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Merkel’s Stasi Vergangenheit

Diesen Artikel habe ich im P2P Netzwerk gefunden und obwohl er schon ein Jahr alt ist ist er aktueller denn je, weil jetzt im September entschieden wird ob so eine Frau weiterhin als Kanzlerin unser Land vertreten darf!

Ich hoffe nicht, denn solch eine Vergangenheit ist Gift für jede Demokratie!

Merkel’s Stasi-Umfeld
von Rolf Ehlers, 05.07.2008

Das Gesicht der Lügen

Das Gesicht der Lügen

Wenn wir beurteilen wollen, was wir von einem Menschen erwarten können, fragen wir immer erst danach, wo er denn herkommt. Wir suchen uns ein Bild von ihm zu machen, indem wir ergründen, in welchem Umfeld jemand in der Vergangenheit gelebt hat, was seine Freunde und Verwandten waren und welches ihre Überzeugungen waren und sind. Das nicht zu tun, hieße blauäugig zu sein…
Wir deutschen Wähler werden aber seit Jahren darüber im Dunkeln gelassen,aus welchem Umfeld denn unsere Kanzlerin kommt. Keine der maßgebenden Zeitungen hat darüber mehr als oberflächlich berichtet, bis jetzt Schweizmagazin das am 29.5.2008 titelte:

„Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?“

In der Talk-Show von Anne Will wies Oskar Lafontaine, der sich heftigen Angriffen wegen seiner Zusammenarbeit mit Gregor Gysi als angeblichem Zuträger der Stasi ausgesetzt sah, darauf hin, dass es die Kanzlerin Merkel selbst sei, die eine Aktivistin des DDR-Systems gewesen sei.

Informationen, die in den Archiven vergraben waren und die nach der Wende in der großen Vernichtungsaktion nicht untergegangen waren, sind Vielen schon seit Jahren bekannt. Ihre Veröffentlichung ist aber nicht opportun. Offenbar gefällt es maßgebenden Leuten in den Redaktionen und Verlagen oder denen, die Macht über sie haben, Frau Merkel vor allen Angriffen zu schützen. Ob diese Leute selbst wissen, über wen sie da die Hand halten?

Die Verflechtung mit dem DDR-Regime von Angela Dorothea Kasner, die mit ihrer ersten Ehe den Namen Merkel annahm und ihn nach Eingehung der zweiten Ehe behielt, hängt eng mit ihrem familiären Umfeld und ihren persönlichen und politischen Freunden zusammen, die fast ohne Ausnahme mit der Stasi verbandelt waren. Dabei spielen herausragende Rollen ihr Vater Horst Kasner, ihr mehrjähriger Lebensgefährte Michael Schindhelm, Clemence de Maizière sowie dessen Nachkommen Lothar de Maizière und Thomas de Maizière, Wolfgang Schnur, Manfred Stolpe, Klaus Gysi und Günther Krause – mit Ausnahme von Thomas de Maizière sämtlich Vollblutstasis, wenn nicht streng bewiesen, dann aber verdächtig…

Der Vater: Kapitalistenfresser in der Kirchenpolitik

Merkels Vater, Horst Kasner, war nicht ein bescheidener Pfarrer, sondern ein bedeutender Mann in der DDR-Kirchenpolitik, in der er zusammen mit dem einflussreichen Clemence de Maizière, einem registriertem Informanten der Stasi, die DDR-Pläne mit den Kirchen vorantrieb, vor allem die Abspaltung der evangelischen Kirche in der DDR von der Evangelischen Kirche des ganzen Deutschlands. Er war Mitglied der von Moskau gesteuerten Christlichen Friedenskonferenz (CFK) und im von der Staatssicherheit gelenkten Weißenseer Arbeitskreis. Er hatte alle Freiheiten, die nur die Bonzen hatten: zwei Autos und das Recht in den Westen zu fahren. Im staatlichen Auftrag fuhr er mit der „nationalen Front“ nach Italien, wo er öffentlich erklärte, dass allein die KPI dieses Land retten könne.

Ihr selbst gewählter Biographie-Schreiber, der CDU-Politologe Gerd Langguth, dem man auch nachsagt, dass er ein seriöser Analytiker sei, teilt mit, dass der dominante Pfarrer Horst Kasner seine Tochter Angela „entscheidend geprägt“ habe. Langguth beschreibt den Geistlichen, der 1954 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von West nach Ost übergewechselt war und später im brandenburgischen Templin eine wichtige Einrichtung für die Ausbildung von Vikaren leitete, als Sympathisanten des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen hätten ihm dort den Spitznamen „roter Kasner“ eingebracht. Erst in der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends – so Langguth – von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren.

