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Hütchenspieler im Casino

Artur P. Schmidt 26.08.2009    hütchenspiel

Wird die USA von einer Bankenmafia regiert?

Im Jahr 2008 ist das globale Finanzsystem völlig zusammengebrochen. Was wir erleben durften, waren unsinnige, sozialistische Bailouts, die einige wenige Finanzoligopole wie Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Bank of America schufen, während andere Player wie Bear Stearns, Lehman Brothers und Merrill Lynch gnadenlos in den Untergang getrieben wurden. Um angeblich den Kapitalismus zu retten, wurde Geld ohne Limit gedruckt und die Zinsen nahezu auf Null gesenkt. Der Bernanke-Ansatz ist jedoch ein Betrugssystem. Der oberste Gangleader des amerikanischen Finanzimperiums ist zum Handlanger der größten Volksenteignung der Geschichte avanciert. Anstatt die Kaufkraft der Bürger zu stärken, wird das verantwortungslose ökonomische Handeln die Krise nur noch weiter verschärfen und das Land in eine Hyper-Depression stürzen, die diejenige der 30er Jahre wie einen Mini-Hurrikane aussehen lässt. Anstatt das alte System, welches gescheitert ist, untergehen zu lassen, wird alles versucht, es künstlich am Leben zu erhalten.

Es ist eine der größten Illusionen zu glauben, dass diejenigen, die an der Regierung sind, intelligenter wären als alle anderen. Je mehr die Politiker der Finanzmafia helfen zu überleben, desto schneller wird die gesamte Welt in den Ruin getrieben und werden wir ein Obamageddon erleben. Scheinbar gibt es außer Ron Paul in den USA keinen Politiker, der offen ausspricht, dass die Geldjunkies von der Wallstreet in die Schranken gewiesen und auf die Anklagebank gehören. Dies wäre ein notwendiger Schritt, um die Revision des Geldsystems einzuleiten. Als hinreichende Bedingung hierfür muss auch die Funktion der Zentralbank überdacht und diese gegebenenfalls geschlossen werden.  Die verblendeten Harvard– und Yale-Karrieristen die in den Spielcasinos, genannt Investmentbanken, anheuerten, haben noch nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet. Sie drücken Tasten, um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen, und rufen nach dem Steuerzahler, wenn sie auf die falsche Farbe am Roulette-Tisch gesetzt haben.

Roulette

I mafiusi di banca

Wie die italienische Mafia sind die Wallstreetbanker intelligent vernetzt und bilden heute das Musterbeispiel für organisierte Kriminalität. Seit der Begriff „Mafia“ durch Giuseppe Rizzottos 1863 uraufgeführte Komödie „I mafiusi de la Vicaria“ populär wurde, hat er viele, zum Teil auch konträre Bedeutungen erhalten. Für einige Zeitgenossen, speziell an der Wallstreet mögen Banker mutige Männer sein, weil sie hohe Risiken eingehen, in Wahrheit sind sie jedoch hochgefährliche Zocker und fest organisierte Kriminelle, deren Ziel stets darin bestand, Gelddruckmaschinen zu generieren, um mit ihrer Macht die Politiker zu beeindrucken und, wo notwendig, zu bestechen. Zur Bankenmafia gehören nicht nur die Banken, die den Finanz-Hurrikane überlebt haben, sondern auch die Federal Reserve und die Schlüsselposition des US-Finanzministers. Dank eines hoch entwickelten Systems von Rängen und Führungsposten, das quer durch die Vorstands- und Aufsichtsratslandschaft in den USA verläuft, wird versucht, alles, was mit Geld zu tun hat, unter Kontrolle zu bringen, einschließlich dem Eintreiben der Steuern.

