es wird eine Kopie des Belegs verlangt, was ja noch nachvollziehbar ist, den man einsenden soll, dann passiert eine ganze Weile garnichts, teils über Wochen hinweg. Wenn man Glück hat bekommt man eine Rückantwort mit einer neuen Aufforderung, dass man seinen Personalausweis und seine Bankdaten zusenden soll, um dann eine Rückübertragung einzuleiten. Selten so gelacht als ich das so in den AGB gelesen habe, aber es steht tatsächlich so drin und es kostet sogar eine Gebühr. Die Anonymität ist dann natürlich nicht mehr gegeben und genau das ist der Knackpunkt. Nach vorsichtigen Schätzungen werden ca. 80% der Paysafecard Kunden auf eine Klärung verzichten und zähneknirschend akzeptieren, dass ihr Geld verloren ist. Was zur folge hat das sich Paysafecard.com damit eine dicke Goldene Nase verdient. Ich will jetzt hier nicht deren AGB auseinandernehmen und durchleuchten. Ich komme mal auf den Punkt:

Warum sperrt man einen Code überhaupt, wenn der Code korrekt ist ?

Wo bleiben die ganzen Gelder der gesperrten Guthaben, die nicht zur Auszahlung kommen ?

Wer kontrolliert die Tatsache, dass es so einfach möglich ist, Fremdgelder einzubehalten ? (Sie zu unterschlagen) ?

Wie ist es in Europa überhaupt möglich, wo doch die Firma Prepaid Services Company Ltd. in England angesiedelt ist, wo wir doch Finanzdienstleistungsaufsichten „Financial Services Authority (FSA)“ haben?

Ist solch ein Geschäftsgebaren (IP Check dann Sperre) überhaupt zulässig ?

Angeblich hat Paysafecard vor einigen Monaten ein neues System eingeführt, was bei Überprüfung der Codes und Einlösung, bei zwei unterschiedlichen IPs den Code aus Sicherheitgründen sperrt. Warum sperrt man den Code überhaupt, wenn er gültig ist und nur durch Guthabenabfragen von mehr als einer IP vom Paysafecardsystem erkannt wird, wo der Cash Code dann im Hintergrund in deren System ungültig wird ?

Ich finde diese Art „Zugriffsverletzung“ als Rechtfertigung mehr als fragwürdig. Steckt eventuell da eine Strategie hinter, die wissentlich die meist anonymen Transaktionen jetzt zum Ziel gemacht hat, um mit gesperrten Kundengeldern zu arbeiten und sich daran zu bereichern ? Immerhin ist der Weg, die Codes wieder ersetzt zu bekommen, ein sehr langwieriger Prozess, mit den schon genannten Hürden, nämlich seine Identität zu offenbaren. Wenn man also die Story weiter auslegt kann man auf die wildesten Spekulationen kommen, deren Ausmaße durch dieses Abhandeln der Problematik von Paysafecard schon ihre Berechtigung hat. Man kann ja garnicht so schlecht denken, wie die Realität aussieht, wenn es um sehr viel Geld geht, vor allem wenn man für Einnahmen keine Dienstleistung mehr erbringen muss, außer die Paysafecard Kunden dazu zu bringen, seine kompletten Daten preiszugeben um dann angeblich eine Erstattung zu tätigen.