Über die Schülerin Angela Kasner berichtete der „IM Bachmann“, der u.a. auf Havemann angesetzt war, dass ihre „positive Grundhaltung bezüglich des Marxismus-Leninismus“ bedeutend sei. Sie organisierte noch an der EOS Hermann Matern als führendes FDJ Leitungskader die Abschlussveranstaltung für ihren Abiturjahrgang. Vom Podium in der Aula rief sie auf zu Geldspenden für den Kauf von Waffen für die Frelimo-Rebellen in Mosambik und andere aktive kommunistische Gruppen in Südafrika. (Vgl. geisteswelt.blogsome.com) Da sie die russische Sprache hervorragend beherrschte, durfte sie zum internationalen Schülerwettbewerb „Russische Olympiade“ nach Moskau reisen.

Der Geliebte und der Arbeitskollege: Stasi-IM

Auf einem Studentenaustausch in Moskau lernte sie den gleichfalls dorthin entsandten Physikstudenten Ulrich Merkel kennen. Ihr eigener Vater traute die beiden im Jahre 1977. Vier Jahre später war sie mit der Ehe nicht mehr zufrieden. Nach ihrem Examen arbeitete sie am Zentralinstitut für Physikalische Chemie, einer Abteilung der DDR-Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof. In dieser Zeit wurden ihr ein längerer Aufenthalt in Prag und eine ausgedehnte Privatreise durch die Sowjetunion gestattet.

In dieser Zeit stieg sie innerhalb der FDJ auf zur

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FDJ-Freundschaftsratsvorsitzenden und als Mitglied der FDJ-Kreisleitung zur FDJ-Leitungssekretärin und war damit Vorsitzende dieser kommunistischen Jugendorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR. Ihr Büro teilte sie mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie mit der Trennung und Scheidung der Eltern heillos zerrissen war. Zu ihrer damaligen Arbeit erklärte sie später, sie habe den Einkauf von Theaterkarten organisiert. Ihre Funktion und gewiss auch ihre Arbeit war aber die einer Sekretärin für Agitation und Propaganda. (Vgl. politik.de/forum/)

In der Arbeit an ihrer Dissertation lernte sie im Nachbarbüro im Institut ihren neuen Geliebten kennen, den Michael Schindhelm. Er und Merkel waren von 1984 – 1986 tätig an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin-Adlershof. Schindhelm hatte 1978 im Studium in Woronesh in der Sowjetunion, die Verpflichtungserklärung als IM abgegeben. Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten. Sie behauptet, dass sie abgelehnt gehabt hätte.

Die politischen Trittbretthalter: registrierte IMs und und Stasiverdacht

Mit Ausnahme von Helmut Kohl, dem ganz offensichtlich völlig gleich war, woher jemand kam, sowie mit Ausnahme des unsäglichen Günther Krause, begann mit der Wende Merkels Aufstieg mit Unterstützung durchweg von Leuten, die mit der Stasi zusammengearbeitet hatten oder immer in Verdacht blieben. Das sind Wolfgang Schnur, der als Stasi enttarnte Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs (DA), Lothar Maiziere, der im Ruch steht, der IM Czerny zu sein und Manfred Stolpe, angenommener IM „Sekretär“, der im steten Kontakt mit dem Vater von Gregor Gysi, Klaus Gysi, dem Minister für Kultur und Staatssekretär für Kirchenfragen der DDR stand.

Ausgerechnet Klaus Schnur musste sie als Sprecherin in den Vorstand der DA holen, ausgerechnet Schnur und Lothar de Maizière, der Vater des Horst Kasner-Spezis Clemence de Maizière und Günther Krause fanden Anlass, Helmut Kohl für Angela Merkel zu erwärmen. Der weitere Weg ist bekannt. Interessant ist, dass Merkel sich gerade mit Thomas de Maiziere den Enkel von Clemence de Maizière (Spezi ihres Vaters) und Sohn ihres eigenen Förderers Lothar de Maizière als Kanzleramtsminister in die Regierung holte. Geben und Nehmen über Generationen hinweg!

