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Mrz
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Hartz4 und die Wertlosen Kinder

Es geht um eine perfide, volksverhetzende Aussage von Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn, worüber Rudolf Stumberger den nachfolgenden Artikel verfasst hat, der hier in Auszügen wiedergegeben wird. Im anschließenden Link erläutert der Autor “The Ace” was letztlich bei einer solchen menschenverachtenden Entgleisung herauskommt, die mehr an die Praktiken des Dritten Reichs erinnert, als an eine soziologische Sichtweise im 21 Jahrhundert!

Das unwerte Hartz IV-Leben

Rudolf Stumberger 16.03.2010

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die

Prof. Volksverhetzer Heinsohn

Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt

Eine Gefahr für Deutschland

Die Kinder von Hartz IV-Empfängern sind minderwertig, sie sind dümmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen Müttern und ihre Ausbildungsfähigkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr genügen. Diese Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer mehr vergrößert und hemmungslos vermehrt und den Leistungsträgern auf der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr für Deutschland. Während sich die Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der Leistungsträger zu wenig Kinder. Der Staat muss also das weitere Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angehörigen die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der Karrierefrauen.

Zwangsabtreibungs Vision ala Heinersohn

Dies ist, komprimiert zusammengefasst und im Klartext, die Aussage von Gunnar Heinsohn. Dies ist 65 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus der Inhalt eines Gastkommentars. Dieser stammt nicht von irgendeinem bösartigen Verwirrten, sondern von einem deutschen Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Dieser Zeitungsartikel erschien nicht in einem rechtsextremen Schmutzblatt, sondern in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. Dieser Artikel kann als Volksverhetzung gelten.

Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder die Menschenwürde anderer durch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Paragraph 130 des Strafgesetzbuches

Kompletter Artikel „Das unwerte Hartz IV Leben“ auf Telepolis

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32272/1.html

ca 2.5 Millionen Kinder sind betroffen!

Das unwerte Hartz 4 Leben neu interpretiert aus geistiger Sicht

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt.” Hier sind sie also wieder, die Eugeniks, die man einst aus dem bis heute asozialen Amerika nach Deutschland gebracht hat, als man Hitler als Marionette damit geimpft hatte, was in seiner damaligen Form sogar eine gewisse Berechtigung hatte, wenn man z.B. Asoziale, Alkoholiker und Schwachsinnige sterilisiert hat, damit diese Eigenschaften nicht weitergegeben wurden. Ich meine sogar, man sollte Leuten, die sich selber ihren Hintern nicht mehr abputzen können, die Einschläferung anbieten und ich wette, sehr Viele würden sie dankbar annehmen. Dem steht bloß entgegen, dass die Cints so schön an ihnen verdienen, dass sie das heuchlerisch-verlogen natürlich als “unethisch” ablehnen, als wüsste die, was Ethik wirklich ist!

Perfide Vision von Gunnar Heinsohn

Kommen wir zurück zu diesem Heinsohn, wo schon der Name Rückschlüsse darüber zulässt, wes Geistes Kind er ist. Oh nein, einen Juden habe ich garnicht gemeint. Gevatter Hein ist landläufig als der Tod bekannt und Heinsohn ist also der Sohn des Todes. Bravo!

Er meint auch, statt die Unterschicht asoziale Kinder produzieren zu lassen, um dann vom Kindergeld ohne Arbeit gut zu leben, sollten viel eher Karrierefrauen intelligenten Nachwuchs zeugen und uns mit deren Früchten dann nützlich erfreuen. Ich will Euch hier von einer solchen Brut erzählen, damit Ihr selber entscheiden könnt, ob das wirklich wünschenswert ist.