Ich persönlich kann es mir nur so erklären: In der Regel lief es anfänglich (seit der Gründung im Jahr 2000)  ja sehr gut mit diesem Cash Code Anbieter Paysafecard, nachdem aber die Politik, besonders in Deutschland, danach ruft, diese Anbieter (Paysafe, Ukash etc.) soweit per Gesetz zu reglementieren, dass eine anonyme Transaktion nicht mehr möglich sein soll (Angeblicher Verstoß gegen das Geldwäsche Gesetz), was aber für diese Dienstleistung das Ende bedeuten würde, erweckt es unweigerlich den Anschein, als wolle man auf Kosten der Kunden nochmal so richtig fett Kohle machen. Denn die dadurch ergaunerten und unterschlagenen Summen werden schon beträchtlich sein, von den Zinsen der lange geparkten Gelder mal abgesehen. Das Paysafecard Unternehmen sichert sich also mit dieser Art von unseriösem Geldeinzug noch jede Menge Kapital und kann bis zur Einführung einer gesetzlichen Regelung noch mal kräftig Kasse machen. Für die Betreiber also eine Gelddruckmaschine. Eins ist jedenfalls Fakt, wenn auf solch eine perfide Art die anonymen Paysafecard Kunden schamlos ausgenutzt werden, dann sollte diesem Anbieter von den Finanzdienstaufsichtsbehörden mal kräftig auf die diebischen Finger geklopft werden. Der Kunde kann momentan nur auf Ukash ausweichen, denn da gab es nach meinem derzeitigen Wissenstand bis Dato noch keine Vorfälle dieser Art.

In meinen Augen, nach dem jetzigen Stand, ist Paysafecard.com ein Selbstbedienungsladen für deren Besitzer. Erinnert es mich doch irgendwie an die große Pokerabzocke mit Full Tilt Poker aus dem letzten Jahr 2011. Auch dort wurden in großem Stil Kundengelder gesperrt und unterschlagen und die Kunden dadurch um ihre Guthaben gebracht. Dort kam dann raus, dass es sich um ein Schneeballsystem handelte, wo sich die Betreiber auch schonungslos bedienten.

Sollte dies auch der Fall bei Paysafecard sein, so sollten auch mal Strafverfolgunsbehörden anfangen zu ermitteln, denn es ist ja immer dasselbe Prinzip, die größten Wirtschaftskriminalfälle fingen mit kleinen Ereignissen an und konnten sich nur ausweiten, weil man dieses für Einzelfälle gehalten hatte. Da aber die besagte Spitze des Eisbergs immer zu Anfang nur ganz winzig sichtbar ist, ist an sich auch jeder Einzelfall wert, ihn von unten zu betrachten um dann auch wirklich zu wissen, ja es ist tatsächlich ein Einzelfall. Bei Paysafecard.com ist es eben nicht mehr der Einzelfall. Es sieht schon eher danach aus, als würde hier eine wirkliche Spitze herauswachsen, an der doch ein ganzer Berg hängt.

Zu guter Letzt erwähne ich nochmal, dass von Ukash solche Vorfalle wie aktuell von Paysafecard nicht gemeldet wurden, dort wenden sich jetzt alle geprellten und auch neue Kunden hin, die jetzt durch das massive Paysafecardcode Sperr-Verfahren verunsichert sind und wurden.

Hier eine Auflistung von Zitaten aus verschiedenen Quellen (Links):

also ich habe mir heute eine Paysafecard gekauft und wollte das Guthaben abfragen und der Code wurde gesperrt, ich muss ich an paysafecard wenden und eine Kopie des gekauften Codes schicken.

keine Ahnung warum ?!

ich glaube das Probem habe viele im Moment, deswegen ziehe ich Ukash vor !

heute wieder 2 Codes gesperrt und keine Ahnung warum …

Meine paysafecard wurde auch gesperrt und ich sitze auf dem trockenen 😦
Jedenfalls werde ich mir nie wieder eine paysafecard holen.
Anruf Hotline – bitte senden Sie uns eine Email mit der gescannten paysafecard.
Vor 2 Tagen getan – nichts mehr gehört. Wenn man googelt geht es wohl einigen so. Irgendwann soll man eine Ausweiskopie senden etc., um das Geld zurückzuüberweisen.
Sehr suspekt…

am besten nur noch Ukash kaufen.

Paysafecard ist wirklich mies geworden.

Wenn ihr dennoch Paysafecards verwenden wollt dann dürft ihr die Codes vorher nicht irgendwo eingeben.