Der Sonderfall: Merkels Bespitzelung des Dissidenten Robert Havemann

Seit 1976 wurde das Haus des bedeutendsten internen DDR-Kritikers Robert Havemann von der Stasi mit massiver Unterstützung von Hunderten FDJ-Aktivisten observiert. Ganz offensichtlich war an einem Tage im Jahre 1980 auch Angela Merkel, damals schon verheiratete Merkel und führender FDJ-Kader, dabei. Denn sie ist auf einem Foto zu sehen, wie sie auf das streng bewachte Haus Havemanns zugeht. Dieses Haus liegt in einem Viertel von Berlin, in dem Merkel wohl nie etwas zu tun hatte. Durch ihre Bekanntschaft mit dem außer Hause lebenden Sohn Havemanns wird sie die Zusammenhänge gekannt haben und sich nicht ohne besondere Absicht dort bewegt haben. Aber sie kann ja den dringenden Verdacht ausräumen. Sie steht aber nicht zu ihrer Vergangenheit. Vielmehr hat sie die Ihr treu ergebene Birthler-Behörde veranlasst, das Foto, auf dem jeder sie erkannte, zu rastern. (Vgl. schweizmagazin.ch/news/ – am 29.5.2008; spiegel.de/spiegel/ und de.indymedia.org/)

Interessant ist, dass gerade Gregor Gysi, der Havemann rechtlich gegen die Behörden der DDR – und natürlich auch gegen die Stasi – vertreten hat, von der Merkel-CDU und ihrer Birthler-Behörde als Stasizuträger hingestellt wird. Dabei dienten seine Gespräche mit der Stasi der Verfolgung der Interessen seines Mandanten – und Erfolg hatte er auch, indem er Lockerungen durchsetzte.

Das Resümee

Wir haben eine Kanzlerin, die mit ihrem gesamten persönlichen Umfeld und bis in ihren merkwürdigen Aufstieg bis zur Kanzlerin voll von Menschen umgeben und getragen wurde, die fest mit dem System der DDR verankert waren, die wichtigsten darunter im Dienste der Staatssicherheit. Erst mit der Wende hat sie sich selbst zur Gegnerin der DDR-Diktatur gemacht. Bis dahin war sie linientreue Dienerin des Systems, in dem sie weiter aufsteigen wollte. Und solch eine Frau spielt sich zum Richter über schwache Naturen wie Filbinger auf, der sich ohne Murren für das Naziregime einsetzen ließ, aber immerhin heimlich dagegen intrigierte!? So viel kann man sagen, dass sie keine schwache Natur ist. Denn was immer sie als ihr Credo angibt, verfolgt sie auch mit starken Worten – jedenfalls so lange, bis sich der Wind dreht.

Würden Sie Ihrem Sohne eine solche Frau wünschen, von der sie wissen, dass sie ihr Leben lang das Gegenteil von dem gelernt und getan hat, worauf es jetzt ankommt?
Es geht nicht darum, dass jeder seine Anschauungen ändern kann. Aber ob es ihm wirklich gelingt und ob nicht die eingefahrenen Geleise ihn später wieder auf gewohnte Wege bringen, ist offen. Bei Frau Merkel gibt es viele Anlässe anzunehmen, dass die DDR für sie noch lange nicht gestorben ist.

Bestes Beispiel ist ihre Rede im letzten Bundestagswahlkampf, in der sie ausführt, dass man nicht diskutieren dürfe, ob man wirklich öffentliche Plätze sämtlich mit Kameras überwachen soll. Sie meint, so was müsse man „einfach machen“. So wie die Stasi auch nie gefragt hat, bevor sie handelte. Wenn wir eine Kanzlerin haben mit der nicht aufgearbeiteten Mentalität eines Stasi-Unterstützers, kann es nicht verwundern, dass die staatliche Überwachung bald nicht anders aussieht als in der DDR.

Quelle http://www.readers-edition.de/2008/06/05/merkels-stasi-umfeld/

Bitte helfen Sie mit auch andere Menschen zu Informieren, um der Desinformation der „etablierten“ Medien, korrupten Politikern und Wirtschaftsbossen etwas entgegenzusetzen!

Geben Sie dieses Dokument an Freunde und Bekannte weiter, versenden
Sie es per eMail, oder kopieren Sie es auf Diskette. Denken Sie auch an die
Menschen in Ihrer Umgebung, die nicht über Internetanschluss oder PC
verfügen, und drucken es zur Verteilung aus.

Angela Merkel hebräisiert!

Das Merkel okkult?