Kompletter Artikel von „The Ace“ auf Bücher Rebell der Blog

http://buecherrebell.wordpress.com/2010/03/22/das-unwerte-hartz-4-leben-neu-interpretiert-aus-geistiger-sicht/

Nachtrag: Was ist mit den behinderten Menschen? Oder sind die schon in den volksverhetzenden Visionen des Professors Gunnar Heinsohn, die für mein Verständnis mehr als menschenverachtend sind, enthalten? Diese Unperson Heinsohn gehört dafür zur Rechenschaft gezogen!  Wie, ist mir dabei schnurzegal, wichtig ist nur, dass es passiert!

Der Admin


4 Responses to “Hartz4 und die Wertlosen Kinder”


  1. 1 jasmin
    10. Juni 2010 um 02:49

    der man ist ein bastard

  2. 2 markus mustermann
    4. Juli 2010 um 15:48

    Es ist nun mal so, dass in allen modernen westlichen Kulturen der Kapitalsmus unmittelbar mit Wohlstand verknuepft ist.
    Was war mit der ehemaligen DDR? Sie ging pleite. „Pleite“ ? Das Wort gibt es doch in einer klassenlosen Gesellschaft gar nicht, in der jedem alles gehoert.
    Sie ging aber pleite, und hat sich damit an kapitalistischen Masstaeben
    messen lassen muessen. Und genauso ist es auch mit einem „Sozialstaat“. Auch der kann nur durch einen gesunden Kaitalismus, oder eben einer guten Wirtschaftslage finanziert werden.

    Eine neue „bessere“ Welt ohne Kapitalismus war und ist also nicht in Sicht.

    Es gilt nach wie vor: Leistung schafft Wohlstand, genauer fuehrt der Weg
    ueber Schul-/ Hochschul-Bildung erst zu Hochtechnologien, dann zur
    Wettbewerbsfaehigkeit und schliesslich zu Verdienst und Kapital.

    Von all diesem sind Hartz4-Empfaenger ausgeschlossen. Man darf sie deshalb nicht als „minderwertig“ bezeichnen, dennoch sind sie eine Belastung fuer die bestehende arbeitende Gesellschaftsordnung, sie muessen deshalb zur (Re-)Integration in das Arbeitsleben gefoerdert und dazu auch angehalten werden. Dazu gehoert freilich ein gewisser Druck.
    Da muss eben ein Hartz4-Satz niedrig genug sein, damit nicht irgendjemand mit einer Arbeitsstelle viel weniger verdient. Da darf auch nicht etwa ein Mindestlohn ueberhaupt eingefuehrt oder gar angehoben werden, der den Schoepfungswert des Arbeitenden an seinem Arbeitsplatz uebersteigt. So sind die Gesetze des Kapitalismus.

    Und ein Ende des Kapitalismus ist nicht abzusehen.
    Er ist ja auch schon sehr alt. Es begann mit der „neolithischen Revolution“. Aus Jaegern und Sammlern wurden sesshafte Menschen. Ihnen gehoerten Land und Vieh, also Kapital. Im alten Rom bekam die Oberschicht „Patrizier“ fliessend Wasser ins Haus, fuer das sie bezahlen mussten. Das ist schon ein Merkmal eines ausgereiften Kapitalismus.

    Marx, Lenin und andere traeumten teils schon vor Jahrhunderten von einer
    besseren „klassenlosen“ „integrativen“ Gesellschaft. Die scheint schwierig
    machbar, ist nicht so nebenbei zu erfinden.

  3. 3 Terra
    8. März 2011 um 14:21

    Was für eine menschverachtende,häßliche Kreatur…….Diese arme Kreatur und Bestie ist Satans Knecht! Satans Knechte werden von ihrem Meister letztendlich sowieso zerstört. Ihre Vorgänger wie Hitler und andere Abscheulichkeiten schmorren bereits in der Hölle bei ihrem Meister. Außerdem sind unsere Politiker nicht unschuldig daran das es so viele bedauernswerte Menschen gibt die von diesen Almosen kaum leben können. Aber die Strafe Gottes kommt bald….dann Gnade ihnen Gott……


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