Am besten, zumindest zur Zeit, Paysafe meiden…!
Ich habe keinen meiner insgesamt vier gesperrten Codes vorher irgendwo eingegeben…!!!
…und nach mittlerweile vier Tagen immer noch keine Reaktion wg. Erstattung..

http://hyper-share.com/community/showthread.php?4037-Paysafecard-oder-Ukash

Hallo,

nachdem ich nun fast 3 Wochen immer wieder auf irgendwelche E-Mails reagieren musste und ich letztendlich nur noch leere E-Mails zurückgesendet habe, bekomme ich folgende Antwort:

Sehr geehrte Kunde!

vielen Dank für Ihre Rückmeldung!

Leider ist eine Rücküberweisung ohne Ausweis nicht möglich.

Hiermit bestätigen wir dass Ihre Karte bereits entsperrt wurde.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr YUNA Team

Prepaid Services Company Ltd.
Floor 33 Euston Tower
286 Euston Road
London NW1 3DP
Geschäftsführer: Bernd Egger, Udo Müller, Michael Müller, Marcus Ford, Richard Knight
Handelsregister: 5761861, Gerichtsstand: London

YUNA wird von der Prepaid Services Company Ltd. unter der MasterCard International
Incorporated Lizenz herausgegeben. MasterCard und die Marke MasterCard sind registrierte Handelsmarken von MasterCard International Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. E-Mail: info@yunacard.com Prepaid Services Company Ltd. unterliegt der Aufsicht der englischen Finanzdienstleistungsaufsichtsbehörde (FSA) und führt ihre Dienstleistungen unter einer in Großbritannien erteilten Genehmigung zur Herausgabe von elektronischem Geld aus (Registrierungsnummer 900021- Financial Services Authority)

Das ist doch wohl ein schlechter Scherz oder?! Nachdem es unmöglich war, die Karte zu entsperren geht es auf einmal doch. Was soll denn so etwas?

@jikatatafu: was musstest du da alles schreiben,bis die karte entsperrt wurde? ich hab auch noch ne gesperrte 100€ karte daheim liegen,will denen aber keinen ausweis ect. schicken. was hast du geschrieben,als sie von dir den ausweis wollten?und hattest du schon ne psc,oder warum steht da „YUNA“?

Ich habe halt auf jede E-Mail von denen möglichst sachlich reagiert, aber überweisen wollten sie mir das Geld dennoch nur unter den zuvor genannten Bedingungen. Wie gesagt das Spielchen ging seit dem 31.03.12. Anfangs dauerte es noch, bis ich eine Reaktion erhielt.

Ist meine erste und letzte Paysavecard! Warum da YUNA steht?! Vielleicht der gleiche Laden?! Also werde ich den Service zukünftig auch nicht nutzen!!!

Gehe den auf die Nerven, bis die Sache geklärt ist, also bei 100,–€ lohnt das!

Finger weg von 25€ und 100€ paysafecards !!!
Ich habe mir eine 25€ PSC gekauft nach dem ersten versuch
kam die meldung das die karte gesperrt sei.und ich mich an dem
support wenden soll da der support aber so scheiße ist.
kam praktisch nur ne meldung das sie nun wieder frei ist als ich dann
damit was kaufen wolte kam wieder die selbe meldung.
nun war ich im gedanken das ich was falsch gemacht habe,
Als ich dann mir eine NEUE PSC gekauft auch wieder 25€
Kam wieder die selbe meldung als ich wieder ein support geschrieben
habe wolten die meine daten haben und mir das geld auf mein Konto
gutschreiben da ich aber meine daten nirgends im Internet preis gebe kann
PSC mir mal so richtig *BEEEP*
Naja finger weg davon der Support ist auch nicht der beste !
MFG:KaY_RuSh

http://www.boerse.bz/talk/off-topic/1051333-paysafecard-funktioniert-nicht-wie-lange-dauert-der-support-2.html

AW: Störung auf Shop.Paysafecard ?