10 Responses to “Merkel’s Stasi Vergangenheit”


  1. 20. August 2009 um 17:47

    Ein sehr guter Artikel, deshalb steht für mich schon lange fest, das Merkel ein Instrument der Cints ist!
    Ich mache das an zwei Dingen fest:

    1.Als Umweltministerin leistete sie sich folgenden Fauxpas: Es gab da in Bayern einen Großbäcker, der seinen Kunden versprach, dass er nur Mehl in seinen Broten verarbeite, wo das Getreide von Bauern käme, die ihre Böden garantiert nicht mit Klärschlamm düngten, da darin zuviele Schwermetalle und Gifte enthalten seien, garnicht zu sprechen von den Abwässern von Krankenhäusern etc. Darauf tönte die Merkel (statt ihn zu loben) man müsse den Bäcker wegen unlauteren Wettbewerbs drankriegen ! Hintergrund: Wenn diese Klärschlämme nicht von den Bauern auf die Äcker gekippt würden, müssten sie für sehr teures Geld nämlich als Sondermüll auf Giftmüll-Deponien gebracht werden, mehrere hunderttausend Tonnen jährlich, weil sie hochgiftig sind, was natürlich sehr teuer wäre! Wenn also eine Umweltministerin solchen Verrat an ihrem Amt betreibt, ist sie für mich als solche disqualifiziert.

    2.Nachdem Kohl (den ich zwar selbst ganz abscheulich und verlogen fand) die Merkel also selbst aufgebaut hatte, hat diese ihren Förderer auf ganz miese Art demontiert, um selbst seinen Platz einzunehmen, was auch ein mieser Verrat war. Diese Figur, der rücksichtslos jedes Mittel recht ist, um ihre Rolle als Dienerin der Cints auch recht wirkungsvoll auszufüllen, ist insofern schon aus diesen Gründen für jeden anständigen Menschen untragbar!

    PS: Als ich damals erfuhr, dass Brot in Supermärkten aus abgelaufenem Altbrot mit ein wenig Wasser und Mehl-Zusatz in Brotfabriken für HL etc. hergestellt wurde, was man früher also an Schweine verfüttert hatte und ich das an Fernsehstationen und Zeitungen als Skandal loswerden wollte, hatten alle Ausreden, es nicht zu bringen. Als ich dem Spiegel vorwarf, sie würden wohl bloß auf die losgehen, die ihren Meistern im Wege sind, schrieben sie frech, es würden immer noch sie entscheiden, was sie bringen und was nicht. Wenn aber ich es nicht wusste, wusste es das Volk allemal nicht, dass wir recyceltes Brot in den Supermärkten vorfinden. Eine ekelhafte Vorstellung, weshalb ich nur bei Bäckern kaufte, oder selbst backen wollte.

    Noch ein Nachtrag zu Merkel:

    Als Schröder und Fischer verkündeten, man werde sich nicht am Irak Krieg beteiligen, weil er gegegn Völkerrecht verstößt ( was ja auch Fankreich sagte) reiste Merkel nach Waschington und verkündete lauthals, mit der CDU und ihr selbst als Kanzlerin wäre das nicht passiert und schleimte bei Bush. Also Verrat gegen die eigene Regierung und gegen Deutschland. Diese Frau besteht nur aus Verrat! Erst an der geliebten DDR, nun an uns allen.

    The Ace

  2. 31. August 2009 um 22:27

    Aus der Stasiwaschanlage Brandenbrug wissen wir, dass bei der Telekom, Post, Bahn und in den Verwaltungen viele Stasileute sind. Eine Überprüfimg hat nie statt gefunden und war von Stolpe auch so gewollt. http://www.tagesspiegel.de/berlin/Joerg-Schoenbohm;art270,2821749
    Und von Frau Merkel wissen wir, sie ist eine geborene Kasner, war kurz mit einen mann namens Merkel verheiratet und wurde dann geschieden. Warum trägt sie trotz der Hochzeit mit ihrem Professor von der Humboldt Uni noch immer den Namen Merkel?
    Schon diese Tatsache müsste stutzig machen.

    Weiterhin wissen wir, dass viele Stasileute aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern sich um Jobs in Brandenburg bei der Post, Telekom, Bahn usw, bemüht haben, eagl was sie machen mussten. Dort waren sie vor einer Überprüfung erst mal sicher und heute tauchen sie Dank des Netzwerkes wieder in gut bezahlten Jobs auf.

    Brandenburg, Stolpe, Birthler, Kurras, Merkel, Kasner und so weiter sollte als ein Block angesehen werden. Warum wurde in Brandenburg keine Überprüfung der Stasileute durchgeführt. Kohl und alle haben es gewusst, Also warum wohl?