Organisierte Kriminelle

Nach einer von Frank Hagan (1983) zusammengestellten Übersicht herrscht weitgehend Übereinstimmung darüber, daß von organisierter Kriminalität dann gesprochen wird, wenn 1. ein dauerhaft angelegtes und 2. rational operierendes Unternehmen darauf ausgerichtet ist, 3. Gewinne durch illegale Betätigungen zu erzielen. Genau diese Kriterien erfüllen die Bankster in Big Apple. An der Wallstreet scheint man trotz Krise wieder zur Tagesordnung des Hochgeschwindigkeits-Programm-Day-Tradings übergegangen zu sein, wobei man bei Goldman Sachs die spezielle Spielart des Gewinnens ohne Risiko kreiert hat. Ein Tor, wer glaubt, dass hier alles mit rechten Dingen zugehen kann, wenn man in nur 100 Handelstagen Milliardengewinne einfährt. Bei der Bankenmafia handelt es sich offensichtlich um schwerwiegende Wirtschaftsverbrecher. Es werden fast ausschließlich nur solche Geschäfte in Angriff genommen, die hohe Gewinne versprechen, wobei Toxizität das Schlüsselwort darstellt, um das Ausmaß der Giftmischerei zu erahnen. Dass Kredite an Unternehmen nicht zu den hochprofitablen Geschäften zählen, zeigt die aktuelle Kreditklemme in der Wirtschaft.

Ehre und Verschwiegenheit

Der Grund für dieses komplizierte System liegt vor allem in der Notwendigkeit, die Drahtzieher der Finanzmafia, die eigentlichen Bosse, vor der öffentlichen Aufmerksamkeit und den Strafverfolgungsbehörden zu schützen. Die rangniederen Banker bilden hierbei einen Puffer zwischen dem geheimen Teil der Bankenmafia und der Öffentlichkeit.

Wie bei der richtigen italienischen Mafia beruht das System der inneren Legitimation auf zwei Werten: Ehre und Verschwiegenheit. Wie sonst wäre es möglich, dass in sonntäglichen Überraschungsaktionen Finanzinstitute ohne Ausschreibung von ihren Wettbewerbern geschluckt werden können. Die Gesellschaft der Ehrenmänner verleibt sich alles ein, was sie sich einverleiben wollen, ohne dass ein Aufruhr der Entrüstung durchs Volk gehen kann, weil alle wichtigen Entscheidungen im Verborgenen gefällt werden. Auch wird das Volk in keiner Weise über die systemischen Risiken aufgeklärt, die eingegangen werden, auch wenn der weltweite Derivate-Markt das Bruttosozialprodukt der USA um den Faktor 50 übersteigt. Welch eine Ehre, soviel Leverage zu besitzen, dass man die gesamte Weltwirtschaft damit durch Manipulation der Geldmenge ins Chaos stürzen kann!

Ponzi war Peanuts

Für außenstehende Betrachter erscheint die Finanzwelt als ein komplexes Netzwerk. Es hat in den letzten Jahren hauptsächlich hochspekulative Produkte mittels Verbriefung von Schulden hervorgebracht, um damit das größte Ponzi-Schema aller Zeiten zu designen. Deshalb kann man hier mit Fug und Recht von Verbrechen in organisierter Form sprechen.

Beim organisierten Verbrechen der Bankenmafia handelt es sich um die Tätigkeit von Bankern die mit vorausgreifender Planung arbeitsteilig und dauerhaft in Gewinnerzielungsabsicht schwere Straftaten begehen, indem sie die Bürger im Rahmen von absichtlich herbeigeführten Finanzkrisen im Abstand von 10 Jahren systematisch enteignen. Deshalb wird es Zeit, dass die Bürger durch eine Anti-Mafia-Kampagne aufgeklärt werden über das totalitäre Treiben der Bankster von der Wallstreet und der Federal Reserve. Vielleicht brauchen wir bald wie bei der richtigen italienischen Mafia ein Zeugenschutzprogramm für diejenigen Banker, die die ehrenwerte Gesellschaft nicht mehr mittragen können oder wollen.

Gefunden aut Telepolis

Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30981/1.html

Federal Reserve verdient Milliarden an der Krise
Ein Artikel von Goldreporter.de siehe Link

http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#155

Der Artikel ist, wenn man Nachfolgenden Artikel“Dollar wertloser Plunder„, zu Grunde legt, nur eine Bestätigung das es diese Bankenmafia wirklich gibt und Sie sehr Böses im Schilde führen!

Hier ein Anleser  dollar_plunder

DER GROSSE SCHWINDEL MIT DEM DOLLAR

Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des Finanzestablishments der Cints zu bekommen, muss man sich nur einmal die Tatsache bewusst machen, dass nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten Bankiersfamilien der Cints sind. Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser: N.M. Rothschild (London und Paris), Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York), Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann (New York).

Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.). werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert. All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der Hochfinanz der Cints, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel,welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.

Weiterlesen auf Bücher Rebell der Blog mit dem Maas Effekt

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