Die wollten die Quittungen der Karten als Scan haben. Aber die hatte ich nichtmehr… wer hebt die schon auf.Ich denke es geht hier eher um sowas wie bei Paypal mit dem Einfrieren von Konten zur Zinserwirtschaftung.Die Karten existieren jetzt angeblich nichtmehr laut PSC. 70 EUR sind daher wohl verloren.Ich habe mir die Tage noch zwei 10er Karten geholt. Eine löste ich über shop.paysafecard zu Hause ein. Fazit: Karte sofort gesperrt und sofort danach war der Code immer falsch bei Eingabe.
Eine weitere löste ich über meine Handy Internet Verbindung ein, da klappte es. Mit dem selben Shopaccount. Meine Vermutung ist also, dass meine IP geblockt wird, denn es klappte auch nicht von anderen Rechnern hier, die die selbe Internet IP nutzen.
Leider habe ich eine feste IP, da ich meinen Internet Anschluss von Kabel Deutschland habe.Ich glaube das hier ist ein Betrugsversuch von PSC. Ich kenne viele die da schon 10 – 30 EUR verloren haben, weil die nicht helfen wollten. Bei manchen waren die Amazongutscheine gerade alle und sie haben keine Code erhalten, aber es wurde trotzdem abgebucht, bei anderen waren plötzlich Passwörter auf den Karten, obwohl Sie nie eins gesetzt haben (und man garkeine Passwörter mehr setzen kann bei PSC-Cards…)Echt merkwürdig.

Ich werde das wohl anzeigen.

http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1045531

Wikipedia Eintrag über Paysafecard und Ukash:

http://de.wikipedia.org/wiki/Paysafecard

http://de.wikipedia.org/wiki/Ukash


12 Responses to “Die Paysafecashcode Story – Paysafecard.com ein weltweites schwarzes Loch für User Guthaben !?”


  1. 1 paysafer
    24. August 2012 um 21:00

    Ich hatte auch eine schlechte Erfahrung, 2 Codes gekauft bei Netto, will damit eine Dienstleistung bezahlen, kam Nachricht, ist gesperrt wegen Zugriffdingsbums. Dann angeschrieben und auf verlangen Kopie der Belege hingemailt und dann war lange ruhe so ne Woche, auf Nachfrage kam die Antwort das es bearbeitet wird. Dann wieder nichts, hatte es schon abgeschrieben, kam nach 2 Wochen die Nachricht das die Codes wieder gehen sollen. Es hat dann geklappt, hat zwar lange gedauert fast einen Monat, aber ich hab meine Cash Codes endlich vergütet bekommen.

  2. 2 silver account
    26. August 2012 um 19:07

    soweit sogut, ich gebe es demjenigen mit der originalkarte weiter, dann blabern die ihm was ins ohr vonwegen „Geldwäsche“ ausserdem wid ihm bestätigt das die karte nicht gestohlen ist, da er das ja auch nicht gemacht habe. Währ auch dumm von demjenigen da er ja zu diesem zeitpunkt das Programm noch nicht erhalten hatte. Naja wie dem so ist, bleibt mir nichts andres übrig als morgen mal mit meinem rechtsschutz zu reden was wir da nun machen können. Habe aber nun schon auf mehreren portalen im internet gelesen das paysafecard das wohl auch gerne einfach mal so macht das sie accounts sperren und eine freischaltung bzw auszahlung nur in den winigsten fällen funktioniert. Der rechtsschutz wird sich drum kümmern … Aktion: Paysafecard? Nein danke !