    • 3 admin
      1. September 2009 um 02:13

      @Harry Danke für dein Kommentar und die Artikel Verlinkung, nach den heutigen Landtagswahlen rege ich eine kleine Hoffnung das Frau Merkel tief stürzt mit der CDU/CSU! Vieleicht wird sie sich ja mal verantworten müssen, deshalb muss immer wieder darauf hingewiesen werden wer sie wirklich war und ist!
      P.S
      Hab dich noch in den Blogroll gepackt!

  3. 4 Lothar Thoß
    22. November 2009 um 21:23

    Es ist zu recht darauf hingewiesen worden, dass Frau Merkel, als sie zu Busch reiste, sich etwas Ungeheuerliches leistete: sie brach mit einem fundamentalen Grundsatz westdeutscher Außenpolitik, dass es auf diesem Gebiet , jedenfalls ihren Grundausssagen, gegenüber dem Ausland auch von einer Opposition keine Abweichungen geben darf. Das scherte sie aber nicht- wie sollte sie das auch verinnerlicht haben, was gute deutsche Aussenpolitik ausmachte in der Zeit vor Frau Merkel ,als sie noch als FDJ-Sekretärin offensiv die DDR-Regierungslinie vertrat-, weil sie meinte , es sei besser, mit einem Präsidenten, der im offenen Bruch des Völkerrechts ein Land überfiel, das für die USA zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr darstellte, in einen vom Völkerrecht geächteten Angriffskrieg zu ziehen als gute deutsche Positionen dazu zu vertreten. Das war das Schlimmste, was sie sich geleistet hat. Dagegen verblassen ihre Versuche, sich als Gegnerin der SED-Regierung nachträglich darzustellen, statt einzugestehen, dass sie genau wie viele, die in der DDR vorankommen wollten, die hohlen Parolen glaubte und auch nichts von sog. 3.Weg eines wirklich demokratischen Sozialismus hielt.Aber den Mangel an gewachsener westdeutscher CDU-Karriere ersetzten gewachsene Stasileute, die wesentlich ihre Karriere im Westen vorantrieben und von denen manche Leute sogar vermuten, dass deren Wissen über Frau Merkel ein Druckmittel darstellt, das Frau Merkel ständig im Nacken sitzt-was aus der Sicht dieser Skeptiker erklärt, warum frau Merkel mit ihrer DDR-Vergangenheit nicht offen umgeht.Wie sich doch beim Nachfragen das Bild der unvorbelasteten Pfarrerstochter, die der CDU in ihrer Parteispendennot als rettender Engel erscheinen mußte, merklich eintrübt und bei genauer Betrachtung diese Frau den größten Nutzen aus der Wiedervereinigung zog auf der Grunglage einer bewußt nicht aufgearbeiteten Vergangenheit.

  4. 5 Lothar Thoß
    22. November 2009 um 21:27

    Was soll der Zusatz zur Mitteilung, dass man sich für meinen Beitrag bedankt und:“It´s waitning to be censured“ ?

    • 6 admin
      22. November 2009 um 22:12

      Hallo Lothar, ein sehr guter Kommentar, ich sehe das genauso, und zum Zusatz, ich muss das erst genehmigen, bevor es in meinem Blog sichtbar wird, damit nicht Spam hier im Blog massenweise auftritt!
      Die Danksagung ist Automatisiert, Danke Dir aber jetzt manuell dafür 😉

  5. 29. April 2010 um 23:42

    Der Staat muss seine Feinde Observieren, damit er gezielt vorbeugen kann, Grundgesetze ändert, den Steuerzahler kontrollieren und sich selbst den Weg schaffen kann seinen Beutel zu füllen. Wer kontrolliert die BRD GmbH ?
    Finanziell Pleite hätte diese Firma doch Konkurs anmelden müssen ?
    Die Banken haben die Macht und werden diese bestimmt nicht so schnell abgeben…. Denn keiner wehrt sich dagegen, und alle zahlen fleißig ihre Steuern und die Schulden ! Und wer hats erfunden ?

  6. 8 MartinP
    9. September 2013 um 23:47

    Ist Merkel eigentlich lesbisch? Weiß jemand was? Sie hat nach mehreren (Sand?)Beziehungen keine eigenen Kinder, und umgibt sich in ihrem Office auch fast ausschließlich mit Frauen. Bei Frau (Dr.?) Schavan ist bekannt, dass die nur mit anderen Frauen kann.
    Weiß jemand was genaues?

    • 11. September 2013 um 15:48

      Auch wenn es so wäre, ist es doch heutzutage so was von bedeutungslos oder hast du ne geile Lesbische Schwester die du auf Das Merkel ansetzten willst???


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