  3. 3 katjakub
    6. September 2012 um 10:04

    Ich nutze schon seit Jahren paysafecard und es ist noch nie vorgekommen, dass mein Geld geklaut wurde oder dass etwas anderes passiert ist. Man muss halt immer vorsichtig sein, wenn man was kauft, das weiß aber eh jeder. Ich denke, die Firma bemüht sich eh sehr, dass alles reibungslos verläuft, nicht umsonst führen sie die Änderungen ein…

  4. 4 Michael
    1. November 2012 um 21:12

    Hallo,
    habe diesen Bericht hier gefunden und kann aber nichts negatives über Paysafecard sagen. Ich weiß nicht, wie Kunden, deren Karten gesperrt sind, diese erworben haben. Bei Kauf über Ebay etc. kann ich mir so etwas vorstellen.
    Zu mir:
    Ich habe in den letzten ca. 8 Jahren Paysafecards für leider an die 100.000 Euro an Tankstellen und im Onlineshop bei Paysafecard auf der Website erworben. Ich schätze, dies waren so an die ca. 2500 Paysafecards insgesamt !!!! Achtung: Von diesen ca. 2500 Paysafecards hat „EINE“ nicht funktioniert. Diese kaufte ich in einem Real-Markt im Lottoshop und der Computer hat gesponnen. Diese habe ich innerhalb von einem Tag per Email von der Firma Paysafecard in einen Neuen Code getauscht bekommen.
    Ich will hier nichts beschönigen und bin auch kein Freund oder Mitarbeiter von Paysafecard, wollte hier nur meine Erfahrung mitteilen.
    Ich bin eigentlich der Überzeugung, dass 95 Prozent der „gesperrten“ Karten entweder bei Ebay etc (Hatte hier auch mit einigen Betrügern (98 Prozent der Fälle bei mir bei ca. 50 Transaktionen z.B. Paypal)) gekauft wurden, oder hier anderen Betrügern (siehe Google,Youtube – Paysafecard- Guthaben verdoppeln etc) auf den Leim gegangen wurde. Anders kann ich mir das überhaupt nicht erklären.
    Wie gesagt, ich habe ca. an die 2500 Paysafecards legal und bei offiziellen Stellen gekauft und „EINE“ hat nicht funktioniert.
    Was natürlich ebenfalls im Beitrag erwähnt wird, was mit diesen ganzen gesperrten Karten passiert, bzw. mit dem Guthaben, kann ich natürlich auch nicht gutheißen. Aber wie gesagt: Legal kaufen und nur für sich verwenden, dann kann auch nichts passieren. Wir Glückspielsüchtigen wissen doch alle selbst, dass alles versucht wird, um an Paysafecards ranzukommen.
    Also nicht einfach mal einen Mobbing – und Verleumdungsfeldzug gegen Paysafecard starten, sondern erst die genauen Hintergründe erforschen, wo solche „gesperrten“ Karten erworben worden sind.
    Das wars erst mal von mir und meiner Erfahrung.

    Grüße
    Michael

  5. 5 Strifler
    24. November 2013 um 01:56

    3x 100 € PSC gesperrt,
    ich habe wie viele einen Proxy/VPN benutzt,
    vorher, an die 50 Mal eine PSC eingelöst über Proxy und nie Probleme gehabt.
    Allerdings nie 100er PSCs.

    Die Quittungen habe ich, allerdings weder Scanner noch Fotohandy (defekt).
    Das hat die polnische Trulla am Telefonsupport gar nicht interessiert.
    Ich solle einfach ein Bild der Quittungen sobald einschicken wie möglich

    Find ich toll –
    ich habe die Codes direkt zum Bezahlen meines Webservers nutzen wollen (3 Jahre Vorteilsbundle),
    der Ende nächste Woche auslaufen würde. Also weder vorher das Guthaben abgefragt noch ähnliche Aktionen;
    Jetzt darf ich wahrscheinlich beim Hoster betteln, dass er mir Aufschub gibt.
    Sehr toll.

    Ich werde absofort Bitcoin und ein anonymes Paypal Konto benutzen.
    Da hab ich über VPN/Proxy keine Probleme.

    • 24. November 2013 um 20:35

      Ich kann das auch nicht verstehen warum die Wahllos Codes sperren. Aber sobald du die Belege einsendest, werden die auch wieder freigegeben oder auf ein Konto von dir überwiesen. Auch wenn es dir momentan nicht möglich ist, dann versuch eine Möglichkeit zu finden, wie Internetcafe oder jemand anderen aus deinem Freundeskreis bitten dir zu helfen. Ist ja keine kleine Summe, da musst du halt nach deren Regeln spielen. Ukash macht meines Wissens nicht solche Probleme!

      Gruß

  6. 7 b_d
    4. Dezember 2013 um 10:12

    Da gleiche hier.
    Hab eine 100€ PSC, mit noch 90+ Guthaben. Nachdem ich über einen VPN-Dienst unzensierte Games bei Steam kaufen wollte, wurde die PSC gesperrt. Bin momentan beim „schicken sie uns ihre Daten, damit wir rücküberweisen können“-Status angelangt. Werde mich jedoch weigern, meine Adresse noch meinen Personalausweis als Scan/Foto zu versenden. Denke schon über eine Beschwerde bei der Finanzaufsicht und beim Verbraucherschutz.

    • 4. Dezember 2013 um 14:31

      Eine Beschwerde ist dein gutes Recht und meines Wissens müsste der Beleg und Kontodaten ausreichen, damit dir der Betrag zurückvergütet werden kann. Ich benutze Paysafe schon lange nicht mehr und kann jedem nur raten auf Ukash oder andere Zahlungsmöglichkeiten auszuweichen. Was aber wirklich Interessant wäre, was man auch in einer Beschwerde anführen könnte: Was passiert mit den Guthaben der Kunden, die nicht den Rückvergütungsprozedere von Paysafecard mitmachen? Wird das einfach als Gewinn verbucht oder verschwindet es in Schwarze Kassen, da es ja ein leichtes ist die Einlösung von Paysafecard Mitarbeiter dann vorzutäuschen! Die Transparenz ist nicht gegeben und lässt einen schalen Beigeschmack zurück und könnte auch erklären warum soviele Paysafecodes willkürlich gesperrt werden!

      • 9 b_d
        4. Dezember 2013 um 17:00

        Habe Antwort.
        Aus Sicherheitsgründen sei nur eine Rücküberweisung möglich.
        Habe nun freundlich um schnellstmögliche Überweisung unter Angabe meiner Bankverbindung gebeten, weitere Angaben habe ich nicht gemacht.
        Bin ja gespannt, wie lang der Zirkus noch geht. 🙂

  7. 10 zoolander
    2. Juli 2014 um 20:07

    Hat sich hier jemand an den Vebraucherschutz gewendet? Meine Karte wurde auch gesperrt, obwohl sie vorher nirgends eingegeben wurde. Die Hotline (Chotline gesprochen) scheint wohl immer dieselbe Person zu sein.
    Bin überrascht, dass das Problem schon vor 2 Jahren existierte und sich nichts geändert hat. D.h., dass denen auch niemand auf die Finger zu schauen scheint. Verbrecher!

  8. 11 fatzebuch
    11. August 2014 um 18:29

    Paysafecard nutzt jede Gelegenheit um PINs zu sperren, Betrug am Kunden als Geschäftsmodell…hundsgewöhnliche Internetkriminelle halt.
    Beim Verbraucherschutz liegen auch schon jede Menge Beschwerden vor aber die können/wollen bisher auch nix machen.

    Mein Tip um Ärger zu vermeiden einfach auf Alternativen ausweichen (gilt auch für Paypal). Bitcoin etc. , auch EU-Überweisungen sind ja mittlerweile dank SEPA kostenlos und unkompliziert möglich.

  9. 12 MaX
    21. September 2014 um 22:10

    Finger weg von PaysafeCards….die polnische Trulla am Callservice ist das letzte…habe auch schon meine Erfahrung hier gemacht……Wenn keiner mehr PaysafeCards kauft, ist die Firma hoffentlich auch bald weg…..Solche Geschäftspraktiken brauchen wir hier nicht…total unseriös. Was passieren kann sah man ja an Rapidshare..das neue Modell wollte dann eben keiner mehr haben….so kann man sich auch kaputt machen…Die schaffen das bestimmt auch mit Ihrer unseriösen Variante…da bin ich sicher….


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